Alltagschronik, Dienstag 8.9.2026
Durchwachsene Nacht mit zwar kaum Wachliegephasen, aber trotzdem nicht erholsam geschlafen (zu warm, Kater – der den größten Teil der Nacht bei mir verbracht hatte – zappelig, Blödsinn geträumt, Morgen kam zu früh). Um Viertel nach sechs stand ich schließlich auf, sehr müde, und goss erst einmal die Dachterrasse. Der angekündigte Regen hat sich nämlich null blicken lassen und es soll wieder über dreißig Grad warm werden, wie schon die ganzen letzten Tage. Aber es bringt ja nun nichts, sich über die Hitze weiter aufzuregen. Immerhin kriegen wir das Haus in den frühen Morgenstunden gut runtergekühlt. Ausführliche Küchen- und Wohnungsrunde, dazu Katzenmaintenance (der Kater war not amused über das Diätfutter – haben wir also fünf Nassfutterdosen übrig) und Blick in die Zeitung (einfach nein). Ein bisschen ungeplante Hausmeisterarbeiten, weil uns die Glühbirne im Esszimmer-Deckenlicht kaputt ging und wir es bei der Gelegenheit gleich gründlich von Staub und Insekten befreiten. Eine der Ecken, wo man normalerweise eher nicht so hinschaut. Müsli zum Frühstück, der Liebste gab dem Kater noch seine Augentropfen (ich bildete mir ein, dass er es etwas besser tolerierte, er rannte zumindest nicht gleich weg danach) und musste dann zu einem frühen Termin aus dem Haus. Ich schrieb…