Lieblingströts vom August 2026

Ein Hochsommermonat mit wenigen Höhepunkten außer einer spektakulären partiellen Sonnenfinsternis zur Monatsmitte, die deshalb auch einigen Raum einnimmt. Und sonst wieder Geistreiches, Lustiges, Bildchen und so. Enjoy: ...ja, war bei mir ungefähr zum gleichen Zeitpunkt so weit. Ab jetzt SoFi-Flut. Lohnen sich aber alle! So, genug Sonne. Wieder zurück zu Alltagsscherzen. Unter dem Hashtag #genuegsamefilme eine ganze Kollektion leicht bearbeiteter Filmtitel. Hier drei besonders schöne Ideen. Jetzt noch der allmonatliche Link zum Blog von Jürgen Plieninger, wo er die Kollektionen der Lieblings-Microblogging-Posts sammelt. Danke dafür!

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Hornhautmacke, Montag 31.8.2026

Kräftiges Gewitter in der Nacht, ich wachte von Blitz/Donner/Regen auf (kein Kater da, mir blieb nur das Mantra „er ist ein großer Kater, er ist ein großer Kater…“). Morgens immer noch leichter Regen, die Luft hatte angenehm abgekühlt. Als ich aufstand, hatte es im Schlafzimmer aber immer noch 23 Grad. Der Kater kam kurz darauf angeschlappt. Alles normal bei ihm (Katzenklo-Fressen-Sofa), nur das Auge tränt immer noch. Okay. Normale Morgenroutine, aber irgendwo würde ich an diesem Tag vermutlich Einkaufen *und* Tierarzt unterbringen müssen. Spoiler: klappte auch, wurde aber durchgetaktet. (Überstundenkonto sei Dank.) Erst einmal Morgenroutine, Tee, Müsli zum Frühstück, schreiben, ausführliche Körperpflege. Um kurz vor neun war ich am Schreibtisch. Den Vormittag über noch ein bisschen Unterrichtsvorbereitung und Korrekturen, außerdem administrativer Orgakram – es ist immer noch deutlich Urlaubszeit und deshalb wenig los. Ich bekam die Zeit aber ausgefüllt. Und schaffte um halb zwölf endlich die Tierärztin telefonisch zu erreichen: Termin gleich am Abend, na immerhin.Ab zwölf dann Skandinavierkurs bis halb zwei, der insgesamt eigentlich gut lief, nur war ich mit meiner Zeitplanung sehr unzufrieden. Obwohl ich vorher schon insgeheim vermutete, dass das so nicht klappen kann wie eingeteilt. Nun ja. Lange Mittagspause. Der Liebste war um halb zwei…

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Wochenendroutine, Sonntag 30.8.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nach okayer Nacht um ziemlich exakt Punkt sechs Uhr aufgewacht und kurz gehadert: Hallo, Wochenende, ausschlafen? Ich ließ den Kater auf die Dachterrasse und legte mich noch einmal ins Bett (auch um die Temperatur im Schlafzimmer runterzukriegen, es hatte nämlich, seufz, 23 Grad), aber zwanzig Minuten später stand ich doch auf. Katzenmaintenance, ausführliche Küchenrunde, Tee. Der Liebste folgte kurz nach mir: Wir waren also für einen Sonntag ausgesprochen früh am Start. Ist mir ja eigentlich die liebste Tageszeit. Ruhiger Morgen mit ausführlichem englischem Frühstück, ein bisschen schreiben, Blick ins Internet. Der Liebste putzte das Erdgeschoss, nachdem die Roboter sich dazu bequemt hatten, richtig zu saugen (es werden alle drei quasi zeitgleich fehleranfällig und schwierig, klar, sind ja auch alle alt, aber trotzdem), und ich ging duschen, putzte gründlich das obere Bad und kümmerte mich dann um die Wäsche. Das beschäftigte mich mehr oder weniger den ganzen Tag (letzte Maschine um fünf aufgehängt). Ansonsten länger am Handy herumgemacht: Die meisten Reise-Apps sind neu eingerichtet (DB-Navigator, die App, in der mein Deutschland-Ticket liegt – das ist von irgendeinem bayerischen Verkehrsverbund oder so, keine Ahnung – und die Apps von Lufthansa und Carsharing), dazu Outlook – besonders wichtig, weil ich darüber Zugriff…

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Bücher, Apps, Samstag 29.8.2026

Ganz gut geschlafen und um zehn vor sieben einigermaßen wach aufgestanden. Da war der Kater schon mehr oder weniger vom Liebsten versorgt und kam nur noch zu mir nach oben, um auf die Dachterrasse zu gehen und sich dort dann gelangweilt hinzulegen (warum?) und mich anzumiauen, als ich ihn wieder hereinlotste. Und dann um den Liebsten herumzuspringen, während der gleichzeitig fahrenden Saugroboter, Katzenfutterbeutel und Futternapf zu händeln versuchte und dabei prompt den Futternapf auf den Boden warf. Ich hielt mich da raus, räumte stattdessen die Küche auf und machte Tee. (Beobachtete aber erstaunt den Kater, wie er ganz tapfer weiter sein Futter fraß (aus einem neuen Napf natürlich), während der Liebste unter ihm die Scherben aufsaugte. So ein mutiges Tier!) Ruhiger Vormittag. Wir hatten noch ein paar Brötchen übrig und außerdem ein frisches Brot, das wurde mit Butter (...die vegane Rama macht sich gut auf Brot) und Marmelade unser Frühstück. Dann schreiben und ausführliches Lesen: Zeitung, Timeline, Internet. Außerdem richtete ich am neuen Handy die Nextcloud, Keepass und meine 2FA-App ein. Und plötzlich war es schon halb zwölf.Egal. Ich putzte das obere Stockwerk und widmete mich der gründlichen Körperpflege, während der Liebste uns einen Salat mit Gurke und Tomate…

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Solidarität, Freitag 28.8.2026

Recht gut geschlafen, nachdem ich mir Ohrstöpsel nehmen musste, um den neben mir schnarchenden Kater (!!!) auszublenden. Aufgewacht um zwanzig nach sechs mit Weckerlicht, ich stand gleich auf. Draußen dichte Bewölkung, dunkelgraue Regenwolken, aber irritierenderweise hatte es kaum abgekühlt: In allen Räumen oben waren es noch 24 Grad, und auf die Dachterrasse konnte ich auch problemlos in T-Shirt und kurzer Hose gehen. Sparte mir das Gießen trotzdem: Irgendwelche Tropfen würden ja wohl irgendwann aus diesen Wolken kommen.Katzenmaintenance und Küchenrunde, während der Liebste schnell Brötchen holen ging und dann, hoffentlich das allerletzte Mal, den TÜV-Termin von nachmittags auf acht Uhr morgens verlegte, in der Hoffnung, noch vor dem Regen durch zu sein. Meine Güte. Während wir beim Frühstück saßen, begann es gerade zu donnern. Dabei blieb es aber erst einmal, wir konnten zusehen, wie die letzten Gewitterreste von uns wegzogen und es immer heller wurde. Um halb acht setzte der Liebste sich also aufs Motorrad (sprang sofort an, yay) und fuhr los, während ich ein bisschen schrieb, Tee trank und im Internet herumlas (kein Interesse daran, wahnsinnig früh am Rechner zu sein). Zwanzig nach acht war er schon wieder da: Alles prima, Runde über die Alb hatte geklappt, Check ging…

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