2025 Revisited

Rückblickend ein eher doofes, eher anstrengendes Jahr für mich persönlich, und auf der Weltbühne sowieso mit drei voll aufdrehenden Kriegen (in der Ukraine, im Gazastreifen, im Sudan), dem Absinken der USA in die Autokratie und einem generellen Rechtsruck und antidemokratischen Tendenzen weltweit. Bei mir dazu dann noch einiges an Arbeit, ein paar berufliche Veränderungen und eine anstrengende Zunahme an Zipperlein (…Füße) bestimmten das Jahr auf ziemlich negative Weise. Aber ein paar schöne Sachen gab es trotzdem auch. Hier ein kleiner Jahresrückblick (hier der Rückblick vom letzten Jahr). Januar Authentisches Vulkan-Foto von der Küche meiner Kollegin aus. Das Jahr beginnt mit etwas Ruhe daheim, Urlaub wie immer bis Dreikönig, bevor die Arbeit Fahrt aufnimmt. Keine Prüfungen im Januar, aber jede Menge Meetings und vorbereitende Treffen.Am 18.1. das traditionelle Winter-Geschwistertreffen in Konstanz, dieses Jahr deutlich zu spät für meinen Geschmack (das werden wir wieder anders machen). Schön, aber recht kurz und von der drum herum schwappenden Arbeit überlagert.Am 19.1. abends der Anruf, dass Freund D am Vortag seiner Leukämie-Erkrankung erlegen ist. Das trifft direkt in die Magengrube und lässt mich lang nicht los.Wenig Zeit, darüber nachzudenken: Vom 21.1. bis 27.1. bin ich privat und beruflich in Mexiko, eine Kollegin dort besuchen…

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Neues Zimmer! Mittwoch 31.12.2025

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Schlecht geschlafen, obwohl ich (bei offener Tür) keinen Katzenbesuch hatte. Ewig wachgelegen, viel über die Arbeit nachgedacht, naja. Beim Aufstehen um Viertel nach sieben eher schlechte Stimmung, völlig anlasstypisch für Silvester. Der Liebste war schon seit fünf wach und auch eher gedämpfter Laune, aber immerhin waren die Kater versorgt worden und schon in der Ruhephase (der Nasenkater noch etwas am Futtermäkeln und ich am Ignorieren). Küchenrunde, Blick auf Timeline und Mails, wo die Ankündigung für das Regal gekommen war. Kaum hatte ich meinen Tee gekocht und mich zum Adventskranz an den Esstisch gesetzt, klingelte schon das Telefon und die Spedition war dran und kündigte ihre Lieferung „in den nächsten 20 Minuten“ an. Ich war schon beeindruckt, wie gut das lief. Und sehr froh über trockene Straßen, es war zwar saukalt draußen (wieder alles im Garten steifgefroren), aber nicht glatt. Um halb neun (damit wirklich superpünktlich und am linken Rand ihres Zeitfensters) kam der LKW und zwei sehr nette Menschen luden die Pakete aus. Sie waren ganz froh, dass wir sie um Lieferung nur bis vor die Haustür baten und sie das Zeug nicht in den ersten Stock tragen mussten. Wo ja sowieso noch alles vollstand.Wir trugen die Pakete erst…

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