Alltagschronik mit Unfamiliar, Dienstag 17.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Beschissene Nacht. Es ist wieder richtig kalt geworden, deshalb nahm ich die dicke Daunendecke zum Schlafen und wachte gegen halb drei völlig überhitzt auf. Dazu Kopfschmerzen aus der Hölle, gegen die ich sogar eine Tablette nahm, die aber ewig nicht wirkte. Dünnere Decke, dort gefroren, also doch wieder dicke, dort trotzdem ewig gefroren (der Kreislauf vermutlich), dazu herumgewälzt und ums Verrecken nicht schlafen können. Kaum hat man einen Zwölf-Stunden-Tag hinter sich… (ich will nicht übertreiben: Es waren elf.) Kein Wunder, dass ich am frühen Morgen, nach gefühlt nur ganz kurzem Schlaf, vom Piepsen geweckt wurde und das Weckerlicht nichts gebracht hatte. Immerhin war das elende Kopfweh verschwunden.Die restliche Woche nur noch Prüfungstage, zweimal im Haus, zweimal Indien, und ich an allen vier zwar nicht hauptverantwortlich, aber doch involviert. Also wenig Zeit morgens, nur Katzenmaintenance, Küchenrunde, eine schnelle Tasse Tee, der Liebste machte mir ein Müsli zum Mitnehmen. Ich schaffte immerhin noch einen blitzschnellen Blogeintrag zu schreiben, dann Blitzdusche und aus dem Haus. Pünktlichst um acht war ich im Büro. (Erstes kleines Erfolgserlebnis des Tages.) Auch sonst eigentlich ein recht erfolgreicher Tag. Schneller Blick in die diversen Kommunikationstools, nebenher Frühstück, kurzer Austausch mit dem Kollegen, der zwar noch ordentlich schniefte,…

WeiterlesenAlltagschronik mit Unfamiliar, Dienstag 17.3.2026

Neues lernen, Montag 16.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Aufgewacht , bisschen mit blödem Hustenreiz herumgeärgert und mich gewundert, warum es draußen so hell durch die Fensterläden kommt, wo doch gar kein Vollmond ist. Wenige Minuten später ging das Weckerlicht an. Also faktisch durchgeschlafen, und das in einer Montagsnacht – sehr gut. Und vor einer knallevollen Woche.Erst einmal Katzenmaintenance, Küchenrunde, Tee. Und mich daran erinnert, dass der Tag zwar lang ist, aber durchaus noch ein paar Lücken hat (auch weil zwei Termine nicht geklappt hatten, glücklicherweise) und deshalb gar nicht so voll wie befürchtet. Und die restliche Woche auch nicht unbedingt, vorausgesetzt der Kollege ist wieder gesund (wenn nicht, muss ich etwas umdisponieren). Damit erst einmal die Arbeit im Kopf abgehakt für den Morgen.Nun ja – es wurde trotzdem ein voller Tag. Müsli zum Frühstück, dann einigermaßen ausführliche Körperpflege – die nächsten Tage werde ich immer früh los müssen – und um zehn vor neun aus dem Haus und pünktlichst im Büro.Viel, viel, viel administrativen Krams zu erledigen, aber immerhin auch gute Nachrichten. Nummer eins: Die Uni hatte auf meine Mail am Freitag wegen der Weiterbildung blitzschnell reagiert, am Morgen war schon die Antwort mit dem benötigten Dokument da. (Brauche ich, um eventuell einen Teil der Weiterbildungskosten erstatten…

WeiterlesenNeues lernen, Montag 16.3.2026

Lesen und so, Sonntag 15.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen (ein paar Wachphasen, in denen mir unangenehm kalt war, extra Decke keine Option, weil ich wusste, dass ich sofort verkochen würde, sobald ich wieder einschlafe – bisschen nervig) und auch lang: Um halb acht so mehr oder weniger wach, kurz vor acht stand ich schließlich auf. Da hatte der Liebste Katzenmaintenance und Küchenrunde schon erledigt und auf mich wartete eine Tasse Jasmintee. Draußen immer noch grauer Himmel, die Wolken schienen sich aber ausgeregnet zu haben, der Garten war trocken. Plusgrade, aber recht frisch. Ruhiger Vormittag: Der Liebste machte uns ein englisches Frühstück, ich machte mir eine Kanne Tee (der letzte Gunpowder, zwei Aufgüsse), schrieb ein bisschen und las das Internet leer. Zweites Frühstück gegen halb elf: Der Liebste hatte eine Vanillemilch aus dem Keller geholt mit dem Vorsatz, uns einen Vanillepudding zu kochen, und da wir nicht genug Maisstärke dafür daheim hatten, improvisierte er etwas und es wurde ein Grießpudding daraus. Extrem lecker. Um halb zwölf ging ich schnell duschen und ins Fitness. Gutes Training, auch wenn es recht voll war – entweder hatte ich den sweet spot gerade verpasst, oder das Sonntagstraining scheint sich bei den Leuten so allmählich zu etablieren. Es passte aber gerade…

WeiterlesenLesen und so, Sonntag 15.3.2026

Regen, Samstag 14.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Recht gut geschlafen, allerdings beim Aufwachen leichte Diskussionen mit mir selbst, ob ich aufstehen und aufs Klo gehen sollte oder nicht. Irgendwann fiel mir auf, dass es draußen schon dämmerte, und der Blick auf die Uhr zeigte 20 nach sechs. Ich blieb also nicht mehr lang liegen. Katzenversorgung, der Liebste (der schon seit anderthalb Stunden wach war) machte uns einen Tee. Draußen trübes Regenwetter.Bevor ich irgendetwas anderes machte, setzte ich beim ersten Tee eine Idee um und ließ mir von LeChat eine Tabelle zu meinen grünen Tees erstellen (also zu den Tees in meinem Trelloboard): Herkunft, Aufgusstemperatur und Ziehdauer, Aufgüsse, Besonderheiten. Das klappte hervorragend (mal abgesehen davon, dass LeChat sich genauso wie ChatGPT so unangenehm im Gespräch an einen heranzuwanzen versucht und jede Antwort mit einer dämlichen Anschlussfrage beendet, „welchen Tee würdest du gern einmal probieren? Lass es mich wissen! :-)“ meine Güte) und ich hatte eine Tabelle mit Tees, von denen ich zumindest ein paar gern nachkaufen würde. Blöd halt nur, dass bei jedem zweiten in der Spalte Besonderheiten so etwas wie „selten“, „Rarität“ oder einfach „teuer“ stand. Na toll. Anyway. Erst einmal schreiben und, harhar, grüner Tee, nach meinem üblichen Jasmintee zum Wachwerden machte ich mir eine…

WeiterlesenRegen, Samstag 14.3.2026

Angenervt, Freitag 13.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Durchgeschlafen, und das nachdem ich schon um zehn nach neun das Licht ausgemacht hatte (ich hätte sooo gern noch weitergelesen, ging aber nicht). Mit Weckerlicht um Viertel nach sechs aufgestanden zu einem kühlen Morgen: Auf den Hausdächern sah man wieder Raureif. Hoffentlich nur ein kaltes Zwischentief, es wäre schade, wenn die Tulpen im Garten erfrieren, bevor sie zum Blühen kommen. Kurze Katzenmaintenance, der Liebste, der früh los musste und schon eine Viertelstunde vor mir aufgestanden hatte, hatte schon mehr oder weniger alles gemacht (inklusive mir einer Tasse Tee zu kochen und meinen Laptop hinzustellen, ich fühlte mich umsorgt). Tee, Schreiben, zum Frühstück Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade. Ein Blick in die Zeitung, dann Körperpflege, letzte Katzenversorgung und um zehn vor neun ging ich eilig aus dem Haus. Da war es draußen mittlerweile schon so sonnig, dass ich die Sonnenbrille nahm, gleichzeitig aber noch frisch (Schal war eine gute Idee). Anstrengender Arbeitstag: Irgendwie war ich von allem (und allen) leicht genervt (abgesehen von der einen Stunde Unterricht am Vormittag, die gut lief und sehr nett war). Eigentlich hatte ich eine ganz gute Ausbeute an erledigten Sachen, aber trotzdem war ich von der Tatsache, dass es noch so viel zu tun…

WeiterlesenAngenervt, Freitag 13.3.2026