Schreibtisch und Mond, Donnerstag 9.4.2026

Puh, was für eine Nacht. Angefangen damit, dass es 21,4 Grad hatte, als ich ins Bett ging: Ich kippte also die Dachterrassentür, in der Hoffnung, es würde schnell abkühlen (tat es nicht). Dann natürlich mehrmals aufs Klo müssen, und beim letzten Mal, nachts um drei, stand dann Magi vor der Tür und latschte mit mir ins Schlafzimmer. Naja, dachte ich, mal sehen, wenn er sich manierlich benimmt, darf er bleiben. Das ging dann so halb (nach nur viermal wegschieben hatte er kapiert, dass er sich neben mich legen muss), aber sein Schnurren ließ sich halt nicht abstellen. Ich nahm schließlich Ohrstöpsel und schlief noch einigermaßen bis sechs (aufgestanden dann erst um halb sieben, so lang turnte er um mich herum), aber von ausgeschlafen und erholt kann keine Rede sein. Und das vor einem langen Tag. Oh well. Nun ja. Katzenmaintenance, der Liebste kümmerte sich um Küchenrunde und Tee. Ich entschloss mich, den Tag über GAR NICHTS haushaltiges zu machen, mal sehen, wie das werden würde. Auf mich wartete halt die zweite Runde meiner Fortbildung und abends noch Unterricht (und mein Tagesgeschäft, also Mails und so, musste ich auch im Blick behalten, weil ich jetzt ja keinen Urlaub habe), es…

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