Alltagschronik, Dienstag 1.4.2025

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Furchtbar schlecht geschlafen, oder eigentlich müsste ich schreiben: fast gar nicht geschlafen, keine Ahnung warum. Ich wachte irgendwann auf, musste aufs Ko und konnte dann ums Verrecken nicht mehr einschlafen. Am Morgen (wie immer in solchen Fällen natürlich so eine Dreiviertelstunde vor dem Wecker doch noch eingeschlafen) war ich völlig durch. Keine Ahnung, ob es an dem Kaffee lag, den mir der Liebste um halb fünf noch gebracht hatte (würde mich allerdings wundern, ich trinke durchaus abends noch Kaffee) oder an dem späten Yoga. Auf jeden Fall: müde.Außerdem fragten wir uns, ob Harold überhaupt sommerzeitmäßig zur richtigen Uhrzeit fahren würde? Tat er natürlich nicht, er war ja noch klassisch aus den 90er Jahren und kannte solche Sachen wie Funksignale nicht. Ich stellte also manuell seine Uhr um und schickte ihn zur Reinigung los. Wollte schließlich ein sauberes Zimmer für die Yogamatte haben. Müsli, ein Blick in die Zeitung, und ab acht zum Yogakurs auf der Matte. Und das war dann ganz ausgesprochen gut, trotz Müdigkeit und Yoga am Abend davor und so. Sehr kraftbetont dieses Mal, also viele aktiv mit Muskelkraft gehaltene Positionen, ordentliche Beinarbeit. Guter Kurs. Danach unter die Dusche, und damit war ich dann auch richtig wach…

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Abendyoga, Montag 31.3.2025

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Seit längerem mal wieder vom Lichtweckerlicht wach geworden, kein Wunder, eine Stunde früher und so, draußen Dämmerlicht. So ein bisschen müde war ich schon, aber nicht mehr als an einem sonstigen Montagmorgen. Also übliche Katzenmaintenance und Morgenroutine, die Spülmaschine war über Nacht durchgelaufen, ein bisschen aufräumen und versuchen, den frisch-geputzt-Zustand der Wohnung in die neue Woche zu retten (bei zwei Katern im Haus ein Kampf gegen Windmühlen). Und leicht genervt von mir selbst, weil ich eigentlich am Vorabend noch einen Brotteig hatte ansetzen wollen. Nun ja.Der Liebste kam auch nicht so richtig in die Gänge, und plötzlich war es schon kurz vor knapp und er musste ohne Frühstück aus dem Haus. Ich machte mir also mein Müsli selbst und war um kurz nach neun am Schreibtisch, vor mir ein Heimarbeitstag und wenige Termine. Der Tag wurde trotzdem voll, also so gefühlt. Morgens eine kurze Unterrichtsvorbereitung, ein paar schnelle Nachrichten beantwortet, dann ein neuer Online-Einzelunterricht. Die Person wollte erst einmal schauen, wie der erste Termin lief, und sich dann entscheiden, ob sie mit mir weiterlernen wollte. Sie schien offenbar zufrieden gewesen zu sein, denn sie buchte gleich die Anschlusstermine. Dadurch wurden mir die kommenden Wochen zwar etwas voller, aber das…

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