Heiligabend-Lesezeit, Mittwoch 24.12.2025

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Viertel nach sechs wach, obwohl ich am Abend zuvor noch länger gelesen hatte. Katzenmaintenance (nach dem Futterboykott am Vortag hatten die Kater jetzt wieder eifrig Appetit) und Küchenrunde, der Liebste stand kurz nach mir auf. Tee am Esstisch, während es draußen knalldunkel war (nur die Nachbarin schräg gegenüber war wie immer schon wach) und das hereingezogene Zwischentief sich deutlich bemerkbar machte: tiefgraue Wolken, ziemlich windig. Mal sehen, ob der angekündigte Schnee wirklich kommt (hier wohl eher nicht, dazu müsste man dann auf die Alb fahren oder so). Letzter Tee-Adventskalender war noch einmal ein Jasmintee (man könnte meinen, der Liebste hat wahrgenommen, welcher Tee mein Lieblingstee ist) und dazu eine Holzdeko, die ausgefrästen und mit Glitzer bestreuten Buchstaben XMAS samt Tannenbaum. Das kam gleich mal auf den Adventskranz.Müsli zum Frühstück, während draußen scheinbar der Gelbe Sack abgeholt wurde (so viel Pünktlichkeit und Eloquenz sind wir von der Müllabfuhr überhaupt nicht gewohnt, aber es waren eindeutige Großes-Auto-Geräusche) und ich einen Einkaufszettel schrieb und die Alnatura-Öffnungszeiten googelte (ab acht). Letzte frische Sachen kaufen und so. Der Liebste versenkte sich währenddessen in seinem Sportvereins-Webseiten-Problem und war insgesamt nur so semigut gelaunt. Nun ja. Schnelle Dusche, dann gingen wir beide um neun aus dem…

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Kleine Tische und Leseziele, Dienstag 23.12.2025

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Etwas länger liegen geblieben, auf um dreiviertelsieben (naja, nicht sooo viel länger). Erst einmal ausführliche Katzenmaintenance, weil das ganze Haus stank: oberes Katzenklo benutzt, unteres Katzenklo doppelt benutzt, und auf zwei Sofadecken im Erdgeschoss war gekotzt worden. Grobreinigung, Katzenfütterung, dann machte der Liebste das Sofa frisch und ich uns einen Tee, wieder mit permanent laufender Nase und (meine Güte). Es fühlt sich eher wie irgendetwas Allergisches an, keine Ahnung. Nerv. Auf jeden Fall dann endlich Tee und Esstisch, während ich mich dazu beglückwünschte, dass wir am Vorabend noch an die Mülltonne gedacht hatten, das Müllauto war nämlich um sieben schon da gewesen (schon wieder sehr früh – vielleicht haben sie die Tour umgestellt oder so). Außerdem beglückwünscht: Bei der Zeitung lag ein kleiner Zettel der Austrägerin, sie hatte unsere Weihnachtskarte gefunden. (Check!) Adventskalender, vorletztes Türchen. Übrigens, noch gar nicht geschrieben: In so ungefähr jedem vierten Türchen ist innen ein kleiner Aufkleber (eine goldene Schneeflocke), die sich tatsächlich vorsichtig wieder abziehen lässt. Ich habe sie also auf der Dezemberseite unseres Streifenkalenders im Wohnzimmer verteilt, und das sieht SO nett aus. Wie so ein kleines Extra-Feature des Adventskalenders (zusätzlich zu den beiden Holzfigürchen, die – bis jetzt, der Heiligabend fehlt ja…

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Aktiv werden, Sonntag 21.12.2025

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Happy vierter Advent. Hihi. Wach um zwanzig nach sechs, ich übernahm die Katzenmaintenance (beide Kater wieder sehr zuverlässig oben und mit großem Dachterrasseninteresse) und Küchenrunde und machte uns Tee, der Liebste schlief etwas länger. Blick ins Internet, außerdem natürlich vier Kerzen am Adventskranz, und weil ich schon dabei war, stellte ich die Weihnachtskarten ein bisschen hübscher hin (lies: fotogener) und machte ein Foto.Adventskalenderausbeute war ein japanischer Bancha, vermutlich ein Versehen, weil ich den am 4.12. schon mal gehabt hatte, aber das war überhaupt gar nicht schlimm: Ich mag den Bancha ja ausgesprochen gern und das erste Beutelchen ist fast leer. Irgendwann (nicht allzu spät) war der Liebste wach und machte uns ein ausführliches englisches Frühstück. Der restliche Vormittag Haushaltszeug: Wir ließen Harold und Howard im Erdgeschoss fahren, beide deshalb, weil Howard allein das ganze Erdgeschoss nicht schafft und immer zwischendrin zum Laden zur Station zurückfährt. Wo er dann ewig steht und lädt und wir währenddessen blockiert sind und nicht weiterputzen können, nerv. Also legte ich ein Magnetband auf die Schwelle zum Esszimmer, und das funktionierte hervorragend.Dann wischen, ich oben (ziemlich gründlich, inklusive Regale und so, war dringend nötig), der Mann unten, danach Wäsche (abhängen, aufräumen, sortieren, Maschine starten, aufhängen,…

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Regentag, Montag 24.11.2025

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Erste Nacht mit der dicken Daunendecke: Ja, war schon gut. Sehr warm, aber ich war nicht verschwitzt und fand es außerhalb der Decke immer noch so unangenehm kalt, dass ich über die Wärme ausgesprochen froh war. Beim Aufstehen (zehn nach halb sieben, nach zweimal Snoozen) hatte es im Schlafzimmer 16,4 Grad, was immerhin 0,6 Grad mehr war als am Sonntag, aber halt trotzdem: arschkalt.Und das wurde auch nicht besser, denn das Wetter bewegte sich zwar über dem Gefrierpunkt (zwischen plus 1 und plus 6), aber es war feucht. Und begann um halb neun auch noch ausdauernd und unangenehm zu regnen (der Liebste kam gerade so trocken ins Büro). Ich war froh, dass ich den Tag daheim geplant hatte. Müsli zum Frühstück (nur für mich, der Liebste nahm das restliche Bananenbrot mit), schnelle Dusche, eine Kanne Kräutertee, und um kurz vor neun war ich am Schreibtisch. Gleich mal ein Start mit einem kurzen Informationsmeeting, danach administratives Alltagszeugs: Mails beantworten, nach Rechnungen suchen, Rechnungen weiterleiten, ans Telefon gehen, Gedöns halt. Aber in ganz guter Schlagzahl, ich fühlte mich nicht gehetzt. Nur kalt war es mir (trotz Teddyhose, zwei Paar Socken und Schal um den Hals). Um halb eins Mittagspause mit restlichen…

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Lesen und Regen, Sonntag 16.11.2025

Um kurz vor acht aufgewacht, recht ausgeschlafen und komplett ohne Kopfweh oder sonstige Katerstimmung – sehr gut. Davon abgesehen war die Laune im Haus aber eher so ein bisschen gedämpft. Der Liebste war schon wach, hatte die Nasen versorgt und Tee gemacht und kümmerte sich um die Vereinsbuchhaltung, und das mit ziemlich üblem Kopfweh, das im Lauf des Tages auch nicht besser wurde. Deshalb war schnell klar, dass der Tag eher ein Ruhetag werden würde.Erst einmal Tee und Aufräumrunde, dann machte der Liebste uns ein ausführliches englisches Frühstück. Draußen trüber, wolkenverhangener Himmel, zwar immer noch nicht sehr kalt, aber ungemütlich. Ich blieb erst einmal drinnen. Erst einmal (das nahm am Ende den kompletten Vormittag in Anspruch) das eBook-Reader- und Kindle-Problem in Angriff nehmen. Handbuch lesen, Tolino-FAQ-Seite lesen, ewig herumsuchen – am Ende bekam ich beide Reader auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt (und damit immerhin persönliche Daten und Bibliothek gelöscht), aber dann ging es bei beiden nicht mehr weiter. Der Grund ist wohl der, dass mindestens das Kindle, und vermutlich auch das Tolino, einfach schon zu alt sind, es keine Updates für die Software mehr gibt und es deshalb halt nicht geht. Beide also für die Tonne, sehr ärgerlich.War mir aber…

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