Eifrig, Freitag 6.3.2026
Schon Freitag – wo ist die Woche hin? Nun ja.Auf jeden Fall am Vorabend wieder um neun ins Bett in der Hoffnung, noch eine Stunde lesen zu können, stattdessen 25 Minuten später die Augen nicht mehr aufhalten können, dafür mitten in der Nacht aufgewacht und ewig wach gelegen, bis irgendwann das Weckerlicht anging. Nervnervnervnerv. Sooooo bescheuert, nachts nicht schlafen zu können. Schön allerdings: Morgens war es schon so richtig, richtig hell, als ich um Viertel vor sieben schließlich aufstand. Morgenroutine, der Liebste übernahm die Katzen (bisschen Sorge wegen Magi, der mit der Toilette zunehmend Probleme zu bekommen scheint – müssen wir mal sehr genau beobachten).Tee und Brot mit Orangenmarmelade zum Frühstück, Blick in die Zeitung, wo der Irankrieg zwar noch das Aufmacherbild stellt, aber schon nicht mehr die Topmeldung ist (stattdessen „aber die Spritpreise“, mimimi). Ich hatte meinen Arbeitstag halb-halb daheim und im Büro geplant, nachdem der Liebste also aus dem Haus gegangen war, kümmerte ich mich um ausführliche Körperpflege und war pünktlich um neun am Schreibtisch.Eine Stunde Onlineunterricht, dann ein arbeitsamer Vormittag, bei dem ich richtig gut vorankam – in erster Linie weil ich nicht in tausend Meetings war und konzentriert arbeiten konnte, UND weil ich auf eine…