Auslaufen, Freitag 20.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

T-1 bis Urlaub, SO nötig. Wenn auch nur verkürzt wegen Weiterbildung und so, aber egal, ich war trotzdem (nach leidlich guter Nacht) recht frohgemut beim Aufstehen mit dem ersten Weckerlicht. Katzenmaintenance, während oben fünf Minuten lang der Wecker piepste (es fehlt ein Knopf am Wecker, um den Lichtzyklus zu unterbrechen, damit man nicht die Viertelstunde warten und dann das Piepsen ausmachen muss). Ich hoffe mal, dass unsere Fenster dick genug sind, um die Nachbarn nicht stören. Küchenrunde, Tee, der Liebste machte uns ein paar frische Nudeln fürs Mittagessen. Dann schnelles Schreiben und früh aus dem Haus mit Stopp beim Viertel-Lieblingsbäcker fürs Frühstück: Der letzte Arbeitstag war noch einmal ein Indien-Projekttag und dementsprechend vollgepackt. Deshalb auch nicht viel zu berichten. Um acht im Büro, dort ein Blick auf die neuesten Entwicklungen und Nachrichten, daneben Frühstück: Wir hatten im Brot-vom-Vortag-Korb eine Tüte mit vier (!!) Laugencroissants und eine Tüte mit vier Körnerbrötchen gefunden, war ja klar, dass wir sie mitnehmen mussten. Brav aufgeteilt, ich hatte also „nur“ zwei Körnerbrötchen mit Rügenwalder Lyoner und ein Laugencroissant (das zweite dann um elf während einer Minipause). Sehr große Portion, zumal wir den Vormittag über dann auch noch Knabberzeug hatten.Kanne Tee geholt und ins zweite…

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Ewig online, Donnerstag 19.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gute Nacht, ich wachte ein paar Minuten vor dem Weckerlicht auf. Da der Liebste auch schon auf war und die Kater versorgt hatte, war es ein früher Start mit genug Zeit für Küchen- und Aufräumrunde, Handtücher wechseln, Wäsche aufräumen, so was. Dass wir nächste Woche ein paar Tage weg sind, ist in meinem Kopf schon als leichter Stressfaktor enthalten (ich schiele zum Beispiel schon auf irgendwelche Lebensmittel, die uns ablaufen könnten), alles, was dem entgegenwirkt (gut gefüllte Schränke mit sauberer Wäsche beispielsweise), wird von mir gern genommen. Zumal ich die noch zwei sehr volle Tage vor mir hatte vor dem Urlaub, zweimal in langen Onlineterminen, dazu lief Indien und auch wenn ich dieses Mal nur indirekt involviert war (der Kollege unten, die andere Kollegin wie auch im Januar schon hier hauptverantwortlich), betraf es mich irgendwie trotzdem. Und sei es nur als Gedankenfaktor: Beim Aufstehen gleich aufs Handy geschielt (keine schlechten Nachrichten) und die Zeitverschiebung berechnet (halb sieben bedeutet dort elf, sie sind also gerade bei Punkt X). Schnelles Frühstück daheim, um die halbe Avocado zu verbrauchen (einfach auf Brot und wieder sehr gut), und um zehn vor acht gingen der Liebste und ich gemeinsam aus dem Haus. Ausgesprochen…

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Yoga, Voll, Lesen; Mittwoch 18.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Durchwachsene Nacht, einigermaßen okay ausgeschlafen am Morgen trotz längerer Wachphasen und wieder Deckenwechselspiel. Ich drängelte mich etwas aus dem Bett (wollte wirklich nicht), zu strahlend blauem Himmel und Temperaturen wieder nur knapp über Null. Der Liebste hatte schon die Kater versorgt und Tee gemacht, ich konnte mich also mehr oder weniger gleich an den Laptop setzen zum Schreiben. Und dort erst einmal blöd aus der Wäsche schauen: Das Internet war weg. Hm. Immer etwas blöd, wenn man einen Yogakurs online und danach einen halben Arbeitstag daheim inklusive Onlineunterricht geplant hat – ich sah mich schon hektisch ins Büro rasen. Aber der Liebste machte sich mal ans Basteln. Eine Viertelstunde später war die Ursache gefunden: Der Raspberry Pi, den wir in unserem Netzwerk unter anderem als Firewall benutzen, war abgeschmiert. Kaum ausgebaut ging alles wieder. Etwas hektisch wegen des Manövers war der Morgen dann allerdings. Der Liebste holte uns Brot und frische Brötchen vom Viertel-Lieblingsbäcker und wir hatten ein schnelles, aber extrem leckeres Frühstück: Der Liebste mit Lemon Curd, ich mit einer halben Avocado, die am Samstag eingekauft worden und jetzt perfekt reif war. Dann machte ich mir eine Kanne Oolong (der letzte) und war pünktlich um acht auf der…

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Alltagschronik mit Unfamiliar, Dienstag 17.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Beschissene Nacht. Es ist wieder richtig kalt geworden, deshalb nahm ich die dicke Daunendecke zum Schlafen und wachte gegen halb drei völlig überhitzt auf. Dazu Kopfschmerzen aus der Hölle, gegen die ich sogar eine Tablette nahm, die aber ewig nicht wirkte. Dünnere Decke, dort gefroren, also doch wieder dicke, dort trotzdem ewig gefroren (der Kreislauf vermutlich), dazu herumgewälzt und ums Verrecken nicht schlafen können. Kaum hat man einen Zwölf-Stunden-Tag hinter sich… (ich will nicht übertreiben: Es waren elf.) Kein Wunder, dass ich am frühen Morgen, nach gefühlt nur ganz kurzem Schlaf, vom Piepsen geweckt wurde und das Weckerlicht nichts gebracht hatte. Immerhin war das elende Kopfweh verschwunden.Die restliche Woche nur noch Prüfungstage, zweimal im Haus, zweimal Indien, und ich an allen vier zwar nicht hauptverantwortlich, aber doch involviert. Also wenig Zeit morgens, nur Katzenmaintenance, Küchenrunde, eine schnelle Tasse Tee, der Liebste machte mir ein Müsli zum Mitnehmen. Ich schaffte immerhin noch einen blitzschnellen Blogeintrag zu schreiben, dann Blitzdusche und aus dem Haus. Pünktlichst um acht war ich im Büro. (Erstes kleines Erfolgserlebnis des Tages.) Auch sonst eigentlich ein recht erfolgreicher Tag. Schneller Blick in die diversen Kommunikationstools, nebenher Frühstück, kurzer Austausch mit dem Kollegen, der zwar noch ordentlich schniefte,…

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Neues lernen, Montag 16.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Aufgewacht , bisschen mit blödem Hustenreiz herumgeärgert und mich gewundert, warum es draußen so hell durch die Fensterläden kommt, wo doch gar kein Vollmond ist. Wenige Minuten später ging das Weckerlicht an. Also faktisch durchgeschlafen, und das in einer Montagsnacht – sehr gut. Und vor einer knallevollen Woche.Erst einmal Katzenmaintenance, Küchenrunde, Tee. Und mich daran erinnert, dass der Tag zwar lang ist, aber durchaus noch ein paar Lücken hat (auch weil zwei Termine nicht geklappt hatten, glücklicherweise) und deshalb gar nicht so voll wie befürchtet. Und die restliche Woche auch nicht unbedingt, vorausgesetzt der Kollege ist wieder gesund (wenn nicht, muss ich etwas umdisponieren). Damit erst einmal die Arbeit im Kopf abgehakt für den Morgen.Nun ja – es wurde trotzdem ein voller Tag. Müsli zum Frühstück, dann einigermaßen ausführliche Körperpflege – die nächsten Tage werde ich immer früh los müssen – und um zehn vor neun aus dem Haus und pünktlichst im Büro.Viel, viel, viel administrativen Krams zu erledigen, aber immerhin auch gute Nachrichten. Nummer eins: Die Uni hatte auf meine Mail am Freitag wegen der Weiterbildung blitzschnell reagiert, am Morgen war schon die Antwort mit dem benötigten Dokument da. (Brauche ich, um eventuell einen Teil der Weiterbildungskosten erstatten…

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