Ostershoppen und Ende der Fastenzeit, Samstag 4.4.2026

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Etwas mehr Wachliegephasen in der Nacht, als mir lieb gewesen wären, vor allem wurde ich frühmorgens wach, konnte nicht mehr schlafen und sah dem Dämmerlicht draußen zu, wie es langsam zunahm. Nun ja. Aufgestanden um zehn nach sieben und von zwei schon sehr ungeduldigen Katern empfangen worden. Katzenmaintenance und Küchenrunde, außerdem druckte ich das Dokument für meine Weiterbildungsaufgabe auf, das ich gestern mühsam angelegt, aber halt noch nicht inhaltlich gefüllt hatte. Aus diversen Gründen (vor allem, weil ich dann mit einem Papierbuch arbeiten und im Dokument handschriftlich Notizen machen kann) liegt es jetzt ausgedruckt da und ich hoffe, der letzte – eigentliche – Arbeitsschritt geht dann zügig.Erst einmal aber Samstagmorgen. Tee, schreiben, ich machte uns einen Einkaufszettel (in der Hoffnung, dass im Alnatura nicht die Hölle los sein würde). Irgendwann stand der Liebste auch auf, machte uns ein Müsli zum Frühstück, dazu ein bisschen Zeitung, ein Blick ins Internet unter die Dusche, und plötzlich war es schon elf und wir später dran zum Einkaufen als gedacht. Hm. Ziemlich viel unterwegs an diesem Samstag: Wir gingen erst einmal den Wocheneinkauf in Alnatura und dm erledigen (viel los, aber noch okay, es kam gerade ein Schwung Leute rein, als wir fertig…

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Interaktive Oberflächen, Karfreitag 3.4.2026

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Feiertag! Natürlich wachten deshalb erst der Liebste um kurz vor sechs und kurz darauf (nachdem er lang genug rumgeklappert hatte) auch ich auf. War aber egal, ich blieb noch zwanzig Minuten liegen und war dann richtig wach. Draußen auch schon hell, Vögel zwitscherten, Kater versorgt und zufrieden (also mehr oder weniger, Grund zum Betteln finden sie immer), alles prima. Erst einmal kleine Küchenrunde und Tee und dabei feststellen, dass der Liebste abends noch die gewaschene Bettwäsche aufgehängt hatte. Das hatte er eigentlich abends direkt vor dem Essen noch machen wollen, aber weil das Essen fertig war und ich Hunger hatte (und sowieso leicht genervt war, weil es recht lang gedauert hatte, den Liebsten vom Schreibtisch wegzulotsen), verhinderte ich das mit „erst essen, ich erinnere dich nachher dran!“. Tja. Dann gab es halt Essen, dann fuhren ein paar Feuerwehren durch meinen Kopf, dann war der leer und wir gingen schlafen. Nun gut. Morgens fiel mir die Bettwäsche wieder ein, aber der Liebste hatte sich glücklicherweise abends noch dran erinnert, der schlaue Mensch (er läuft auch auf dem Weg ins untere Schlafzimmer an der Waschmaschine vorbei). Ich hatte mir für den Tag vorgenommen, meine erste verpflichtende (zweiteilige) Arbeitsaufgabe für die Weiterbildung…

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Merkwürdigkeiten und Osterhäschen, Donnerstag 2.4.2026

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Recht gute Nacht (erstaunlicherweise hatte ich den Liebsten abends nicht mehr gehört, obwohl er gar nicht so spät aus dem Verein zurückkam – ich scheine recht schnell nach Lichtaus tief eingeschlafen zu sein), morgens ein klein wenig Kopfweh, sonst einigermaßen ausgeschlafen. Morgenroutine gemeinsam, da der Liebste kurz nach mir aufstand. Es war wohl eine gute, strukturierte JHV mit vielen aktiven, wissbegierigen Mitgliedern und einer problemlosen Vorstandswahl gewesen (der Liebste als Kassenwart wiedergewählt). Auch so kann Vereinsarbeit sein!Draußen strahlend blauer Himmel, etwas Raureif im Garten. Versprechen auf Sonnenwetter. Die vier freien Ostertage kommen gerade recht (nicht dass wir nicht erst Urlaub gehabt hätten oder so). Entspannter, normaler Morgen mit Tee und Müsli, ausführlicher Dusche, aus dem Haus um Viertel vor neun für einen Vormittag im Büro. Draußen Schal-und-Mützen-Wetter, rote Jacke – zum Wochenende sollen es 20 Grad werden, und man merkte die etwas wärmere Luft schon (die Tulpen bekommen Knospen, und die Narzissen in den Schalen vor dem Haus stehen in voller Blüte, ich freue mich echt, dass wir ein paar Pflanzen mit nur wenigen offenen Blüten und vielen Knospen genommen haben, dadurch blühen sie jetzt echt schon richtig lang). Deutliches Frühlingswetter. Arbeitsamer Bürovormittag von neun bis eins. Zentral dabei…

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Arbeiten und Pilze, Mittwoch 1.4.2026

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Erstes Quartal des Arbeitsjahrs schon vorbei. Wahnsinn. Wobei ich sagen muss: Auch eine Menge passiert in diesen ersten drei Monaten.Einigermaßen okay geschlafen auf jeden Fall, kurz nach halb sieben aufgestanden (draußen schon wieder deutlich am Dämmern – das mag ich so an der Zeitumstellung zum Sommer: Man hat sofort die Belohnung mit den längeren Abenden, und morgens merkt man es trotzdem kaum. Also ich zumindest). Da Osterferien waren, fiel der Yogakurs aus, ich hatte also einen etwas entspannteren Morgen vor mir. Erst einmal gemeinsame Küchenrunde und Katzenmaintenance, da der Liebste mit mir zusammen aufgestanden war und außerdem festgestellt hatte, dass unsere Zeitung fehlte. Das war natürlich andererseits ziemlich blöd, aber nun ja. Viel Tee, Schreiben, zum Frühstück der letzte Rest selbstgebackenes Brot mit der zweiten Hälfte der Avocado (jetzt deutlich besser nach zwei Tagen Wartezeit, auch wenn ich immer noch eine Gabel zum Zerdrücken brauchte). Beim Frühstück ein bisschen in Nostalgie geschwelgt, weil der Liebste und ich beide das Past Puzzle machten (es gab ja keine Zeitung) und das gesuchte Jahr 2001 war – wir erinnerten uns also an quasi alles. Ich lag bei der ersten Frage (kontrollierter Absturz der Mir) noch um ein Jahrzehnt daneben, bei der zweiten…

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Lieblingströts vom März 2026

Mal wieder einiges los in der Welt, was das Potenzial hätte, einem die Laune zu verhageln - aber auf Mastodon gab es trotzdem genug Geistreiches und Witziges, was sich lohnt festgehalten zu werden. Hier also meine Auswahl des vergangenen Monats. Und auch wenn er gar nicht witzig ist, wird der Krieg gegen den Iran natürlich reichlich verarbeitet. Aber auch noch ein *paar* andere Themen gab es. (Die Wahrheit hier liegt natürlich im agglutinierenden Sprachcharakter des Türkischen. Just sayin'.) (Story of my reading life.) Im März nochmals geteilt und von mir erst da entdeckt, weil es halt - leider - immer noch genauso aktuell ist. Wahlen gab es in BW übrigens auch, samt beleidigter CDU: Dann hatten irgendwelche journalistischen Volliditionen nichts Besseres zu tun, als Banksy zu doxxen, weil wir nämlich offensichtlich momentan keine sonstigen berichtenswerten Vorkommnisse auf der Welt haben. Meine Güte. "laughing to stop me from crying" (Kontext: generelle Genervtheit wegen KI natürlich.) Kontext der nächsten zwei Tröts: Uschi in Aachen hatte einen Eintrag in ihrer Notizen-App, der von der Autokorrektur so verunstaltet wurde, dass sie keine Ahnung mehr hatte, was das eigentlich bedeuten sollte. Kontext für den letzten Tröt: In Hamburg wurde eine Frau in der Stadt…

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