Kommunikation, Dienstag 28.4.2026
Recht gut geschlafen und kurz vor dem Weckerlicht aufgewacht. Kurzer Blick auf die Dachterrasse, wo man nicht wahnsinnig viel gießen musste, aber so ein bisschen doch, und wo ich zu meinem Entsetzen eine blöde graue Schnecke an eine der Zucchinipflanzen entdeckte. Ich hoffe sehr, dass das nicht so wird wie letztes Jahr, wo wir ständig kleine Schnecken im Hochbeet hatten. (Im zweiten Stock!)Der Liebste hatte die Kater schon versorgt, also kurze Küchenrunde und etwas Sorge um Magi, der nur zum Medikamente-Abholen reingekommen und dann wieder nach draußen verschwunden war. Auch der Kater war draußen, kam aber immerhin noch ein zweites Mal zum „richtigen“ Fressen rein und legte sich dann aufs Schattendeck, aber Magi ließ sich nicht blicken. Und als nach zehn Minuten der Kater auch wegmarschiert war, nahm der Liebste die Sache in die Hand und ging mal nach drüben. Auf dem Kohleweg kam Magi ihm dann entgegen. Seufz. Normale Spätfrühlings-Morgenroutine also. Etwas schreiben, Brot mit Marmelade zum Frühstück, schnelle Dusche, dann gab ich den Katern eine zweite Portion (beide schon wieder im Garten) und ging auf halb neun ins Büro. Draußen gerade so kühl, dass ich Halstuch (keinen Schal mehr) und weiße Jacke brauchte. Im Rahmen guter Vorsätze…