Ungefähr Halbmarathon, Dienstag-Donnerstag 10.-12.2.2026
Drei sehr gleichförmige Tage, weil lang und vollgepackt mit Arbeit und wenig anderem. Deshalb hier die Kurzzusammenfassung. Leidlich geschlafen, die Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit ziemlichen Kopfschmerzen, ansonsten ganz okay. Ich kam jedes Mal mit dem Weckerlicht aus dem Bett. Dann etwas Tempo am Morgen, der Liebste übernahm die Kater, ich ging nach Teekochen gleich unter die Dusche und aus dem Haus – am Dienstag war ich erst um zehn nach acht da (die neu eingearbeitete Kollegin war vor Ort), an den anderen Tagen schon vorher. Immer vom Liebsten begleitet, der auch früh gehen musste. Und immer schon im Hellen, denn „früh“ ist ja relativ, aber halt früh dafür, dass die Tage so lang waren. Frühstück nahm ich jeweils mit (zweimal Müsli, am Donnerstag holten wir Zeugs beim Viertel-Lieblingsbäcker). Die Tage liefen dann ganz okay. Es gab ein paar kleinere technische Schwierigkeiten vor Ort (also in Kairo), bei denen ich aber sowieso wenig von hier aus machen konnte, ansonsten alles recht rund. Für mich eine ungewohnte Rolle: Die Kollegin übernahm ja die Hauptarbeit, ich war also nur als Backup und für Fragen da (die hatte sie durchaus). Also schon immer wieder beschäftigt, aber halt nicht mit „ich mach’s…