Was muss man gelesen haben, Sonntag 19.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

In der Nacht begann es zu regnen, teilweise ziemlich heftig – morgens um sechs schönes Zeltplatzgefühl, als ich unter der (dickeren, es war recht kühl) Decke aufwachte und den Regen auf die abgedeckten Balkonmöbel prasseln hörte. Ich schlief noch einmal ein und stand um zehn nach sieben endgültig auf.Erst einmal Katermaintenance: Ich sah den Nasenkater neugierig an der Stelle auf der Terrasse herumschnüffeln, wo der Liebste gestern irgendwelches Duftspray versprüht hatte – keine Ahnung, ob er Ratten/Mäuse/whatever roch oder das Spray oder alles. Er kam auf jeden Fall gleich eifrig rein. Magi holte ich aber vom Schattendeck, ich wollte nicht, dass er langsam durch den Garten wackelte und auf dem Weg klatschnass wurde (morgens kein richtiger Gewitterregen mehr, aber es schien sich eingeregnet zu haben und war noch recht stark). Medikamentengabe und Fütterung bei beiden problemlos, der Liebste gab Magi noch seine Hormone und dann marschierten beide wieder raus. Obwohl es im Haus trocken und warm gewesen wäre und sie (Magi vor allem) jetzt halt doch nass wurden. Okay. Urlaubstag mit Regen, wenig Pläne (außer Putzen und Wäsche und so), dazu kein englisches Frühstück, weil wir keine Pilze geholt hatten: Deshalb machte der Liebste uns nach kleiner Küchenrunde Waffeln…

WeiterlesenWas muss man gelesen haben, Sonntag 19.7.2026

Regen, Mittwoch 15.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Ganz okay geschlafen – dass es in der Nacht irgendwann heftig gewitterte, bekam ich nur durch leichtes Wetterleuchten mit, als es richtig losging, war ich schon wieder eingeschlafen. Am Morgen alles regennass, das ersparte mir das Gießen auf der Dachterrasse. Ich erntete erst einmal eine Handvoll Cherrytomaten (so ganz langsam legen die Tomatenpflanzen los, insgesamt haben wir bis jetzt ungefähr acht oder neun – kleine – geerntet) und eine größere, die sich allerdings auf der Unterseite leider als faulig herausstellte. Seufz. Ich bin auch nicht ganz sicher, ob ich die oberen Spitzen nicht kappen sollte (die neuen Seitentriebe habe ich bei den meisten Tomatenpflanzen schon weggemacht). Sie wuchern halt immer noch, scheinen aber immerhin nicht größer zu werden. Nur blöd, dass sie so sehr aus dem Hochbeet rauswachsen: Mehrere Zweige hängen über das Geländer, und beim Ernten fiel mir prompt eine der Tomaten aus der Hand und verschwand unwiederbringlich (...nämlich auf die Außenseite des Geländers, an eine Stelle, wo man nicht mehr rankommt). Froh über etwas Abkühlung am Morgen: Als ich runterkam, begann es schon wieder leicht zu regnen. Im oberen Schlafzimmer hatte es aber immer noch zwischen 25 und 26 Grad, je nach Thermometer, es wird eine Weile…

WeiterlesenRegen, Mittwoch 15.7.2026

Ins Wochenende sliden, Freitag 3.7.2026

Ganz okay geschlafen und einigermaßen erholt frühmorgens wach – klar, die Temperaturen sind nachts immer noch so, dass man die Fensterläden besser teilweise auflässt, um ein bisschen Luftaustausch zu haben (...Ventilatoren sind unterwegs), und dann wird es halt hell. In diesem Fall stand ich auf um sechs. Erst einmal gießen auf der Dachterrasse, alles so sehr schön dieses Jahr! Ich antizipiere eine hoffentlich reichliche Tomatenernte, es sind reichlich (noch grüne) Früchte dran. Der Liebste kam hoch und schnitt eine reife Zucchini ab. Meine Sorge, dass alle an der Pflanze verfaulen, hat sich also auf jeden Fall nicht bewahrheitet. Auch sonst schöner, kühler Morgen, die Kater kamen aus dem Garten angerannt, fraßen beide eifrig und verschwanden wieder raus, wir lüfteten die Bude und der Liebste ging beim Viertel-Lieblingsbäcker Frühstückszeug holen. Noch ein Arbeitstag, aber das Wochenende schon in greifbarer Nähe. Ab neun am Schreibtisch. Ich schaute erst einmal nach der positiven Mail vom Vorabend, ob ich mich nicht vielleicht doch irgendwie verlesen hätte und es gar keine so guten Nachrichten gäbe, aber nein: Steht da tatsächlich so. Das sah auch der Chef so, der sich bereits (aus dem Urlaub!) gemeldet und gratuliert hatte.Echter Stimmungsbooster also zum Arbeitsstart, und den nahm…

WeiterlesenIns Wochenende sliden, Freitag 3.7.2026

Sehr normaler Tag mit Nordsee, Sonntag 7.6.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Okay geschlafen, nur zu früh wach (so gegen halb sechs, nerv). Trotzdem blieb ich noch ein bisschen liegen und versuchte meinem Körper klar zu machen, dass acht Stunden Schlaf echt super wären. Klappte nicht, also stand ich um kurz nach sieben auf.Dachterrassencheck und etwas gießen (es wird insgesamt wieder wärmer, und der angeblich angekündigte Regen war weder am Samstag da noch glaubte ich am Sonntag dran). Der Nasenkater leistete mir Gesellschaft und wurde deshalb gleich versorgt, aber von Magi nichts zu sehen – der Liebste klaubte ihn bei den Nachbarn auf und gab ihn unter Mühen und mit viel Überredung seine Medikamente. Hm. Total blöd, wir hatten ja gehofft, es würde mit der Appetitlosigkeit besser werden. Er latschte aber nach der Medikamentenpaste gleich wieder raus und in Richtung Kohleweg (vermutlich zu den Nachbarn auf die Terrasse, die treulose Tomate). Erst einmal auf jeden Fall Küchenrunde, Tee, Schreiben. Stimmung irgendwie so halb gut, ich hatte auf gar nichts richtig Lust: auf Sonntag nicht, auf die kommende Woche nicht, auf Hausarbeit nicht, auf „was unternehmen“ nicht. Nur auf essen und lesen. Das deckte sich praktischerweise ungefähr mit meinen Plänen für diesen Tag.Also erst einmal ein ruhiger Vormittag. Traditionelles englisches Frühstück, Kaffee,…

WeiterlesenSehr normaler Tag mit Nordsee, Sonntag 7.6.2026

Sorgen und Hitze, Pfingstsonntag 24.5.2026

Einigermaßen okay geschlafen, nur irgendwann mit Halsschmerzen aufgewacht, die ich auf das offene (nicht nur gekippte, sondern komplett offene) Fenster schob. Hm. Zumachen war allerdings keine Option, denn es war immer noch sehr warm im Schlafzimmer. Ich bin gespannt, wie das in diesem Sommer wird.Auf jeden Fall wachte ich um kurz nach sechs auf und blieb nicht mehr lang liegen. Katzenbesuch hatte ich nachts nicht bekommen, nur einmal frühmorgens den Nasenkater gehört, wie er reingeschlappt war, getrunken hatte, am Sessel gekratzt hatte und wieder rausgeschlappt war. Von Magi nichts zu sehen. Ich schaute nach dem Aufstehen erst einmal auf die Dachterrasse, da dann nach wenigen Minuten vom Nasenkater begleitet. Erst einmal nach Schnecken schauen (vier Stück fand ich), dann zwanzig Minuten Gießen: Die Töpfe werden trocken und es ist so langsam Zeit, dass wir unser Bewässerungssystem wieder aufbauen. Noch sehen die Pflanzen aber gut aus. Ich kippte außerdem die Insektentränke aus, weil sie wirklich sehr schmutzig war, und tauschte die Schale fürs Vogelbad aus: Es schien mir, als hätte sie einen Sprung, und das würde erklären, warum das Wasser die letzten Tage so extrem schnell weg war, sogar für die Wärme etwas schnell. Beide Kater waren nicht zu sehen…

WeiterlesenSorgen und Hitze, Pfingstsonntag 24.5.2026