Lieblingströts vom Mai 2026

Diesen Monat wieder etwas mehr auf Mastodon unterwegs gewesen, dementsprechend sind ein paar Sachen zusammengekommen. Wal Timmy ist als Thema wieder dabei, dann das Kreuzfahrt-Hantavirus, kurz der ESC, und viele andere Dinge. Heiß war es zwischendrin auch. Sehr. Hier also meine höchst subjektive Auswahl: Hier eine kleine Kette an Tröts mit lustigen Bildern. Startend mit diesem hier. Klassisches Taubenverhalten, unser Ringeltaubenpärchen (wir haben wieder eins im Garten!!!) macht das genauso. Der untere Tröt bezieht sich auf die dämliche Kopfgeburt des 1000-Euro-Bonus. Fast so dämlich Wie der Tankrabatt. Da bin ich ganz bei dir. Jetzt verlinke ich den Beitrag noch zum Blog von Jürgen Plieninger, der jeden Monat die Lieblings-Microblogging-Posts sammelt. Danke dafür!

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Langweilig, Sonntag 31.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Immer noch warm in der Nacht. Abkühlung und Regen ist vorhergesagt, so richtig glaube ich nicht dran. Auf jeden Fall anstrengend, alle paar Stunden wach geworden mit allen Begleiterscheinungen. Anyway. Kein Katerbesuch, vermutlich sind sie beleidigt. Um halb acht stand ich auf und goss auf der Dachterrasse (an der einen Zucchinipflanze zeigen sich schon erste Früchte, an der zweiten bisher nur riesige Blätter, die dritte ist noch klein, hat aber immerhin schon Blütenansätze – wenn die alle drei Früchte tragen, dann werden wir uns vor Zucchini nicht mehr retten können). Dann halbherzige Küchenrunde und Tee, während der Liebste die Tiere versorgte (Magi nahm nichts außer seinen Medikamenten und legte sich dann draußen ins Gras) und die Pflanzen auf dem Balkon goss (das ganze Wohnzimmer roch danach mediterran, weil er den großen Rosmarin und den Majoran gegossen hatte). Außerdem gemeinsames Gießen vor dem Haus, und wir sahen den neuen Nachbarn, wie er den frisch eingesäten Rasen in seinem Vorgarten goss – wir sind offensichtlich nicht die einzigen, die Zweifel wegen des angesagten Regens haben. Gut wäre er allerdings schon, das Wasserfass vor dem Haus ist jetzt leer. Sehr normaler, langweiliger, unspannender Sonntag – aber so ziemlich genau das, was ich…

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Chillen und buchhalten, Samstag 30.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Recht unruhig geschlafen, obwohl ich, von einmal Nasenkaterbesuch abgesehen, im Schlafzimmer recht unbelästigt war. Trotzdem immer wieder aufgewacht, draußen unterhielten sich mitten in der Nacht Leute (diese Vollidioten), durch die offenen Fenster schien das Licht und in meinem Kopf ratterten die Gedanken. (Tausend Sachen für die Arbeit noch zu erledigen, und den Liebsten hatte ich noch gar nicht heimkommen gehört, dabei war es schon spät, und überhaupt lag ein sichtlich krankes Magertier unten auf dem Sofa und ich fühlte mich ganz hilflos.)Um Viertel nach fünf dann von einem laut schimpfenden Nasenkater geweckt worden. Klar, ich hatte die Klappe unten wieder zu gemacht, er war also reingekommen und konnte nicht wieder raus. Ich ließ ihn, ziemlich kreislaufig nach drei Stockwerken Treppe, unten zur Kellertür raus, nur um ihn auf der Schwelle umdrehen zu sehen, weil er nämlich gar nicht raus, sondern gefüttert werden wollte. Harhar. Ich kroch noch einmal zum Liebsten ins Bett (der war natürlich heimgekommen, ich hatte ihn nur nicht gehört) und machte dort das Fenster auf, sodass der Kater aus dem Fenster rausklettern konnte (offensichtlich ist selbstbestimmt zum Fenster raus okay, aber durch die Kellertür nicht). Irgendwann wurde es mir zu warm, also ging ich wieder in…

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Krankenlager, Freitag 29.5.2026

Anstrengende Nacht, katzenbedingt. Am Abend hatten wir noch beide Kater reingeholt und drinnen unter Mühen mit Medikamenten versorgt: Nasenkater kein Problem, aber bei Magi wurde es eine echte Tortur, weil er keine Katzenwurst mehr nehmen wollte, kein Schlabber mehr wollte, gar nichts. Und insgesamt so schlecht herkam, dass ich die untere Klappe so einstellte, dass man zwar reinkam (der Nasenkater war rausmarschiert), aber nicht mehr raus.Damit also dann beide Kater im Haus, auch wenn der Liebste den Nasenkater nachts irgendwann mal wieder rausließ. Trotzdem ein Hin- und Hergerenne (oder in Magis Fall -gehinke), beide marschierten irgendwann auf die Dachterrasse, die ich offen hatte, und naja. Anstrengend halt. Dazu ziemlich Kopfweh, starke Allergiesymptome: Ich war am Morgen echt platt, als ich um kurz nach halb sieben aufstand. Erst einmal den Nasenkater versorgt und dann in den Garten gelassen, bei der Gelegenheit das Handtuch vom Deck Chair auf dem Schattendeck geholt, auf das *jemand* gekotzt hatte. (Da aktuell nur ein Kater im Haus frisst, ist es nicht schwer zu erraten wer.) Dann gründliche Küchenrunde, während der Liebste Magi seine Medikamente zu geben versuchte: im Mörser aufgelöst, mit Leberwurstpaste vermischt und mit Wasser verdünnt und dann mit einer Spritze in den Maulwinkel…

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Nichts klappt, Donnerstag 28.5.2026

Heiß, blablub, Sommer, nerv, ich brauche es nicht mehr jeden Morgen zu wiederholen. Nervnervnerv. Dass der Nasenkater nachts im Schlafzimmer Radau machte und deutlich hörbar auf die Dachterrasse kletterte, dann wieder rein und protestierend im Schlafzimmer herumsuchte (ich hatte mit der offenen Dachterrassentür versehentlich den Wassernapf zugestellt), half auch nicht wirklich. Um Viertel vor sieben schließlich aus dem Bett gequält. Küchenrunde, während der Liebste im Garten nach den Katern schaute (wollten natürlich beide nicht rein): Nasenkater alles okay, aber Magi scheint es wieder schlechter zu gehen. Er nahm immerhin seine Medikamente, aber sonst wollte er gar nichts fressen und wirkte auch wieder sehr bedröppelt. Was echt saublöd ist, denn vor zwei Tagen hat er das Antibiotikum bekommen, man müsste es jetzt also schon merken (Depotspritze damit aufgebraucht, der Liebste gab morgens das Antibiotikum in Tablettenform). Gut geht es ihm auf jeden Fall nicht, obwohl die Augen tatsächlich wieder besser sind. Hm. Morgenroutine, Müsli mit Erdbeeren zum Frühstück. Außerdem setzte ich das eingeweichte und gereinigte Sieb der Spülmaschine wieder ein – auch so eine Aufgabe (Spülmaschinenmaintenance), die ich stillschweigend dem Liebsten überlassen hatte, aber es ist ja überhaupt nicht schlecht zu wissen, wo so ein Sieb ist. Dann ein erster…

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