Einkaufs- und Weinflaschengedanken, Samstag 6.6.2026

Ganz okay geschlafen, allerdings wach um kurz vor sechs trotz Ohrstöpsel und ohne Katzenstörung. Nun ja. Ich blieb trotzdem noch liegen bis Viertel vor sieben – wenn es schon Wochenende ist, und ich hatte mir GANZ FEST vorgenommen, an dem Wochenende NUR auf Erholung zu setzen. (Naja, und Haushalt eben.) Erst einmal Blick auf die Dachterrassen, wo an den Paprikapflanzen mittlerweile einige Blüten zu sehen sind und die Zucchinipflanzen die ersten kleinen Früchte tragen. Ein bisschen gegossen, nicht viel – es ist immer noch kühl und die Erde überall recht feucht. Dann mit Magi, der mittlerweile auch auf die Dachterrasse gekommen war, nach unten: Ich stellte erfreut fest, dass er die Treppe jetzt wieder flüssig mit allen Füßen in einem Rutsch herunterlaufen kann, statt mühsam Stufe für Stufe nach unten zu hinken.Wirklich am Futter war er allerdings nicht interessiert, nach einer halben Portion Medikamenten-Paste latschte er raus. Und der Kater, der kurz darauf reinkam, wollte auch nur so ein bisschen Schnurr und verschwand dann ebenfalls wieder raus. Seufz. Dabei war es echt frisch (ich hatte Jogginghose, Socken und einen dünnen Fleecepulli an.) Kurze Küchenrunde, Tee, dann kam der Liebste und startete unten die Saugroboter. (Wie gesagt Haushalt, nun ja.)…

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Sorgen und Hitze, Pfingstsonntag 24.5.2026

Einigermaßen okay geschlafen, nur irgendwann mit Halsschmerzen aufgewacht, die ich auf das offene (nicht nur gekippte, sondern komplett offene) Fenster schob. Hm. Zumachen war allerdings keine Option, denn es war immer noch sehr warm im Schlafzimmer. Ich bin gespannt, wie das in diesem Sommer wird.Auf jeden Fall wachte ich um kurz nach sechs auf und blieb nicht mehr lang liegen. Katzenbesuch hatte ich nachts nicht bekommen, nur einmal frühmorgens den Nasenkater gehört, wie er reingeschlappt war, getrunken hatte, am Sessel gekratzt hatte und wieder rausgeschlappt war. Von Magi nichts zu sehen. Ich schaute nach dem Aufstehen erst einmal auf die Dachterrasse, da dann nach wenigen Minuten vom Nasenkater begleitet. Erst einmal nach Schnecken schauen (vier Stück fand ich), dann zwanzig Minuten Gießen: Die Töpfe werden trocken und es ist so langsam Zeit, dass wir unser Bewässerungssystem wieder aufbauen. Noch sehen die Pflanzen aber gut aus. Ich kippte außerdem die Insektentränke aus, weil sie wirklich sehr schmutzig war, und tauschte die Schale fürs Vogelbad aus: Es schien mir, als hätte sie einen Sprung, und das würde erklären, warum das Wasser die letzten Tage so extrem schnell weg war, sogar für die Wärme etwas schnell. Beide Kater waren nicht zu sehen…

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Aufgaben und Aufgaben, Sonntag 17.5.2026

Ganz gute Nacht mit erstem „richtigem“ Aufwachen um Viertel nach sechs – da kam dann Magi zu mir und legte sich neben mich. Friedlich allerdings, er rührte sich erst, als ich um kurz vor sieben aufstand. Blick auf die Dachterrasse (alles gut, alles sehr kalt – ich sah meinen Atem), dann Katzenmaintenance und Küchenrunde. Draußen nur noch ein paar Wölkchen, ansonsten schien die Sonne. Ich machte mir erst einmal einen Schwarztee mit Milch, weil ich irgendwie Lust darauf hatte, von meinem üblichen Jasmintee abzuweichen, und las die Mastodon-Timeline nach. Natürlich alles sehr ESC-lastig (über den Sieg von Bulgarien informierte mich zuverlässig der Guardian), aber ich war ganz einverstanden damit, die Show am Abend nicht angesehen zu haben. Dieses ganze Drama aus „wir sind nicht politisch, ach nee vielleicht doch, ach nee doch nicht“, das fand ich sehr unangenehm. Und dann natürlich der Boykott von fünf Ländern, weil Israel mitmacht, meine Güte. Irgendwie zog es mich überhaupt nicht hin. Bin ja sowieso eigentlich kein „Fan“, und ich war ganz froh, dass ich am Morgen nicht völlig übermüdet war. Erst einmal ein bisschen schreiben, bis der Liebste gegen acht schließlich hoch kam und uns mehr oder weniger sofort ein englisches Frühstück…

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Schreibtisch und Mond, Donnerstag 9.4.2026

Puh, was für eine Nacht. Angefangen damit, dass es 21,4 Grad hatte, als ich ins Bett ging: Ich kippte also die Dachterrassentür, in der Hoffnung, es würde schnell abkühlen (tat es nicht). Dann natürlich mehrmals aufs Klo müssen, und beim letzten Mal, nachts um drei, stand dann Magi vor der Tür und latschte mit mir ins Schlafzimmer. Naja, dachte ich, mal sehen, wenn er sich manierlich benimmt, darf er bleiben. Das ging dann so halb (nach nur viermal wegschieben hatte er kapiert, dass er sich neben mich legen muss), aber sein Schnurren ließ sich halt nicht abstellen. Ich nahm schließlich Ohrstöpsel und schlief noch einigermaßen bis sechs (aufgestanden dann erst um halb sieben, so lang turnte er um mich herum), aber von ausgeschlafen und erholt kann keine Rede sein. Und das vor einem langen Tag. Oh well. Nun ja. Katzenmaintenance, der Liebste kümmerte sich um Küchenrunde und Tee. Ich entschloss mich, den Tag über GAR NICHTS haushaltiges zu machen, mal sehen, wie das werden würde. Auf mich wartete halt die zweite Runde meiner Fortbildung und abends noch Unterricht (und mein Tagesgeschäft, also Mails und so, musste ich auch im Blick behalten, weil ich jetzt ja keinen Urlaub habe), es…

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Gut und schlecht gelaunt, Sonntag 8.3.2026

Durchgeschlafen und um halb sieben (bei Dämmerlicht durch die Fensterläden <3) aufgewacht. Ein bisschen mit mir selbst diskutiert, um mich zu überzeugen, jetzt mal aufstehen zu müssen, bis mir einfiel, dass ja Sonntag war und ich keine Termine hatte, und wenn ich einfach noch eine halbe Stunde liegen bleiben wollte, dann durfte ich das total tun. Zumindest solang halt, bis mein Rücken oder mein Kopf oder beides weh zu tun begann. Das machte ich also bis sieben, ich Rebell, dann aufgestanden und Katzen- und Küchenrunde. Für den Tag tatsächlich mehr oder weniger keine Termine, nur ins Fitness wollte ich gern, ein bisschen Haushalt stand an, bei dem strahlend blauen Himmel wollten wir außerdem vielleicht etwas länger rausgehen. Und Wahlsonntag war natürlich auch. So gesehen dann doch einiges. Erst einmal ruhiger Vormittag mit englischem Frühstück, ein bisschen schreiben, ein bisschen Internet leerlesen, ausführlicher Körperpflege. Und zwei Neuigkeiten: Einmal holte der Liebste das getrocknete und abgeschliffene Kistchen aus der Garage und wir platzierten es auf meinem Schreibtisch – sah gut aus, nur frage ich mich jetzt natürlich, ob der andere Bildschirm auch ein Kistchen braucht – und dann meldete ich mich bei Le Chat an, der KI von Mistral. Habe nämlich…

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