Fahrbereit, Montag 21.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:MotorradTagebuch

Anstrengende Nacht, weil es trotz offenen Fensters sehr heiß war unter der mittleren Decke, so warm, dass ich irgendwann tatsächlich wieder auf die dünnen Sommer-Baumwolldecken wechselte. Unter denen es dann natürlich bald zu kalt war. SO nervig. Ich wechselte also zurück, schlief irgendwann doch ein und war mitten im Tiefschlaf, als der Wecker piepste (das Licht hatte ich gar nicht mitbekommen). Übrigens in einem Traum, in dem ich mit dem Liebsten Handy-Apps verglich und nach Updates suchte. Das spannende, wahre Leben spiegelt sich im Traum! Tatsächlich spannend, also für mich, ging der Morgen allerdings los, denn wir hatten den Zulassungstermin auf dem Landratsamt für das Mopedle. Nach einer Tasse Tee und einer Blitzdusche (und ganz ohne Frühstück) setzten wir uns also um zwanzig nach sieben aufs Fahrrad und radelten an den Stadtrand zum riesigen (finde ich), einigermaßen neuen Landratsamtsgebäude. Dort ging alles sehr glatt. Termin bestätigen (an einem Automaten im Eingangsbereich), Wartenummer erhalten, zwanzig Minuten rumsitzen. Dann gab ich Versicherungsnummer, alten Fahrzeugschein und HU-Prüfbericht ab, außerdem das schon geprägte Nummernschild – die reservierte Nummer war noch gültig. (For the record: Kennzeichenreservierungen gelten drei Monate, e-Versicherungsnummern 100 Tage, man hat also reichlich Zeit, es zur Zulassungsstelle zu schaffen. Die KI…

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Wochenendchronik, Sonntag 20.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Nacht vorbei um zehn nach sechs durch lärmenden Kater – und sie war vorher schon nicht sonderlich ungestört und erholsam gewesen, weil mir *irgendjemand* abends noch erklärt hatte, es würde „einstellig kalt“ werden und ich könne auf keinen Fall das Fenster ganz aufmachen. Musste also erst eine halbe Nacht im zunehmend wärmeren Zimmer liegen, um irgendwann aufzustehen und es doch ganz aufzumachen.Morgens ließ ich den Kater erst einmal auf die Dachterrasse und stand um zwanzig vor sieben erst auf. Katzenversorgung, dann noch einmal eine halbe Stunde zum Liebsten ins Bett gekrochen – wir waren beide sehr, sehr müde an diesem Morgen. Dazu sämtliche Muskeln verspannt. Ansonsten aber recht guter Dinge, als wir um Viertel nach sieben schließlich aufstanden. Normaler Sonntag: Küchen- und Aufräumrunde, der Liebste machte uns ein englisches Frühstück, ich ließ die Spülmaschine laufen und schrieb ein bisschen, die Roboter fuhren im Erdgeschoss. Ein paar Blicke ins Internet, während der Liebste um mich herumwischte, und irgendwann ging ich duschen und putzte oben das Bad. Dann bisschen herumgekramt, bisschen Comic gelesen, zwei Handvoll Tomaten vom Dach geerntet, den Kater einmal ein bisschen im Garten bespaßt, und damit war der Vormittag vorbei. Zum Mittagessen zweite Hälfte Pizza, danach ein Zitronenjoghurt.…

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Erfolgreiches Shoppen, Samstag 19.9.2026

Um halb sieben aus dem Bett gefallen, mit etwas Kopfweh und sehr viel Müdigkeit. (Kein Verständnis beim meckernden Kater). Verzögertes Tempo am Morgen: Ich hatte überhaupt keine Lust auf irgendwelche Hektik. Oder auf Pläne. Oder auf überhaupt irgendetwas. Katzenmaintenance, bisschen Küchenrunde, der Liebste machte uns ein Porridge mit Banane zum Frühstück. Dann kein Blogeintrag (verschob ich auf Sonntag), stattdessen ausführliches Internet leerlesen. Und als um zehn die Post da war und mir den neuesten Motomania-Sammelband (13-15) brachte, las ich halt noch ein bisschen Motorrad-Comic (meine Güte, durch unseren Jolanthe-Neuzugang bin ich wieder richtig angefixt). Am späten Vormittag wischte ich das obere Stockwerk, anschließend gründliche Körperpflege. Und dann war ich schließlich doch vernünftig (und mittlerweile auch wieder wach und ok, das Kopfweh war auch weg) und ging eine gute Stunde an den Rechner, den Unterricht für Montag vorbereiten. Um kurz nach eins gingen wir aus dem Haus zur großen Einkaufsrunde. Stopp eins war der Schuhladen, wo ich mir ein paar günstige (Pseudo-)Crocs für den Garten und so kaufte (...und leicht irritiert war, dass ich bei Crocs offensichtlich immer noch Schuhgröße 40 habe). Außerdem ein paar sehr hübsche Adidas-Sneaker in dunkelbraun mit weißen Streifen. Damit habe ich dann wohl endgültig genug…

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Doku und Markt Teil 2, Freitag 18.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nervige Nacht: Ich musste vier- oder fünfmal aufs Klo (kein Wunder, wenn man abends noch ein Bier und dann beim Heimkommen um neun eine halbe Flasche Wasser trinkt) und war leicht genervt. Dazu war es die erste Nacht wirklich so RICHTIG herbstlich kalt, wie ich mir das eigentlich Mitte September vorstellen würde. Ich ließ das Fenster nur auf Kipp und nahm anfangs sogar eine zweite Wolldecke zur normalen Decke. Damit dann irgendwann ganz gut geschlafen (mit Ohrstöpseln, da schnarchender Kater neben mir) und um kurz nach halb sieben nach einmal snoozen aufgestanden.Morgens übliche Küchenrunde und Katzenmaintenance, vorher wollte ich aber mal wieder auf die Waage – ich befürchte, dass noch das eine oder andere Kilo dazugekommen ist. Ging nur nicht, da Batterien leer. Dann eben nicht. Also normales Frühstück (das gestern gekaufte Bauernbrot aus dem Brot-vom-Vortag-Korb, nicht mein liebstes Brot, aber egal, mit Frischkäse und Rhabarbermarmelade – die muss doch auch irgendwann mal leer sein) und viel Tee. Zielsetzung: ruhiger Arbeitstag. Das klappte auch ziemlich gut. Ich hatte (...es wäre ja ein Rekonvaleszenz-Tag gewesen) keinen einzigen Termin, meine noch am Donnerstag eingestellten Beratungstermine waren auch nicht gebucht worden. Ab neun also am Schreibtisch und in aller Ruhe administrativen Kram…

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Ungeschnipselt, Markttag, Donnerstag 17.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um halb sechs durch eine randalierende Katze wach geworden. Ich blieb noch bis kurz vor halb sieben liegen (vom Kater misstrauisch beäugt), denn wenn man schon nicht in die Klinik muss… seufz. Schlief aber nicht mehr wirklich. Stand schließlich gleichzeitig mit dem Liebsten auf, und beide auch gleich müde, nicht so super gelaunt, bisschen Kopfweh, überhaupt alles etwas mäh. SO angenervt, dass der OP-Termin verschoben ist, aber HILFT JA NIX!Also stellte ich mich auf einen Arbeitstag ein, wenigstens mit wenigen Terminen und daheim. Erst einmal Katzenmaintenance, Küchenrunde. Und ich ging durch unseren Medikamentenschrank und sortierte die Katzenmedikamente durch: Was ist abgelaufen, was brauchen wir nicht mehr? Da wir eine Tonne Medikamente für Magi hatten, ist jetzt eine ganze Menge übrig, aber auch für den Kater gibt es noch ein paar Altlasten. Leider alles für die Tonne (und das Zeug ist so aberwitzig teuer!). Nun ja. Früher Rechnerstart, den Autoresponder und das Teams-OOO für den Tag wieder rausnehmen (…) und die ersten Nachrichten an Kolleg:innen schreiben, dass ich jetzt doch daheim… nun ja. Außerdem stellte ich mein Handy auf laut, denn theoretisch sollte sich die Klinik ja bei mir mit einem Ersatztermin melden, auch wenn ich nicht so richtig dran…

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