Termin, Donnerstag 9.7.2026
Mit Weckerlicht aufgewacht, irgendwie unausgeschlafen fühlend: Ich war furchtbar müde den ganzen Morgen. Trotzdem erst einmal Dachterrasse und dort neben einer Zucchini die ersten drei Tomaten geerntet. Hihi. Dann ausführliche Küchenrunde gemeinsam mit dem Liebsten, der wacher war als ich und die Kater schon versorgt hatte. Eine Runde Salat waschen (mit leicht nervigen gekräuselten Blättern und sehr schlammig – immerhin sieht man so, dass er direkt vom Acker kommt). Dann Morgenroutine mit Müsli, Tee, schreiben, Zeitung. Zielsetzung heute, ein bisschen später mit der Arbeit anzufangen, wegen Abendkurs und Überstunden und so. Das kam mir mit meinem verlangsamten Arbeitstempo gerade entgegen. Also längeres Internet-Leerlesen, Kaffee kochen, ausführliche Körperpflege um halb zehn am Schreibtisch. Bevor ich mit der eigentlichen Arbeit begann, rief ich aber erst einmal im Belegungsmanagement des Krankenhauses an und machte zwei Termine aus: Einmal für das Vorgespräch (was wohl einen ganzen Tag in Anspruch nehmen wird) und dann für die eigentliche Operation. Beides Mitte September, wo ich insgesamt noch nicht so wahnsinnig viele Termine habe, außer einem einzigen Tag, wo ich nicht nur ein Meeting protokollieren, sondern am Nachmittag auch prüfen sollte. Und welcher Tag war natürlich der geplante OP-Tag? Genau. Oh well. Ich habe noch Zeit, mir…