WMDEDGT, Sonntag 5.7.2026

An jedem Monatsfünften fragt Frau Brüllen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und sammelt die Antworten der diversen Tagebuch-Blogs bei sich. Hier: Ein sehr normaler, sehr entspannter Sommersonntag. Recht gute Nacht mit wieder zwischenzeitlichem Deckenwechsel, was aber nur zeigt, dass die Temperaturen nachts auf sehr angenehme Werte sinken. Im Schlafzimmer beim Aufstehen noch etwas mehr als 22 Grad, und das ist für Hochsommer ja absolut Gold. Im Wohnzimmer (wo wir auch ein Fenster offen hatten) 20 Grad.Leichte Bewölkung am Himmel, die versprach, sich über den Tag zu mehr auszuwachsen (seit Tagen ist in der DWD-App von irgendwelchem Regen die Rede, und wenn man dann etwas später nachschaut, hat sich alles wieder verzogen, also nicht die imaginären Regenwolken, sondern die Vorhersage). Regen wäre für den Garten natürlich super. Ich verließ mich aber nicht darauf und goss Dachterrasse und Südbalkon gründlich. Und erntete oben gleich noch zwei Zucchini: Eine leider gammelig und schon am Schrumpeln, die andere aber absolut perfekt. Die eine oder andere Zucchini werden wir von unseren drei Pflanzen hoffentlich noch bekommen. Die erste Tomate bekommt auch schon rote Bäckchen, auch wenn es da bis zur Ernte vermutlich noch eine oder zwei Wochen dauern wird. Auf jeden Fall…

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WMDEDGT, Freitag 5.6.2026

An jedem Monatsfünften fragt Frau Brüllen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und sammelt die Antworten in ihrem Blog. Bei mir: ein arbeitsintensiver Nicht-Brückentag. (Und ich wollte eben „5.5.“ in den Titel schreiben – dass bereits Juni ist, ist bei mir noch nicht so richtig angekommen. Wo ist der Frühling hin?) Ziemlich gut geschlafen, so insgesamt (nicht „durchgeschlafen“, aber davon rede ich ja schon gar nicht mehr), abgesehen von ärgerlich meckerndem Katermiauen um halb sechs. Er akzeptierte aber recht schnell, dass ich ihn nicht auf die Dachterrasse lassen würde, und verschwand nach unten. Noch etwas Halbschlaf bis halb sieben, dann stand ich auf. Die Dachterrassen-Hochbeete brauchten keine Pflege (kühl draußen – perfekte Nachtschlaf-Temperatur – und alles noch feucht, auch wenn es nicht geregnet hatte, blauer Himmel) und da der Liebste eine Viertelstunde vor mir aufgestanden war, waren auch die Kater bereits versorgt (Magi pennte auf dem Sofa) und der Tee quasi gemacht. Sehr angenehm. Tee, kurzer Blick in die Zeitung, kurzer Blick ins Internet, kleine Küchenrunde, dann ausführlich ins Bad. Um kurz nach acht packte ich meine Sachen und motivierte den Liebsten (der brückentagsfrei hatte), mit mir und seinem kaputten Fahrrad loszugehen: Erst wir beide gemeinsam zum Viertel-Lieblingsbäcker,…

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WMDEDGT, Dienstag 5.5.2026

Einmal im Monat sammeln sich diverse Tagebuchblogger:innen bei Frau Brüllen im Blog und berichten über ihren Tag („was machst du eigentlich den ganzen Tag?“). Hier ein normaler, arbeitsintensiver Dienstag. Recht gut geschlafen bis fünf, einmal kurz ins Bad, und als ich wieder ins Bett ging, dachte ich „versuch doch noch mal so richtig einzuschlafen – bei einer Stunde lohnt sich das ja!“ und machte gegen Vogellärm die Fenster zu. Zumal die Kater auch nicht da waren – der Liebste war zu diesem Zeitpunkt schon in seinem Arbeitszimmer (ich sah das Licht) und sie belagerten ihn. Also wieder eingeschlafen, super Idee, denn beim Weckerpiepsen war ich mitten in einer Traumphase und wachte so sanft auf wie von einer Faust ins Gesicht. Toll. Zweimal snoozen, dann quälte ich mich aus dem Bett. Völlig verklebte Augen – wieder jede Menge Pollen in der Luft. Wenigstens waren die Kater schon versorgt. Tee, halbherzige Küchenrunde, immer mit einem Blick auf die Uhr – ich musste früh aus dem Haus, weil ich, seit EWIGKEITEN mal wieder, einen Intensiv-Deutschkurs am Vormittag in Präsenz unterrichtete. Weil die Intensivkurse seit meinem letzten Mal etwas anders konzipiert worden sind und jetzt schon um 8:30 anfangen (und ich natürlich noch…

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WMDEDGT, Ostersonntag 5.4.2026

Heute ist mal wieder der Monatsfünfte und ich mache mit bei „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“, wo diverse Tagebuchblogs (wenn sie möchten) ihre Einträge bei Frau Brüllen sammeln. Bei mir ein recht inhaltsarmer Feiertag: Ganz okay geschlafen, in Anbetracht des Alkohols am Abend davor überraschend, und aufgewacht um zwanzig nach sechs. Ich blieb noch bis sieben liegen, bis es draußen endgültig hell und Tag war. Beim Öffnen der Fensterläden hörte ich das „Halleluja“ von der freikirchlichen Gemeinde im Nachbarviertel (erstaunlich, dass der Gesang so weit trägt) und fragte mich, ob die Anwohner das eher nett finden, so als Zeichen der christlichen Auferstehungshoffnung an einem schönen Ostersonntagmorgen, oder ob sie eher den Kopf ins Kissen drücken und auf diese nervigen ultrareligiösen Nachbarn motzen…? Ich war auf jeden Fall froh, dass man den Gesang bei geschlossenem Fenster nicht mehr hörte. Nach dem Aufstehen erst einmal Katzenmaintenance (beide etwas mäkelig bei der Futterauswahl, Nervkatzen) und ausführliche Küchenrunde, ich hörte den Lage-Podcast weiter, verlas eine Portion Haferkörner und bestäubte das gebackene Osterlamm mit Puderzucker. Wir haben ja sonst quasi keine Ostertraditionen (noch nicht einmal Tulpen im Haus, weil wir auf dem Rückweg aus der Stadt nicht mehr am Blumenhändler vorbeigekommen waren),…

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WMDEDGT, Donnerstag 5.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWMDEDGT

Wie jeden Monat fragt Frau Brüllen auch im März „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und veröffentlicht die Einträge der diversen Tagebuchblogger in ihrem Blog. Hier mein Beitrag, ein recht ereignisarmer, aber entspannter Arbeitstag. Erstaunlich gut geschlafen, durchgeschlafen, und um kurz nach sechs aufgewacht. What a difference. Dementsprechend gut aus dem Bett gekommen und angenehme Morgenroutine, mit nur ein kleines bisschen Generve, weil der Nasenkater seit gestern ein Antibiotikum bekommt und das furchtbar schwer aus der Packung zu fummeln war (abends bekommt er jetzt noch einen Blutdrucksenker dazu – es dauert nicht mehr lang, bis wir so eine Tablettenportionierdose für die beiden Kater brauchen, aber das habe ich vermutlich schon mehrmals geschrieben). Naja, und noch etwas mehr Generve, weil, ich möchte nicht ins Detail gehen, aber so alte Katzen treffen offensichtlich das Katzenklo nicht immer so ganz zielsicher und den Hintern abputzen können sie auch nicht. Nun ja. Wir haben ja Fliesen im Flur, harhar. Küchenrunde, der Liebste machte uns ein Müsli. Draußen wieder sehr kalt und Bodenfrost (von Inbetriebnahme der Dachterrasse sind wir noch eine Weile entfernt), dabei aber wolkenfreier, blassblauer Himmel. Vor mir ein Tag, den ich irgendwann mal als „überstundenfrei“ eingetragen hatte, den Eintrag hatte…

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