Untersuchungen, Donnerstag 10.9.2026
Recht gute Nacht und die erste seit langem, in dem es wirklich (mit offener Dachterrassentür) richtig kühl wurde im Schlafzimmer. Meine Güte. Morgens Viertel nach sechs mit Weckerlicht aufgestanden, zu einem wartenden Kater (der große Teile der Nacht bei mir gewesen war, sich aber sehr manierlich verhalten hatte). Übliche Morgenroutine, Katzenmaintenance, Küchenrunde, Tee, alles mit Blick auf die Uhr: Der Liebste musste früh zur Arbeit und ich auch nicht allzu viel später: Vor mir lag ein voraussichtlich langer Tag im Klinikum. Bisschen Nervosität deshalb bei mir, nicht wegen des Vorgangs an sich (nur die Vor- und Aufklärungsgespräche), sondern wegen der ganzen Logistik drum herum, angefangen bei der Busfahrt. Ich bin schon mal gespannt, wie das kommende Woche wird, wenn dann die eigentliche OP ansteht. (Bis jetzt denke ich noch gar nicht so viel direkt dran, weil so viel anderes Zeug drumherum zu organisieren ist.) Zügiges Müsli zum Frühstück, dann ging der Liebste aus dem Haus. Ich räumte ein bisschen auf, packte meine Sachen, duschte und folgte ihm um Viertel vor neun mit dem Bus hoch auf den Berg. (Sehr froh übrigens mal wieder über mein Deutschlandticket, obwohl es eigentlich für mich viel zu teuer ist, aber es ist einfach…