Training und Wein, Donnerstag 27.8.2026
Anstrengende Nacht, in erster Linie, weil mal wieder über längere Zeit ein Hubschrauber über unserem Viertel kreiste – in zwei Etappen, so wie ich das wahrnahm, also zwischendrin weggeflogen und wieder zurück, sodass ich wieder einschlief und noch ein zweites Mal aufwachte. Dementsprechend müde am Morgen, durch Weckerpiepsen wach geworden. Warm war es im Zimmer im Übrigen auch wieder, von wegen Sommer vorbei, und überhaupt mäh. Stechmücken. Nacken weh. Kater laut. Alles anstrengend.Am Morgen dennoch guter Laune, denn ich hatte nur einen Weiterbildungstag vor mir und war ansonsten auf einem guten Stand, was die Arbeit anging. Erst einmal ein Blick auf die Dachterrasse, wo ich eine Handvoll Tomaten erntete und unter den Blättern eine riesige Zucchini entdeckte, die sich irgendwie in den letzten 36 Stunden dort aufgepumpt haben musste. Es gibt noch einige Blüten und insgesamt drei kleine Zucchini, aber was sage ich, „klein“ am Donnerstag um 6:40 Uhr. Ich wage keine weiter in die Zukunft gehenden Aussagen zu machen. Auf jeden Fall Katzenmaintenance, ausführliche Küchenrunde, Vogelbäder auffüllen, Tee, Blick in die Zeitung. Der Liebste machte uns ein Porridge zum Frühstück, dann Körperpflege und um neun saß ich pünktlich am Schreibtisch, früh genug, um noch meine Mails durchzugehen, bis…