Ewig online, Donnerstag 19.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gute Nacht, ich wachte ein paar Minuten vor dem Weckerlicht auf. Da der Liebste auch schon auf war und die Kater versorgt hatte, war es ein früher Start mit genug Zeit für Küchen- und Aufräumrunde, Handtücher wechseln, Wäsche aufräumen, so was. Dass wir nächste Woche ein paar Tage weg sind, ist in meinem Kopf schon als leichter Stressfaktor enthalten (ich schiele zum Beispiel schon auf irgendwelche Lebensmittel, die uns ablaufen könnten), alles, was dem entgegenwirkt (gut gefüllte Schränke mit sauberer Wäsche beispielsweise), wird von mir gern genommen. Zumal ich die noch zwei sehr volle Tage vor mir hatte vor dem Urlaub, zweimal in langen Onlineterminen, dazu lief Indien und auch wenn ich dieses Mal nur indirekt involviert war (der Kollege unten, die andere Kollegin wie auch im Januar schon hier hauptverantwortlich), betraf es mich irgendwie trotzdem. Und sei es nur als Gedankenfaktor: Beim Aufstehen gleich aufs Handy geschielt (keine schlechten Nachrichten) und die Zeitverschiebung berechnet (halb sieben bedeutet dort elf, sie sind also gerade bei Punkt X). Schnelles Frühstück daheim, um die halbe Avocado zu verbrauchen (einfach auf Brot und wieder sehr gut), und um zehn vor acht gingen der Liebste und ich gemeinsam aus dem Haus. Ausgesprochen…

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