Mit und ohne Internet, Mittwoch 20.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen und ohne Katzenbesuch kurz vor dem Weckerlicht aufgewacht (beide kamen ins Zimmer gelatscht, als ich die Terrassentür aufmachte). Dementsprechend einigermaßen ausgeschlafen, im Kopf allerdings schon wieder eine ratternde Liste an Erledisachen in dieser vollgepackten Woche – etwas anstrengend. Ich machte erst einmal ausführliche Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde und ließ den Liebsten noch bis kurz vor sieben schlafen. Draußen grau und regennass. Beim ersten Aufwachen hatte mein Kopf bereits angefangen, den Unterricht für den Abend zu planen, was blöder klingt als es ist, weil ich so schon einschätzen konnte, wie lang ich dafür brauchen würde, und Zeitmanagement war an dem Tag wichtig – wieder den ganzen Tag Weiterbildung. So hatte ich noch einen einigermaßen ruhigen Morgen, restliches Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade zum Frühstück, dann machte ich mir eine Kanne Kräutertee (mal eine kleine Grünteepause) und ging duschen, und ab halb neun war ich am Schreibtisch. Konzentrierter Arbeitstag daheim. Eine Stunde Mails und Orgakrams und Unterrichtsvorbereitung, dann eben die Weiterbildung. Das Thema des Tages war eines, das mir im ersten Moment neu und etwas unklar vorkam, dann stellte sich im Verlauf heraus, dass ich doch eine recht gute Vorstellung davon hatte, was sich dahinter verbarg, und sogar…

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Alltagschronik, Dienstag 19.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mit Dämmerlicht aufgewacht, und zwar nicht mit dem des Lichtweckers, sondern mit dem echten draußen. Es ist wieder so weit, dass es sehr früh sehr hell ist, Fensterläden hin oder her, und ich dementsprechend früh aufwache. Das wird wohl bis Mitte Juli so bleiben, seufz.Nun ja. Schlaf war sowieso vorbei, denn Magi schaute auch vorbei und war interessiert, und überhaupt hatte ich ein bisschen Kopfweh und die Hüfte tat weh und alles mäh, und als um sechs der Lichtwecker anging und ich „richtig“ aufstehen konnte, war ich fast erleichtert.Etwas Haushalt am Morgen: Ausführliche Katzenmaintenance und Küchenrunde, der Liebste hängte Wäsche ab und räumte weg, ich startete eine Maschine Feinwäsche – so programmiert, dass sie hoffentlich in der Mittagspause fertig wäre. (Spoiler: War anderthalb Stunden zu früh fertig, weil ich offensichtlich nicht vier Stunden voraus rechnen kann. War aber egal.) Wenn man bis abends arbeitet, dann muss man das Haushaltszeug halt irgendwie sonst über den Tag verteilen. Dann Müsli zum Frühstück, das erste Mal in diesem Jahr mit Erdbeeren. SO gut. Ich hatte einen (langen) Tag im Home Office vor mir, deshalb einigermaßen entspannter Morgen mit etwas Schreiben, einer Kanne Tee und ausführlich ins Bad. Um kurz vor neun war…

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Lang, Montag 18.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Montagstypischer Schlaf mit längeren Wachliegephasen, in denen ich Arbeitsgedanken einigermaßen erfolgreich aus dem Kopf fernhielt – stattdessen liefen diverse Liedsequenzen von AnnenMayKantereit in Dauerschleife, aber da gibt es Schlimmeres. Morgens mit Weckerlicht aufgestanden, schnelle Katzenmaintenance und Küchenrunde: Ich musste sehr früh los und hatte keine wirkliche Zeit für lange Zeitung oder Frühstück oder ähnlichen Luxus. Dusche, Sachen packen inklusive zwei Scheiben Brot mit Rügenwalder Wurst für später. Um zehn nach sieben ging ich mit dem Liebsten aus dem Haus – absoluter Rekord für Aufbruch ins Büro. Recht frisch, aber sonnig, ich war mit der grünen Jacke gut unterwegs. Den Liebsten in kurzer Hose fröstelte allerdings ein bisschen, er hatte sich eigentlich zum Laufen angezogen und ging nur deshalb die halbe Strecke neben mir, weil er halt, naja, neben mir gehen wollte. Ein Prüfungstag, dazu eine Tonne an Sachen zu erledigen, dann noch zweimal Unterricht: Der Tag war extrem voll. Ich war um kurz vor halb acht tatsächlich die erste im Büro (allerdings nur um zwei Minuten). Erst einmal alles für die Prüfung herrichten, Leute begrüßen, Kollegin einweisen, alles starten, und um Viertel nach neun an den Schreibtisch. Den restlichen Vormittag konzentriert Sachen abarbeiten. Ich kam gut voran, aber es…

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Aufgaben und Aufgaben, Sonntag 17.5.2026

Ganz gute Nacht mit erstem „richtigem“ Aufwachen um Viertel nach sechs – da kam dann Magi zu mir und legte sich neben mich. Friedlich allerdings, er rührte sich erst, als ich um kurz vor sieben aufstand. Blick auf die Dachterrasse (alles gut, alles sehr kalt – ich sah meinen Atem), dann Katzenmaintenance und Küchenrunde. Draußen nur noch ein paar Wölkchen, ansonsten schien die Sonne. Ich machte mir erst einmal einen Schwarztee mit Milch, weil ich irgendwie Lust darauf hatte, von meinem üblichen Jasmintee abzuweichen, und las die Mastodon-Timeline nach. Natürlich alles sehr ESC-lastig (über den Sieg von Bulgarien informierte mich zuverlässig der Guardian), aber ich war ganz einverstanden damit, die Show am Abend nicht angesehen zu haben. Dieses ganze Drama aus „wir sind nicht politisch, ach nee vielleicht doch, ach nee doch nicht“, das fand ich sehr unangenehm. Und dann natürlich der Boykott von fünf Ländern, weil Israel mitmacht, meine Güte. Irgendwie zog es mich überhaupt nicht hin. Bin ja sowieso eigentlich kein „Fan“, und ich war ganz froh, dass ich am Morgen nicht völlig übermüdet war. Erst einmal ein bisschen schreiben, bis der Liebste gegen acht schließlich hoch kam und uns mehr oder weniger sofort ein englisches Frühstück…

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Einkaufen und einpflanzen, Samstag 16.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Erstaunlich gut durchgeschlafen, obwohl irgendwann frühmorgens Magi zu mir kam (die Schlafzimmertür war zur Abwechslung mal wieder auf) und sich zu meinen Füßen zusammenrollte. Da er weder zappelte noch sich auf die Füße legte noch laut schnurrte, schlief ich tatsächlich wieder ein. Als er dann irgendwann mal nachsehen kam, ob ich vielleicht noch zuckte oder so, war es tatsächlich schon halb acht und ich stand auf (dieses tapfere, geduldige Tier). Katzenmaintenance (der Nasenkater wartete unten) und ausführliche Küchenrunde, dann wurde der Liebste wach und wir starteten in zwei von drei Stockwerken die Saugroboter. Den Luftentfeuchter im Wäschekeller leerte ich auch und der Liebste hängte die Wäsche ab: Bis auf die Mütze eines Hoodies war alles schon trocken. Sehr schön. Routinierter Vormittag, ich schrieb ein bisschen, las mich ein bisschen durchs Internet, und der Liebste machte uns Pfannkuchen zum Frühstück. Dann eine Kanne Gunpowder. Schließlich Haushaltszeug: bisschen Küche, schlappen Salat waschen (und in Zuckerwasser legen) Wäsche wegräumen, dann oben Schlaf- und Arbeitszimmer wischen, nachdem ich Harold überredet hatte, auch das Arbeitszimmer zu saugen – mehrmals Fehlermeldungen, „Staubfilter einsetzen“ (war natürlich drin und frisch geleert). Eigentlich hätte er dann noch „schnell“ das Bad saugen sollen, während ich fertig wischte, aber das…

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