Alltagschronik und Katzenrekonvaleszenz, Donnerstag 20.3.2025

Eher anstrengende Nacht, auch wenn Magi den größten Teil davon auf dem Sessel verbrachte, mich also nicht im Bett nervte, und nur einmal gegen fünf herummiaute (aber schnell wieder Ruhe gab). Trotzdem war ich morgens ziemlich kaputt. Dass ich frühmorgens auf dem Bauch liegend noch einmal eingeschlafen war, half auch nicht (normalerweise geht das gar nicht gut, typischer Seitenschläfermensch) – ich wachte mit einem ziemlich verspannten Rücken auf. Nun ja.Die Medikamentengabe an Magi klappte immerhin problemlos, auch wenn er sich jetzt nicht hinter das Wäscheständer-Gitter setzte, sondern die Treppe fast ganz nach unten gehumpelt kam, wo das Gitter nicht mehr war. (Wo er aber auch wenigstens nicht mehr runterfliegen kann.) Mittlerweile ist (mit zwei neuen Herztabletten und dem Antibiotikum) so viel Zeug, dass ich schon zweifelte, ob ein Päckchen Leberwurstpaste überhaupt ausreicht. Aber es passte gerade so. Sehr aufgeregt der Nasenkater im Übrigen, den wir abends noch rausgelassen hatten, aber die Klappe ist natürlich jetzt im raus geht nicht-rein schon-Modus, sodass er irgendwann nachts wieder reingekommen war und dann nicht mehr rauskonnte. Dementsprechend rannte er von Balkontür zu Futterschüssel zum Katzenklo zur Kellertür, fraß ein paar Haps, machte Pipi, wollte raus, ach Moment doch nicht, bis ich ihm die…

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