Autsch, Samstag 24.10.2026

Recht viel wachgelegen in der Nacht und Quatsch gedacht, aber – positiv: keine weiteren Schmerzmittel gebraucht. Und der Kater kam erst um halb sieben zum Protestschimpfen und nicht schon um halb sechs. (Er scheint die Sonntags-Zeitumstellung möglicherweise schon vollzogen zu haben.) Ich ließ ihn auf die Dachterrasse und blieb noch bis Viertel nach sieben liegen. Ich fühlte mich schon recht erschöpft, und überhaupt Zeitumstellung, ab Montag ist das ja wieder die normale Aufstehzeit. Mühsames Aufstehen und nach unten Humpeln – insgesamt ist das alles schon ziemlich schmerzhaft. Nicht zuletzt der Verband, der über der Wunde zu schmerzen beginnt. Nun ja. Halbe Katzenmaintenance (der Liebste war unten wach und ersparte mir den Gang ins Untergeschoss zum Katzenfutter), kleine Küchenrunde, Tee. Dann Frühstück (Brot mit Frischkäse und Quittengelee), und ich plante für die nächsten Tage das Essen und schrieb für den Liebsten einen ausführlichen Einkaufszettel. Der große Plan heute war eine vorsichtige Dusche, dann Verbandswechsel, und dazu brauchte ich erst einmal Material. Sowieso auch für die kommenden Tage. Der ganze Heilungsprozess und alles, was damit verbunden ist (Schmerzmittel ja nein? Pflaster ja nein? Duschen wie? Fuß hochlegen ja nein?) stresst mich tendenziell fast genauso wie die eigentliche OP – da hatte…

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