Alltag in gestresst, Dienstag 2.6.2026

Erst ewig wachgelegen, auch weil ich die angebliche Abkühlung im Schlafzimmer überhaupt nicht merken konnte und irgendwann wieder aufstand, um ein weiteres Fenster aufzumachen. Danach ganz okay, morgens nahm ich Ohrstöpsel gegen Vogellärm. (Ich müsste mal mein Handy ins Schlafzimmer mitnehmen und frühmorgens die Merlin-App laufen lassen.)Blick auf die Dachterrasse: Gießen war nicht nötig, aber ärgerlicherweise sammelte ich wieder ein paar Minischnecken unter den Basilikumpflanzen hervor. Seufz. Davon abgesehen wächst aber alles sehr schön bis jetzt. Dann Küchen- und Aufräumrunde, Tee, der Liebste schaute nach den Katern: Nasenkater alles okay, aber Magi wollte wieder nichts fressen und brauchte die Kanüle für die Medikamente. Und latschte danach raus. Es wäre ja vermutlich auch zu viel verlangt gewesen, dass es nach einmal Infusionen bei der Ärztin alles wieder super ist. Alles doof. Stimmung sowieso doof, weil der Liebste noch sehr gestresst war wegen der Ärgernachricht vom Abend davor, und überhaupt sind wir beide ziemlich durch. Mal eine ruhige Phase wäre schön. Oh well. Zum Frühstück der letzte Rest Brot mit Frischkäse und Marmelade. Der Liebste ging anschließend schnell aus dem Haus, weil er bei der Tierärztin noch das neue Antibiotikum holen musste, und brachte auf dem Rückweg ein paar Laugencroissants mit…

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Infusionen, Montag 1.6.2026

Mai schon wieder vorbei. Wahnsinn. Oh well. Noch ein wahnsinnig voller Juni, dann wird es „ruhiger“. Harhar. Normal geschlafen. Um 5:40 wachte ich auf, mehr oder weniger ausgeschlafen, und hörte den Vögeln beim Lärmen zu, leicht irritiert darüber, wie hell es im Schlafzimmer war. Als ich um zehn nach sechs schließlich aufstand, sah ich, dass ein Flügel des Fensterladens vor der Terrassentür aufgeweht worden war. Wind hatte es also gegeben, aber Regen überhaupt keinen: Ich goss erst einmal zwanzig Minuten auf der Dachterrasse. Und steckte allen Tomatenpflanzen Stäbe als Rankhilfe ein, denn leider waren ein paar von ihnen durch den Wind schon umgeweht worden. (Hoffentlich aber keine Dauerschäden.)Dann Küchenrunde, bis irgendwann auch mal der Kater sich bequemte ins Haus zu kommen (ich sah ihn auf dem Schattendeck liegen) und von mir versorgt wurde. Magi lag zu dem Zeitpunkt noch beim Liebsten auf dem Bett (wo er die Nacht verbracht hatte) und wurde etwas später von ihm versorgt. Einigermaßen gefressen, dann beide raus. So eine richtige Verbesserung sehe ich bei Magi nicht. Allerdings auch keine Verschlechterung. Eher blöde Stimmung bei mir, in erster Linie der vollen Woche geschuldet (drei Tage Weiterbildung, das letzte Basismodul, dazu immer abends Unterricht, und dann…

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Lieblingströts vom Mai 2026

Diesen Monat wieder etwas mehr auf Mastodon unterwegs gewesen, dementsprechend sind ein paar Sachen zusammengekommen. Wal Timmy ist als Thema wieder dabei, dann das Kreuzfahrt-Hantavirus, kurz der ESC, und viele andere Dinge. Heiß war es zwischendrin auch. Sehr. Hier also meine höchst subjektive Auswahl: Hier eine kleine Kette an Tröts mit lustigen Bildern. Startend mit diesem hier. Klassisches Taubenverhalten, unser Ringeltaubenpärchen (wir haben wieder eins im Garten!!!) macht das genauso. Der untere Tröt bezieht sich auf die dämliche Kopfgeburt des 1000-Euro-Bonus. Fast so dämlich Wie der Tankrabatt. Da bin ich ganz bei dir. Jetzt verlinke ich den Beitrag noch zum Blog von Jürgen Plieninger, der jeden Monat die Lieblings-Microblogging-Posts sammelt. Danke dafür!

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Langweilig, Sonntag 31.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Immer noch warm in der Nacht. Abkühlung und Regen ist vorhergesagt, so richtig glaube ich nicht dran. Auf jeden Fall anstrengend, alle paar Stunden wach geworden mit allen Begleiterscheinungen. Anyway. Kein Katerbesuch, vermutlich sind sie beleidigt. Um halb acht stand ich auf und goss auf der Dachterrasse (an der einen Zucchinipflanze zeigen sich schon erste Früchte, an der zweiten bisher nur riesige Blätter, die dritte ist noch klein, hat aber immerhin schon Blütenansätze – wenn die alle drei Früchte tragen, dann werden wir uns vor Zucchini nicht mehr retten können). Dann halbherzige Küchenrunde und Tee, während der Liebste die Tiere versorgte (Magi nahm nichts außer seinen Medikamenten und legte sich dann draußen ins Gras) und die Pflanzen auf dem Balkon goss (das ganze Wohnzimmer roch danach mediterran, weil er den großen Rosmarin und den Majoran gegossen hatte). Außerdem gemeinsames Gießen vor dem Haus, und wir sahen den neuen Nachbarn, wie er den frisch eingesäten Rasen in seinem Vorgarten goss – wir sind offensichtlich nicht die einzigen, die Zweifel wegen des angesagten Regens haben. Gut wäre er allerdings schon, das Wasserfass vor dem Haus ist jetzt leer. Sehr normaler, langweiliger, unspannender Sonntag – aber so ziemlich genau das, was ich…

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Chillen und buchhalten, Samstag 30.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Recht unruhig geschlafen, obwohl ich, von einmal Nasenkaterbesuch abgesehen, im Schlafzimmer recht unbelästigt war. Trotzdem immer wieder aufgewacht, draußen unterhielten sich mitten in der Nacht Leute (diese Vollidioten), durch die offenen Fenster schien das Licht und in meinem Kopf ratterten die Gedanken. (Tausend Sachen für die Arbeit noch zu erledigen, und den Liebsten hatte ich noch gar nicht heimkommen gehört, dabei war es schon spät, und überhaupt lag ein sichtlich krankes Magertier unten auf dem Sofa und ich fühlte mich ganz hilflos.)Um Viertel nach fünf dann von einem laut schimpfenden Nasenkater geweckt worden. Klar, ich hatte die Klappe unten wieder zu gemacht, er war also reingekommen und konnte nicht wieder raus. Ich ließ ihn, ziemlich kreislaufig nach drei Stockwerken Treppe, unten zur Kellertür raus, nur um ihn auf der Schwelle umdrehen zu sehen, weil er nämlich gar nicht raus, sondern gefüttert werden wollte. Harhar. Ich kroch noch einmal zum Liebsten ins Bett (der war natürlich heimgekommen, ich hatte ihn nur nicht gehört) und machte dort das Fenster auf, sodass der Kater aus dem Fenster rausklettern konnte (offensichtlich ist selbstbestimmt zum Fenster raus okay, aber durch die Kellertür nicht). Irgendwann wurde es mir zu warm, also ging ich wieder in…

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