Lieblingströts vom März 2026

Mal wieder einiges los in der Welt, was das Potenzial hätte, einem die Laune zu verhageln – aber auf Mastodon gab es trotzdem genug Geistreiches und Witziges, was sich lohnt festgehalten zu werden. Hier also meine Auswahl des vergangenen Monats.
Und auch wenn er gar nicht witzig ist, wird der Krieg gegen den Iran natürlich reichlich verarbeitet. Aber auch noch ein *paar* andere Themen gab es.

(Die Wahrheit hier liegt natürlich im agglutinierenden Sprachcharakter des Türkischen. Just sayin‘.)

(Story of my reading life.)

Im März nochmals geteilt und von mir erst da entdeckt, weil es halt – leider – immer noch genauso aktuell ist.

Wahlen gab es in BW übrigens auch, samt beleidigter CDU:

Dann hatten irgendwelche journalistischen Volliditionen nichts Besseres zu tun, als Banksy zu doxxen, weil wir nämlich offensichtlich momentan keine sonstigen berichtenswerten Vorkommnisse auf der Welt haben. Meine Güte.

„laughing to stop me from crying“

(Kontext: generelle Genervtheit wegen KI natürlich.)

Kontext der nächsten zwei Tröts: Uschi in Aachen hatte einen Eintrag in ihrer Notizen-App, der von der Autokorrektur so verunstaltet wurde, dass sie keine Ahnung mehr hatte, was das eigentlich bedeuten sollte.

Kontext für den letzten Tröt: In Hamburg wurde eine Frau in der Stadt (!) von einem Wolf (!!) gebissen.

Die Verlinkung zu Jürgen Plieningers Blog reiche ich nach, wenn der Eintrag bei ihm online ist.
Nachtrag: Da ist sie schon, die Sammlung im Blog. Vielen Dank dafür!