Wegwerfen und zurückblicken, Dienstag 30.12.2025

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um sieben Uhr aufgewacht, ohne Magi (die Tür war zu, er wartete direkt davor) und recht ausgeschlafen. Harold stand schon zum Saugen in den Startlöchern, und ich musste mich etwas beeilen, oben die Sachen wegzuräumen und mit Magi runterzugehen zur Medikamentenverabreichung (und dann schnell wieder nach oben zu hektiken, um das Katzenklo wegzuräumen). Danach aber etwas ruhigerer Morgen mit Aufräum- und Küchenrunde. Der Liebste fegte noch den gefrorenen Schnee vor der Haustür weg (es sah weiß bepudert aus wie Schnee, war aber grobkörniger) und machte uns dann Pfannkuchen mit Apfelmus zum Frühstück. Sehr großartig. Gemütliches Frühstücken, dann machte ich mir eine Kanne grünen Tee (den chinesischen White Cui Min) und setzte mich im Esszimmer an meinen Laptop: Bilder sichern von den letzten anderthalb Monaten (es geht immer noch nicht automatisch bzw. ist von mir ausgeschaltet) und dann gleich mal durchgehen und 12 Bilder für den Jahresrückblick zusammensuchen.Dann dachte ich, ach, mach doch mal so ein paar Notizen für den Jahresrückblick, richtig schreiben kannst du ja immer noch, also fing ich an Notizen zu machen, stellte schnell fest, dass ich es einfacher fand, gleich in kompletten Sätzen auszuformulieren, kam etwas in den Schreibflow, und irgendwann war der Jahresrückblick komplett geschrieben.…

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Trip down memory lane, Montag 29.12.2025

Eher unruhige Nacht, weil ich die Schlafzimmertür offen gelassen hatte (…damit Magi sich nicht so allein fühlte, die arme, alte Katze) und dann den größten Teil der Nacht einen schnurrenden, Hitzewellen abgebenden Kater im Bett hatte, der prompt ab zwanzig nach fünf auch noch rumzuzappeln begann. Als ich den Liebsten um zehn nach sechs unten klappern hörte, erklärte ich die Nacht für beendet und schickte Magi runter. Schon niedlich und so, aber ausgeschlafen war ich auf jeden Fall nicht. Küchenrunde, Tee, dann bemehlte ich den über Nacht im Kühlschrank gegangenen Brotteig und steckte ihn in den Backofen, und der Liebste ging uns Brötchen holen (auf das gebackene und abgekühlte Brot konnten wir logischerweise nicht warten). Während er weg war, warf ich einen Blick auf die „Onleihe Neckar Alb“, das Online-Ausleihangebot der öffentlichen Bibliotheken in der Region – ich hatte irgendwann vor sehr langer Zeit mal einen Account bei der hiesigen Bücherei, und es wäre ja praktisch, eBooks ausleihen zu können. Und damit wäre dann vielleicht auch mein Adobe-Kopierschutz-Problem gelöst.Tja. Nach einer Viertelstunde Nachlesen (unter –zig FAQ-Seiten, ich habe schon übersichtlichere Webauftritte gesehen) hatte ich herausgefunden, dass ich die eBooks nicht in meine Tolino-App direkt herunterladen kann, sondern stattdessen eine…

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Lesen, spielen und Podcast Top 5, Sonntag 28.12.2025

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Viertel vor sieben aufgewacht, einigermaßen ausgeschlafen, aber mit merkwürdigem überall-Zipperlein-Gefühl (beide Füße natürlich, außerdem juckten die Arme, der Hals war kratzig und die Oberlippe fühlte sich wund an). Ich ignorierte das einfach alles mal. Ausführliche Katzenmaintenance, ausführliche Küchenrunde, dann Tee und schreiben, während der Liebste noch weiterschlief. Draußen saukalt, der ganze Garten gefroren, die Kater zogen sich deshalb (nach zwanzig Minuten mäkeln übers Futter) beide aufs Sofa zurück. Die Laune bei mir eher so halb-gut, nach dem ganzen Weihnachtsgedöns hatte ich auf einen Sonntag überhaupt keine Lust. Nun ja. Egal. Wir hatten keine so richtigen Pläne für den Tag und ich fasste einen ruhigen Sonntag ins Auge. Der Liebste machte uns (als er um neun aufgewacht war, leicht angeschlagen und mit Kopfweh) ein Müsli zum Frühstück. Danach ein bisschen Herumgedaddel, ich las ein bisschen und setzte außerdem einen Brotteig an. Außerdem eine Kanne Grüntee, dieses Mal den Chun Mee, den ich letztes Jahr schon gehabt und negativ bewertet hatte: viel zu herb, zu holzig. In diesem Jahr fand ich ihn weniger schlecht, zwar immer noch sehr herb (vermutlich genau der Geschmack, der viele nicht-Grünteetrinker abschrecken würde, „Heuaufguss“ hatte ein Kommilitone es einmal despektierlich genannt), aber nicht unangenehm und recht…

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Genervt, Samstag 27.12.2025

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um halb acht aufgewacht, nach leidlich guter Nacht, und schon von Magi empfangen worden – der dann aber nach unten schoss: Der Liebste war kurz vor mir aufgestanden und klapperte herum, und nach einmal Rufen begriff Magi den Zusammenhang und marschierte zum Futtermeister. Ich richtete oben alles für den Saugdurchgang, schließlich war Samstag und ich hatte gar nichts dagegen, wieder in ein wenig normale Routine zu kommen. Deshalb ließen wir die Saugroboter oben und unten fahren und ich räumte den leeren Tee-Adventskalender und die Weihnachtsgeschenke weg. Mit nur noch den Weihnachtskarten und dem Adventskranz ist der Esstisch jetzt wieder etwas leerer und sieht aufgeräumter aus. Dann Küchenrunde, Tee kochen und mit dem Liebsten einen letzten Durchgang Arler Erde spielen, bevor wir es auch wieder einpackten. Der Liebste gewann haushoch – deshalb war es mir gar nicht so unrecht, dass es weggepackt wurde. Zumal wir jetzt Platz für vielleicht noch ein anderes Spiel haben.Eine Kanne Grüntee (ich gab dem chinesischen White Cui Min noch einmal eine Chance, und ganz so merkwürdig wie beim letzten Mal fand ich ihn nicht, aber der generelle Befund – etwas nichtssagend und leicht säuerlich – passte nach wie vor), dann ein Peanut Butter Porridge mit…

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Schachteltag und Demokratiegedanken, Freitag 26.12.2025

Recht gut geschlafen, nur nachts merkwürdigen, starken Durst gehabt – nun ja. (Eigentlich trinke ich nachts ja nicht so gern was, weil ich den Zykus trinken – aufs Klo müssen – trinken – aufs Klo müssen ganz gern unterbrochen haben möchte.) Nachdem ich am Vorabend um zehn im Bett verschwunden war (ohne noch etwas zu lesen), hatte ich eigentlich einen frühen Start erwartet, aber als ich aufwachte, war es schon zehn vor acht. Ungewöhnlich, aus meiner Perspektive. Empörend, aus der Perspektive der Kater, die beide schon warteten und dringend gefüttert werden wollten. Katzenmaintenance, kleine Küchenrunde (wir hatten abends noch die Spülmaschine gestartet, deshalb war das Chaos in der Küche recht klein trotz der großen Kocherei), Tee kochen, dann kam der Liebste nach oben, deutlich weniger ausgeschlafen als ich. Wir starteten den Tag mit einer Runde Arler Erde – wenn das schon so praktisch auf dem Tisch steht. Gemütliches Spielen, nur irgendwann unterbrochen von einem schnellen Porridge mit Zimt und Banane. Dann kochte ich mir eine Kanne Grüntee (die Tonkanne hat sich dafür total bewährt, zumindest wenn ich daheim bin und einen Tee trinke, bei dem sich ein weiter Aufguss anbietet, so wir jetzt der japanische Tamaryokucha) und ging duschen.…

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