Meetings, Mittwoch 25.2.2026

Nacht mit Übergangsdecke und Wolldecke, damit war die Temperatur ganz okay (trotzdem nachts zwischenzeitlich heiß, frühmorgens kalt). Nun ja. Mittelprächtig geschlafen, ich kam morgens nur ausgesprochen unwillig aus dem Bett, vermutlich auch den zwei superlangen Tagen geschuldet. Erst einmal ausführliche Katzenmaintenance (Magi kam von draußen, wie die letzten zwei Tage auch schon, und verschwand nach der Fütterung auch wieder raus – deutliche Frühlingsanzeichen, ich hoffe nur, er findet auch jedes Mal wieder rein), Küchenrunde. Ich freute mich über die Mittwochsroutine mit Yogakurs und einem Home Office-Tag mit dem Liebsten daheim. Eigentlich hatte ich nachmittags Bürozeit geplant, aber da ich nur Onlinetermine hatte und wir das Vor-Ort-Gespräch schon am Dienstagnachmittag abgehakt hatten, war der Tag – hoffentlich – etwas entspannter. Erst einmal Tee und Müsli, außerdem schrieb ich schnell (negativ ausgedrückt: hektisch, positiv: zügig, flink, hurtig, flugs) den Blogeintrag für die letzten beiden Tage zusammen. Ein bisschen gefrustet bin ich gelegentlich, dass ich fürs Schreiben nicht so viel Zeit habe, wie ich gern hätte – eigentlich würde ich mir schon gern über jeden Satz so richtig Gedanken machen, also vielleicht nicht wirklich über jeden, aber eben… mehr halt. Vor allem, wenn die Tage eigentlich so einen typischen Routineablauf haben und…

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