Lieblingströts vom September 2026

Dieses Mal eher geringe Ausbeute. Vielleicht war wenig Spaßiges los, vielleicht (eher) hatte ich aber auch längere Phasen, wo ich keine Lust auf Input von außen hatte, speziell vom Handy. Ein bisschen was ist aber doch zusammengekommen. Hier meine kleine Kollektion, angefangen mit einem Auszug aus einem Comic von Daniela Schreiter, den ich leider nicht komplett hier posten kann, aber im Endeffekt gibt das ziemlich exakt meine Stimmungslage bei f*cking 30 Grad Ende September wieder. ...gleich zu Beginn die katastrophale Wahl in Sachsen-Anhalt. Genauso schlimm wie befürchtet. Es bleibt bitterer Postillon-Spott: Warntag hat dieses Jahr wenigstens hervorragend geklappt. Gibt ja leider auch wieder genug zu warnen. ...statt einem ernsthaften Gespräch könnte man den Laden mMn auch gleich abbrennen. ...wenn man's auf Deutsch übersetzt, gibt es leider mehr als nur einen Kandidaten. Grob zusammenfassende Übersetzung: Als Mahlzeit beim Radiohören sind Bananen besonders geeignet, weil sie nicht nur praktisch verpackt daherkommmen, sondern auch keine störenden Schäl- und Kaugeräusche machen. Wer wollte da widersprechen? Was ist besser als ein Haus mit Katze? Ein Haus mit Katze, die von einem Labrador geputzt wird. Berlin-Wahl wenigstens einigermaßen erfreulich. Leider kriege ich bei den Screenshots vom Laptop das "Ausblenden"-Zeichen nicht weg, extrem ärgerlich. Im dritten…

WeiterlesenLieblingströts vom September 2026

Alltagschronik mit sieben Zifferblättern, Mittwoch 30.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Total schlechte Nacht, keine Ahnung warum – ab vier Uhr war an Schlaf mehr oder weniger nicht mehr zu denken. Dass der Nasenkater mehrfach laut miauend durchs Zimmer raste, half auch nicht wirklich. Beim Weckerlicht am Morgen dementsprechend zerschlagen und insgesamt schlecht gelaunt. Anstrengendes Jahr, so alles in allem. Und demnächst schon Oktober. Wie auch immer. Morgenroutine mit aufgeregtem Katzentier, und vor mir ein sehr unbestimmter Tag: Der Yogakurs fand vermutlich nicht statt, obwohl die Trainerin eigentlich wieder aus dem Urlaub da war (aber vielleicht noch nicht offiziell) – ich wäre ja eigentlich auch auf dem Weg nach Indien gewesen (Plan 1) oder hätte meinen operierten Fuß schonen müssen (Plan 2). Und mein Unterricht am Morgen war von mir zwar angekündigt, aber von der Teilnehmerin nicht bestätigt worden, was ich auch etwas mühsam fand. Und dann ein Tag voller Listenkorrekturen vor mir. Nun ja. Erst einmal Tee und schreiben. Zum Frühstück das restliche Körnerbrot mit einer halben Gurke und etwas veganer Rügenwalder Lyoner (unser Frühstückstisch sah aus wie in einer Jugendherberge, es fehlte nur der Hagebuttentee). Badaufenthalt, wo mir der Plastikhandschuh (um meinen Daumen zu schützen) prompt riss, glücklicherweise erst als ich schon mit Duschen und Eincremen fast fertig…

WeiterlesenAlltagschronik mit sieben Zifferblättern, Mittwoch 30.9.2026

Eitelkeiten, Dienstag 29.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Okay geschlafen, nur reichlich genervt von schon wieder (...immer noch, die Kälte war nur ein kurzes Zwischenspiel) der unangenehmem Sommerhitze – nachts verschwitzt wach gelegen, Fenster komplett offen.Nun ja. Morgens wach mit Weckerlicht. Morgenroutine, dabei einmal die Bude durchgelüftet, dann Frühstück: Da wir noch zwei kleine Tomaten von der Dachterrasse hatten und eine Gurke vom Bodensee (<3), und da wir eine Packung Körnerbrot aufgetaut hatten, die ich kürzlich aus dem MHD-Regal im Supermarkt gerettet und eingefroren hatte, gab es Gurke und Tomate auf Frischkäse-Körnerbrot. Hatte ich schon viele Jahre nicht mehr. Alles mit Blick auf die Uhr, wir mussten beide ins Büro und hatten nicht sonderlich viel Zeit. Der Liebste setzte sich um kurz vor acht aufs Mopedle, ich folgte ihm nach Badbesuch mit dem Fahrrad auf neun ins Büro. (Also nicht ins gleiche.) Morgens war es noch frisch mit dünner Strickjacke über dem Shirt, aber es wurde sehr schnell wieder warm. Den Vormittag über war ich mit Strickjacke anziehen, ausziehen beschäftigt, ab dem Nachmittag ließ ich sie dann ganz weg. Allein die Sneaker an den Füßen machten schon warm genug.Arbeitsamer Vormittag, weil viele Kolleg:innen da waren und es einiges zu besprechen gab. Ein Meeting war geplant (die Kollegin,…

WeiterlesenEitelkeiten, Dienstag 29.9.2026

Sommerhitze, Montag 28.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Ganz gut geschlafen, nur eine einzige Katerstörung um halb sechs (und auch nur kurz, ich hörte ihn sofort wieder treppab marschieren und unten Trockenfutter fressen). Fenster war wieder ganz offen, dadurch morgens frisch im Zimmer und guter Schlaf. Ich fand es nur mühsam, unter der warmen Decke hervorzukommen. (Auf den kalten Winter freue ich mich wirklich so gar nicht.) Insgesamt aber einigermaßen wacher Wochenstart. Katzenmaintenance und Küchenrunde (alles sehr vorsichtig, so wenig Kontakt mit Wasser wie möglich zu haben, damit ich mein Pflaster rechts nicht nass machte – meine Güte geht mir das auf die Nerven), Tee und ein erster Blick in den Arbeitskalender: Nur anderthalb Stunden Unterricht heute, aber eine Erlediliste so lang wie mein Unterarm. Na fein. Erst einmal Müsli zum Frühstück, dann Bad und im Arbeitszimmer ab kurz vor neun, vorher startete ich aber noch eine Maschine Wäsche. Die Kleiderwahl für den Arbeitstag fiel mir schwer, denn es war warmes Wetter vorhergesagt. Ich wählte zur Cargohose (Jeans geht aktuell nicht mehr) einen leichteren Baumwoll-Strickpulli. Arbeitsamer Vormittag, ich bekam einige Sachen weggearbeitet und begann recht schnell Land zu sehen (auch weil ich Informationen aus Indien nicht bekam, ohne die ich nicht weiterarbeiten konnte – bisschen blöd, verschaffte…

WeiterlesenSommerhitze, Montag 28.9.2026

Ausruhen und Zeitgedanken, Sonntag 27.9.2026

Unruhige Nacht: Der Kater kam mehrfach lärmend und miauend ins Zimmer, dazu ziemlich durstig, warm (ich stand irgendwann auf und machte ein Fenster komplett auf), und im Hinterkopf spürte ich Kopfschmerzen heranrollen. Selbst schuld: Wein am Abend, aber tagsüber und vor allem ab dem Spätnachmittag hatte ich nicht genug aufs Wassertrinken geachtet. Nun ja. Um sechs ließ ich den Kater auf die Dachterrasse, blieb noch liegen bis halb sieben, gab ihm dann Futter und kroch noch einmal eine halbe Stunde zum Liebsten ins Bett. Nicht dass ich hätte weiterschlafen wollen, aber fit genug zum richtigen Aufstehen war ich auch nicht. Überhaupt leicht unzufrieden mit der Tatsache, dass ich an diesem Wochenende nur einen richtigen freien Tag hatte. Aber war ja selbst gewählt – und überhaupt ist meine Weiterbildung damit beendet, das wird also nicht mehr passieren. (Es wartet in den nächsten Wochen allerdings noch eine Lizenzierungsschulung an einem Samstag auf mich.) Um kurz nach sieben standen wir auf, in erster Linie, weil wir Hunger hatten. Ich nahm eine Ibuprofen zum ersten Tee, damit hatte sich das Kopfweh erledigt, und nach einem ausführlichen englischen Frühstück war auch der Rest wieder okay.Trotzdem sehr fauler Sonntag, ich hatte überhaupt keine Lust auf…

WeiterlesenAusruhen und Zeitgedanken, Sonntag 27.9.2026