Fronleichnamsarbeit, Donnerstag 4.6.2026
Ganz okay geschlafen (Dachterrassentür zu, Fenster offen) bis ungefähr halb acht. Das Aufstehen fiel mir trotzdem schwer – ich hatte zwar nicht direkt Kater-Kopfweh, aber war leicht kreislaufig und langsam und müde. Dass am Feiertag einige Stunden Arbeit warten würden, half auch nicht wirklich. (Aber immerhin ungestörte Arbeit, ohne Telefon oder Mails oder sonstiges. Dachte ich zumindest.)Erst einmal Katzenmaintenance, beide Kater warteten im Haus und Magi nahm immerhin leidlich die Hälfe seiner Medikamentenpaste. (Tropfenzeug überließ ich wieder dem Liebsten.) Dann Futter, ein paar Happen gefressen und Rückzug aufs Sofa – es hatte krass abgekühlt in der Nacht und beide Kater hatten offensichtlich kein Interesse am Garten. War mir recht. Es war sowieso zwar noch trocken, sah aber sehr nach Regen aus. Ruhiger Morgen, ausführliche Küchenrunde, Tee, Schreiben. Vom Liebsten war recht lang nichts zu hören, deshalb machte ich gegen neun mal eine Kanne Kaffee und begann uns ein Müsli zu machen, und vermutlich hatte der Kaffeegeruch ihn geweckt, auf jeden Fall stand er zehn Minuten später da, noch ziemlich verschlafen. Langsamer Vormittag. Frühstück, Blick in die Zeitung, dann gründliches Internet-Leerlesen, während ich so langsam wach wurde und das halbe Kopfweh sich verzog. Gegen halb zwölf ging ich schließlich nach…