Sonne, Sonntag 1.3.2026
März! Und Frühling in Riesenschritten, auch wenn sicher noch mal eine Kältewelle kommen wird. Trotzdem die Schneeglöckchen seit Wochen in voller Blüte, der violette Krokus jetzt ebenfalls (der letzte, der meine ausufernde Zwiebel-Einpflanzaktion vor ca. zwölf Jahren überlebt hat), und die Narzissen und Tulpen (!) stecken auch schon die Blätter durch die Erde. Mit strengem Frost rechne ich auch nicht mehr. Am Morgen der Garten allerdings noch regennass.Ich schlief ziemlich lang, wurde um Viertel vor acht vom Liebsten geweckt, der die Kater versorgt hatte und in der Küche herumklapperte. Langsames Aufstehen, auch deshalb, weil ich einen ziemlich verspannten und schmerzenden Rücken hatte, nerv – ich bewegte mich erst einmal vorsichtig durch. Dann Spülmaschine, Kalender im Haus umstellen (der März sollte akzeptabel voll werden, dazu ein paar Tage Urlaub und schließlich der Start der Weiterbildung – sieht alles ganz gut aus). Schließlich Tee. Traditionelles englisches Frühstück, noch mehr Tee. Ausführliches Schreiben, ein bisschen Internet leerlesen, im Erdgeschoss saugten die Roboter. (Reichlich genervt von Magi, der irgendwie am Betteln war und es schaffte, sich permanent Howard mitten in den Weg zu setzen, bis ich ihn – also Magi – schließlich auf den Schoß nahm, den Honk.) Gegen halb elf ging ich…