Gerödel, Freitag 27.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Schlecht geschlafen, ewig wach gelegen, frühmorgens wieder eingeschlafen, mitten im Tiefschlaf geweckt worden und vier Mal snoozen müssen – so weit, so bekannt. Mühsam war es trotzdem und ich sehr müde am Morgen. Der Liebste übernahm die Kater (nachdem ich sie von der Dachterrasse wieder reingelotst hatte – es war um Viertel vor sieben schon richtig hell draußen!), ich die Küchenrunde. Dann ein Blick aufs Handy und die Nachricht, dass mein Einzelunterricht für den Morgen abgesagt hatte. Das war mir sehr recht, damit hatte ich etwas weniger Zeitdruck. Trotzdem natürlich zeitig ins Büro, es war ein Prüfungstag, für den ich zwar nicht verantwortlich, bei dem ich aber teilweise eingeteilt war. Aber ich hatte keinen ganz so frühen Start. Der Liebste schon, er ging um kurz vor acht und ich machte mir ein Müsli für mich allein (recht üppige Portion, weil ich zu viel Flüssigkeit angoss und dann mehr Leinsamenschrot und Haferflocken nehmen musste, um alles quellen und aufsaugen zu lassen). Etwas später aus dem Haus als gedacht, aber um kurz nach neun war ich doch im Büro. Für die Prüfung war der Kollege hauptverantwortlich, dieses Mal unterstützte ich aber in der Aufsicht. Daneben eine Tonne an administrativen Sachen zu…

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Vorfrühling, Donnerstag 26.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nacht mittelprächtig: Temperatur weniger konstant, als ich gern hätte, Schlafdauer ebenfalls, wenn ich nur einmal (...oder kein Mal) hätte aufstehen müssen statt zweimal, wäre das auch okay gewesen. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen morgens, was vermutlich auch der Tatsache geschuldet war, dass ich einen relativ ruhigen Tag vor mir hatte. Oder zumindest erhoffte.Normale Morgenroutine mit Katzenmaintenance und Küchenrunde, bis auf die rote Tablette erst im zweiten Anlauf klappte alles fließbandmäßig. (Die rote Schilddrüsentablette in einem Stück Wurst ist nach wie vor die Herausforderung: Magi spuckt sie nicht mit Absicht wieder aus, sondern er hat einfach Mühe, die Sachen zu zerbeißen und zu schlucken und dabei das Maul geschlossen zu halten, und da die Tablette so ein Dragee mit fester (und glatter) Hülle ist, fällt sie ihm halt sehr schnell wieder raus. Man fragt sich, ob die Tiermedikamente-Hersteller ihre Produkte eigentlich nicht an echten Tieren ausprobieren. Also nicht von der Verträglichkeit, sondern rein vom Handling her.) Anyway. Der Tag war ein Prüfungstag, aber da ich nicht verantwortlich war und alle Aufgaben von den Kolleg:innen abgedeckt wurden, hatte ich beschlossen, daheim zu arbeiten und nur als Backup bei Fragen oder Problemen zur Verfügung zu stehen (ich wohne ja glücklicherweise fußläufig vom Büro entfernt).…

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Meetings, Mittwoch 25.2.2026

Nacht mit Übergangsdecke und Wolldecke, damit war die Temperatur ganz okay (trotzdem nachts zwischenzeitlich heiß, frühmorgens kalt). Nun ja. Mittelprächtig geschlafen, ich kam morgens nur ausgesprochen unwillig aus dem Bett, vermutlich auch den zwei superlangen Tagen geschuldet. Erst einmal ausführliche Katzenmaintenance (Magi kam von draußen, wie die letzten zwei Tage auch schon, und verschwand nach der Fütterung auch wieder raus – deutliche Frühlingsanzeichen, ich hoffe nur, er findet auch jedes Mal wieder rein), Küchenrunde. Ich freute mich über die Mittwochsroutine mit Yogakurs und einem Home Office-Tag mit dem Liebsten daheim. Eigentlich hatte ich nachmittags Bürozeit geplant, aber da ich nur Onlinetermine hatte und wir das Vor-Ort-Gespräch schon am Dienstagnachmittag abgehakt hatten, war der Tag – hoffentlich – etwas entspannter. Erst einmal Tee und Müsli, außerdem schrieb ich schnell (negativ ausgedrückt: hektisch, positiv: zügig, flink, hurtig, flugs) den Blogeintrag für die letzten beiden Tage zusammen. Ein bisschen gefrustet bin ich gelegentlich, dass ich fürs Schreiben nicht so viel Zeit habe, wie ich gern hätte – eigentlich würde ich mir schon gern über jeden Satz so richtig Gedanken machen, also vielleicht nicht wirklich über jeden, aber eben… mehr halt. Vor allem, wenn die Tage eigentlich so einen typischen Routineablauf haben und…

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Vollgepackte Alltagschronik, Montag-Dienstag 23.-24.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Zwei sehr volle und sehr lange Arbeitstage mit wenig zu berichten, beide Tage waren Prüfungstage mit mir als Hauptverantwortlicher. Aber immerhin alles gut gelaufen. Am Montag ultrafrüh im Büro (schon Viertel vor acht), das Müsli nahm ich mit. Endgültiger Wechsel zu roten Waldviertlern (keine Winterschuhe mehr notwendig) und roter Übergangsjacke, es war sehr frühlingshaft in der nassen, aber nicht kalten Version (ich kam mit Kapuze einigermaßen trocken an.Viel zu tun. Ich hatte zwar Kolleginnen, die Aufsichten und weiteres übernahmen, aber trotzdem musste ich halt parat sein und einiges abarbeiten und hatte wenig Zeit für Pausen. Dazu noch eine Menge Korrekturen, Orgakrams, nun ja.Mittagspause blitzschnell mit dem restlichen Pastítsios, nachmittags etwas Nachbereitung, während es sich draußen einregnete. Viel Routinearbeit, aber immer mit dem Blick auf die Uhr. Am Abend hatte ich noch einen Onlineunterricht, und um sieben schließlich daheim (wieder trocken). Recht guter Dinge so insgesamt. Der Liebste kam tatsächlich noch zwanzig Minuten nach mir an, höchst ungewöhnlich. Ich übernahm deshalb die Katzenfütterung (Medikamentengabe an Magi via Katzenwurst klappt einigermaßen okay, vorausgesetzt, die Wurst ist gatschig genug, sodass man die Tabletten alle gut drin verstecken kann), dann ein alkoholfreier G&T als Aperitif und gemeinsames Kochen: Eine Art Eintopf mit Kartoffelwürfeln,…

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Bodenseetreffen, Samstag-Sonntag 21.-22.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:FamilieTagebuch

Familienwochenende! Und wenig Zeit zu Schreiben, deshalb Kurzzusammenfassung. Am Samstag ganz gut geschlafen, ich erinnere mich zumindest an keine längere Wachphase. Abgesehen von einmaligem lautem Miauen vor der Schlafzimmertür, da war es aber dann schon halb sieben. Um kurz vor sieben stand ich auf. Draußen regennasser Garten und dichte Wolken, das angekündigte milde Wetter scheint in erster Linie nass zu werden.Katzenmaintenance, ausführliche Küchenrunde, Harold und Konsorten fuhren im Ober- und Untergeschoss. Zum Frühstück getoastetes Bauernbrot, weil das so langsam weg musste und wir zum nächsten Frühstück ja nicht da sind. Plan für den Tag: Vormittags im Haus alles richten, einmal schnell einkaufen gehen, und dann ab mittags im Auto und ab an den Bodensee. Das klappte auch ziemlich hervorragend, inklusive Wocheneinkauf und Rucksack packen und überhaupt. Zum Mittagessen gingen wir um halb eins zu einem Burgerladen bei uns ums Eck, der besser ist als McD und eine ganz okaye Wahl, wenn man mal klassischen Burger will (will ich so einmal im Jahr) und keine Preise bezahlen, als wäre man im Sternenrestaurant. Vegan war der Gemüseburger vermutlich auch, harhar.I-Tüpfelchen war der Outdoor-Laden, wo wir einen Hüttenschlafsack für mich kauften, erschreckend teuer, aber ich hatte im November erstmalig den Hüttenschlafsack des…

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