Gestresste Alltagschronik, Montag 15.6.2026
Montagstypisch unruhig geschlafen, aber besser als befürchtet – immerhin von zehn (nachdem das bescheuerte Gehupe nach dem ersten deutschen WM-Sieg endlich vorbei war, meine Güte, eine Stunde lang nach dem ersten Gruppenspiel) bis ungefähr halb fünf. Danach noch etwas herumgedöst und um kurz nach sechs aufgestanden. Unten erwarteten mich schon zwei Kater (im Haus), die nach bravem Medikamente-Aufschlabbern und Fütterung aber gleich wieder im Garten verschwanden. Draußen nicht kalt und nur leichte Schäfchenwolken am Himmel: Sie werden den Tag (vermutlich die ganze Woche) wohl mehr oder weniger komplett draußen verbringen. Vor mir ein langer Arbeitstag, den ich nicht allzu spät anfangen wollte: Nach Frühstück (Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade, ich war vernünftig und beließ es bei zwei Scheiben) und schneller Körperpflege ging ich schon auf halb neun ins Büro.Dort ein voller Vormittag: Erste Krisenbesprechung mit der Geschäftsleitung wegen der am Freitag aufgetauchten Problematik, dann eine Stunde Unterricht, kurzer Blick in die Mails und zweite kurze Krisenbesprechung, eine weitere Stunde Unterricht (ich war SO froh, dass ich den Unterricht komplett am Sonntag vorbereitet hatte, das hätte ich im Leben nie irgendwo reingequetscht bekommen), dann Informationen und Neuentwicklungen vom Vormittag bearbeiten, und damit war es eins. Immerhin hatte sich ein Problem…