Rabatte und Gewitter, Samstag 11.4.2026
Mit leichtem Kopfweh ins Bett gegangen, mit knalligem Kopfweh gegen fünf aufgewacht. Um halb sieben quälte ich mich nach etwas Dämmerschlaf schließlich aus dem Bett und nahm erst einmal eine Schmerztablette. Dann Katzenmaintenance, Küchenrunde und Tee mit vermindertem Tempo (beide Katzen sehr aktiv, sehr um mich herumhopsend, der Kater kam von draußen und verschwand nach der Fütterung auch gleich wieder), ein bisschen schreiben, alles langsam, langsam. Etwas Sorgen vor dem kommenden Tag mit der dritten Runde Weiterbildung – bisschen blöd zu bewerkstelligen mit Kopfweh. Glücklicherweise setzte so nach einer halben Stunde die Tablette ein und ich war nur noch so leicht matschig. Weniger als der Liebste, der ebenfalls mit Kopfweh aufstand, mit mir frühstückte (Brot mit Mandelfrischkäse und Quittengelee) und sich danach noch einmal ins Bett legte bis zehn.Den Luxus hatte ich nicht: Ein bisschen schreiben, Internet leerlesen, duschen, eine Kanne Gunpowder, und pünktlich zur Weiterbildung um kurz vor halb zehn war ich am Schreibtisch. Tatsächlich wieder ein sehr guter Weiterbildungstag, auch wenn ich den ersten Teil (die „Theorie“ sozusagen) einfach noch sehr gut aus dem Studium kannte. War aber in meinem leicht matschigen Zustand nicht so schlecht, erst einmal sanfter einzusteigen. Dann viele praktische Übungen (was ja immer…