Alltagschronik mit abwesenden Katern, Montag 27.4.2026

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Um vier aufgewacht, lang wachgelegen, im Kreis herumgedacht, irgendwann die gekippten Fenster zugemacht, eingeschlafen, morgens vom Weckerpiepen aus dem Tiefschlaf gerissen worden und völlig zermatscht aufgestanden. Ich will ja nicht unken, dass damit der Ton für den Tag gesetzt war, aber doof war es halt schon. Relativ typische Nacht auf Montag, oh well.Der Liebste war schon wach und hatte Kater und Küche größtenteils übernommen, ich räumte nur Magi etwas hinterher, gab ihm ein zweites Mal Futter (worauf er mich verständnislos ansah und in den Garten latschte) und verlas ungefähr die Hälfte der Haferkörner, damit wir ein Müsli machen konnten. War quasi gar nichts an Fremdkörpern drin und ich dachte schon, hätte man auch so nehmen können, bis mir zwei Steinchen (!) unterkamen, die ich weder in der Flockenquetsche noch im Essen hätte haben wollen. Schon besser mit dem Verlesen. Müsli zum Frühstück, dann ging der Liebste aus dem Haus und ich ausführlich unter die Dusche. Letzter Blick aus dem Fenster: beide Kater auf dem Schattendeck. Um Viertel nach neun war ich am Schreibtisch. Relativ unspektakulärer Vormittag: Ich hatte eine Stunde Unterricht und beschäftigte mich den restlichen Vormittag damit, den Unterricht nachzubereiten, eine relativ große Menge an Mails zu beantworten…

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Gartenzeit, Sonntag 26.4.2026

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ENDLICH mal ausgeschlafen und um kurz nach halb sieben (!!) aufgewacht. Lol. Aber ich war wach und fühlte mich schön erfrischt, und dass der Liebste kurz vor mir wach, schon Kater (beide gut gefressen) und Küche und Teekochen übernommen hatte, war auch recht angenehm. Also ein ruhiger Morgen vor uns, mit einem Englischen Frühstück und dann hoffentlich ein Lese- und Gartentag: Draußen wieder kein Wölkchen am Himmel und zwar noch richtig kalt, aber es versprach warm zu werden. Deshalb Dachterrasse, Balkon, untere Terrasse, es gab ein paar Ecken „gemütlich“ zu machen. Erst einmal aber ein bisschen am Esstisch, eben Frühstück, bisschen Schreiben, Internet leerlesen, ein bisschen in der Wohnung herumkramen, duschen, das April-Heft Vegan Food & Living durchlesen und einen Wochenplan machen, und dann war es plötzlich halb zwölf und Zeit fürs Fitness. Nur in der grauen Mexikojacke und in einer Cargohose unterwegs, Jacke brauchte man definitiv keine (ungefähr 20 Grad). Es war recht wenig los und ich kam gut durch, war aber trotzdem etwas angestrengt, nicht nur weil es halt immer noch ein wirklich heftiges Programm ist, sondern auch weil da zwei Möchtegern-Sportler unterwegs waren, die die Geräte nicht in der logischen Reihenfolge benutzten (es gibt eigentlich so…

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Am Fluss, Samstag 25.4.2026

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Um vier ins Bad gegangen und von Magi wieder zurück ins Bett begleitet worden. Damit war natürlich die Nacht vorbei, auch wenn er sich einigermaßen manierlich gab und nur ganz leise schnurrte und nur dreimal bei mir vorbeischauen kam, ob ich nicht doch schon wach war. Nicht so wirklich wach und ausgeschlafen dementsprechend am Morgen, aber immerhin hatte ich kein Kopfweh und der Kreislauf war da und nun ja. Ich hatte schon schlechtere Morgen. Katzenmaintenance, dabei Magi bei der Katzenklobenutzung beobachtet, und ja: Er hat definitiv Durchfall. Blöd. Fressen wollte er dann auch nichts (nur die Medikamente nahm er). Wenn das morgen immer noch so ist, dann müssen wir nächste Woche mit ihm akut zur Tierärztin. Seufz....nach einer guten Stunde, nachdem er eine Runde durch den Garten gedreht und sich zwischenzeitlich auf dem Sofa platziert hatte, fraß er dann allerdings doch. Na immerhin. Für uns ein einigermaßen ruhiger Morgen, der Liebste machte uns ein Porridge (morgens schon noch das Bedürfnis nach Wärme, es wird nachts einfach ehct noch frisch) und ich ging duschen und war um zehn vor halb zehn im Arbeitszimmer am Rechner, für den dritten Tag dieses Weiterbildungsmoduls. Zu dem Zeitpunkt waren die Roboter im Ober- und…

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Stärken und Schwächen, Freitag 24.4.2026

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Schon wieder wach ab fünf, und dieses Mal wollte ich wirklich, wirklich gern noch ein bisschen schlafen. Machte deshalb das gekippte Fenster wieder zu (die Vögel machen einen erstaunlichen Lärm früh am Morgen) und lag dann die nächsten knapp anderthalb Stunden schlecht gelaunt unter der Decke. Viel zu müde zum Aufstehen, aber einschlafen tat ich natürlich auch nicht mehr. Nun ja. Trotzdem fühlte ich so einigermaßen ausgeruht, als ich schließlich aufstand – das Problem ist ja meist nicht das direkte Aufstehen (naja doch, das manchmal auch), sondern das Mittagsloch.Katzenmaintenance, der Kater hatte sich auf dem Sofa platziert (dort hatten wir abends die braune Kuscheldecke liegen lassen, das gefiel ihm wohl), beide kamen aber für die Medikamente. Im unteren Katzenklo leider etwas blutiger Durchfall zu sehen – ich tippe auf Magi, eigentlich war es bei ihm ja wieder in Ordnung, aber – keine Ahnung. Alle zwei Wochen fällt uns etwas auf. Gefressen wurde immerhin von beiden mit Appetit. Gemeinsame Küchenrunde, von mir leicht genervt, weil der Garten natürlich jetzt in voller Blüte steht, inklusive Gräsern, und das bedeutet für mich halt Heuschnupfen-Hochzeit. SO nervig. Immerhin bis jetzt nur auf laufende Nase (und leicht kratzigen Hals) beschränkt und noch ohne Medikamente…

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Altes und Neues, Donnerstag 23.4.2026

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Deutlich vor Weckerklingeln wach gewesen – so viel früher um genau zu sein, dass ich dem Dunkel draußen zuschaute, wie es langsam heller wurde, während die Vögel zwitscherten und der erste Verkehr auf der Bundesstraße rollte (meistens so gegen fünf). Um kurz nach sechs stand ich schließlich auf, ich fühlte mich ausgeschlafen. Katzenmaintenance und kurze Diskussion mit dem Kater, der sein Lieblingsversteck auf der Dachterrasse – unter der Abdeckung der Balkonmöbel – wieder für sich entdeckt hat und von mir mit sanfter Gewalt drunter hervorgezerrt werden musste.Schnelle Küchenrunde, dann machte ich uns ein Müsli, das der Liebste – früher Termin für ihn – einpackte und mitnahm. Ich selbst hatte etwas mehr Zeit und konnte deshalb in Ruhe frühstücken, außerdem schreiben und einen Blick ins Internet werfen. Vor mir drei Tage Weiterbildung, auf die ich mich wieder richtig freue (immer noch die leichte Sorge, dass es doch aber jetzt so langsam mal zu einfach und langweilig und doof werden wird, aber nachdem die ersten beiden Module schon prima waren, ist die Wahrscheinlichkeit nicht mehr so hoch.) Ab neun am Schreibtisch, so hatte ich noch eine halbe Stunde für E-Mails (es war ein bisschen was aufgelaufen) und sonstige Nachrichten. Außerdem eine…

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