Lieblingströts Januar 2026

Wie praktisch, dass der erste Februar auf einen Sonntag fällt, da habe ich ja reichlich Zeit, die Mastodon-Lieblingströts des letzten Monats rauszusuchen. Das wird beim nächsten Monatsersten... (*schielt auf den Kalender*) ...ahja, klappt da auch. Hopefully.Wie auch immer. Wieder ein paar schöne Sachen dabei, allerdings insgesamt auch politischer, als ich normalerweise sammle, aber das ist auch kein Wunder - es ist einfach so viel passiert. Was für ein verrückter erster Monat des Jahres es war. Als Start ein prima Jahreswunsch: Und dann war plötzlich der dritte und die ruhige Weihnachtszeit vorbei und der bekloppte orangene Diktator entführte den Präsidenten eines souveränen Staates, damit seine Businesskumpel ans dortige Öl kommen. Es klingt auch einen Monat später immer noch völlig unfassbar. In Berlin währenddessen tagelanger dystopischer Stromausfall, wenigstens nicht in der kompletten Stadt. Aber crazy genug. Richtig kalt und winterig war es lang auch. Wie so ein Januar halt. Kurzer Kontext zum nächsten Tröt, weil ich den ersten nicht gescreenshottet habe: Kai regt sich darüber auf, dass eine Klinik ein Wandtatoo von einem falschen (und furchtbar kitschigen) Kafka-Zitat hatte. Die viral gehende kleine friesische Bürstenfabrik war eine der schönsten Mastodon-Geschichten in diesem Monat: Bei mir war es noch blöder: Ich bekam…

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Einkaufsliste, Samstag 31.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Im dunklen Zimmer aufgewacht und mich gefragt, ob es jetzt wohl noch mitten in der Nacht und ich einfach so glockenwach wäre, aber der Blick auf die Uhr zeigte mir: Nö, nur halt winterdunkel. Ein bisschen blieb ich noch liegen, um zwanzig vor sieben stand ich aber zu den wartenden Katern auf, insgesamt recht ausgeschlafen. Der Liebste kam so eine knappe Dreiviertelstunde nach mir – da war ich gerade mit Katzenmaintenance, Küchenrunde und Teekochen fertig.Gemütlicher Morgen mit einem Müsli, einem Blick in die Zeitung und ein bisschen Internet leerlesen, während oben Harold fuhr. Wir genossen beide sehr die Tatsache, dass wir ein normales Wochenende gemeinsam hatten (und es in absehbarer Zeit erst einmal keine Geschäftsreisen mehr vom Liebsten oder mir gibt.) Wichtigster Programmpunkt: Torte backen, für den Liebsten nachträglich zum Geburtstag.Das Rezept für die Zitronencremetorte improvisierten wir ein bisschen: Zunächst einmal gemeinsam Lemon Curd gekocht, aus drei sehr saftigen Zitronen wurden insgesamt vier Gläschen eine fünfte Portion blieb für die Tortencreme im Topf. Easy Rezept: Zitronen auspressen, Zesten abziehen, Saft und (ein paar) Zesten mit Pflanzenmilch, Zucker und Maisstärke verrühren, bisschen gute Haferbutter reinschmelzen (das vergaßen wir allerdings – ging aber auch so), vorsichtig aufkochen und fünf Minuten köcheln…

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Halbtags, Freitag 30.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Erstmal Blick aufs Internet im Haus nach dem Aufwachen (um zwanzig nach sechs mit Weckerlicht): Ja, ist immer noch da. Das bedeutete für mich etwas weniger Stress, weil ich am Morgen nicht ins Büro musste, und insgesamt einen hoffentlich ruhigen Heimarbeitstag. Erst einmal Katzenmaintenance (beide Kater warteten unten, vermutlich weil das Katzenklo oben ausführlich benutzt worden war und sie auf den Geruch so wenig Lust hatten wie ich) und detaillierte Küchen- und Aufräumrunde, dann machte ich mir ein Müsli und freute mich darüber, dass das Wochenende greifbar nah war. Und der Liebste am Abend wieder kommen würde. Ein bisschen schreiben, dann Dusche und pünktlich um neun am Schreibtisch. (Also mehr oder weniger, um ganz genau zu sein hatte ich um halb neun schon den ersten Schwung Mails und Chatnachrichten gelesen und beantwortet und war dann um zehn nach neun „ganz“ richtig am Schreibtisch. Aber egal.)So halb hatte ich am Morgen einen Einzelunterricht ausgemacht, die Teilnehmerin hatte mir den Termin allerdings nicht bestätigt und erschien auch nicht im Onlinemeeting (vermutlich immer noch krank, wie so viele, es geht gerade wieder viel rum). Ich hatte auch sonst keine Termine und deshalb einen ausgesprochen ruhigen Vormittag. Viel administrativer Kram, den ich Schritt…

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Offline, Mittwoch und Donnerstag 28.-29.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Am Donnerstag kein Internet im Haus, deshalb keine Schreibmöglichkeit (also außer mit Handyhotspot oder so, war aber unpraktikabel). Also gibt es zwei Tage zusammengefasst. Sowieso wenig passiert, außer dass ich daheim halt die Stellung hielt. Am Mittwoch vor fünf aufgewacht, was ich deshalb so genau weiß, weil eine laute, alte Schnurrkatze ins Bett kam und mal nachschaute, ob ich vielleicht so allmählich…? Nein? Und als ich nach ein bisschen Ignorieren auf die Uhr schaute, war es halt 5:03. Ich hatte natürlich aus lauter Mitleid mit den armen Katern, die jetzt ohne den Liebsten durch die Nacht kommen müssen, meine Schlafzimmertür aufgelassen und Magi ließ sich nicht zweimal bitten – schließlich waren wir am Dienstag auch um fünf aufgestanden. Ich blieb tapfer liegen, bis das Weckerlicht um sechs anging, aber schlafen konnte ich natürlich nicht mehr. Dass ich ziemlich übles Kopfweh hatte, half leider auch nicht. Nun ja. Morgenroutine, Katzenmaintenance, in der Küche wartete das Bananenbrot. Tee, außerdem schrieb ich dem Liebsten zum Geburtstag (seine Geschäftsreise ist echt nicht optimal getimt). Oben fuhr Harold, und nach einem sehr üppigen Frühstück mit Bananenbrot und Butter (etwas schwer für mich einzuschätzen, wie viele Scheiben ich zum Sattwerden brauchen würde – weniger als…

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Strohwitwe, beschäftigt – Dienstag 27.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Einen blöden Mist geträumt in der Nacht und danach lang wachgelegen – als ich irgendwann auf die Uhr schaute, war es 4:56. Was blöd war, denn der Liebste musste um fünf aufstehen, also erklärte ich die Nacht für beendet und stand mit auf. Ein wenig Katerbespaßung, während der Liebste sich schnell richtete und um kurz vor halb sechs auf den Zug ging (glücklicherweise bei nur knapp unter null Grad und ohne Glätte, es war alles weggetaut). Er ist die nächsten Tage beruflich unterwegs, leider auch über seinen Geburtstag, hm. Und ich halte hier ein wenig die Stellung.Erst einmal ausgesprochen frühe Katzenfütterung, ich hoffe, dass sie sich das nicht für die nächsten Tage als neue Uhrzeit merken, dann kurze Küchenrunde und Tee. Draußen alles stockdunkel, ich war die erste in der Nachbarschaft, die wach war (erstaunlicherweise, schräg gegenüber wird auch sehr früh aufgestanden, aber offensichtlich nicht vor sechs). Müsli zum Frühstück, ein bisschen Schreiben, dann ausführliches Internet leerlesen und schließlich lang ins Bad. Da ich so früh dran war, nutzte ich die Zeit, mir die Haare zu waschen. Und dann war ich immer noch gut in der Zeit und ging um zehn nach acht aus dem Haus. Kurz überlegte ich…

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