Lieblingströts Januar 2026

Wie praktisch, dass der erste Februar auf einen Sonntag fällt, da habe ich ja reichlich Zeit, die Mastodon-Lieblingströts des letzten Monats rauszusuchen. Das wird beim nächsten Monatsersten… (*schielt auf den Kalender*) …ahja, klappt da auch. Hopefully.
Wie auch immer. Wieder ein paar schöne Sachen dabei, allerdings insgesamt auch politischer, als ich normalerweise sammle, aber das ist auch kein Wunder – es ist einfach so viel passiert. Was für ein verrückter erster Monat des Jahres es war.
Als Start ein prima Jahreswunsch:

Und dann war plötzlich der dritte und die ruhige Weihnachtszeit vorbei und der bekloppte orangene Diktator entführte den Präsidenten eines souveränen Staates, damit seine Businesskumpel ans dortige Öl kommen. Es klingt auch einen Monat später immer noch völlig unfassbar.

In Berlin währenddessen tagelanger dystopischer Stromausfall, wenigstens nicht in der kompletten Stadt. Aber crazy genug.

Richtig kalt und winterig war es lang auch. Wie so ein Januar halt.

Kurzer Kontext zum nächsten Tröt, weil ich den ersten nicht gescreenshottet habe: Kai regt sich darüber auf, dass eine Klinik ein Wandtatoo von einem falschen (und furchtbar kitschigen) Kafka-Zitat hatte.

Die viral gehende kleine friesische Bürstenfabrik war eine der schönsten Mastodon-Geschichten in diesem Monat:

Bei mir war es noch blöder: Ich bekam es erst nachträglich mit und dachte dann, egal, bei uns hat man eh nichts gesehen, harhar.

Kontext: Der Kanzler zweiter Wahl laberte unwissenschaftlichen Unsinn von wegen „hocheffiziente Verbrenner“.

Jetzt verlinke ich den Post noch zum Blog von Jürgen Plieninger, der jeden Monat die Lieblings-Microblogging-Posts aus diversen Blogs zusammenstellt. Danke dafür!