Angenervt, Freitag 13.3.2026
Durchgeschlafen, und das nachdem ich schon um zehn nach neun das Licht ausgemacht hatte (ich hätte sooo gern noch weitergelesen, ging aber nicht). Mit Weckerlicht um Viertel nach sechs aufgestanden zu einem kühlen Morgen: Auf den Hausdächern sah man wieder Raureif. Hoffentlich nur ein kaltes Zwischentief, es wäre schade, wenn die Tulpen im Garten erfrieren, bevor sie zum Blühen kommen. Kurze Katzenmaintenance, der Liebste, der früh los musste und schon eine Viertelstunde vor mir aufgestanden hatte, hatte schon mehr oder weniger alles gemacht (inklusive mir einer Tasse Tee zu kochen und meinen Laptop hinzustellen, ich fühlte mich umsorgt). Tee, Schreiben, zum Frühstück Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade. Ein Blick in die Zeitung, dann Körperpflege, letzte Katzenversorgung und um zehn vor neun ging ich eilig aus dem Haus. Da war es draußen mittlerweile schon so sonnig, dass ich die Sonnenbrille nahm, gleichzeitig aber noch frisch (Schal war eine gute Idee). Anstrengender Arbeitstag: Irgendwie war ich von allem (und allen) leicht genervt (abgesehen von der einen Stunde Unterricht am Vormittag, die gut lief und sehr nett war). Eigentlich hatte ich eine ganz gute Ausbeute an erledigten Sachen, aber trotzdem war ich von der Tatsache, dass es noch so viel zu tun…