Regen, Mittwoch 15.7.2026

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Ganz okay geschlafen – dass es in der Nacht irgendwann heftig gewitterte, bekam ich nur durch leichtes Wetterleuchten mit, als es richtig losging, war ich schon wieder eingeschlafen. Am Morgen alles regennass, das ersparte mir das Gießen auf der Dachterrasse. Ich erntete erst einmal eine Handvoll Cherrytomaten (so ganz langsam legen die Tomatenpflanzen los, insgesamt haben wir bis jetzt ungefähr acht oder neun – kleine – geerntet) und eine größere, die sich allerdings auf der Unterseite leider als faulig herausstellte. Seufz. Ich bin auch nicht ganz sicher, ob ich die oberen Spitzen nicht kappen sollte (die neuen Seitentriebe habe ich bei den meisten Tomatenpflanzen schon weggemacht). Sie wuchern halt immer noch, scheinen aber immerhin nicht größer zu werden. Nur blöd, dass sie so sehr aus dem Hochbeet rauswachsen: Mehrere Zweige hängen über das Geländer, und beim Ernten fiel mir prompt eine der Tomaten aus der Hand und verschwand unwiederbringlich (...nämlich auf die Außenseite des Geländers, an eine Stelle, wo man nicht mehr rankommt). Froh über etwas Abkühlung am Morgen: Als ich runterkam, begann es schon wieder leicht zu regnen. Im oberen Schlafzimmer hatte es aber immer noch zwischen 25 und 26 Grad, je nach Thermometer, es wird eine Weile…

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Ins Wochenende sliden, Freitag 3.7.2026

Ganz okay geschlafen und einigermaßen erholt frühmorgens wach – klar, die Temperaturen sind nachts immer noch so, dass man die Fensterläden besser teilweise auflässt, um ein bisschen Luftaustausch zu haben (...Ventilatoren sind unterwegs), und dann wird es halt hell. In diesem Fall stand ich auf um sechs. Erst einmal gießen auf der Dachterrasse, alles so sehr schön dieses Jahr! Ich antizipiere eine hoffentlich reichliche Tomatenernte, es sind reichlich (noch grüne) Früchte dran. Der Liebste kam hoch und schnitt eine reife Zucchini ab. Meine Sorge, dass alle an der Pflanze verfaulen, hat sich also auf jeden Fall nicht bewahrheitet. Auch sonst schöner, kühler Morgen, die Kater kamen aus dem Garten angerannt, fraßen beide eifrig und verschwanden wieder raus, wir lüfteten die Bude und der Liebste ging beim Viertel-Lieblingsbäcker Frühstückszeug holen. Noch ein Arbeitstag, aber das Wochenende schon in greifbarer Nähe. Ab neun am Schreibtisch. Ich schaute erst einmal nach der positiven Mail vom Vorabend, ob ich mich nicht vielleicht doch irgendwie verlesen hätte und es gar keine so guten Nachrichten gäbe, aber nein: Steht da tatsächlich so. Das sah auch der Chef so, der sich bereits (aus dem Urlaub!) gemeldet und gratuliert hatte.Echter Stimmungsbooster also zum Arbeitsstart, und den nahm…

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Sehr normaler Tag mit Nordsee, Sonntag 7.6.2026

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Okay geschlafen, nur zu früh wach (so gegen halb sechs, nerv). Trotzdem blieb ich noch ein bisschen liegen und versuchte meinem Körper klar zu machen, dass acht Stunden Schlaf echt super wären. Klappte nicht, also stand ich um kurz nach sieben auf.Dachterrassencheck und etwas gießen (es wird insgesamt wieder wärmer, und der angeblich angekündigte Regen war weder am Samstag da noch glaubte ich am Sonntag dran). Der Nasenkater leistete mir Gesellschaft und wurde deshalb gleich versorgt, aber von Magi nichts zu sehen – der Liebste klaubte ihn bei den Nachbarn auf und gab ihn unter Mühen und mit viel Überredung seine Medikamente. Hm. Total blöd, wir hatten ja gehofft, es würde mit der Appetitlosigkeit besser werden. Er latschte aber nach der Medikamentenpaste gleich wieder raus und in Richtung Kohleweg (vermutlich zu den Nachbarn auf die Terrasse, die treulose Tomate). Erst einmal auf jeden Fall Küchenrunde, Tee, Schreiben. Stimmung irgendwie so halb gut, ich hatte auf gar nichts richtig Lust: auf Sonntag nicht, auf die kommende Woche nicht, auf Hausarbeit nicht, auf „was unternehmen“ nicht. Nur auf essen und lesen. Das deckte sich praktischerweise ungefähr mit meinen Plänen für diesen Tag.Also erst einmal ein ruhiger Vormittag. Traditionelles englisches Frühstück, Kaffee,…

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Sorgen und Hitze, Pfingstsonntag 24.5.2026

Einigermaßen okay geschlafen, nur irgendwann mit Halsschmerzen aufgewacht, die ich auf das offene (nicht nur gekippte, sondern komplett offene) Fenster schob. Hm. Zumachen war allerdings keine Option, denn es war immer noch sehr warm im Schlafzimmer. Ich bin gespannt, wie das in diesem Sommer wird.Auf jeden Fall wachte ich um kurz nach sechs auf und blieb nicht mehr lang liegen. Katzenbesuch hatte ich nachts nicht bekommen, nur einmal frühmorgens den Nasenkater gehört, wie er reingeschlappt war, getrunken hatte, am Sessel gekratzt hatte und wieder rausgeschlappt war. Von Magi nichts zu sehen. Ich schaute nach dem Aufstehen erst einmal auf die Dachterrasse, da dann nach wenigen Minuten vom Nasenkater begleitet. Erst einmal nach Schnecken schauen (vier Stück fand ich), dann zwanzig Minuten Gießen: Die Töpfe werden trocken und es ist so langsam Zeit, dass wir unser Bewässerungssystem wieder aufbauen. Noch sehen die Pflanzen aber gut aus. Ich kippte außerdem die Insektentränke aus, weil sie wirklich sehr schmutzig war, und tauschte die Schale fürs Vogelbad aus: Es schien mir, als hätte sie einen Sprung, und das würde erklären, warum das Wasser die letzten Tage so extrem schnell weg war, sogar für die Wärme etwas schnell. Beide Kater waren nicht zu sehen…

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Gartensaisoneröffung, Samstag 23.5.2026

Nicht so gut geschlafen, lang wachgelegen (wenig doofe Gedanken, ich lag halt einfach WACH und drehte mich leicht genervt im Bett hin und her). Aufgestanden um zwanzig vor sieben, komplett ohne Katzenbesuch. Die beiden kamen erst ein paar Minuten nach dem Aufstehen. Nach dem Aufstehen als Erstes ein Blick auf die Dachterrasse: Das Vogelbad war leergetrocknet, und einige Blumentöpfe musste ich gießen, nach dem vielen Regen der letzten Wochen ein überraschender Wechsel. Insgesamt sammelte ich 6 graue Minischnecken ein. Beide Kater waren währenddessen mit auf der Dachterrasse und tranken aus dem wieder aufgefüllten Vogelbad (wenn auch ungern – sie hätten halt SO VIEL LIEBER abgestandenes Regenwasser als Leitungswasser).Katzenmaintenance, Magi nahm seine Medikamente nur mühsam, wollte dann wenig fressen, verschwand bald nach draußen auf den Liegestuhl auf dem Schattendeck. Es war ein sommerlicher Tag angekündigt (strahlend blauer Himmel), und es wurde schon warm (ich war im T-Shirt auf der Dachterrasse), so gesehen nicht ungewöhnlich (auch der Nasenkater hatte wenig Appetit), aber – er muss halt trotzdem fressen. Immerhin sieht das Auge wieder besser aus. Ein ruhiger Morgen: Ich schrieb ein bisschen und las das Internet leer. Der Liebste machte uns Peanut Butter Porridge zum Frühstück, dazu für mich viel Tee…

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