Check-Up, Montag 9.2.2026

Unruhige Nacht: Nicht nur dass ich vier Mal (!!) aufstehen und aufs Klo musste (davon ein- oder zweimal „richtig“, die anderen Male eher wegen Unruhe und Herumgewälze), mir war auch unter der Daunendecke viel zu warm, und ich kam dadurch zu keinem Schlaf mehr. Ich wechselte also auf die Übergangsdecke, unter der mir dann, nach einer Schlafphase, natürlich zu kühl war. Irgendwann noch die gelbe Wolldecke dazu, aber trotzdem wurde ich nicht mehr richtig warm und fröstelte vor mich hin, bis der Lichtwecker anging. Hmpf.Der Liebste war schon kurz vor mir aufgestanden und hatte die Kater versorgt, er musste früh los und ging nach einer schnellen Dusche ohne Tee oder Frühstück um Viertel vor sieben aus dem Haus. Ich schaute nach der Küche, gab dem Kater die zweite Portion und holte dann (Magi oben, Kater draußen, also ein praktischer Zeitpunkt) die Transportbox für den Tierarztbesuch später. Insgesamt alles mit innerer Unruhe, wegen besagten Tierarzttermins und überhaupt wegen sehr voller Woche und diverser Stress machender Zukunftsgedanken, die mich schon seit ein paar Wochen beschäftigen. Ich war von meinem eigenen Gehirn etwas genervt. Erst einmal Tee. Der Liebste musste früh aus dem Haus, ich machte mir ein Müsli und war ab…

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Wochenendroutinen, Sonntag 8.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Längere Wachphasen in der Nacht, trübe Gedanken (dieser verdammte Melatoninspiegel wieder, oder welcher auch immer dafür verantwortlich ist), am Morgen trotzdem geschlafen bis kurz nach sieben. Da war es dann draußen schon nicht mehr ganz dunkel, sondern dämmerte deutlich. Und die Vögel waren eifrig am Zwitschern.Der Liebste hatte die Kater schon versorgt, ich widmete mich einer ausführlichen Küchenrunde und kochte Tee – heute mal in der besonderen Herausforderung „Schwarztee aus der grünen Tasse, Grüntee aus der schwarzen Tasse“. Eigentlich waren beide Tassen mal „meine“, aber ich hatte auf die schwarze mehr Lust, in erster Linie wegen der Aufschrift („Und ich bin gut so.“, für mich nur sinnvoll, wenn ironisch gelesen, dann aber lustig), während mir die Aufschrift der grünen Tasse („Tu’s doch!“) so früh am Morgen zu viel Imperativ enthielt. Ruhiger Morgen mit Schreiben und ein bisschen Internet leerlesen (die Ruhe nur ein wenig gestört dadurch, dass der Liebste ein Problem mit unserer PV-Anlagen-Batterie zu lösen versuchte – sie verliert immer wieder die Verbindung zum WLAN, warum auch immer – und deshalb leise schimpfend am Laptop saß). Irgendwann machte er uns ein englisches Frühstück, und nach ausführlichem Frühstücken und Zeitungsrätsel zog er sich mit Laptop in sein Arbeitszimmer zurück.…

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Frühlingshaft, Samstag 7.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gute Nacht, um sechs wachte ich auf und war mehr oder weniger ausgeschlafen. Also aufgestanden und möglichst leise Katzenmaintenance und Küchenrunde, bis der Liebste um sieben auch wach war, die Kater einmal im Garten gewesen und wieder zurück, Hector das untere Stockwerk saugte (Harold folgte kurz danach) und die Nachbarschaft allmählich auch aufwachte. Und es Zeit wurde für die erste Tasse Tee. Wenig Pläne für den Tag, außer dem üblichen Haushaltszeug, und die beiden Pappschachteln in der Innenstadt wollte ich auch holen. Ansonsten Ball flach halten mit elaborierten Plänen. Vor dem Frühstück gingen wir beide schnell zum Bäcker, Brot und Brötchen holen. Das mag ich ja gar nicht so (also vor der Dusche aus dem Haus), aber der Liebste (müde und mit Kopfweh) wollte nicht allein gehen. Und wir mussten Zeugs holen, weil wir nämlich gar kein Brot mehr daheim hatten. Und Brot mussten wir essen, weil ich nämlich am Freitag die halbe Avocado vom letzten Wochenende im Kühlschrank entdeckt hatte: Komplett vergessen. Sie sah leicht braun, aber ansonsten noch okay aus (vor allem nicht schimmlig), deshalb wollte ich sie nicht wegwerfen. Aber auf jeden Fall jetzt sofort essen. Wie sich herausstellte, war sie noch super und eigentlich…

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Pläne machen, Freitag 6.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mal wieder mitten in der Nacht aufgewacht (keine Ahnung wann, geschätzt Viertel vor fünf) und nicht mehr schlafen können, bis das Weckerlicht anging. Dann natürlich noch einmal eingedöst, sodass ich einmal snoozen musste – das Schlechte aus beiden Welten sozusagen. Dementsprechend leicht genervte Laune, aber hilft ja nix. Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde: 35 Minuten. (Zielsetzung von 30 Minuten bleibt). Etwas Tee und schreiben und ein paar gute Gedanken in Richtung Düsseldorf schicken, wo „jemand aus dem Internet“ zum x-ten Mal unters Messer muss. Hoffentlich das allerletzte Mal und mit erfolgreichem Ausgang. Der Liebste hatte einen frühen Start und ging deshalb ohne Frühstück deutlich vor acht aus dem Haus. Ich bloggte zu Ende, machte mir eine zweite Tasse Tee (insgesamt für diesen Schritt – also Schreiben und Tee – 50 Minuten, ok) und widmete mich dann ausführlich der Körperpflege. Zeugs zusammenpacken und um halb neun aus dem Haus, mit einem Stopp beim Viertel-Lieblingsbäcker für Brötchen und Laugencroissant. Im Büro war ich um zehn vor neun, machte mir einen Kaffee und frühstückte erst einmal. Normalerweise ist das ja mein Ritual für die frühen Prüfungstermine (nächste Woche steht wieder so eine Runde an), aber nun ja. Recht erfolgreicher Arbeitstag: Nachdem mir in…

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WMDEDGT, Donnerstag 5.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWMDEDGT

Heute ist wieder der Fünfte und damit Tagebuchbloggen-“Event“: Frau Brüllen fragt in ihrem Blog „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und das Internet (also wer mag) antwortet. Hier mein Tag:Irgendwann aufgewacht und eigentlich recht gut gefühlt, aber ich musste halt aufs Klo und hatte keine Lust, aus dem gemütlich warmen Bett aufzustehen. Während ich noch mit mir verhandelte, ging das Licht des Lichtweckers an: Also quasi perfekt ausgeschlafen. SO GUT! UND ich hörte den ersten Vogel draußen frühlingszwitschern, als ich die Fenster aufmachte! Dementsprechend beschwingte Küchenrunde, vor allem da der Liebste mich unten schon erwartete, ebenfalls ausgeschlafen und seit fünf wach, und die Kater waren damit auch schon versorgt.Eigentlich hatte ich noch im Bett liegend so ungefähr kalkuliert, wie lang ich morgens so ungefähr brauchen sollte (nicht unbedingt in der Realität brauche, denn manche Sachen sind ja beliebig verlängerbar): 30 Minuten Aufstehen, Katzenmaintenance und Küchenrunde, 30 Minuten bloggen, 30 Minuten Frühstück, Zeug wegräumen und zweiten Tee kochen, 30 Minuten Bad und richten: halb sieben aufstehen, halb neun aus dem Haus. Das war aber eine ziemlich idealisierte Vorstellung, und zumindest heute konnte ich sie schon mal nicht austesten, da die Kater ja schon versorgt waren. (Keine Beschwerde von mir.)…

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