Rödelei und Pflegekraft, Donnerstag-Freitag 20.-21.2.2025

…und wieder zwei Prüfungstage (Endspurt für den Februar, nur noch zwei Termine nächste Woche, yay!), und für beide war ich hauptverantwortlich, also bei beiden Tagen recht gleichmäßiger Ablauf: Früh zur Arbeit, lang dort, später Feierabend. An beiden Tagen um Viertel vor acht aus dem Haus, mit eingepacktem Müsli, und dann tapfer ins Büro. Vormittags noch etwas online-Unterricht, nachmittags nahm ich am Donnerstag selbst die mündliche Prüfung ab, am Freitag delegierte ich die Prüfungsverantwortung für die letzte Stunde an meine Kollegin und unterrichtete den letzten Termin des aktuellen Prüfungskurses. Nebenher viel administratives Zeugs. Soweit so gut. Ansonsten ein bissle die Online-Paranoia gepflegt, nachdem der Liebste mir am Donnerstag einen Artikel geschickt hatte, in dem diverse Wetter-Apps daraufhin untersucht wurden, welche Handydaten sie abgreifen und unter Umständen auch weitergeben. Turns out: Das sieht gar nicht mal so gut aus. Über die Funktionsweise der klassischen Wetter-Apps kann man ja problemlos ein Bewegungsprofil erstellen (da man für sie normalerweise den Standort braucht), und wenn man, so wie ich, noch die Lieblingsorte (= Orte von Freunden und Familie) angegeben hat, lassen sich damit auch Querverbindungen ziehen. Und was die (versteckte) Weitergabe von Daten angeht, war es bei vielen untersuchten Apps schon ganz schön kritisch.…

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Politische Bildung, Montag 17.2.2025

Eigentlich gute Nacht, aber merkwürdige und sehr intensive Träume, von Leuten aus längst vergangenen Zeiten (und mit einem längst vergangenen Ich). Ich frage mich, ob solche Vergangenheits-Träume immer typischer werden, je älter man wird. Auch wenn es natürlich keine wirkliche, sondern eher fiktive (halt erträumte) Vergangenheit ist.Wie auch immer. Morgens so halbgute Laune, gerade gut genug für die übliche Morgenrunde mit Katzen- und Küchenrunde. (Magi frisst übrigens wieder ganz normal.) Der Liebste war auch einigermaßen wach, plante wieder ins Büro zu gehen, plagte sich aber – Mitte Februar – bereits mit den ersten Anzeichen einer Allergie herum. Die Monate, in denen Erkältungsschnupfen und Allergieschnupfen nahtlos ineinander übergehen. Frühstück mit den restlichen Brötchen und einem halben Becher Oatly-Frischkäse (der wirklich ganz ausgesprochen gut ist, wir sollten ihn öfter kaufen), dann ging der Liebste ins Büro und ich duschen. Ich hatte einen Home Office-Tag ohne Termine vor mir, schaute deshalb erst einmal nach Mails und Nachrichten (wenig zu tun) und machte dann einen Wochenplan (wenig Abendtermine die Woche, wenig Außergewöhnliches, alles ganz okay im Rhythmus, und sogar die übrige Rote Bete bekam ich noch unter). Biokiste bestellt, und dann fing ich so „richtig“ mit der Arbeit an. Wenig spannende Sachen vom…

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Frei, Donnerstag 13.2.2025

Überstundenfrei! (Hier jubelnde Hände vorstellen) Trotzdem wachte ich um halb sieben auf, was auch kein Wunder war, und stand auch auf. Erstens hatte ich mir eine Tonne Sachen vorgenommen, und zweitens wollte ich den Liebsten ja sehen, bevor er zur Arbeit ging.Dem ging es leider gar nicht gut, heftigste Kopfschmerzen, generelles Krankheitsgefühl, Laune im Keller. Er ließ das Frühstück ausfallen und ging um zwanzig vor Acht in den Regen (seit Tagen Dauerregen hier, immer so kurz über Null) und ich machte mir eine Schale Joghurt mit Nüssen und Apfel und plante meinen Tag. Erst einmal eine schnelle Dusche (schon allein wegen der Kälte), dann ging ich einmal durch die Wäsche und ließ eine Maschine laufen, in der Hoffnung, dass wir am Wochenende dann wieder so im Rhythmus sind, dass wir mit dem Waschen durchkommen. Währenddessen verwandelte sich der Regen draußen erst in Schneeregen und dann in ausgewachsenen Schneefall mit dichten, dicken Flocken. Die allerdings nur so halb liegenblieben und alles in eine Matschlandschaft verwandelten. Meinen Plan, gleich um halb zehn einkaufen zu gehen, ließ ich deshalb erst einmal fallen. Stattdessen aufräumen im Haus, spülen, Vogelfutter verteilen, Zeugs. Dazu ein wenig Zeitung lesen, den Logoff-Newsletter, den ich ja seit kurzem…

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Müdemüdemüde, Dienstag-Freitag 28.-31.1.2025

Dienstag 28.1.2025 Erstaunlich gut geschlafen, mehr oder weniger durch, was aber nach dem Schlafmangel der letzten Tage kein Wunder war. Und am Morgen trotzdem sehr müde, auch kein Wunder. Der Liebste und ich machten erst einmal ein bisschen Katzenmaintenance und räumten Krempel durch die Gegend, das Haus fühlte sich doch etwas vernachlässigt an.Davon abgesehen: Schön, wieder im eigenen Haus zu sein, wo man alle Sachen kennt und den eigenen Tee trinken kann und so. Und auch schön, dem Liebsten (der sehr müde und leicht verschnupft und insgesamt gar nicht so in Geburtstagslaune war) gratulieren zu können. Durch meine Mexikoreise hatte ich ihm natürlich keine traditionelle Torte machen können, die kommt dann am Wochenende. Dafür gab ich ihm aber sein Geschenk, die in Cholula gekaufte Trainingsjacke. Sie gefiel ihm gut, auch mit bronzefarbenem Glitzerjaguar vorne drauf (ich finde sie ja sowieso supertoll und auch komplett maskulin), sie war leider nur ein bisschen eng. Ging schon, aber sollte sie beim Waschen zweimal eingehen, dann kann ich sie tragen. Harhar. Dann Müsli zum Frühstück (hatte ich sehr vermisst), schließlich verschwanden wir beide in unsere Arbeitszimmer. Ich arbeitete ein bisschen Mails auf (den Montag hatte ich ja im Flugzeug verbracht) und bereitete Unterricht…

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Generell okay, Freitag 10.1.2025

Kurz vor dem Wecker mit ziemlich blödem Kopfweh aufgewacht, vermutlich dem späten Essen am Vorabend geschuldet. Das war die letzten Tage immer wieder so gewesen und würde sich vermutlich auch jetzt im Lauf des Vormittags erledigen (Spoiler: war so), aber trotzdem nervte es mich etwas. Wenigstens einigermaßen ausgeschlafen, auch wenn wir abends später als normal ins Bett gekommen waren.Übliche Morgenroutine, nächstes Nervthema gleich beim Blick in die Zeitung, wo über das unsägliche „Interview“ (…Propagandagespräch) auf X zwischen Elon und Fascho-Alice berichtet wurde. Unter anderem hatte der Heuler sich wohl darüber beschwert, dass durch die böse, böse deutsche Bürokratie der Aufbau des Tesla-Werks in Brandenburg so schwierig gewesen sei. Nun kann man sicherlich darüber sprechen, wo bürokratische Hürden unnötig sind oder ausufern und man sie deshalb reduzieren sollte. Beim Tesla-Werk waren es aber, soweit ich mich erinnere, Umweltschutzauflagen gewesen, die im Weg gestanden hatten, also keine Bürokratie-Hürde, sondern eine Einschränkung, die durchaus Sinn ergibt. Das finde ich, ganz unabhängig von Musk und Tesla, eine ganz typische Situation, wenn über die Bürokratie geheult wird: Man muss sich den Kontext genau anschauen. Allzu häufig hat man es nämlich einfach mit einer Person zu tun, die sich nicht an Regeln halten will. Alles…

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