WMDEDGT, Dienstag 5.5.2026

Einmal im Monat sammeln sich diverse Tagebuchblogger:innen bei Frau Brüllen im Blog und berichten über ihren Tag („was machst du eigentlich den ganzen Tag?“). Hier ein normaler, arbeitsintensiver Dienstag. Recht gut geschlafen bis fünf, einmal kurz ins Bad, und als ich wieder ins Bett ging, dachte ich „versuch doch noch mal so richtig einzuschlafen – bei einer Stunde lohnt sich das ja!“ und machte gegen Vogellärm die Fenster zu. Zumal die Kater auch nicht da waren – der Liebste war zu diesem Zeitpunkt schon in seinem Arbeitszimmer (ich sah das Licht) und sie belagerten ihn. Also wieder eingeschlafen, super Idee, denn beim Weckerpiepsen war ich mitten in einer Traumphase und wachte so sanft auf wie von einer Faust ins Gesicht. Toll. Zweimal snoozen, dann quälte ich mich aus dem Bett. Völlig verklebte Augen – wieder jede Menge Pollen in der Luft. Wenigstens waren die Kater schon versorgt. Tee, halbherzige Küchenrunde, immer mit einem Blick auf die Uhr – ich musste früh aus dem Haus, weil ich, seit EWIGKEITEN mal wieder, einen Intensiv-Deutschkurs am Vormittag in Präsenz unterrichtete. Weil die Intensivkurse seit meinem letzten Mal etwas anders konzipiert worden sind und jetzt schon um 8:30 anfangen (und ich natürlich noch…

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Deadline, Montag 4.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Für eine Montagsnacht ganz gut geschlafen, wenn auch zweimal aufgestanden – aber ich schlief wieder ein und die Kater ließen mich in Ruhe und überhaupt halb wach mit Weckerlicht, ganz wach mit Piepsen. Das war schon okay. Katzenmaintenance und Blick auf die Dachterrasse: Keine weiteren Schnecken zu sehen, aber die eine angefressene Zucchinipflanze scheint jetzt endgültig hinüber zu sein. Gut, dass wir noch drei weitere haben.Kurze Küchenrunde gemeinsam mit dem Liebsten, der immerhin nicht mehr Schmerzen hatte als am Vortag. Die Kater waren am Fressen nur mäßig interessiert und verschwanden gleich wieder nach draußen. Das gab sich angenehm frühlingshaft mit zwar leichter Bewölkung und ziemlich frischer Luft, aber alles war trocken.Von dem angekündigten Regen hatte sich zumindest in der Nacht nichts blicken lassen. Ich hatte wenig Zeit, weil ich einen frühen Zahnarzttermin hatte. Nach einer Tasse Tee also schnell unter die Dusche, und um zehn vor acht nahm ich mein Fahrrad (!) und fuhr zur Praxis. Vorher musste ich es erst einmal abstauben und ungefähr vier tote Spinnen entfernen (warum die Spinnen sich zum Sterben auf mein Fahrrad zurückziehen, erschließt sich mir nicht). Ich müsste nachschauen, aber ich schätze, es ist seit ungefähr anderthalb Jahren das erste Mal, dass…

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Wieder da, Sonntag 3.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen bis Viertel nach fünf, wo ich ins Bad musste und anschließend zwei Kater im Schlafzimmer hatte, die um mich herummarschierten, miauten, mich anstupsten und generelle Aufmerksamkeit wollten. Ich blieb liegen und sie sahen es auch irgendwann ein und gingen wieder runter, aber naja – Tiefschlaf war das halt nicht mehr. Um Viertel nach sechs schließlich aufgestanden. Blick auf die Dachterrasse, wo die untere Ebene des Hochbeets quasi übersät war von millimeterkleinen, grauen Schnecken – vermutlich frisch geschlüpft. Nerv, nerv, nerv. Ich sammelte insgesamt elf Stück ein und werde um Schneckenkorn definitiv nicht herumkommen (neben der einen Zucchinipflanze zeigt jetzt auch eine Peperonipflanze deutliche Fraßschäden).Katzenmaintenance, kurze Küchenrunde, den Liebsten per Threema begrüßen, der gerade mit dem Handynavi dabei war, die Rückfahrstrecke auszutüfteln (über den Kniebis wohl, wunderschön). Dann Tee. Der Liebste war also auf dem Heimweg und ich wollte gern, wenn er gegen Mittag dann wieder da war, mit allem Haushaltszeug so weit wie möglich fertig sein, deshalb daddelte ich nicht lang am Esstisch. Bisschen schreiben, kurzer Blick ins Internet, Brot mit ein bisschen Rügenwalder Aufschnitt (wir hatten wieder vegane Lyoner kurz vor Ablaufdatum mitgenommen, und restliche Seitansalami von der Pizza war auch noch da). Restlicher Vormittag…

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Einkäufe, Samstag 2.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Viertel vor sechs aufgewacht und nicht mehr einschlafen können, auch wenn ich mir deutlich dessen bewusst war, dass das nach dem langen Abend zu wenig Schlaf war. Trotzdem stand ich nach einer halben Stunde herumliegen auf (und schielte auf vielleicht einen Mittagsschlaf oder so – die Ruhe dafür hatte ich schon lang nicht mehr, aber wer weiß).Nach dem Aufstehen erst einmal Gießen auf der Dachterrasse und zu meinem Entsetzen zwei winzigkleine, graue Schnecken im Hochbeet, NERV! Dazu deutlich sichtbare frische Fraßspuren an einer Zucchinipflanze. In den gekauften Stecklingen scheinen sich wohl einfach Schneckeneier in der Erde zu verstecken. Mäh. Katzenmaintenance (das letzte Mal blöden Fisch für die beiden verwöhnten Tiere, und wieder wollten sie ihn nicht nehmen, schleckten nur das zusätzlich untergerührte „Süppchen“ säuberlich ab), Küchenrunde, außerdem ließ ich Hector im unteren Schlafzimmer fahren. Nicht so ganz sicher, wie viel ich wirklich dieses Wochenende putzen wollte – einerseits hatte ich mir so viel anderes vorgenommen, andererseits wartet am kommenden Wochenende schon die nächste Runde der Weiterbildung auf mich. Zumindest aber mal saugen (lassen), dann Tee: Weil ich nicht lang warten wollte, machte ich mir einen English Breakfast mit Milch (also quasi den Tee des Liebsten, nur mit English statt…

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Strohwitwe, Freitag 1.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Recht gut geschlafen bei offener Schlafzimmertür, um zwei mal den Nasenkater davon abgehalten, die Heizung hoch um Fensterbrett und dort zum gekippten (!) Fenster klettern zu wollen. Danach machte ich dann doch lieber die Zimmertür zu und schlief noch bis sechs. (Ohne Wecker, logischerweise.) Nach dem Aufstehen ein Blick auf die Dachterrasse, Katzenmaintenance, Küchenrunde mit dem Liebsten. Wir waren beide ein bisschen angespannt, wie häufig, wenn einer von uns beiden wegfäährt (oder eigentlich auch wir zusammen), und dass der Liebste mit dem Motorrad unterwegs sein würde, half da nicht so richtig. Dusche, Müsli zum Frühstück, und parallel gerieten wir beide (der Liebste eigentlich vor allem) in großen Stress, weil ich gern die die Adresse seiner Ferienunterkunft haben wollte, er sie mir aber nicht geben konnte (Booking.com zickte rum) und ihn das alles furchtbar stresste. Was mich stresste.Puh. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, fanden wir eine Lösung in Form der App Bump, die ein Echtzeittracking von Handys erlaubt, ohne allzu viele Daten abzusaugen und mit wer weiß wem zu teilen. Zwar ein bisschen spielerisch (ich glaube, die Zielgruppe sind Teenager), aber ich wollte halt kein Google-Zeug oder sonst etwas, und an Gratisversionen gibt es da gar nicht so viele,…

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