Alles in geregelten Bahnen, Freitag 20.2.206

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Freitag! Höchste Zeit. Morgens wieder schwer aus dem Bett gekommen, nach der späten Schlafenszeit am Abend davor auch kein Wunder. Ich hatte den Wecker extra schon eine Viertelstunde später gestellt und musste dann trotzdem noch zweimal snoozen, bis ich um kurz vor sieben nach unten ging. Kurze Küchenrunde, einmal die Katzentoiletten checken und auffüllen, den Rest hatte der Liebste schon erledigt. Langsames Wachwerden am Esstisch mit Schreiben, einem Blick in Zeitung und Internet, dazu Tee, ein paar Scheiben Bauernbrot (nicht mein Lieblingsbrot, aber der Liebste hatte es beim Bäcker günstig im „Brot vom Vortag“-Korb gefunden) mit Lemon Curd (so gut). Eigentlich hatte ich die halbe Avocado aus dem Kühlschrank dazu geplant, aber im Vergleich zur letzten war dieser die Lagerung nicht so gut bekommen: Sie hatte sich einen Pelz angezogen. Vermutlich weil sie in einer falschen Plastikbox gelagert war, deren Deckel nicht mehr richtig schließt. Schade. Um zwanzig nach acht schneller Blick in die Mails, dann Blitzdusche, und ab neun war ich endgültig am Schreibtisch. Relativ ruhiger Vormittag mit einer Stunde Onlineunterricht und ansonsten einiges an Orgakram zu erledigen und ein bisschen Unterrichtsvorbereitung. Wenig Spannendes, ich fühlte mich auch nicht superkonzentriert (so langsam schon wieder ein bisschen urlaubsreif, aber…

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Alltagschronik ohne Minus, Donnerstag 19.2.2026

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Einigermaßen ok geschlafen, aber sehr schwer aus dem Bett gekommen – mehrfaches Snoozen, um zehn vor sieben hatte ich mich schließlich überredet. Draußen kräftiger Regen und ziemlich kalt, im Schlafzimmer hatte es 16 Grad. (Wenn es draußen nur ein paar Grad weniger hätte, dann wäre das alles Schnee!!!) Hm.Der Liebste hatte die Kater schon übernommen, ich machte die Küchenrunde, Tee und ein Müsli für uns. Beide daheim, bei mir mit einem eher ruhigen Tag (ein bisschen Stunden abbauen war mein Plan), der Liebste musste früh an den Schreibtisch. Wir schickten erst einmal ein paar Geburtstagsglückwünsche an den Bodensee. Dann etwas schreiben und um kurz vor neun an den Schreibtisch zu meinem ersten Termin. Eigentlich war mein Plan ja mal gewesen, den Tag überstundenfrei zu nehmen. Dann waren ein paar Sachen dazugekommen, die ich in den Vormittag gepackt hatte, aber schon okay, nahm ich halt den halben Tag frei. Dachte ich. Nur dass dann natürlich noch spontanes Zeugs dazukam, Sachen zu organisieren, Fehler zu besprechen, keine Ahnung, auf jeden Fall Zeugs halt. Das ich auch nicht auf den nächsten Tag schieben wollte, denn der war auch schon wieder voll. Also halt doch den ganzen Tag arbeiten, egal. Recht erfolgreicher Vormittag…

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Geselligkeit, Mittwoch 18.2.2026

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Nicht sonderlich gut geschlafen, in der Nacht hatte ich solche Kopfschmerzen, dass ich schließlich aufstand und eine Tablette nahm. Half dem Schlaf aber auch nur bedingt. Leider mittlerweile eine recht häufige Folge, wenn ich am Abend zuvor Hülsenfrüchte esse – und da es davon bei uns oft gibt, muss ich mir da mal was überlegen. Hm. Auf jeden Fall dementsprechend kaputt und auch nicht so sonderlich positiv gestimmt gegenüber dem Tag. Nun ja.Erst einmal Katzenmaintenance und große Küchenrunde, die Spülmaschine war gelaufen, Nudeln fürs Mittagessen mussten gekocht werden, alle diese Dinge. Eine gute Dreiviertelstunde später der erste Tee. Der Liebste verschwand recht bald ins Bad und aus dem Haus, deshalb Müsli für mich allein, Dusche, und um Viertel vor neun ging ich auch los (draußen immer noch Wintermantelwetter, aber ich erwischte eine Regenpause). Ein Tag im Büro ohne Yogakurs, weil die Trainerin nicht da war. Oh well. Recht erfolgreicher Tag. Den Vormittag über hatte ich Unterricht und in den Zwischenpausen Zeit für all die kommunikativen Tools, alles gerade so im richtigen Maß, dass ich die Antworten hinkriegte, aber nicht völlig am Rumrennen war. Dazu besonders schön: Ich erhielt eine positive Antwort für mein Weiterbildungsprojekt. Ab Ende März werde ich…

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Blitzeintrag, Dienstag 17.2.2026

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Sehr wenig zu berichten, denn wieder ein Prüfungstag (mit mir hauptverantwortlich), der Tag war bumsvoll. Immerhin hatte ich einigermaßen geschlafen. Morgens mit dem Liebsten um Viertel vor acht aus dem Haus, mit kurzem Zwischenstopp beim Bäcker, und mit dem Glockenschlag acht Uhr kam ich ins Büro. Am Montag hatte mir eine Kollegin abgesagt, die mich bei der Aufsicht hätte unterstützen sollen (krankheitsbedingt – es sind wahnsinnig viele Leute krank gerade), ich musste also umdisponieren. Die Vormittagsaufsicht übernahm ich, und für die mündliche Prüfung am Nachmittag sprang der Kollege ein. Also ab acht bis kurz nach eins Prüfungsorga und Aufsicht, dann den Nachmittag vorbereiten, die Leute etwas bespaßen, minikurze Pause um zwei. Prüfungsnachbereitung, normaler Orgakram nebenher, und um fünf war ich eigentlich so weit, dass ich gut hätte heimgehen können.Hatte allerdings noch Unterricht. Aber wie das so oft ist: Der war wirklich wieder sehr nett und ich zog eine Menge Energie raus. Danach dann zwar noch letzter Orgakram, und als ich um sieben aus dem Büro ging, war ich wirklich kaputt (ich wünschte den Leuten im Brustton der Überzeugung „schönes Wochenende!“, wishful thinking), aber trotzdem: Das Unterrichten macht mir einfach Spaß. Sehr. Auf dem Heimweg im Nieselregen (den ganzen Tag…

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So ein Montag halt, 16.2.2026

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Relativ schlecht geschlafen – neben genereller Montags-Unruhe und außerdem unvernünftigerweise viel Tee und Wasser am Abend fiel auch noch die Temperatur (morgens nur 17 Grad im Schlafzimmer), sodass ich es trotz warmer Decke recht frisch fand, und draußen gab es ein aufgeregtes Wetterchen: prasselnder Regen und Wind, der an den Fensterläden rüttelte. Dementsprechend war ich schon wach, als das Weckerlicht anging, aber mit wenig Lust aufzustehen. Richtig heftige Schmerzen im linken Fuß und leichtere, aber trotzdem doofe Schmerzen im rechten Fuß kamen noch dazu. Hmpf.Der Liebste war schon eine Weile wach und übernahm Katzenfütterung (es wird definitiv Frühling: Der Nasenkater hatte Mäuseüberreste ins Haus geschleppt) und Müsli, ich Küchenrunde und Tee. Ein bisschen Schreiben und langsamer Start, wir mussten erst mittags aus dem Haus. Nichtsdestotrotz um Viertel nach acht schon am Schreibtisch, ich hatte einen frühen Beratungstermin. Noch ein Blick in die Mails, dann kurz ins Bad. Um halb zehn „richtig“ am Schreibtisch. Ein paar Korrekturen und Unterrichtsvorbereitung für den Abend, Orgakram, zwischendrin heimlich die Katzenklappe zugemacht, was den beiden Katern aber egal war, sie pennten den Vormittag über tief und fest. Um elf besprach ich mit dem Liebsten ein paar Details des diesjährigen Urlaubs (dieses Jahr irgendwie besonders…

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