Lieblingströts Februar 2026

Etwas weniger Ausbeute diesen Monat - klar, ist ja auch etwas kürzer als die anderen. Aber ich habe auch ein bisschen weniger Zeit auf Mastodon verbracht, und außerdem, naja, es ist ja eher nicht so die Atmosphäre für spaßige Tröts, hm? Aber ein paar gab es doch. (Das könnte mit wenigen Änderungen auch klassisches deutsch-"italienisches" Kochen sein.) Jetzt noch die Verlinkung zu Jürgen Plieningers Blog, wo er allmonatlich die diversen Lieblings-Microblogging-Posts sammelt. Vielen Dank dafür!

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Durchblick und Gedanken, Samstag 28.2.2026

Elend schlecht geschlafen, ewig wach gelegen, heiß, kalt, blödes Kopfweh, you name it. Wenig vielversprechender Start ins Wochenende. Um zehn nach sechs kratzte es an der Tür, aber ich hatte meinen Stapel an Tierratgebern gelesen (Verhalten verstärken und so) und stand erst um kurz nach halb sieben auf, als die Kratzerei lang genug aufgehört hatte. (Und ich weniger müde war.)Katzenmaintenance, kurze Küchenrunde, der Liebste kam kurz nach mir aus dem Bett. Draußen merkwürdig diesiger Himmel, das strahlend blaue Frühlingshoch wird sich doch nicht schon wieder verzogen haben? Hm. Ich hatte mir für den Tag ein paar Sachen vorgenommen, deshalb nicht allzu viel Rumbummelei am Morgen. Der Liebste machte uns ein Porridge mit Erdnussbutter und Bananen und zog sich dann aufs Sofa zurück, er fühlte sich nicht so ganz auf der Höhe. Ich schrieb ein bisschen, las im Internet herum, aber mit Blick auf die Uhr, damit es nicht völlig ausuferte und plötzlich der gesamte Vormittag weg war. Stattdessen machte ich uns eine Kanne Kaffee und mir eine Kanne Tee (wieder den Gunpowder) und verbrachte den restlichen Vormittag oben: Erst Schlaf- und Arbeitszimmer durchwischen (Harold hatte brav vorgesaugt), dann ausführliche Körperpflege, und aus mir selbst nicht ganz erklärlichen Gründen nahm…

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Gerödel, Freitag 27.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Schlecht geschlafen, ewig wach gelegen, frühmorgens wieder eingeschlafen, mitten im Tiefschlaf geweckt worden und vier Mal snoozen müssen – so weit, so bekannt. Mühsam war es trotzdem und ich sehr müde am Morgen. Der Liebste übernahm die Kater (nachdem ich sie von der Dachterrasse wieder reingelotst hatte – es war um Viertel vor sieben schon richtig hell draußen!), ich die Küchenrunde. Dann ein Blick aufs Handy und die Nachricht, dass mein Einzelunterricht für den Morgen abgesagt hatte. Das war mir sehr recht, damit hatte ich etwas weniger Zeitdruck. Trotzdem natürlich zeitig ins Büro, es war ein Prüfungstag, für den ich zwar nicht verantwortlich, bei dem ich aber teilweise eingeteilt war. Aber ich hatte keinen ganz so frühen Start. Der Liebste schon, er ging um kurz vor acht und ich machte mir ein Müsli für mich allein (recht üppige Portion, weil ich zu viel Flüssigkeit angoss und dann mehr Leinsamenschrot und Haferflocken nehmen musste, um alles quellen und aufsaugen zu lassen). Etwas später aus dem Haus als gedacht, aber um kurz nach neun war ich doch im Büro. Für die Prüfung war der Kollege hauptverantwortlich, dieses Mal unterstützte ich aber in der Aufsicht. Daneben eine Tonne an administrativen Sachen zu…

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Vorfrühling, Donnerstag 26.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nacht mittelprächtig: Temperatur weniger konstant, als ich gern hätte, Schlafdauer ebenfalls, wenn ich nur einmal (...oder kein Mal) hätte aufstehen müssen statt zweimal, wäre das auch okay gewesen. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen morgens, was vermutlich auch der Tatsache geschuldet war, dass ich einen relativ ruhigen Tag vor mir hatte. Oder zumindest erhoffte.Normale Morgenroutine mit Katzenmaintenance und Küchenrunde, bis auf die rote Tablette erst im zweiten Anlauf klappte alles fließbandmäßig. (Die rote Schilddrüsentablette in einem Stück Wurst ist nach wie vor die Herausforderung: Magi spuckt sie nicht mit Absicht wieder aus, sondern er hat einfach Mühe, die Sachen zu zerbeißen und zu schlucken und dabei das Maul geschlossen zu halten, und da die Tablette so ein Dragee mit fester (und glatter) Hülle ist, fällt sie ihm halt sehr schnell wieder raus. Man fragt sich, ob die Tiermedikamente-Hersteller ihre Produkte eigentlich nicht an echten Tieren ausprobieren. Also nicht von der Verträglichkeit, sondern rein vom Handling her.) Anyway. Der Tag war ein Prüfungstag, aber da ich nicht verantwortlich war und alle Aufgaben von den Kolleg:innen abgedeckt wurden, hatte ich beschlossen, daheim zu arbeiten und nur als Backup bei Fragen oder Problemen zur Verfügung zu stehen (ich wohne ja glücklicherweise fußläufig vom Büro entfernt).…

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Meetings, Mittwoch 25.2.2026

Nacht mit Übergangsdecke und Wolldecke, damit war die Temperatur ganz okay (trotzdem nachts zwischenzeitlich heiß, frühmorgens kalt). Nun ja. Mittelprächtig geschlafen, ich kam morgens nur ausgesprochen unwillig aus dem Bett, vermutlich auch den zwei superlangen Tagen geschuldet. Erst einmal ausführliche Katzenmaintenance (Magi kam von draußen, wie die letzten zwei Tage auch schon, und verschwand nach der Fütterung auch wieder raus – deutliche Frühlingsanzeichen, ich hoffe nur, er findet auch jedes Mal wieder rein), Küchenrunde. Ich freute mich über die Mittwochsroutine mit Yogakurs und einem Home Office-Tag mit dem Liebsten daheim. Eigentlich hatte ich nachmittags Bürozeit geplant, aber da ich nur Onlinetermine hatte und wir das Vor-Ort-Gespräch schon am Dienstagnachmittag abgehakt hatten, war der Tag – hoffentlich – etwas entspannter. Erst einmal Tee und Müsli, außerdem schrieb ich schnell (negativ ausgedrückt: hektisch, positiv: zügig, flink, hurtig, flugs) den Blogeintrag für die letzten beiden Tage zusammen. Ein bisschen gefrustet bin ich gelegentlich, dass ich fürs Schreiben nicht so viel Zeit habe, wie ich gern hätte – eigentlich würde ich mir schon gern über jeden Satz so richtig Gedanken machen, also vielleicht nicht wirklich über jeden, aber eben… mehr halt. Vor allem, wenn die Tage eigentlich so einen typischen Routineablauf haben und…

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