Computer says no, Donnerstag 12.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Leidlich gute Nacht, bis ungefähr halb sechs, als ich langsam wach wurde und den Liebsten unten bei der Katzenfütterung herumklappern hörte (...eigentlich kein Katzenfutter vor sechs, aber… nun ja – er war wohl sehr früh schon aufgestanden). Um Viertel nach sechs stand ich auf, ließ die (gefütterten und zu Unsinn bereiten) Kater auf die Dachterrasse und ging dann erst einmal durch meinen Bücherbestand in Schlaf- und Arbeitszimmer. Bei mir in der Firma ist demnächst Bücherflohmarkt, und ein paar Sachen hat man ja immer zum Aussortieren, auch wenn wir den letzten Flohmarkt erst im November hatten. Am Ende wurde es eine große Stofftasche voll. Der Liebste hatte sich schon um Tee und Küchenrunde gekümmert und machte uns ein Peanut Butter Porridge zum Frühstück, ich hatte also Zeit (nachdem ich die Katzen wieder reingelockt hatte) für ein bisschen generelles Aufräumen und Tasche packen und so. Dann Tee und Schreiben, Blick in die Zeitung, schließlich Körperpflege und um zwanzig vor neun (und damit superpünktlich) kam ich ins Büro. Sehr vollgepackter Vormittag. Aktuell ist ein Kollege von mir krank, und nachdem ich zuerst gehofft hatte, nur einen oder zwei Tage vertreten zu müssen (und damit vieles einfach auf seine Rückkehr verschieben und die…

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Zu viel Input, Mittwoch 11.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Einigermaßen gut geschlafen, aber um halb sechs aufgewacht und aufs Klo gemusst, und die Uhrzeit weiß ich nur deshalb, weil Magi bereits vor der Tür saß und wartete. Und dann natürlich mit ins Schlafzimmer und ins Bett kam, um mal nachzuschauen, ob ich nicht vielleicht schon mal so allmählich mit ihm zum Füttern gehen wolle…? Ich schaute also auf die Uhr und entschied: nope, noch zu früh. Wobei das Futter wohl nicht seine Hauptmotivation war, denn als der Liebste zehn Minuten später begann unten herumzukramen, blieb Magi erst noch eine ganze Weile bei mir, bis er schließlich runterging und sich unten sein Medikament geben ließ. Vom alten Futter war wohl noch etwas da gewesen und am neuen hatte er auch nicht so richtig viel Interesse. Vielleicht wollte er einfach Gesellschaft. Er hat allerdings wieder so viel abgenommen, dass es mir schon sehr recht wäre, wenn er mehr fressen würde. Hm. Auf jeden Fall ein früher Start, weshalb wir beide recht viel Zeit hatten, zumal der Liebste nicht hoch ins Büro musste. Er holte uns Brot und ein paar frische Brötchen zum Frühstück (mit Mandelfrischkäse und Himbeermarmelade), dann ein bisschen Schreiben, ich machte mir eine Kanne Tee und öffnete dafür…

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Meetings und Gewitter, Dienstag 10.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Marginal bessere Nacht, dementsprechend morgens nicht völlig zerschlagen beim Aufstehen. Yay! Auch der Liebste war einigermaßen ausgeschlafen, hatte allerdings immer noch Kopfweh (den dritten Tag in Folge). Stimmung beim Blick in die Zeitung auch nicht so supertoll, obwohl wir beide gar nichts dagegen hätten, wenn ein gewisser Bürgermeister sich in Richtung Landespolitik verabschieden würde. Könnte für die Stadt hier eine echte Chance sein.Anyway. Tee, der Liebste machte Müsli, die Katzen waren von ihm schon versorgt und verschwanden recht schnell nach draußen – wieder strahlend blauer Himmel und einigermaßen mild. Vor mir ein Tag ohne Unterricht, aber mit jeder Menge Meetings, oh well. Frühstück, Küchenrunde, eine Kanne Gunpowder, Dusche, am Schreibtisch um kurz vor neun. Wie erwartet ein sehr voller Tag, aber produktiv. Am Vormittag ein langes, aber inhaltlich effektives QM-Meeting (aus dem mir eine ganze Reihe neuer Aufgaben erwuchsen, aber das war zu erwarten), dann bis zur Mittagspause E-Mail-Flut bearbeiten und viel Kommunikation (Antworten, Leute! Ich warte auf Antworten!). Nebenher ließ ich die Waschmaschine mit der Bettwäsche laufen. (Mit der Hälfte davon, um genau zu sein, seufz.)Die Mittagspause war zweigeteilt: Um halb eins Essen (restlicher Dinkel, immer noch SO gut), ab eins Gesamtteammeeting. Kurzer Blick in die Mails, dann…

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Zettel, Kaffee, Bücher, Montag 9.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Anstrengende Nacht mit vielen Wachphasen, Heiß-Kalt-Abwechslung, eine klassische Montagsnacht halt. (Ob das in der Rente besser wird?) (Lol, Rente)Um zehn nach halb sieben nach etwas Snoozen schließlich aufgestanden. Morgenroutine mit nervigen Katern (die das ganze Futter aus der Schüssel ausräumten, statt es zu fressen, also zumindest der Nasenkater, Magi versuchte das Fressen nicht mal, nach der Medikamentengabe – die klappte immerhin – verschwand er gleich in den Garten und dann aufs Sofa), dann ein Blick in die Zeitung. Wirklich überraschend war es nicht gekommen, aber ich war trotzdem traurig über das extrem schlechte Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl. Und klar, Glückwunsch an die Grünen, und ein schwarzer Ministerpräsident ist uns erspart geblieben (...vermutlich), aber die Grünen sind halt hier in BW nichts anderes als eine grün lackierte CDU, und… nun ja. Ich schob die Landespolitik erst einmal aus dem Kopf, war eh zu müde. Müsli zum Frühstück, Tee, ein bisschen schreiben, schnell ins Bad, eine Kanne chinesischen Gunpowder kochen, und um kurz vor neun war ich pünktlich am Schreibtisch. Ein recht vollgepackter Tag: Nach dem ersten Sichten von Kalender und Inbox schrieb ich mir erst einmal einen priorisierten Aufgabenzettel. Eine Stunde Onlineunterricht, etwas Nachbereitung, dann administrativer Krams. Unterbrochen…

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Gut und schlecht gelaunt, Sonntag 8.3.2026

Durchgeschlafen und um halb sieben (bei Dämmerlicht durch die Fensterläden <3) aufgewacht. Ein bisschen mit mir selbst diskutiert, um mich zu überzeugen, jetzt mal aufstehen zu müssen, bis mir einfiel, dass ja Sonntag war und ich keine Termine hatte, und wenn ich einfach noch eine halbe Stunde liegen bleiben wollte, dann durfte ich das total tun. Zumindest solang halt, bis mein Rücken oder mein Kopf oder beides weh zu tun begann. Das machte ich also bis sieben, ich Rebell, dann aufgestanden und Katzen- und Küchenrunde. Für den Tag tatsächlich mehr oder weniger keine Termine, nur ins Fitness wollte ich gern, ein bisschen Haushalt stand an, bei dem strahlend blauen Himmel wollten wir außerdem vielleicht etwas länger rausgehen. Und Wahlsonntag war natürlich auch. So gesehen dann doch einiges. Erst einmal ruhiger Vormittag mit englischem Frühstück, ein bisschen schreiben, ein bisschen Internet leerlesen, ausführlicher Körperpflege. Und zwei Neuigkeiten: Einmal holte der Liebste das getrocknete und abgeschliffene Kistchen aus der Garage und wir platzierten es auf meinem Schreibtisch – sah gut aus, nur frage ich mich jetzt natürlich, ob der andere Bildschirm auch ein Kistchen braucht – und dann meldete ich mich bei Le Chat an, der KI von Mistral. Habe nämlich…

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