Regen, Samstag 14.3.2026

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Recht gut geschlafen, allerdings beim Aufwachen leichte Diskussionen mit mir selbst, ob ich aufstehen und aufs Klo gehen sollte oder nicht. Irgendwann fiel mir auf, dass es draußen schon dämmerte, und der Blick auf die Uhr zeigte 20 nach sechs. Ich blieb also nicht mehr lang liegen. Katzenversorgung, der Liebste (der schon seit anderthalb Stunden wach war) machte uns einen Tee. Draußen trübes Regenwetter.Bevor ich irgendetwas anderes machte, setzte ich beim ersten Tee eine Idee um und ließ mir von LeChat eine Tabelle zu meinen grünen Tees erstellen (also zu den Tees in meinem Trelloboard): Herkunft, Aufgusstemperatur und Ziehdauer, Aufgüsse, Besonderheiten. Das klappte hervorragend (mal abgesehen davon, dass LeChat sich genauso wie ChatGPT so unangenehm im Gespräch an einen heranzuwanzen versucht und jede Antwort mit einer dämlichen Anschlussfrage beendet, „welchen Tee würdest du gern einmal probieren? Lass es mich wissen! :-)“ meine Güte) und ich hatte eine Tabelle mit Tees, von denen ich zumindest ein paar gern nachkaufen würde. Blöd halt nur, dass bei jedem zweiten in der Spalte Besonderheiten so etwas wie „selten“, „Rarität“ oder einfach „teuer“ stand. Na toll. Anyway. Erst einmal schreiben und, harhar, grüner Tee, nach meinem üblichen Jasmintee zum Wachwerden machte ich mir eine…

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Tee, Lesen, Kistchen, Samstag 7.3.2026

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Durchgeschlafen, aber mit blödem Kopfweh und ziemlich kaputt gegen halb sieben aufgewacht. Da ich aufs Klo musste und es draußen hell wurde und überhaupt die Nacht vorbei war, stand ich halt auf. Die Kater warteten sowieso schon. Ausführliches Aufräumen, damit im Ober- und Untergeschoss die drei Roboter fahren konnten, Küchenrunde, Katzenfütterung, Tee. Alles leicht verlangsamt, weil ich mich echt nicht ausgeschlafen und ein bisschen malade fühlte (dunkle Ränder unter den Augen und so). Nun ja. Draußen war es ein bisschen weniger kalt (ich sah keinen Bodenfrost mehr), der Himmel leicht diesig. Die Stimmung und überhaupt das ganze Körpergefühl wurden schlagartig besser mit der ersten Tasse Tee und dem Frühstück: restlicher Nusszopf (war okay, aber wir hatten von diesem Bäcker schon besseren bekommen), danach einen Apfel, quasi so als Gesundheitselement. Danach noch etwas mehr Tee: Ich machte die letzte Packung meiner Adventskalendertees auf – stimmt nicht ganz, es sind noch zwei geschlossen, aber diese Sorten hatte ich doppelt, sie sind also nicht neu. Das war jetzt die letzte wirklich neue Sorte: ein japanischer Schatten-Grüntee, ein Gyokuro Miyazaki. Schatten-Grüntee steht für die Herstellungsart (die Teeblätter werden die letzten drei Wochen vor der Ernte mit Bambusmatten beschattet – nicht zu verwechseln mit…

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Ungefähr Halbmarathon, Dienstag-Donnerstag 10.-12.2.2026

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Drei sehr gleichförmige Tage, weil lang und vollgepackt mit Arbeit und wenig anderem. Deshalb hier die Kurzzusammenfassung. Leidlich geschlafen, die Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit ziemlichen Kopfschmerzen, ansonsten ganz okay. Ich kam jedes Mal mit dem Weckerlicht aus dem Bett. Dann etwas Tempo am Morgen, der Liebste übernahm die Kater, ich ging nach Teekochen gleich unter die Dusche und aus dem Haus – am Dienstag war ich erst um zehn nach acht da (die neu eingearbeitete Kollegin war vor Ort), an den anderen Tagen schon vorher. Immer vom Liebsten begleitet, der auch früh gehen musste. Und immer schon im Hellen, denn „früh“ ist ja relativ, aber halt früh dafür, dass die Tage so lang waren. Frühstück nahm ich jeweils mit (zweimal Müsli, am Donnerstag holten wir Zeugs beim Viertel-Lieblingsbäcker). Die Tage liefen dann ganz okay. Es gab ein paar kleinere technische Schwierigkeiten vor Ort (also in Kairo), bei denen ich aber sowieso wenig von hier aus machen konnte, ansonsten alles recht rund. Für mich eine ungewohnte Rolle: Die Kollegin übernahm ja die Hauptarbeit, ich war also nur als Backup und für Fragen da (die hatte sie durchaus). Also schon immer wieder beschäftigt, aber halt nicht mit „ich mach’s…

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Digitale Unabhängigkeit 1, Sonntag 25.1.2026

Ganz gute Nacht, bis ich um halb sechs das zweite Mal wegen Klo aufwachte und dann natürlich nicht mehr einschlafen konnte – leicht genervt. Trotzdem blieb ich noch liegen bis halb sieben (Bett so schön warm), dann Küchenrunde, Katzenmaintenance und Tee. Die Erkältung scheint sich bis auf noch etwas Resthusten und -schnupfen (der mich aber wenigstens durch die Nase atmen und damit nachts schlafen lässt) jetzt auskuriert zu haben, zumindest hoffe ich das (die Feuerprobe „Tag im Büro“ steht noch aus). Ich war auf jeden Fall Kopf- und Zahnschmerz-frei und fühlte mich ganz guter Dinge. Vor mir noch ein zweiter ganz normaler Wochenendtag, und ich war beinah überrascht, wie sehr ich die langweilige, unausgefüllte Routine genoss – ganz normales Alltags-Wochenende! Es war faktisch mein erstes (seit Mitte Dezember Weihnachtsurlaub, dann direkt nach Indien geflogen). Und der Monat ist ja schon fast wieder rum. Ruhiger Vormittag. Der Liebste machte uns ein englisches Frühstück, wir lösten ein bisschen Zeitungsrätsel, dann etwas Schreiben und Internet leerlesen. Irgendwann räumte der Liebste die Möbel zur Seite und machte das Erdgeschoss für Howard und Hector fahrbereit, und das war mein Stichwort, nach oben zu gehen für ausführliche Körperpflege und Wäsche.Und für die Kater war es…

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Gekränkel und Buchempfehlung, Montag-Mittwoch 19.-21.1.2026

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Am Montag hatte ich mir ja eigentlich ein Überstundenfrei eingetragen, so von wegen Jetlag ausgleichen und richtig ankommen und so. Aber schon am Sonntag war mir ziemlich klar, dass das so bald mit Arbeiten nichts werden würde. Zwar nicht schlecht geschlafen (von halb acht abends bis mehr oder weniger sechs Uhr morgens, ich hatte halt auch ein echtes Defizit), aber beim Aufwachen war ich komplett heiser und so weiter. Mäh. Erst einmal Frühstück (der Liebste musste früh los, ich machte mir ein Müsli (endlich wieder!!) selbst) und eine Kanne grünen Tee, dann rief ich beim Hausarzt an. Zu meiner Überraschung kam eine Bandansage, bei der auf eine Webseite verwiesen wurde, die es letztes Jahr sicher noch nicht gegeben hatte. Ich schaute auf der besagten Webseite nach: Ab jetzt auch Online-Termine möglich, und zwar ohne Doctolib oder sonstige Datenkraken, sondern im Eigenbau. Das fand ich ja mal eine sinnvolle Neuerung. Der Grund dafür wurde auch schnell klar: Mein Hausarzt, bis jetzt Praxiseigentümer und Chef, hatte die Praxis an eine Nachfolgerin (bis jetzt angestellte Ärztin von ihm) übergeben und arbeitete selbst „nur noch“ als angestellter Arzt. Vermutlich so eine Art erster Schritt zur Altersteilzeit und Rente. Fand ich sehr schlau. Wie…

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