Nervklamotten, Samstag 12.9.2026

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Eigentlich ziemlich gut geschlafen, es war kühl im Zimmer und ich erinnere mich an keine Wachliegephase. Nur kurz war die Nacht, weil um Punkt sechs der Kater laut miauend ins Zimmer kam. Immerhin hielt er sich dann sehr zurück und ließ mich bis Viertel nach sechs schlafen, bevor er zappelig wurde und ich ein Einsehen hatte.Besonders leise Morgenroutine, weil ich den Liebsten noch schlafen lassen wollte (es gibt ja keinen Grund, dass das Tier uns beide aus dem Bett wirft, und dass der Kater seit Magis Tod wieder zuverlässig ausschließlich zu mir kommt und mich weckt, liegt bestimmt daran, dass er mich viel lieber hat, harhar), schnelle Küchenrunde und gemütliches Schreiben. Ich bin SO froh, dass wir die Augentropferei jetzt hinter uns haben, und auch sonst hoffe ich auf ein bisschen normalen Alltag, insbesondere auch nach der OP, wenn ich hoffentlich einfach viel am Schreibtisch sitzen und Zeug wegarbeiten kann. Das wäre halt schon sehr schön. Kurz nach sieben war der Liebste auch wach und kümmerte sich um Kaffee und Frühstück: Brot mit Frischkäse und Marmelade. Für mich Rhabarber, und der Liebste probierte eine selbst gemachte Mirabellenmarmelade, die er aus den geschenkten Urlaubsnachbarkistenmirabellen gekocht hatte. Leicht improvisiert, wir hatten…

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