Angenervt, Freitag 13.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Durchgeschlafen, und das nachdem ich schon um zehn nach neun das Licht ausgemacht hatte (ich hätte sooo gern noch weitergelesen, ging aber nicht). Mit Weckerlicht um Viertel nach sechs aufgestanden zu einem kühlen Morgen: Auf den Hausdächern sah man wieder Raureif. Hoffentlich nur ein kaltes Zwischentief, es wäre schade, wenn die Tulpen im Garten erfrieren, bevor sie zum Blühen kommen. Kurze Katzenmaintenance, der Liebste, der früh los musste und schon eine Viertelstunde vor mir aufgestanden hatte, hatte schon mehr oder weniger alles gemacht (inklusive mir einer Tasse Tee zu kochen und meinen Laptop hinzustellen, ich fühlte mich umsorgt). Tee, Schreiben, zum Frühstück Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade. Ein Blick in die Zeitung, dann Körperpflege, letzte Katzenversorgung und um zehn vor neun ging ich eilig aus dem Haus. Da war es draußen mittlerweile schon so sonnig, dass ich die Sonnenbrille nahm, gleichzeitig aber noch frisch (Schal war eine gute Idee). Anstrengender Arbeitstag: Irgendwie war ich von allem (und allen) leicht genervt (abgesehen von der einen Stunde Unterricht am Vormittag, die gut lief und sehr nett war). Eigentlich hatte ich eine ganz gute Ausbeute an erledigten Sachen, aber trotzdem war ich von der Tatsache, dass es noch so viel zu tun…

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Computer says no, Donnerstag 12.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Leidlich gute Nacht, bis ungefähr halb sechs, als ich langsam wach wurde und den Liebsten unten bei der Katzenfütterung herumklappern hörte (...eigentlich kein Katzenfutter vor sechs, aber… nun ja – er war wohl sehr früh schon aufgestanden). Um Viertel nach sechs stand ich auf, ließ die (gefütterten und zu Unsinn bereiten) Kater auf die Dachterrasse und ging dann erst einmal durch meinen Bücherbestand in Schlaf- und Arbeitszimmer. Bei mir in der Firma ist demnächst Bücherflohmarkt, und ein paar Sachen hat man ja immer zum Aussortieren, auch wenn wir den letzten Flohmarkt erst im November hatten. Am Ende wurde es eine große Stofftasche voll. Der Liebste hatte sich schon um Tee und Küchenrunde gekümmert und machte uns ein Peanut Butter Porridge zum Frühstück, ich hatte also Zeit (nachdem ich die Katzen wieder reingelockt hatte) für ein bisschen generelles Aufräumen und Tasche packen und so. Dann Tee und Schreiben, Blick in die Zeitung, schließlich Körperpflege und um zwanzig vor neun (und damit superpünktlich) kam ich ins Büro. Sehr vollgepackter Vormittag. Aktuell ist ein Kollege von mir krank, und nachdem ich zuerst gehofft hatte, nur einen oder zwei Tage vertreten zu müssen (und damit vieles einfach auf seine Rückkehr verschieben und die…

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Zu viel Input, Mittwoch 11.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Einigermaßen gut geschlafen, aber um halb sechs aufgewacht und aufs Klo gemusst, und die Uhrzeit weiß ich nur deshalb, weil Magi bereits vor der Tür saß und wartete. Und dann natürlich mit ins Schlafzimmer und ins Bett kam, um mal nachzuschauen, ob ich nicht vielleicht schon mal so allmählich mit ihm zum Füttern gehen wolle…? Ich schaute also auf die Uhr und entschied: nope, noch zu früh. Wobei das Futter wohl nicht seine Hauptmotivation war, denn als der Liebste zehn Minuten später begann unten herumzukramen, blieb Magi erst noch eine ganze Weile bei mir, bis er schließlich runterging und sich unten sein Medikament geben ließ. Vom alten Futter war wohl noch etwas da gewesen und am neuen hatte er auch nicht so richtig viel Interesse. Vielleicht wollte er einfach Gesellschaft. Er hat allerdings wieder so viel abgenommen, dass es mir schon sehr recht wäre, wenn er mehr fressen würde. Hm. Auf jeden Fall ein früher Start, weshalb wir beide recht viel Zeit hatten, zumal der Liebste nicht hoch ins Büro musste. Er holte uns Brot und ein paar frische Brötchen zum Frühstück (mit Mandelfrischkäse und Himbeermarmelade), dann ein bisschen Schreiben, ich machte mir eine Kanne Tee und öffnete dafür…

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Meetings und Gewitter, Dienstag 10.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Marginal bessere Nacht, dementsprechend morgens nicht völlig zerschlagen beim Aufstehen. Yay! Auch der Liebste war einigermaßen ausgeschlafen, hatte allerdings immer noch Kopfweh (den dritten Tag in Folge). Stimmung beim Blick in die Zeitung auch nicht so supertoll, obwohl wir beide gar nichts dagegen hätten, wenn ein gewisser Bürgermeister sich in Richtung Landespolitik verabschieden würde. Könnte für die Stadt hier eine echte Chance sein.Anyway. Tee, der Liebste machte Müsli, die Katzen waren von ihm schon versorgt und verschwanden recht schnell nach draußen – wieder strahlend blauer Himmel und einigermaßen mild. Vor mir ein Tag ohne Unterricht, aber mit jeder Menge Meetings, oh well. Frühstück, Küchenrunde, eine Kanne Gunpowder, Dusche, am Schreibtisch um kurz vor neun. Wie erwartet ein sehr voller Tag, aber produktiv. Am Vormittag ein langes, aber inhaltlich effektives QM-Meeting (aus dem mir eine ganze Reihe neuer Aufgaben erwuchsen, aber das war zu erwarten), dann bis zur Mittagspause E-Mail-Flut bearbeiten und viel Kommunikation (Antworten, Leute! Ich warte auf Antworten!). Nebenher ließ ich die Waschmaschine mit der Bettwäsche laufen. (Mit der Hälfte davon, um genau zu sein, seufz.)Die Mittagspause war zweigeteilt: Um halb eins Essen (restlicher Dinkel, immer noch SO gut), ab eins Gesamtteammeeting. Kurzer Blick in die Mails, dann…

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Zettel, Kaffee, Bücher, Montag 9.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Anstrengende Nacht mit vielen Wachphasen, Heiß-Kalt-Abwechslung, eine klassische Montagsnacht halt. (Ob das in der Rente besser wird?) (Lol, Rente)Um zehn nach halb sieben nach etwas Snoozen schließlich aufgestanden. Morgenroutine mit nervigen Katern (die das ganze Futter aus der Schüssel ausräumten, statt es zu fressen, also zumindest der Nasenkater, Magi versuchte das Fressen nicht mal, nach der Medikamentengabe – die klappte immerhin – verschwand er gleich in den Garten und dann aufs Sofa), dann ein Blick in die Zeitung. Wirklich überraschend war es nicht gekommen, aber ich war trotzdem traurig über das extrem schlechte Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl. Und klar, Glückwunsch an die Grünen, und ein schwarzer Ministerpräsident ist uns erspart geblieben (...vermutlich), aber die Grünen sind halt hier in BW nichts anderes als eine grün lackierte CDU, und… nun ja. Ich schob die Landespolitik erst einmal aus dem Kopf, war eh zu müde. Müsli zum Frühstück, Tee, ein bisschen schreiben, schnell ins Bad, eine Kanne chinesischen Gunpowder kochen, und um kurz vor neun war ich pünktlich am Schreibtisch. Ein recht vollgepackter Tag: Nach dem ersten Sichten von Kalender und Inbox schrieb ich mir erst einmal einen priorisierten Aufgabenzettel. Eine Stunde Onlineunterricht, etwas Nachbereitung, dann administrativer Krams. Unterbrochen…

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