Schlechte Autofahrer, Osterfitness, Ausruhen, Sonntag 12.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nach recht guter Nacht aufgewacht und ordentlich erschrocken, als ich nach der Uhr schaute, der Wecker 6:28 zeigte und nicht geklingelt (oder gelichtet) hatte. Dazu konnte ich mich nicht erinnern, den Wochenplan gemacht zu haben, und Magi kam ums Eck und wollte und überhaupt, was für ein Start in den Montag. Bis mir einfiel, dass JA HEUTE ERST SONNTAG IST!!! Großartig. Ich blieb also noch 10 Minuten liegen, bis ich mit dem quängelnden Magi runter ging und die Kater versorgte. Beide im Übrigen nass, es regnete draußen schon wieder (und ich hatte in meiner Sonntagseuphorie kurzfristig gehofft, vielleicht in den Garten oder auf die Terrasse gehen zu können). Egal, vor mir ein entspannter Tag, kein Kopfweh, beim Liebsten, der kurz nach mir aufstand, auch nicht, und das war schon alles ziemlich gut. So ging es weiter. Von außen betrachtet ein sehr normaler, standardmäßiger, langweiliger Sonntag, aber für mich fühlte er sich sehr ausgefüllt und entspannend an. Dass der Liebste sein Vereinsbuchhaltungsproblem am Abend noch gelöst bekommen hatte und deshalb den Sonntag auch komplett rumbummeln konnte (anstatt schimpfend im Arbeitszimmer zu sitzen), hatte daran einen großen Anteil.Erst einmal Tee und ein bisschen schreiben, dann ausführliches englisches Frühstück, ein bisschen Zeitungsrätsel.…

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Rabatte und Gewitter, Samstag 11.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mit leichtem Kopfweh ins Bett gegangen, mit knalligem Kopfweh gegen fünf aufgewacht. Um halb sieben quälte ich mich nach etwas Dämmerschlaf schließlich aus dem Bett und nahm erst einmal eine Schmerztablette. Dann Katzenmaintenance, Küchenrunde und Tee mit vermindertem Tempo (beide Katzen sehr aktiv, sehr um mich herumhopsend, der Kater kam von draußen und verschwand nach der Fütterung auch gleich wieder), ein bisschen schreiben, alles langsam, langsam. Etwas Sorgen vor dem kommenden Tag mit der dritten Runde Weiterbildung – bisschen blöd zu bewerkstelligen mit Kopfweh. Glücklicherweise setzte so nach einer halben Stunde die Tablette ein und ich war nur noch so leicht matschig. Weniger als der Liebste, der ebenfalls mit Kopfweh aufstand, mit mir frühstückte (Brot mit Mandelfrischkäse und Quittengelee) und sich danach noch einmal ins Bett legte bis zehn.Den Luxus hatte ich nicht: Ein bisschen schreiben, Internet leerlesen, duschen, eine Kanne Gunpowder, und pünktlich zur Weiterbildung um kurz vor halb zehn war ich am Schreibtisch. Tatsächlich wieder ein sehr guter Weiterbildungstag, auch wenn ich den ersten Teil (die „Theorie“ sozusagen) einfach noch sehr gut aus dem Studium kannte. War aber in meinem leicht matschigen Zustand nicht so schlecht, erst einmal sanfter einzusteigen. Dann viele praktische Übungen (was ja immer…

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Abschließen und aufmachen, Freitag 10.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWhiskey

Erstaunlich gut geschlafen mit nur einmal kurz Aufwachen. Temperatur okay aufgrund gekippten Fensters, keine Magi-Störversuche aufgrund geschlossener Schlafzimmertür. (Es tut mir ja schon ein bisschen leid, dass wir ihn ausschließen müssen, aber ich sehe halt echt die Alternative nicht.) Trotzdem natürlich müde am Morgen, klar, so schnell gleicht sich das ja auch nicht aus. Der Liebste hatte die Kater schon versorgt, gemeinsame Küchenrunde und Müsli, während wir etwas missmutig auf das Regenwetter vor dem Fenster schauten. Es war mir gar nicht klar, dass ein Wetterumschwung vorhergesagt ist, oder vielleicht auch nur ein kleines Zwischentief – wie auch immer. Die Wettervorhersage ist auf jeden Fall recht unzuverlässig im Moment. Dann Tee, Schreiben, Müsli, ich schaute mir ein paar Bilder aus Barcelona an, wo S aktuell urlaubt. Sieht sehr schön aus alles (und warm). Recht entspannte Morgenroutine, der Liebste ging um acht, ich warf noch einen Blick in Zeitung und Internet, kochte mir eine Kanne Bancha (Bancha und Kabusé lassen sich gut schwimmend direkt in der Kanne aufgießen, wobei der Bancha irgendwann bitter wird – zum Glück trinke ich den Tee schnell), ging ins Bad und war um neun am Schreibtisch. Nahm mir sogar eine Viertelstunde, um ein bisschen Rückenyoga zu…

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Schreibtisch und Mond, Donnerstag 9.4.2026

Puh, was für eine Nacht. Angefangen damit, dass es 21,4 Grad hatte, als ich ins Bett ging: Ich kippte also die Dachterrassentür, in der Hoffnung, es würde schnell abkühlen (tat es nicht). Dann natürlich mehrmals aufs Klo müssen, und beim letzten Mal, nachts um drei, stand dann Magi vor der Tür und latschte mit mir ins Schlafzimmer. Naja, dachte ich, mal sehen, wenn er sich manierlich benimmt, darf er bleiben. Das ging dann so halb (nach nur viermal wegschieben hatte er kapiert, dass er sich neben mich legen muss), aber sein Schnurren ließ sich halt nicht abstellen. Ich nahm schließlich Ohrstöpsel und schlief noch einigermaßen bis sechs (aufgestanden dann erst um halb sieben, so lang turnte er um mich herum), aber von ausgeschlafen und erholt kann keine Rede sein. Und das vor einem langen Tag. Oh well. Nun ja. Katzenmaintenance, der Liebste kümmerte sich um Küchenrunde und Tee. Ich entschloss mich, den Tag über GAR NICHTS haushaltiges zu machen, mal sehen, wie das werden würde. Auf mich wartete halt die zweite Runde meiner Fortbildung und abends noch Unterricht (und mein Tagesgeschäft, also Mails und so, musste ich auch im Blick behalten, weil ich jetzt ja keinen Urlaub habe), es…

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Wärme und Staubsauger, Mittwoch 8.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Unruhige Nacht, in denen ich immer wieder aufwachte, insgesamt dreimal aufs Klos musste, nicht einschlafen konnte. In den Schlafphasen immerhin tief und mit wenig anstrengenden Träumen (beim Aufwachen jeweils schon wieder fast vergessen). Trotzdem war ich noch nicht ausgeschlafen, als ich um Viertel nach sechs vom Weckerlicht geweckt wurde. Vermutlich war es einfach zu warm – beim Aufstehen über 20 Grad im Schlafzimmer. Hm. Das wird wohl demnächst auf ein gekipptes Fenster rauslaufen (nachts allerdings noch einstellig draußen). Gut allerdings: Das Lichtwecker-Update hat funktioniert, und ich kann jetzt, wenn ich mal gleich aufstehen will, den Lichtzyklus unterbrechen und muss nicht bis zum Piepsen warten. Sehr gut. Wurde von mir direkt getestet, denn ich stand mehr oder weniger sofort auf. Der Liebste musste früh los, hatte die Kater schon versorgt und war bereits beim Teekochen, und ich wollte ihn auf jeden Fall noch sehen, bevor er um sieben aus dem Haus ging. Dann schreiben und Tee, zweite Katzenversorgung, ich machte mir ein Müsli zum Frühstück, bevor ich duschte und mich fertigmachte. Leider zehn Minuten zu spät aus dem Haus: Ich hatte Harold in meinem Arbeitszimmer saugen lassen, während ich unter der Dusche war, und das hätte prima geklappt, wenn er…

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