Frühlingshaft, Samstag 7.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gute Nacht, um sechs wachte ich auf und war mehr oder weniger ausgeschlafen. Also aufgestanden und möglichst leise Katzenmaintenance und Küchenrunde, bis der Liebste um sieben auch wach war, die Kater einmal im Garten gewesen und wieder zurück, Hector das untere Stockwerk saugte (Harold folgte kurz danach) und die Nachbarschaft allmählich auch aufwachte. Und es Zeit wurde für die erste Tasse Tee. Wenig Pläne für den Tag, außer dem üblichen Haushaltszeug, und die beiden Pappschachteln in der Innenstadt wollte ich auch holen. Ansonsten Ball flach halten mit elaborierten Plänen. Vor dem Frühstück gingen wir beide schnell zum Bäcker, Brot und Brötchen holen. Das mag ich ja gar nicht so (also vor der Dusche aus dem Haus), aber der Liebste (müde und mit Kopfweh) wollte nicht allein gehen. Und wir mussten Zeugs holen, weil wir nämlich gar kein Brot mehr daheim hatten. Und Brot mussten wir essen, weil ich nämlich am Freitag die halbe Avocado vom letzten Wochenende im Kühlschrank entdeckt hatte: Komplett vergessen. Sie sah leicht braun, aber ansonsten noch okay aus (vor allem nicht schimmlig), deshalb wollte ich sie nicht wegwerfen. Aber auf jeden Fall jetzt sofort essen. Wie sich herausstellte, war sie noch super und eigentlich…

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Pläne machen, Freitag 6.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mal wieder mitten in der Nacht aufgewacht (keine Ahnung wann, geschätzt Viertel vor fünf) und nicht mehr schlafen können, bis das Weckerlicht anging. Dann natürlich noch einmal eingedöst, sodass ich einmal snoozen musste – das Schlechte aus beiden Welten sozusagen. Dementsprechend leicht genervte Laune, aber hilft ja nix. Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde: 35 Minuten. (Zielsetzung von 30 Minuten bleibt). Etwas Tee und schreiben und ein paar gute Gedanken in Richtung Düsseldorf schicken, wo „jemand aus dem Internet“ zum x-ten Mal unters Messer muss. Hoffentlich das allerletzte Mal und mit erfolgreichem Ausgang. Der Liebste hatte einen frühen Start und ging deshalb ohne Frühstück deutlich vor acht aus dem Haus. Ich bloggte zu Ende, machte mir eine zweite Tasse Tee (insgesamt für diesen Schritt – also Schreiben und Tee – 50 Minuten, ok) und widmete mich dann ausführlich der Körperpflege. Zeugs zusammenpacken und um halb neun aus dem Haus, mit einem Stopp beim Viertel-Lieblingsbäcker für Brötchen und Laugencroissant. Im Büro war ich um zehn vor neun, machte mir einen Kaffee und frühstückte erst einmal. Normalerweise ist das ja mein Ritual für die frühen Prüfungstermine (nächste Woche steht wieder so eine Runde an), aber nun ja. Recht erfolgreicher Arbeitstag: Nachdem mir in…

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WMDEDGT, Donnerstag 5.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWMDEDGT

Heute ist wieder der Fünfte und damit Tagebuchbloggen-“Event“: Frau Brüllen fragt in ihrem Blog „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und das Internet (also wer mag) antwortet. Hier mein Tag:Irgendwann aufgewacht und eigentlich recht gut gefühlt, aber ich musste halt aufs Klo und hatte keine Lust, aus dem gemütlich warmen Bett aufzustehen. Während ich noch mit mir verhandelte, ging das Licht des Lichtweckers an: Also quasi perfekt ausgeschlafen. SO GUT! UND ich hörte den ersten Vogel draußen frühlingszwitschern, als ich die Fenster aufmachte! Dementsprechend beschwingte Küchenrunde, vor allem da der Liebste mich unten schon erwartete, ebenfalls ausgeschlafen und seit fünf wach, und die Kater waren damit auch schon versorgt.Eigentlich hatte ich noch im Bett liegend so ungefähr kalkuliert, wie lang ich morgens so ungefähr brauchen sollte (nicht unbedingt in der Realität brauche, denn manche Sachen sind ja beliebig verlängerbar): 30 Minuten Aufstehen, Katzenmaintenance und Küchenrunde, 30 Minuten bloggen, 30 Minuten Frühstück, Zeug wegräumen und zweiten Tee kochen, 30 Minuten Bad und richten: halb sieben aufstehen, halb neun aus dem Haus. Das war aber eine ziemlich idealisierte Vorstellung, und zumindest heute konnte ich sie schon mal nicht austesten, da die Kater ja schon versorgt waren. (Keine Beschwerde von mir.)…

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Kleinklein, Mittwoch 4.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Wach seit halb fünf, was irgendwie keine sonderlich gute Uhrzeit ist, und natürlich jede Menge trübe Gedanken gewälzt. Dementsprechend die Laune beim Aufstehen. Feuchtkalt und dunkel war es draußen auch (aber nicht kalt genug, dass es richtig Schnee gegeben hätte, natürlich nicht, warum reg ich mich da überhaupt noch auf), und überhaupt hatte ich nicht so richtig viel Lust auf den Tag. Der im Übrigen ausgesprochen terminarm war, also eigentlich alles entspannt, aber das half der Stimmung eher auch nicht.Nun ja. Morgenroutine wenigstens ohne Missgeschicke, beide Kater waren da, das Futter blieb in der Schüssel, und wir hatten sogar schon am Vorabend daran gedacht, den Mülleimer rauszustellen. Küchenrunde, Tee, schreiben – mir gefällt der neue Rechner immer besser. Ich habe LibreOffice jetzt auf den dunklen Modus eingestellt, eher als Notlösung, weil beim hellen Modus einige Schaltflächen nicht zu erkennen waren, aber auch das gefällt mir eigentlich ganz gut. Zum Frühstück briet der Liebste uns die zweite Hälfte des indischen Chana Dal-Desserts in der Pfanne an (so eine Art Grießschnitten, nur halt mit Kichererbsen und Kokos). Dazu wieder Apfelmus, und in der Kombination war das schon ein ausgesprochen gutes (und warmes) Frühstück. Dazu ein bisschen Schreiben, Internet leerlesen, und pünktlichst…

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Disziplin, Dienstag 3.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Mit Weckerklingeln aufgewacht, nachdem ich unruhig geschlafen hatte, mehrfach aufgestanden, Kopfweh, mäh. Dementsprechend furchtbar müde am Morgen, ich brauchte dreimal Snoozen. Und stellte dann fest, dass der Wecker etwas zu früh eingestellt war – nur eine Viertelstunde, aber am Morgen zählt bekanntlich jede Minute. Nun ja. Auf jeden Fall kein sonderlich entspanntes Aufstehen.Katzenmaintenance (so müde, dass ich einen Teil des Katzenfutters auf den Boden flatschen ließ, nerv), der Liebste (ebenso müde wie ich) übernahm die Küche. Dann der erste Blick auf meinen Laptop, der halt immer noch viel Aufmerksamkeit einfordert (nicht Linux an sich, sondern halt alles drumherum: Firefox ist ja auch noch recht neu für mich und LibreOffice sowieso (schon ein paar Jahre her, dass ich es genutzt habe), und halt sonst die Ansichten und alles). Das Posten meines Blogeintrags hatte gestern ja schon mal nicht geklappt, jetzt also zweiter Versuch. Vorher holte ich mir aber noch die Backups von der Dropbox lokal auf den Rechner – die Backups der Backups sozusagen. Alles da, hihi. Dann etwas schreiben, speichern, und das Posten auf der Blogseite ging nun auch problemlos. Sehr gut. Müsli zum Frühstück, um halb neun am Schreibtisch für eine erste Runde Mails und Chatnachrichten (ein bisschen…

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