Gartensaisoneröffung, Samstag 23.5.2026

Nicht so gut geschlafen, lang wachgelegen (wenig doofe Gedanken, ich lag halt einfach WACH und drehte mich leicht genervt im Bett hin und her). Aufgestanden um zwanzig vor sieben, komplett ohne Katzenbesuch. Die beiden kamen erst ein paar Minuten nach dem Aufstehen. Nach dem Aufstehen als Erstes ein Blick auf die Dachterrasse: Das Vogelbad war leergetrocknet, und einige Blumentöpfe musste ich gießen, nach dem vielen Regen der letzten Wochen ein überraschender Wechsel. Insgesamt sammelte ich 6 graue Minischnecken ein. Beide Kater waren währenddessen mit auf der Dachterrasse und tranken aus dem wieder aufgefüllten Vogelbad (wenn auch ungern – sie hätten halt SO VIEL LIEBER abgestandenes Regenwasser als Leitungswasser).Katzenmaintenance, Magi nahm seine Medikamente nur mühsam, wollte dann wenig fressen, verschwand bald nach draußen auf den Liegestuhl auf dem Schattendeck. Es war ein sommerlicher Tag angekündigt (strahlend blauer Himmel), und es wurde schon warm (ich war im T-Shirt auf der Dachterrasse), so gesehen nicht ungewöhnlich (auch der Nasenkater hatte wenig Appetit), aber – er muss halt trotzdem fressen. Immerhin sieht das Auge wieder besser aus. Ein ruhiger Morgen: Ich schrieb ein bisschen und las das Internet leer. Der Liebste machte uns Peanut Butter Porridge zum Frühstück, dazu für mich viel Tee…

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Geschafft, Freitag 22.5.2026

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Sehr durchwachsene Nacht, gegen fünf war sie vorbei, und das ganz ohne Magi-Störungen, denn die Schlafzimmertür war zu. Aber halt warm (obwohl ich das Fenster wieder gekippt hatte, seit Mittwoch stetiger Temperaturanstieg) und unruhig und Hüftweh und Gedankenkarussell und… mäh. Um sechs stand ich schließlich auf. Ich hatte sowieso wenig Zeit und konnte einen frühen Start gut gebrauchen.Küchenrunde und Katzenmaintenance, dabei besorgter Blick auf Magi, der immer noch das tränende Auge kniff (es tränt allerdings weniger als auch schon) und insgesamt sehr wenig Interesse am Futter zeigte. Deshalb setzte ich mich mit dem Liebsten hin und wir wälzten mal in den Kalendern, wann bei wem von uns ein Tierarztbesuch möglich wäre. Der Liebste bekam den Telefonanruf aufgetragen (Spoiler: machte er später auch, aber die Tierarztpraxis ist schon im Pfingsturlaub), dann ging ich duschen und um kurz vor acht aus dem Haus, Frühstück und Mittagessen eingepackt. (Wenn ich mal alle drei Mahlzeiten im Büro einzunehmen beginne, mache ich mir Gedanken.) Als Kleiderwahl eine Premiere: Zu der neu gekauften schwarzen Cargohose hatte ich ein neues (geschenkt bekommenes) braunes T-Shirt an und nur ein Strickjäckchen dazu. Für den Weg nahm ich noch die gefütterte grüne Jacke, die sich aber schon nach wenigen…

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Trivialitäten, Donnerstag 21.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um halb fünf aufgewacht, weil ich ins Bad musste, und natürlich stand dann Magi in der Tür und latschte mit mir ins Bett. Etwas schwierig, weil er sich am Fußende auf die Decke legte, was zwar niedlich war, aber auch warm machte und mich etwas verkrampfen ließ. Irgendwann begann er so im Viertelstundentakt nachzuschauen, ob ich wohl schon wach war, und ab fünf kam auch der Nasenkater ins Zimmer, sprang aufs Bett, wieder runter, raste hin und her und miaute beleidigt (SO gern wäre er auf die Dachterrasse gegangen!) und naja, die Nacht war auf jeden Fall vorbei. Um kurz vor sechs hörten beide den Liebsten aufstehen und rannten aus dem Zimmer, aber schlafen konnte ich da natürlich nicht mehr. Also kurz nach sechs aufgestanden, auf der Dachterrasse nach dem Rechten gesehen und dabei natürlich wieder ungefähr zehn kleine, graue Schnecken im Hochbeet entdeckt. Gnarf. Immerhin keine neuen Fraßschäden. Ich sammelte also alle ab und verstreute frisches Schneckenkorn. Gießen musste ich nicht, es war alles noch feucht und sah gut aus (bis auf den Basilikum, der irgendwelche Sonnenschäden abbekommen zu haben scheint). Letzter Weiterbildungstag dieses Moduls *keinen* anschließenden Abendkurs, ich war also recht guter Dinge. Es waren zwar immer…

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Mit und ohne Internet, Mittwoch 20.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen und ohne Katzenbesuch kurz vor dem Weckerlicht aufgewacht (beide kamen ins Zimmer gelatscht, als ich die Terrassentür aufmachte). Dementsprechend einigermaßen ausgeschlafen, im Kopf allerdings schon wieder eine ratternde Liste an Erledisachen in dieser vollgepackten Woche – etwas anstrengend. Ich machte erst einmal ausführliche Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde und ließ den Liebsten noch bis kurz vor sieben schlafen. Draußen grau und regennass. Beim ersten Aufwachen hatte mein Kopf bereits angefangen, den Unterricht für den Abend zu planen, was blöder klingt als es ist, weil ich so schon einschätzen konnte, wie lang ich dafür brauchen würde, und Zeitmanagement war an dem Tag wichtig – wieder den ganzen Tag Weiterbildung. So hatte ich noch einen einigermaßen ruhigen Morgen, restliches Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade zum Frühstück, dann machte ich mir eine Kanne Kräutertee (mal eine kleine Grünteepause) und ging duschen, und ab halb neun war ich am Schreibtisch. Konzentrierter Arbeitstag daheim. Eine Stunde Mails und Orgakrams und Unterrichtsvorbereitung, dann eben die Weiterbildung. Das Thema des Tages war eines, das mir im ersten Moment neu und etwas unklar vorkam, dann stellte sich im Verlauf heraus, dass ich doch eine recht gute Vorstellung davon hatte, was sich dahinter verbarg, und sogar…

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Alltagschronik, Dienstag 19.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mit Dämmerlicht aufgewacht, und zwar nicht mit dem des Lichtweckers, sondern mit dem echten draußen. Es ist wieder so weit, dass es sehr früh sehr hell ist, Fensterläden hin oder her, und ich dementsprechend früh aufwache. Das wird wohl bis Mitte Juli so bleiben, seufz.Nun ja. Schlaf war sowieso vorbei, denn Magi schaute auch vorbei und war interessiert, und überhaupt hatte ich ein bisschen Kopfweh und die Hüfte tat weh und alles mäh, und als um sechs der Lichtwecker anging und ich „richtig“ aufstehen konnte, war ich fast erleichtert.Etwas Haushalt am Morgen: Ausführliche Katzenmaintenance und Küchenrunde, der Liebste hängte Wäsche ab und räumte weg, ich startete eine Maschine Feinwäsche – so programmiert, dass sie hoffentlich in der Mittagspause fertig wäre. (Spoiler: War anderthalb Stunden zu früh fertig, weil ich offensichtlich nicht vier Stunden voraus rechnen kann. War aber egal.) Wenn man bis abends arbeitet, dann muss man das Haushaltszeug halt irgendwie sonst über den Tag verteilen. Dann Müsli zum Frühstück, das erste Mal in diesem Jahr mit Erdbeeren. SO gut. Ich hatte einen (langen) Tag im Home Office vor mir, deshalb einigermaßen entspannter Morgen mit etwas Schreiben, einer Kanne Tee und ausführlich ins Bad. Um kurz vor neun war…

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