Halbtags, Freitag 30.1.2026
Erstmal Blick aufs Internet im Haus nach dem Aufwachen (um zwanzig nach sechs mit Weckerlicht): Ja, ist immer noch da. Das bedeutete für mich etwas weniger Stress, weil ich am Morgen nicht ins Büro musste, und insgesamt einen hoffentlich ruhigen Heimarbeitstag. Erst einmal Katzenmaintenance (beide Kater warteten unten, vermutlich weil das Katzenklo oben ausführlich benutzt worden war und sie auf den Geruch so wenig Lust hatten wie ich) und detaillierte Küchen- und Aufräumrunde, dann machte ich mir ein Müsli und freute mich darüber, dass das Wochenende greifbar nah war. Und der Liebste am Abend wieder kommen würde. Ein bisschen schreiben, dann Dusche und pünktlich um neun am Schreibtisch. (Also mehr oder weniger, um ganz genau zu sein hatte ich um halb neun schon den ersten Schwung Mails und Chatnachrichten gelesen und beantwortet und war dann um zehn nach neun „ganz“ richtig am Schreibtisch. Aber egal.)So halb hatte ich am Morgen einen Einzelunterricht ausgemacht, die Teilnehmerin hatte mir den Termin allerdings nicht bestätigt und erschien auch nicht im Onlinemeeting (vermutlich immer noch krank, wie so viele, es geht gerade wieder viel rum). Ich hatte auch sonst keine Termine und deshalb einen ausgesprochen ruhigen Vormittag. Viel administrativer Kram, den ich Schritt…