Zurück auf Anfang, Mittwoch 16.9.2026

Wieder sehr unangenehm warm in der Nacht, davon abgesehen aber ganz okay geschlafen. Zehn vor sechs ungefähr wach, weil der Liebste unten herumklapperte und den Kater bereits versorgte. Zwanzig Minuten später stand ich auch auf und lüftete erst mal überall, als wäre es Juli (dabei waren Dachterrassentür und Fenster oben sowieso die ganze Nacht offen). Für die nächsten Tage ist aber Regen und damit etwas Abkühlung angesagt (also von 28 auf 22 Grad, „kühl“ ist das falsche Wort).Küchen- und Aufräumrunde, der Kater war schon versorgt, der Liebste machte uns ein Müsli zum Frühstück. Tee und langsames Wachwerden. Und leichte Nervosität wegen des OP-Termins am nächsten Tag – wie schon letzte Woche: Nicht nervös wegen des eigentlichen Eingriffs, sondern wegen der ganzen Logistik drum herum. Erst einmal aber ein Arbeitstag, und ich hatte mir vorgenommen, mal wieder ins Büro zu gehen, nicht dass ich Termine vor Ort gehabt hätte, aber ich war einfach schon länger nicht mehr und nach der OP ist ja auch erst einmal Home Office angesagt. Und manche Sachen muss man schon sinnvoll direkt besprechen.Um neun also Arbeitsweg per Fahrrad, leicht unsicher, was ich anziehen sollte: Es wurde am Ende eine lange Cargohose (ok), Füßlinge (ok), die…

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KI- und sonstige Digital-Fails, Dienstag 15.9.2026

Erstaunlich gut geschlafen, vermutlich weil ich Ohrstöpsel nahm und deshalb nachts nichts vom Kater hörte – oder vielleicht kam er auch erst um zwanzig nach sechs das erste Mal nach oben, da war das Weckerlicht aber schon an. Kurzes Dachterrassengießen: Die Prognose für Regen hat sich schon wieder verschoben, und Wärme ist auch wieder angesagt. (Seufz.) Der Kater versteckte sich währenddessen auf der Dachterrasse, raste dann nach unten auf den Balkon, dann wieder nach oben, wo der Liebste ihn zu etwas Medikamentenschlabber überreden konnte. Futter wollte er keins, stattdessen raus: Draußen war eine (für uns neue) orange-weiße Katze zu sehen. Das war natürlich so sehr spannend!...ich glaube, der Kater vermisst Magi schon sehr. Auch wenn wir viel daheim sind.Auf jeden Fall gemeinsame Küchenrunde, und der Liebste fabrizierte dem Kater noch etwas von der appetitanregenden Paste in die Ohrmuschel. Das hat bei Magi ja immer sehr gut geklappt, beim Kater: Mal schauen. Er fand es erst mal extremst übergriffig und marschierte ohne Futter raus. Eigentlich wäre ja heute mein OP-Tag gewesen, stattdessen noch ein angefüllter Arbeitstag vor mir, und ein paar Motorradbezogene Sachen warteten auch. (Bin schon ein bisschen angefixt, wann ich mit der Kleinen fahren kann.) Erst einmal Müsli…

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Bildschirmtheater und Versicherung, Montag 14.9.2026

Puh, was für eine Nacht. Schlecht geschlafen, wach gelegen, warm im Schlafzimmer, mehrfach fürs Klo aufgestanden, und dann gab es auch noch einen Katzenklo-bezogenen, ziemlich ekligen Zwischenfall, den ich nicht in den Details ausbreiten möchte, der aber längere Reinigungsarbeiten erforderlich machte. Irgendwann nahm ich mir Ohrstöpsel und schlief endlich tief und fest, als der Liebste, begleitet von einem miauenden Kater, um 5:30 duschte und sich anzog. Damit war ich natürlich auch wach, aber noch zu kreislaufig zum frühen Aufstehen. Um kurz nach sechs schließlich. Da war der Liebste gerade noch beim Tee und der Kater schon versorgt. Wir merkten beide sehr deutlich, dass wir echt keine guten Reserven mehr gegen den Schlafmangel haben. Ich begann morgens schon mit einem Mittagsschlaf zu liebäugeln. (Spoiler: Klappte nicht.)Um kurz vor halb sieben musste der Liebste aus dem Haus. Für mich langsamer Morgen mit Schreiben, Brot mit Erdnussbutter zum Frühstück, bisschen Küchenrunde, ausführlicher Körperpflege. Arbeitsstart daheim um kurz nach neun. Der Arbeitstag begann mit einem kleinen Schock, denn mein Hauptmonitor im Arbeitszimmer funktionierte plötzlich nicht mehr: Beim Anschalten begann er wahnsinnig zu flackern, größtenteils schwarzer Bildschirm und gelegentliches Aufblitzen des Bildes. Ich habe ja am Schreibtisch drei Monitore: Den Monitor des Krümellaptops (also…

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Training, Apps, Fahrrad, Tee-Eis; Sonntag 13.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Unruhige Nacht mit mehrfachem Aufstehen, aber auch einer angenehmen Tiefschlafphase frühmorgens, die – ich schaute auf den Wecker – um 5:57 mit beleidigtem Miau vorbei war. Ich werde wohl so schnell nicht mehr ausschlafen. Nun ja. Um halb sieben stand ich schließlich auf und erledigte Katzenmaintenance und Küchenrunde. Währenddessen lüftete ich Wohn- und Esszimmer, aber nicht lang: Es ist mittlerweile doch wieder erstaunlich frisch, und bei zu langem Lüften ist das Wohnzimmer schnell bei nur noch 19 Grad. Generell kühl am Morgen: Keine Beschwerde von mir.Tee, schreiben, bisschen Katerbespaßung, ruhiger Morgen.Der Liebste schlief noch etwas länger, war um halb acht aber auch wach und machte uns gleich ein englisches Frühstück. Generelle Unlust bei uns beiden, wir merkten den eher anstrengenden Samstag noch. Ich schrieb ein bisschen, ließ das Internet aber ansonsten bleiben und ging recht bald duschen. Damit war ich um kurz vor zehn schon startklar fürs Fitness: Die EINE große Sache, die ich mir für den Sonntag vorgenommen hatte. Vorher lud ich mir noch ein paar Podcasts aufs Handy und kriegte es hin, meine Bluetooth-Kopfhörer mit dem Handy zu koppeln (das geht leider nicht automatisch).Dann also Fitness, zwei Stunden früher als ich bis jetzt immer am Sonntag war,…

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Nervklamotten, Samstag 12.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:MotorradTagebuch

Eigentlich ziemlich gut geschlafen, es war kühl im Zimmer und ich erinnere mich an keine Wachliegephase. Nur kurz war die Nacht, weil um Punkt sechs der Kater laut miauend ins Zimmer kam. Immerhin hielt er sich dann sehr zurück und ließ mich bis Viertel nach sechs schlafen, bevor er zappelig wurde und ich ein Einsehen hatte.Besonders leise Morgenroutine, weil ich den Liebsten noch schlafen lassen wollte (es gibt ja keinen Grund, dass das Tier uns beide aus dem Bett wirft, und dass der Kater seit Magis Tod wieder zuverlässig ausschließlich zu mir kommt und mich weckt, liegt bestimmt daran, dass er mich viel lieber hat, harhar), schnelle Küchenrunde und gemütliches Schreiben. Ich bin SO froh, dass wir die Augentropferei jetzt hinter uns haben, und auch sonst hoffe ich auf ein bisschen normalen Alltag, insbesondere auch nach der OP, wenn ich hoffentlich einfach viel am Schreibtisch sitzen und Zeug wegarbeiten kann. Das wäre halt schon sehr schön. Kurz nach sieben war der Liebste auch wach und kümmerte sich um Kaffee und Frühstück: Brot mit Frischkäse und Marmelade. Für mich Rhabarber, und der Liebste probierte eine selbst gemachte Mirabellenmarmelade, die er aus den geschenkten Urlaubsnachbarkistenmirabellen gekocht hatte. Leicht improvisiert, wir hatten…

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