Alltagschronik, Dienstag 22.7.2025

Ganz gute Nacht. Morgens erster Blick nach Magi, der auf dem Schattendeck lag und sich erst nach mehreren Aufforderungen auf den Weg nach drinnen machte, dort dann aber nicht fressen wollte, also gar nichts, auch keine Medikamente. Der Liebste bürstete ihn einmal, das schien ihm zu gefallen, aber dann ging er sofort wieder raus. Da wird vermutlich dann mal demnächst ein Tierarztbesuch anstehen. (Typisch, kurz vor dem Urlaub.)Dann Küchenrunde, Tee, Schlafzimmer haroldfertig machen, damit er vor dem Yogakurs einmal durchsaugen konnte. Blick in die Zeitung, Blick in den Garten (regennass, es tröpfelte leicht, und es hatte abgekühlt: Ich brauchte zwar keine Socken, fand einen Hoodie aber okay). Der Liebste machte uns ein Müsli, und nach Frühstück und generellem Wachwerden war ich ab acht auf der Yogamatte. Gutes Training, ich war zufrieden. Nichts tat weh, und insgesamt fühlte ich mich relativ energiegeladen. Logischerweise alles in den eng gesteckten Grenzen des unsportlichen, Schreibtischarbeit-belasteten, vor sich hin-alternden Körpers. Dafür wirklich okay. Nach dem Kurs eine Blitzdusche, das erste Mal meinen neu gekauften hellblauen Arbeitsrucksack packen (sieht immer noch supercool aus, mit dem Packvolumen und der Handlichkeit beim Verstauen muss er sich erst noch bewähren), und auf zehn ging ich ins Büro. Mit…

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Training und Gedöns, Mittwoch 9.7.2025

Sehr schwer aus dem Bett gekommen, obwohl ich eigentlich gut geschlafen hatte (Fenster ganz auf und Übergangs-Bettdecke, perfekte Kombination, hoffentlich bleibt es nachts so kühl). Morgens brauchte ich erst einmal eine ganze Runde snoozen, bis ich mich um Viertel vor sieben schließlich aus dem Bett schob. Garten trocken, trotzdem brauchte ich die Dachterrasse nicht zu gießen, alles noch vom Regen am Vortag (und der kühlen Luft!) feucht genug.Erst einmal Küchenrunde und Katzenmaintenance, Tee kochen, Müsli machen, dann nahm ich mein Handy und löschte die Telegram-App. Beziehungsweise nahm meinen Laptop und löschte den Telegram-Account (die App deinstallieren hätte ja nicht viel geholfen). Mittlerweile sind doch sehr viele Leute auf Signal (yay), wichtige Familienmitglieder auf Threema, ein paar unverbesserliche haben leider nur WhatsApp (buh), und damit sind eigentlich alle abgedeckt und ich brauche Telegram nicht mehr. Und nach ein bisschen Gedöns am Abend klappte das Löschen jetzt auch einfach, man muss nur wissen, dass man es am besten über einen Laptop macht (über den Browser, es gibt eine eigene Telegram-Delete-Seite) und dann trotzdem noch das Handy braucht, weil der Code dann auf die Telegram-App kommt. Deshalb auch erst Seite öffnen, Code aufs Handy anfordern, im Browser eintippen, auf der App ausloggen…

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Krabbelzeugs und Arbeit, Mittwoch und Donnerstag 11.-12.6.2025

Zwei Prüfungstage, also wieder in erster Linie viel Zeit im Büro und wenig Anderes. Am Mittwoch ging ich nach dem Aufstehen (auch weil sich keine Kater blicken ließen, sie warteten beide unten) erst einmal auf die Dachterrasse, ein bisschen gießen, es war Sonne angekündigt. Und Schnecken aus dem Hochbeet absammeln – es sind leider immer noch recht viele und der Basilikum oben ist mittlerweile skelettiert. So nervig.Dann Tee, schnelle Dusche, ich kochte Nudeln fürs Mittagessen und der Liebste machte uns ein Müsli (das in die Tasche kam). Um kurz vor acht ging ich mit dem Liebsten aus dem Haus, mit Dreiviertelshirt und Sandalen: Die ganzen nächsten Tage warmes Wetter, aber im Büro war es dann teilweise doch kühl, kurzen Rock oder ähnliches traute ich mich noch nicht. Der Kollege war für beide Prüfungstage hauptverantwortlich, ich machte nur das Backup und hatte also nebenher Zeit für administrative Aufgaben, Unterrichtsvorbereitung und Korrekturen (und morgens ein schnelles Frühstück am Schreibtisch, dazu eine ganze Kanne Tee). Viertel vor eins Mittagessen mit frisch gekochten Nudeln und einer aufgetauten Portion Linsen-Bolognese (sehr gut).Am Nachmittag war ich in der Prüfungsaufsicht (etwas lustig aus Gründen – teilweise etwas verpeilte Prüfungsteilnehmende, die bizarre Fragen stellten). Dann noch ein…

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Vollgepackt, Donnerstag und Freitag 5.-6.6.2025

Zwei Prüfungstage, ich hauptverantwortlich: An beiden Tagen ging ich morgens nach etwas hektischer Katzenmaintenance und Blitzdusche um 7:45 aus dem Haus, nach leidlich guter Nacht. Der Liebste war ziemlich angeschlagen mit Kopfschmerzen und Müdigkeit. Donnerstag machte ich mir deshalb ein Erdnussbutterbrot und nahm es mit, Freitag machte der Liebste ein Müsli (mit der letzten, immer noch sehr sauren Nektarine), das ich ebenfalls mitnahm. An beiden Tagen hatte ich Unterstützung von Kolleg:innen bei Aufbau und Aufsicht, war trotzdem sehr involviert mit dem ganzen Prüfungsablauf, am Donnerstag nachmittags selbst in der Aufsicht, Freitag vormittags. Dazu Vor- und Nachbereitung und parallel viel administrative Arbeit. Die Mittagspause am Donnerstag (restlicher Spargel mit Kartoffeln) hatte ich allein und auch nicht ausgesprochen lang. Donnerstagabend kam dazu noch ein (sehr netter) Unterricht, sodass ich erst um Viertel nach sieben nach Hause kam. Der Liebste war an dem Abend mit Kolleg:innen unterwegs, ich machte also ein schnelles Essen (mit drei Portionen) selbst: Nudeln mit Erbsen, Pilzen, Räuchertofu, Sojasahne. Am Freitag Mittagspause mit Nudeln und den Kolleg:innen, ansonsten war es ein ähnlich voller Tag wie Donnerstag, minus Unterricht, dafür plus einer Menge an organisatorischen Sachen für kommende Prüfungen. Aber ich bekam alles hin, brachte alles Material zur Post,…

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Durchchecken, Dienstag 3.6.2025

Eher unruhige Nacht, sehr, sehr warm trotz offenen Fensters, dementsprechend schlecht geschlafen. Am Morgen brauchte ich zweimal Snoozen und quälte mich dann etwas aus dem Bett, leicht kreislaufig und mit nur halbklarem Kopf. Immerhin erinnerte ich mich aber noch daran, dass ein Tierarztbesuch bevorstand: Also gab ich beiden Katern Medikamente, räumte die Futterreste vom Vortag weg und machte dann die Katzenklappe zu, ohne zu füttern. Den Nasenkater ließ ich noch in den Garten und stellte die Klappe so, dass er wieder reinkommen konnte.GROSSES Unverständnis bei beiden. Der Nasenkater stellte sich mir erst einmal an jeder einzelnen Türschwelle in den Weg, bevor er nach draußen verschwand, und Magi klebte abwechselnd entweder dem Liebsten oder mir am Knie. Ich ließ für uns beide aus lauter Solidarität denn auch das Frühstück weg (der Liebste aß ein Brot auf die Hand, ich packte mein Erdnussbutterbrot ein) und ging mit meiner Tasse Tee recht bald duschen. Dann packte der Liebste Magi in die Transportbox, ich holte die Impfausweise und schrieb noch einen Zettel mit Bullet Points, dann machte ich die Klappe wieder auf und stellte dem Nasenkater etwas Futter hin (er brauchte nicht nüchtern zu sein). Um Viertel nach acht gingen wir beide aus…

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