Begutachten lassen, Mittwoch 17.6.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nun also Meilenstein Nummer 2, nämlich das externe Audit. Ohne zu viel ins Detail zu gehen, aber es hat mit QM und Finanzierungsquellen und rechtlichen Vorschriften und Gedöns zu tun, und eigentlich wäre es genug, um recht aufgeregt zu sein im Vorfeld (es hatte mich auch einiges an Zeit gekostet), aber das nächste Indien-Projekt war so dominant in meinem Kopf und zog so viel an Stress auf sich, dass ich gar keine Energie übrig hatte, wegen des Audits nervös zu sein. Zumal es im Vorfeld sowieso schon einige Schwierigkeiten und Unklarheiten gegeben hatte und ich überhaupt nicht davon überzeugt war, dass wir überhaupt gut durchkommen würden. Ich hatte also schon die Einstellung „dann ist das halt so“. Ein langer Tag war es auf jeden Fall. Um Viertel nach sechs aufgestanden (nach einigermaßen guter Nacht), der Liebste schaute nach den Katern, ich kochte Tee und ging dann gleich duschen. Um zwanzig nach sieben gingen wir beide aus dem Haus. Kurzer Stopp beim Viertel-Lieblingsbäcker, wo wir nicht nur Frühstück für uns mitnahmen, sondern ich spontan auch noch Laugenkringel und einen halben Nusszopf für das Meeting.Im Büro angekommen dann Unmengen an Essen: Nicht nur hatte der Chef die gleiche Idee gehabt wie…

WeiterlesenBegutachten lassen, Mittwoch 17.6.2026

Alltagschronik mit Radfahren, Dienstag 16.6.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Okay geschlafen, es hätte etwas mehr sein dürfen, früh wach. Nach dem Aufstehen goss ich erst einmal gründlich auf der Dachterrasse, auch wenn ich mir über das Wetter nicht so ganz klar war: Es sollte warm werden (die ganze Woche jeden Tag ein bisschen wärmer), aber morgens war es bedeckt und auf jeden Fall kein Hochsommergefühl. Was mir natürlich sehr recht war.Kurze Küchenrunde und Tee. Die Kater sah ich nur aus dem Garten, der Liebste hatte sie schon versorgt (alles okay bei ihnen, Magi fraß gut). Ganz normale Arbeitstagsroutine also, aber die Laune war trotzdem ziemlich im Keller. Nun ja. Noch zwei große Meilensteine, und noch knappe zwei Wochen. Und dann erst einmal ein bisschen weniger arbeiten, das wäre mal ein sinnvoller Plan. Erst einmal aber Home Office. Müsli zum Frühstück, dann etwas gestraffte Routine, weil ich gleich morgens einen Termin hatte. Der Liebste ging früh aus dem Haus, ich ging früh duschen und war um Viertel vor neun am Rechner, passend für den ersten Termin um neun.Das war eine gründliche Indien-Vorbesprechung in allen technischen Details. Ich hatte dafür eine Stunde angesetzt, am Ende brauchten wir dafür aber bis Viertel vor elf, bis wir mit allem durch waren und…

WeiterlesenAlltagschronik mit Radfahren, Dienstag 16.6.2026