Rödeln und packen, Donnerstag 18.6.2026
Ganz gut geschlafen bis zwanzig vor zwölf, als (schon wieder) ein Hubschrauber extrem laut über unserem Viertel kreiste. Nerv. (Heute früh dann in der Zeitung: Die Polizei hat einen 6-jährigen gesucht, der am Mittwochnachmittag daheim verschwunden und allein nach Stuttgart gefahren war. Na gut. Ist ein akzeptabler Grund für einen Hubschraubereinsatz. Er ist mittlerweile wieder daheim.)Immerhin konnte ich mit Ohrstöpseln relativ bald wieder einschlafen. Beim Weckerlicht trotzdem ziemlich erschlagen, dazu leichtes Kopfweh, mäh. Draußen ein strahlendblauer Sommertag, es versprach warm zu werden. (Beide Kater auch nach Katzenmaintenance sofort wieder raus, der Nasenkater ohne irgendetwas zu fressen – er hatte vermutlich nachts das Trockenfutter leer gemacht.) Mein Plan für den Tag war, dringend Minusstunden zu machen, allerdings gab es noch SO VIEL zu tun, na ja. Ich war froh, dass ich den Tag über daheim arbeiten konnte. Um acht deshalb erster Blick in den Laptop und eine halbe Stunde Arbeit, ein paar Sachen angeleiert, ein paar Nachrichten beantwortet. Dann aber Müsli zum Frühstück, schreiben, bisschen herumlesen, duschen und so richtig am Schreibtisch erst um kurz nach zehn. Wie erwartet wurde es ein sehr voller Tag, einfach weil ich den Audit-Mittwoch nacharbeiten musste. Bisschen Unterricht vorbereitet, ein dreiviertelstündiges Meeting, aber ansonsten…