Arbeitsalltag und Transatlantik, Dienstag 18.3.2025
Wach seit Viertel nach fünf, und nachdem ich noch herumgelegen war und versucht hatte zu „ruhen“ und vielleicht sogar noch eine Mütze voll Schlaf zu bekommen, stand ich schließlich um kurz vor sechs auf. Dementsprechend noch kein wartender Magi, der kam erst eine Viertelstunde später (dafür ein sehr aufgeregter Nasenkater).Morgenroutine mit dem Versuch auf wenig Wasserkontakt, weil ich den Schnitt in meinem Zeigefinger nicht ständig nass haben wollte. Er ist irgendwie zu klein für ein Pflaster (und an einer doofen Stelle), aber doch so groß, dass ich ihn halt merke, nicht schmerzhaft, nur… nervig. Nun ja. Er wird sich hoffentlich in zwei oder drei Tagen geschlossen haben. Nichtsdestotrotz Katzenmaintenance und Aufräumrunde, der Liebste übernahm Spülmaschine und Teekochen. Draußen wieder blauer Himmel und recht frisch, Vogelgezwitscher und irgendwann eine grau-weiße Waowaokatze auf dem Balkon, die zur (geschlossenen) Tür hereinschaute und beim Kater eine riesige Flaschenbürste produzierte. Alle ausgesprochen wacher als ich. Und Magi, dem die Katze auch egal war, Hauptsache er konnte fressen und dann wieder schlafen gehen. Er hinkt seit ein paar Tagen und kommt mittlerweile nur noch sehr langsam die Treppe hoch und runter (quasi „Schritt für Schritt“). Ich mache mir schon Gedanken, wie das beim nächsten Tierarztbesuch…