Bummeltag, Sonntag 4.1.2026
Mal wieder die Tür zum Schlafzimmer offen, was ausdauernden, doppelten Katzenbesuch bedeutete – grundsätzlich eigentlich kein Problem, bis ich nachts aufs Klo musste und damit den Nasenkater aufweckte, was er mit langanhaltendem, lauten Schnurren quittierte. Egal, ich nahm ein Paar Ohrstöpsel und schlief wieder ein. Auch dass sich um kurz nach fünf Magi auf meine Decke legte und damit meine Bewegungsfreiheit deutlich einschränkte, war noch so einigermaßen tolerierbar. Aber um halb sechs begannen halt beide herumzuzappeln und im Fünfminutentakt nachzuschauen, ob ich vielleicht nicht doch schon wach war oder so. Nun ja. Um zwanzig nach sechs war ich dann wach genug („ausgeschlafen“ würde ich es nicht nennen wollen) und stand mit den Katern auf. Katzenmaintenance, Küchenrunde, Tee, während draußen ein (extrem heller) Vollmond auf den verschneiten Garten schien. Der Liebste schlief ein bisschen länger – eigentlich ganz praktisch, wenn wir uns so abwechseln (am Tag davor waren beide Kater bei ihm). Zum Frühstück Brot mit Mandelfrischkäse und Quittengelee, und dann kochte ich mir eine Kanne grünen Tee (dieses Mal den White Downy Guangxi, wirklich sehr mild, schon leichte Anklänge von Blumen und Vanille, aber im zweiten Aufguss war das eher so die vage Idee eines Geschmacks) und setzte mich…