Gelesene Bücher 2025

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Ein eher mühsames Lesejahr, so gesehen bin ich mit der reinen Anzahl an Büchern – 33 – doch ganz zufrieden. Ich hatte allerdings Mühe, in die Konzentration zu finden, weswegen ein überproportional hoher Anteil an Büchern aus schnell weglesbaren Krimireihen besteht, eher leichte Kost. Wogegen generell nichts einzuwenden ist, aber es gibt leider einen ganzen Stapel an Sachbüchern, die mich eigentlich interessiert hätten, die ich aber zwischendrin abbrechen musste. Dass ich mehr auf Mastodon unterwegs bin, nimmt dazu auch noch Zeit in Anspruch, und dann natürlich der Blog. Oh well.Neu im letzten Jahr aber: Ich habe, zumindest für manche Anwendungsbereiche, das e-Book-Lesen für mich entdeckt, und zwar über das Tablet. Den Tolino-Reader habe ich endgültig aufgegeben (bescheuertes Handling, und die Verbindung mit meinem ursprünglichen e-Book-Anbieter konnte ich ärgerlicherweise auch nicht auflösen), und das alte Kindle meines Schwiegervaters überlegte ich nur kurz zu aktivieren, aber dann – mäh. Stattdessen die Tolino-App auf dem Tablet, und das klappt hervorragend. Hier nun also die Liste der gelesenen Bücher, wie immer bewertet von 1-5. Wobei nur die auch beendeten Bücher auftauchen, wenn ein Buch allzu schlecht war – also ein 1-Punkt-Kandidat, dann habe ich es im Normalfall abgebrochen. Ich habe ja keine masochistischen…

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Familienharmonie und düstere Weltlage, Samstag 3.1.2026

Nachts aufgewacht und ewig wachgelegen, doofe Gedanken gewälzt. Irgendwann wieder eingeschlafen und sehr unruhig geträumt (super) und dann mit knalligen Kopfschmerzen aufgewacht (yay). Das nächste Mal aufwachen kam um zwanzig nach sieben, als der Liebste an die Tür klopfte (er war schon eine Weile wach, hatte die Kater versorgt und Wäsche abgehängt).Erst einmal langsames Aufwachen (also von mir, der Liebste war glockenwach und laberte mich etwas voll), Tee, Müsli. Und vorsichtiges Freuen auf den Tag: Auf an den Bodensee zum Winter-Geschwistertreffen. Viel Zeit hatten wir allerdings nicht, nach dem Frühstück und einem schnellen Blick ins Internet gingen wir duschen und packten unsere Sachen zusammen. (Zu diesem Zeitpunkt bereits die Guardian-Push-Meldung auf dem Handy von „unklaren Explosionen“ in Caracas.)Um kurz nach halb zehn fuhren wir los. Ich fühlte mich immer noch nicht wirklich fit, auch wenn das Kopfweh sich zurückgezogen hatte, deshalb bat ich den Liebsten zu fahren. Ich war dankbar dafür: Es hatte in der Nacht geschneit, und bei uns lag zwar nur ein bisschen Puderzuckerschnee im Garten, die Straßen waren frei, aber wir mussten ja über die Schwäbische Alb und den Schwarzwald, und dort sah es anders aus. Der Seitenstreifen der Autobahn war durchgehend weiß, teilweise auch die…

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