Erfolgreiches Shoppen, Samstag 19.9.2026

Um halb sieben aus dem Bett gefallen, mit etwas Kopfweh und sehr viel Müdigkeit. (Kein Verständnis beim meckernden Kater). Verzögertes Tempo am Morgen: Ich hatte überhaupt keine Lust auf irgendwelche Hektik. Oder auf Pläne. Oder auf überhaupt irgendetwas. Katzenmaintenance, bisschen Küchenrunde, der Liebste machte uns ein Porridge mit Banane zum Frühstück. Dann kein Blogeintrag (verschob ich auf Sonntag), stattdessen ausführliches Internet leerlesen. Und als um zehn die Post da war und mir den neuesten Motomania-Sammelband (13-15) brachte, las ich halt noch ein bisschen Motorrad-Comic (meine Güte, durch unseren Jolanthe-Neuzugang bin ich wieder richtig angefixt). Am späten Vormittag wischte ich das obere Stockwerk, anschließend gründliche Körperpflege. Und dann war ich schließlich doch vernünftig (und mittlerweile auch wieder wach und ok, das Kopfweh war auch weg) und ging eine gute Stunde an den Rechner, den Unterricht für Montag vorbereiten. Um kurz nach eins gingen wir aus dem Haus zur großen Einkaufsrunde. Stopp eins war der Schuhladen, wo ich mir ein paar günstige (Pseudo-)Crocs für den Garten und so kaufte (...und leicht irritiert war, dass ich bei Crocs offensichtlich immer noch Schuhgröße 40 habe). Außerdem ein paar sehr hübsche Adidas-Sneaker in dunkelbraun mit weißen Streifen. Damit habe ich dann wohl endgültig genug…

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Zurück auf Anfang, Mittwoch 16.9.2026

Wieder sehr unangenehm warm in der Nacht, davon abgesehen aber ganz okay geschlafen. Zehn vor sechs ungefähr wach, weil der Liebste unten herumklapperte und den Kater bereits versorgte. Zwanzig Minuten später stand ich auch auf und lüftete erst mal überall, als wäre es Juli (dabei waren Dachterrassentür und Fenster oben sowieso die ganze Nacht offen). Für die nächsten Tage ist aber Regen und damit etwas Abkühlung angesagt (also von 28 auf 22 Grad, „kühl“ ist das falsche Wort).Küchen- und Aufräumrunde, der Kater war schon versorgt, der Liebste machte uns ein Müsli zum Frühstück. Tee und langsames Wachwerden. Und leichte Nervosität wegen des OP-Termins am nächsten Tag – wie schon letzte Woche: Nicht nervös wegen des eigentlichen Eingriffs, sondern wegen der ganzen Logistik drum herum. Erst einmal aber ein Arbeitstag, und ich hatte mir vorgenommen, mal wieder ins Büro zu gehen, nicht dass ich Termine vor Ort gehabt hätte, aber ich war einfach schon länger nicht mehr und nach der OP ist ja auch erst einmal Home Office angesagt. Und manche Sachen muss man schon sinnvoll direkt besprechen.Um neun also Arbeitsweg per Fahrrad, leicht unsicher, was ich anziehen sollte: Es wurde am Ende eine lange Cargohose (ok), Füßlinge (ok), die…

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KI- und sonstige Digital-Fails, Dienstag 15.9.2026

Erstaunlich gut geschlafen, vermutlich weil ich Ohrstöpsel nahm und deshalb nachts nichts vom Kater hörte – oder vielleicht kam er auch erst um zwanzig nach sechs das erste Mal nach oben, da war das Weckerlicht aber schon an. Kurzes Dachterrassengießen: Die Prognose für Regen hat sich schon wieder verschoben, und Wärme ist auch wieder angesagt. (Seufz.) Der Kater versteckte sich währenddessen auf der Dachterrasse, raste dann nach unten auf den Balkon, dann wieder nach oben, wo der Liebste ihn zu etwas Medikamentenschlabber überreden konnte. Futter wollte er keins, stattdessen raus: Draußen war eine (für uns neue) orange-weiße Katze zu sehen. Das war natürlich so sehr spannend!...ich glaube, der Kater vermisst Magi schon sehr. Auch wenn wir viel daheim sind.Auf jeden Fall gemeinsame Küchenrunde, und der Liebste fabrizierte dem Kater noch etwas von der appetitanregenden Paste in die Ohrmuschel. Das hat bei Magi ja immer sehr gut geklappt, beim Kater: Mal schauen. Er fand es erst mal extremst übergriffig und marschierte ohne Futter raus. Eigentlich wäre ja heute mein OP-Tag gewesen, stattdessen noch ein angefüllter Arbeitstag vor mir, und ein paar Motorradbezogene Sachen warteten auch. (Bin schon ein bisschen angefixt, wann ich mit der Kleinen fahren kann.) Erst einmal Müsli…

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Bildschirmtheater und Versicherung, Montag 14.9.2026

Puh, was für eine Nacht. Schlecht geschlafen, wach gelegen, warm im Schlafzimmer, mehrfach fürs Klo aufgestanden, und dann gab es auch noch einen Katzenklo-bezogenen, ziemlich ekligen Zwischenfall, den ich nicht in den Details ausbreiten möchte, der aber längere Reinigungsarbeiten erforderlich machte. Irgendwann nahm ich mir Ohrstöpsel und schlief endlich tief und fest, als der Liebste, begleitet von einem miauenden Kater, um 5:30 duschte und sich anzog. Damit war ich natürlich auch wach, aber noch zu kreislaufig zum frühen Aufstehen. Um kurz nach sechs schließlich. Da war der Liebste gerade noch beim Tee und der Kater schon versorgt. Wir merkten beide sehr deutlich, dass wir echt keine guten Reserven mehr gegen den Schlafmangel haben. Ich begann morgens schon mit einem Mittagsschlaf zu liebäugeln. (Spoiler: Klappte nicht.)Um kurz vor halb sieben musste der Liebste aus dem Haus. Für mich langsamer Morgen mit Schreiben, Brot mit Erdnussbutter zum Frühstück, bisschen Küchenrunde, ausführlicher Körperpflege. Arbeitsstart daheim um kurz nach neun. Der Arbeitstag begann mit einem kleinen Schock, denn mein Hauptmonitor im Arbeitszimmer funktionierte plötzlich nicht mehr: Beim Anschalten begann er wahnsinnig zu flackern, größtenteils schwarzer Bildschirm und gelegentliches Aufblitzen des Bildes. Ich habe ja am Schreibtisch drei Monitore: Den Monitor des Krümellaptops (also…

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Alltagschronik, Dienstag 8.9.2026

Durchwachsene Nacht mit zwar kaum Wachliegephasen, aber trotzdem nicht erholsam geschlafen (zu warm, Kater – der den größten Teil der Nacht bei mir verbracht hatte – zappelig, Blödsinn geträumt, Morgen kam zu früh). Um Viertel nach sechs stand ich schließlich auf, sehr müde, und goss erst einmal die Dachterrasse. Der angekündigte Regen hat sich nämlich null blicken lassen und es soll wieder über dreißig Grad warm werden, wie schon die ganzen letzten Tage. Aber es bringt ja nun nichts, sich über die Hitze weiter aufzuregen. Immerhin kriegen wir das Haus in den frühen Morgenstunden gut runtergekühlt. Ausführliche Küchen- und Wohnungsrunde, dazu Katzenmaintenance (der Kater war not amused über das Diätfutter – haben wir also fünf Nassfutterdosen übrig) und Blick in die Zeitung (einfach nein). Ein bisschen ungeplante Hausmeisterarbeiten, weil uns die Glühbirne im Esszimmer-Deckenlicht kaputt ging und wir es bei der Gelegenheit gleich gründlich von Staub und Insekten befreiten. Eine der Ecken, wo man normalerweise eher nicht so hinschaut. Müsli zum Frühstück, der Liebste gab dem Kater noch seine Augentropfen (ich bildete mir ein, dass er es etwas besser tolerierte, er rannte zumindest nicht gleich weg danach) und musste dann zu einem frühen Termin aus dem Haus. Ich schrieb…

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