Am Fluss, Samstag 25.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um vier ins Bad gegangen und von Magi wieder zurück ins Bett begleitet worden. Damit war natürlich die Nacht vorbei, auch wenn er sich einigermaßen manierlich gab und nur ganz leise schnurrte und nur dreimal bei mir vorbeischauen kam, ob ich nicht doch schon wach war. Nicht so wirklich wach und ausgeschlafen dementsprechend am Morgen, aber immerhin hatte ich kein Kopfweh und der Kreislauf war da und nun ja. Ich hatte schon schlechtere Morgen. Katzenmaintenance, dabei Magi bei der Katzenklobenutzung beobachtet, und ja: Er hat definitiv Durchfall. Blöd. Fressen wollte er dann auch nichts (nur die Medikamente nahm er). Wenn das morgen immer noch so ist, dann müssen wir nächste Woche mit ihm akut zur Tierärztin. Seufz....nach einer guten Stunde, nachdem er eine Runde durch den Garten gedreht und sich zwischenzeitlich auf dem Sofa platziert hatte, fraß er dann allerdings doch. Na immerhin. Für uns ein einigermaßen ruhiger Morgen, der Liebste machte uns ein Porridge (morgens schon noch das Bedürfnis nach Wärme, es wird nachts einfach ehct noch frisch) und ich ging duschen und war um zehn vor halb zehn im Arbeitszimmer am Rechner, für den dritten Tag dieses Weiterbildungsmoduls. Zu dem Zeitpunkt waren die Roboter im Ober- und…

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Stärken und Schwächen, Freitag 24.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Schon wieder wach ab fünf, und dieses Mal wollte ich wirklich, wirklich gern noch ein bisschen schlafen. Machte deshalb das gekippte Fenster wieder zu (die Vögel machen einen erstaunlichen Lärm früh am Morgen) und lag dann die nächsten knapp anderthalb Stunden schlecht gelaunt unter der Decke. Viel zu müde zum Aufstehen, aber einschlafen tat ich natürlich auch nicht mehr. Nun ja. Trotzdem fühlte ich so einigermaßen ausgeruht, als ich schließlich aufstand – das Problem ist ja meist nicht das direkte Aufstehen (naja doch, das manchmal auch), sondern das Mittagsloch.Katzenmaintenance, der Kater hatte sich auf dem Sofa platziert (dort hatten wir abends die braune Kuscheldecke liegen lassen, das gefiel ihm wohl), beide kamen aber für die Medikamente. Im unteren Katzenklo leider etwas blutiger Durchfall zu sehen – ich tippe auf Magi, eigentlich war es bei ihm ja wieder in Ordnung, aber – keine Ahnung. Alle zwei Wochen fällt uns etwas auf. Gefressen wurde immerhin von beiden mit Appetit. Gemeinsame Küchenrunde, von mir leicht genervt, weil der Garten natürlich jetzt in voller Blüte steht, inklusive Gräsern, und das bedeutet für mich halt Heuschnupfen-Hochzeit. SO nervig. Immerhin bis jetzt nur auf laufende Nase (und leicht kratzigen Hals) beschränkt und noch ohne Medikamente…

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Altes und Neues, Donnerstag 23.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Deutlich vor Weckerklingeln wach gewesen – so viel früher um genau zu sein, dass ich dem Dunkel draußen zuschaute, wie es langsam heller wurde, während die Vögel zwitscherten und der erste Verkehr auf der Bundesstraße rollte (meistens so gegen fünf). Um kurz nach sechs stand ich schließlich auf, ich fühlte mich ausgeschlafen. Katzenmaintenance und kurze Diskussion mit dem Kater, der sein Lieblingsversteck auf der Dachterrasse – unter der Abdeckung der Balkonmöbel – wieder für sich entdeckt hat und von mir mit sanfter Gewalt drunter hervorgezerrt werden musste.Schnelle Küchenrunde, dann machte ich uns ein Müsli, das der Liebste – früher Termin für ihn – einpackte und mitnahm. Ich selbst hatte etwas mehr Zeit und konnte deshalb in Ruhe frühstücken, außerdem schreiben und einen Blick ins Internet werfen. Vor mir drei Tage Weiterbildung, auf die ich mich wieder richtig freue (immer noch die leichte Sorge, dass es doch aber jetzt so langsam mal zu einfach und langweilig und doof werden wird, aber nachdem die ersten beiden Module schon prima waren, ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr so hoch.) Ab neun am Schreibtisch, so hatte ich noch eine halbe Stunde für E-Mails (es war ein bisschen was aufgelaufen) und sonstige Nachrichten. Außerdem eine…

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Qualität und Trophäen, Mittwoch 22.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Mehr oder weniger durchgeschlafen (!), kurz vor dem Weckerlicht aufgewacht: Das war dringend nötig und ich fühlte mich angenehm frisch beim Aufstehen. Ganz anders als der Liebste, der zwar kurz nach mir aufstand, aber das Schlafdefizit noch überhaupt nicht ausgeglichen hatte. Dementsprechend übernahm ich Katzenmaintenance und Küchenrunde, er brachte nur den Biomüll zum Kompost (draußen komplett wolkenfreier Himmel, aber noch ziemlich frisch mit wenigen Grad über Null).Insgesamt ruhiger Morgen mit einem Blick in die Zeitung, ein bisschen Schreiben, Brot mit Avocado zum Frühstück. Die allerdings eine Enttäuschung: Obwohl ich sie am Samstag gekauft hatte und sie seitdem neben den Bananen im Korb gelegen hatte (und die Schale mittlerweile deutlich braunschwarz war), war sie immer noch nicht so reif, wie ich mir das wünschen würde. Dadurch wurde das Ganze zu einer etwas faden Angelegenheit, nun ja. Egal. Um acht ging ich auf die Yogamatte. Guter Kurs, ich war allerdings etwas unkonzentriert und fand es schwer, so richtig „im Moment“ zu sein – aber immerhin klappten alle Positionen (viel für den Bauch und Rücken, scheinbar merke ich das stärkere Muskeltraining jetzt schon) und ich fühlte mich angenehm durchbewegt danach. Latent gehetzt allerdings durch Magi, der die letzte Viertelstunde ins Schlafzimmer kam,…

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Flughäfen und Schildddrüsen, Dienstag 21.4.2026

Zwanzig nach fünf wach geworden und ins Bad gegangen – spät genug, dass Magi bereits in meinem Arbeitszimmer schlaf-lauerte und mit mir ins Bett spazierte, als ich wieder zurückging. War aber egal: Ich wärmte mich noch ein wenig unter der Decke auf, hatte aber sowieso keine Entspannung mehr fürs Schlafen, und um Viertel vor sechs ging dann das Weckerlicht an. Fünf vor sechs stand ich auf.Katzenmaintenance (offensichtlich doofes Futter, von beiden mit empörten Nasenrückenrunzeln betrachtet), kleine Aufräumrunde, dann reichte es mir sogar noch eine Tasse Tee und eine blitzschnelle Dusche, um nicht so ganz schlafig aus dem Haus zu müssen, sondern wenigstens Deo, geputzte Zähne und ein eingecremtes Gesicht zu haben. Kurz vor sieben ging ich los, den Liebsten am Flughafen abholen. Corsa zwei Seitenstraßen weiter geholt (erst leicht verpeilt in die falsche Richtung – nämlich in Richtung Büro – gelatscht, so ganz wach war ich noch nicht), dann 40 Minuten Fahrtzeit, das ist für den Werktagsmorgen-Berufsverkehr Richtung Stuttgart völlig okay (nur einmal Stop and Go und meistens zwischen 60 und 100 km/h, insgesamt im Rahmen). Deutlich weniger anstrengend als gedacht, trotz Fahrt gegen die Sonne (Sonnenbrille half) und bei zapfiger Kälte (ungefähr drei Grad plus, aber der Corsa…

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