Eis und Flöhe, Mittwoch 19.8.2026

Unruhige Nacht, nicht zuletzt deshalb, weil ein sehr unruhiger kleiner Kater im Schlafzimmer sehr aktiv war, auf die Dachterrasse kletterte, im Zimmer herummarschierte, aufs Bett sprang und über mich hinweglatschte… Irgendwann, mitten im Halbschlaf, war ich der Meinung, zwei Katzen gehört zu haben, und ging fest davon aus, Magi sei mit ins Zimmer gekommen. Dauerte ein bisschen, bis mir klar wurde, dass das ja wohl eher nicht der Fall war....blödes Gehirn.Um zehn nach sechs auf jeden Fall aufgestanden, todmüde. Katerversorgung und Küchenrunde bei Kunstlicht – es ist nicht nur morgens noch nicht so richtig hell, es hingen auch tiefdunkle Regenwolken am Himmel. War auch alles nass. Mal sehen, wie das die nächsten Tage mit Regen weitergeht. Wirklich kalt soll es aber nicht werden. Ruhiger Morgen mit Tee, schreiben und Brot mit etwas merkwürdiger veganer Wurst (so Lyoner-ähnlich) zum Frühstück – wir müssen echt aufhören, immer die veganen Sachen aus dem „kurzes MHD“-Regal mitzunehmen. Gesundheitlich hatte ich auf jeden Fall schon mal ein besseres Frühstück. Egal. Um kurz vor acht verabschiedete sich der Liebste und ich ging für eine Stunde auf die Yogamatte.Guter Kurs, und erstaunlicherweise bildete ich mir ein, dass ich auch kräftiger war und die anstrengenderen Positionen (Hund,…

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Vertretung und Training, Dienstag 18.8.2026

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Tagsüber hat es zwar abgekühlt, aber die Wolken bewirken offensichtlich auch eine Isolierung, sodass die Temperaturen nachts halt nicht weiter runtergehen – deshalb abends im Schlafzimmer 24 Grad und morgens 23, und zwar im Haus und draußen. Also nach wie vor unangenehm warm zum schlafen. Zumindest für die Übergangsdecke.Schlaf deshalb eher unruhig, gegen halb sechs war ich endgültig wach. Blieb noch liegen bis zehn nach sechs, stand dann auf (sehr angenehm: kein Dachterrassengießen nötig), versorgte den Kater, Küchenrunde, Tee. In so ein bisschen merkwürdiger Laune, keine Ahnung, was ich da nachts geträumt hatte. Außerdem mit ziemlich Muskelkater. Das war wohl die Mischung aus (überforderndem) Krafttraining am Sonntag und Yoga am Montag. Nichtsdestotrotz stellte ich fest, dass ich das dreißigtägige Yogaprogramm gerade mal so hinkriegen würde bis zu meiner OP Mitte September (und auch das nur, wenn ich zwei Folgen ausließ, die ich irgendwann schon mal gemacht hatte – eigentlich hatte ich das Programm aber nochmal von vorn am Stück machen wollen). Mal sehen, wie ich das die nächsten Wochen durchziehe. Der gute Wille ist auf jeden Fall da. Zum Müsli ein Frühstück, Dusche, dann pünktlichst auf neun ins Büro geradelt. Meine Beratungstermine waren nicht gebucht worden und ich hatte…

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Kommunikation, Kuchen, Yoga, Montag 17.8.2026

War nicht eigentlich der Plan, dass es so richtig ordentlich abkühlen sollte zum Wochenanfang? Von wegen. Also am Morgen war es schon angenehm kühl draußen (wenn auch immer noch so, dass man im T-Shirt auf die Dachterrasse gehen konnte), aber in den Räumen hing halt immer noch die Hitze, und deshalb warm, nicht schlafen, blabla. Ein sehr nachtaktiver kleiner Kater tat sein Übriges, dass ich am Morgen alles Andere als ausgeschlafen war (knurrend wach ab halb sechs, aufgestanden um kurz vor halb sieben).Nach dem Aufstehen erst einmal auf die Dachterrasse, wo ich eine halbe Schüssel Tomaten, einige Pimientos de Padrón und zwei schöne Zucchini ernten konnte. Bisschen schade allerdings, dass ich auch ein paar sehr kleine und schon faulige Zucchini entdeckte, und auch bei den Tomaten denke ich, dass wir etwas Verlust haben werden. Erst recht, wenn der angekündigte Regen wirklich kommt (der Garten war immerhin sehr nass und die Töpfe oben auch, obwohl ich in der Nacht keinen Regen gehört hatte). Vor mir ein Homeofficetag mit wenigen Terminen (eigentlich gar keinen, denn die Beratungstermine waren nicht gebucht worden – alle im Urlaub). Ich startete also langsam. Müsli zum Frühstück, eine Kanne Bancha und eine Kanne Kaffee kochen, erste…

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Regen, Sonntag 16.8.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gute Nacht, nur etwas kurz, nämlich wach um kurz vor sechs. Was auch der Kater merkte, der die ganze Nacht bei mir verbracht hatte: Erst unpraktisch am Fußende meines Bettes, dann (nachdem ich ihn quasi weggeschoben hatte) im Sessel, später wieder neben mir. Und um sechs halt wach und um mich herummarschierend.Also stand ich auf. Draußen tatsächlich einigermaßen bewölkter Himmel, es war aber trocken (am Bodensee hatte es wohl geregnet, wie ich per Threema mitgeteilt bekam). Katzenmaintenance, gründliche Küchenrunde, Tee, ein bisschen schreiben, und um kurz vor sieben war der Liebste schließlich auch wach. Wirklich energetisch optimal eingestellt waren wir beide nicht. Aber war ja egal, es war ein Sonntag ohne größere Pläne, außer halt dem üblichen Zeug. Dementsprechend ein üblicher Sonntag, mit dem Unterschied, dass ich früh aufgestanden war und deshalb nicht das Gefühl hatte, mir würde ständig die Zeit davonrennen. Der Liebste machte uns am Morgen ein englisches Frühstück und putzte dann das Erdgeschoss, und ich warf einen Blick ins Internet und ging dann recht bald duschen. Wodurch ich schon bald dazu kam, die Wäsche zu sortieren, und die erste Maschine schon am Vormittag durchlaufen lassen und bügeln konnte. (Im Wäschekeller aufgehängt, denn um acht Uhr…

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Handy, sonst wenig, Samstag 15.8.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Aufgestanden um halb sieben, nach recht guter Nacht (gute Temperaturen nachts!). Ich goss erst einmal die Dachterrasse und düngte auch ein bisschen (die Tomatenpflanzen sehen nicht mehr wirklich gut aus, mal sehen, wie lang unsere Erntephase noch geht) und versorgte dann den ungeduldigen Kater. Dann ging ich nach unten in Garten und goss dort unsere Staudenbeete mit dem Schlauch (die Wasserfässer sind ja leer). Die Wiese nicht, das war mir zu viel Wasser, aber der Apfelbaum und der kleine Ahorn bekamen noch ein bisschen. Bis halt kurz vor knapp, da platzte dann nämlich der Schlauch vom Endstück ab und ich wurde, bis ich das Wasser schaffte auszustellen, einmal komplett geduscht, so richtig mit herumspritzendem kaltem Wasser auf einem Schlauch, der sich auf dem Boden drehte und so. Danach war ich auf jeden Fall sehr wach. Die Klamotten mussten also alle runter, also ging ich halt gleich unter die Dusche, auch wenn es erst halb acht und für Samstag mir immer noch viel zu früh für so vernünftige Kleider war. Immerhin einen Tee machte ich mir noch. Dann Esstisch: Brot mit Frischkäse und Quittengelee zm Frühstück, bisschen Internet leerlesen, während Harold oben fuhr. Und weil wir ja jetzt richtig früh…

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