Zurück in den Alltag, Montag 30.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Eher unruhige Nacht, naja. Mit der Übergangsdecke, weil ich beim frischen Bettbezug Biberbettwäsche genommen hatte und diese in der Kombination mit Daunendecke dann doch zu viel des Guten war, Wintereinbruch hin oder her. Im Übrigen Winter: Beim Aufstehen um halb sieben gar nicht mehr ganz dunkel trotz Zeitumstellung, und die Vögel waren sehr eifrig zu hören. SO schön. Ich war dementsprechend auch „normal“ müde und merkte die eine Stunde gar nicht so richtig. Und die Kater waren ganz zufrieden, dass sie „schon“ ihr Futter bekamen (fanden es dann aber doof, also auch hier: alles wie immer). Zum Frühstück Brot mit der samstags gekauften Avocado, die sich leider mal wieder als so heimtückisch erwies, wie man das von diesen Früchten kennt: außen definitiv dunkel, fühlte sich auch weich an, war innen aber noch so hart, dass ich sie quasi in Scheiben schneiden und aufs Brot legen musste. Nun ja. Trotzdem gutes Frühstück. Bisschen schreiben, Blick ins Internet, Badezimmer und pünktlich auf neun ins Büro. Draußen ware es echt kalt und dunkel bewölkt, ich stieg wieder auf Wintermantel und dicke Mütze um, seufz. Und trug ein paar Sneaker ins Büro (Rucksack sowieso wieder vollgepackt bis zum Anschlag, neben den Schuhen eine…

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Entspannt, Sonntag 29.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Durchgeschlafen und um, keine Ahnung, irgendwann aufgewacht, Zeitumstellung, also alles eh durcheinander. Auf jeden Fall klapperte der Liebste unten und es kam Licht durch die Fensterläden. (Der Lichtwecker zeigte 7:20, also gefühlt 20 nach sechs und damit recht „normal“ aufgewacht.)Da der Liebste schon ein Weilchen wach war, hatte er Katzenmaintenance (der Kater hatte wieder eine Maus gefangen – ich hoffe mal, dass er sie nicht wieder aufs Sofa kotzt) und Küchenrunde schon übernommen und war gerade dabei, unser englisches Frühstück herzurichten. Zwar noch etwas früh für den Bauch, aber um acht frühstückten wir trotzdem. Dieses Mal mit einer veganen Chorizo, die wir aus dem Biomarkt mitgenommen hatten (von Wheaty). Überzeugte mich aber nicht so. Ich mag grundsätzlich Wurst aus Tofu lieber als aus Seitan. Der einzige freie Wochenendtag, bevor am Montag wieder die Arbeit wartete, und ich merkte schon, dass ich überhaupt nicht motiviert war. Aber egal: Jetzt noch ein freier Tag mit höchstens ein bisschen Wäsche, Wochenplan und Fitness. Und so. (Spoiler: klappte.)Erst einmal wach werden und ein bisschen Blog. Nach dem Schreiben (und einer schnellen Dusche) zog ich mich mit Grüntee und Laptop in den Sessel zurück und las das Internet leer. Außerdem Schmutzwäsche sortieren. Mit dem…

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Neue Sprachen und Agenten, Samstag 28.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Recht gut geschlafen (yay!), um halb sechs ausgeschlafen aufgewacht und nach noch etwas Rumliegen um Viertel nach sechs aufgestanden. Ohne Kopfweh und mit nur leicht verspanntem Rücken. So weit, so gut. Katzenmaintenance und Küchenrunde, Tee, der Liebste kam irgendwann auch (für ihn ist es ja normales Wochenende, aber er war durch mein Katzenfütter-Geklapper vermutlich wach geworden). Draußen wieder sonnig und Minusgrade, ich war ganz froh, dass ich so schnell nicht raus musste. Ein bisschen Schreiben (Zielsetzung: den Urlaub komplett verbloggen und damit wieder aktuell sein – klappte auch), Tee, alles einigermaßen in Ruhe. Irgendwann machte der Liebste uns ein Porridge mit Banane, wir hatten beide das Bedürfnis nach einem warmen Frühstück, dann heiße Dusche, noch eine Kanne Tee (dieses Mal ein Lung Ming, den ich zwar nicht so berauschend finde, aber er ist der Allerletzte aus dem Adventskalender und muss halt weg) und um neun war ich angezogen und fertig in meinem Arbeitszimmer am Schreibtisch. Der letzte Weiterbildungstag des erstens Blocks, also wieder von halb zehn bis halb fünf Input. Ich hatte etwas die Sorge gehabt, dass sich das positive Gefühl ein bisschen abschleifen könnte, aber nein, war nicht so. Immer noch sehr viele neue Erkenntnisse, viel gelernt, wirklich…

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Lernen und Muskeln und kalt, Freitag 27.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Mittelprächtig geschlafen, aber immerhin mit nur noch „normalen“ Verspannungs-Nackenschmerzen und leichten Kopfschmerzen aufgewacht – eine große Verbesserung zu den beiden Tagen davor. Etwas dämlich war nur, dass ich um zehn nach sechs aufwachte (Dämmerlicht!), eigentlich wach war und hätte aufstehen sollen. Stattdessen blieb ich noch etwas liegen, schlief prompt wieder richtig ein, musste zweimal snoozen und war um Viertel vor sieben natürlich komplett im Eimer, als ich endlich aus dem Bett fiel. Wenigstens war der Liebste schon wach und hatte Katzenmaintenance, Küchenrunde und Teekochen übernommen. Draußen frostige Temperaturen um den Gefrierpunkt, ich sah Raureif auf den Dächern und hoffte, dass Narzissen, Schlüsselblumen und Tulpen im Garten den Kälteeinbruch überlebten. Recht ruhiger Morgen mit ausführlichem Schreiben, Tee und dem frisch gebackenen Brot (Teig von mir am Mittwochabend, der Liebste hatte es am nächsten Tag fertiggestellt) mit Mandelfrischkäse und Lemon Curd. (Letztes Glas, soweit ich das überblicke.) Ausführliche Körperpflege, und um neun war ich tatsächlich frisch geduscht und geföhnt und angezogen und parat am Schreibtisch. Überpünktlich in Anbetracht der Tatsache, dass die Weiterbildung erst um halb zehn losging. Das gab mir aber etwas Zeit: Nicht um nach meinen Mails zu schauen (ich bin offiziell immer noch im Urlaub und hielt mich…

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Neues lernen, Donnerstag 26.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Relativ durchwachsene Nacht und aufgewacht mit komplett verspanntem Gesamtkörper – Muskelkater sowieso, aber auch Nacken, Rücken, alles, dazu Kopfschmerzen aus der Hölle. Mäh. Um kurz nach halb sieben quälte mich mich etwas aus dem Bett, die Motivation nur so halb da – ich freute mich zwar auf den Weiterbildungsstart, hatte aber andererseits wenig Lust auf drei Tage mit Online-Vorlesung vor dem Bildschirm. Also natürlich froh über das Online-Format, sonst hätte ich gar nicht teilnehmen können, aber ich hätte mir einen etwas fitteren Zustand dafür gewünscht. Nun ja. Erst einmal Katzenmaintenance (beide Kater da – kein Wunder, draußen regnete es – aber der Appetit nur so halb, hm) und Küchenrunde, ich machte Tee und steckte eine der beiden vollgekotzten Decken in die Waschmaschine. Dann etwas schreiben. Schließlich machte der Liebste uns ein Müsli zum Frühstück (der einzige Nachteil am Verreisen: Man bekommt kein ordentliches Müsli und hat ständig nur Brot), ich machte mir eine Kanne Bancha, ging duschen und war um neun schließlich am Schreibtisch. Kurzer Blick in die Mails, erstens weil ich einem Teilnehmer eine Korrektur für einen Text versprochen hatte (zwar eigentlich Urlaub, aber ich war ja sowieso am Schreibtisch und machte die Korrektur schnell), zweitens weil ich…

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