Bodenseetreffen, Samstag-Sonntag 21.-22.2.2026

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Familienwochenende! Und wenig Zeit zu Schreiben, deshalb Kurzzusammenfassung. Am Samstag ganz gut geschlafen, ich erinnere mich zumindest an keine längere Wachphase. Abgesehen von einmaligem lautem Miauen vor der Schlafzimmertür, da war es aber dann schon halb sieben. Um kurz vor sieben stand ich auf. Draußen regennasser Garten und dichte Wolken, das angekündigte milde Wetter scheint in erster Linie nass zu werden.Katzenmaintenance, ausführliche Küchenrunde, Harold und Konsorten fuhren im Ober- und Untergeschoss. Zum Frühstück getoastetes Bauernbrot, weil das so langsam weg musste und wir zum nächsten Frühstück ja nicht da sind. Plan für den Tag: Vormittags im Haus alles richten, einmal schnell einkaufen gehen, und dann ab mittags im Auto und ab an den Bodensee. Das klappte auch ziemlich hervorragend, inklusive Wocheneinkauf und Rucksack packen und überhaupt. Zum Mittagessen gingen wir um halb eins zu einem Burgerladen bei uns ums Eck, der besser ist als McD und eine ganz okaye Wahl, wenn man mal klassischen Burger will (will ich so einmal im Jahr) und keine Preise bezahlen, als wäre man im Sternenrestaurant. Vegan war der Gemüseburger vermutlich auch, harhar.I-Tüpfelchen war der Outdoor-Laden, wo wir einen Hüttenschlafsack für mich kauften, erschreckend teuer, aber ich hatte im November erstmalig den Hüttenschlafsack des…

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Familienharmonie und düstere Weltlage, Samstag 3.1.2026

Nachts aufgewacht und ewig wachgelegen, doofe Gedanken gewälzt. Irgendwann wieder eingeschlafen und sehr unruhig geträumt (super) und dann mit knalligen Kopfschmerzen aufgewacht (yay). Das nächste Mal aufwachen kam um zwanzig nach sieben, als der Liebste an die Tür klopfte (er war schon eine Weile wach, hatte die Kater versorgt und Wäsche abgehängt).Erst einmal langsames Aufwachen (also von mir, der Liebste war glockenwach und laberte mich etwas voll), Tee, Müsli. Und vorsichtiges Freuen auf den Tag: Auf an den Bodensee zum Winter-Geschwistertreffen. Viel Zeit hatten wir allerdings nicht, nach dem Frühstück und einem schnellen Blick ins Internet gingen wir duschen und packten unsere Sachen zusammen. (Zu diesem Zeitpunkt bereits die Guardian-Push-Meldung auf dem Handy von „unklaren Explosionen“ in Caracas.)Um kurz nach halb zehn fuhren wir los. Ich fühlte mich immer noch nicht wirklich fit, auch wenn das Kopfweh sich zurückgezogen hatte, deshalb bat ich den Liebsten zu fahren. Ich war dankbar dafür: Es hatte in der Nacht geschneit, und bei uns lag zwar nur ein bisschen Puderzuckerschnee im Garten, die Straßen waren frei, aber wir mussten ja über die Schwäbische Alb und den Schwarzwald, und dort sah es anders aus. Der Seitenstreifen der Autobahn war durchgehend weiß, teilweise auch die…

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Besuch, Stadt, Whisky und eBook-Generve, Samstag 15.11.2025

Gefühlt mitten in der Nacht aufgewacht, als eine Katzenpfote an meinen Rücken stupste – der Blick auf den Wecker zeigte sechs Uhr. Noch ein bisschen liegen geblieben, während der Nasenkater manierlich am Fußende wartete, dann erst ihn und kurz darauf Magi auf die Dachterrasse und allmähliches Aufstehen. Für den Liebsten (im oberen Schlafzimmer, da das untere durch Besuch belegt) und für mich, auch wenn ein bisschen Ausschlafen auch kein Fehler gewesen wäre, aber andererseits – halb sieben geht schon, und da wir Schwester S unten auch schon duschen hörten, passte es. (Frühaufsteherfamilie.)Magi hatte sich zwar blicken lassen, aber so richtig interessiert an Medikamenten und allem war er nicht, hm, und verschwand auch gleich wieder raus. Im Vergleich zur laufenden Woche, wo er zumindest morgens immer gut zu versorgen gewesen war, war das natürlich doof. Ich hoffte mal, dass er bald wieder zurückkam – dass er sich früh am Samstagmorgen bei der Studenten-WG einquartiert, halte ich doch für eher unwahrscheinlich. Wir standen auf jeden Fall auf und kochten Tee. S kam kurz darauf, und das war für den Nasenkater das Signal, mal wieder furchtbar schüchtern zu sein und durchs Haus zu rasen und im Garten zu verschwinden und überhaupt. Erst…

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Taktung und Besuch, Freitag 14.11.2025

  • Beitrags-Kategorie:FamilieTagebuch

Relativ gute Nacht, früh aufgewacht (mit Weckerlicht). Der erste Tag der letzten Kairo-Runde: Ich musste früh zur Arbeit und machte morgens deshalb schnell. Der Liebste übernahm die Katzen, ich warf einen Blick in die Zeitung, kurze Küchenrunde, eine Tasse Tee, Dusche, um kurz vor halb acht schon aus dem Haus. (Aber immer noch im Hellen, und auch nicht sonderlich Kalten – vom ersten Frost sind wir noch ein bisschen entfernt.) Frühstück gab es vom Viertel-Lieblingsbäcker auf die Hand, der Liebste kam mit und nahm noch Brötchen für uns fürs Abendessen und einen Laib Brot mit. Relativ anstrengender Arbeitstag. Es ging zwar alles glatt (furchtbar müde aussehender Kollege in Kairo im Zoommeeting, sein Hinflug war mehrere Stunden verspätet gewesen und er war erst gegen Mitternach im Hotel) und ich war am Ende schon zufrieden, aber der Tag war sehr voll mit Terminen zusätzlich zum Kairoprojekt, und damit war ich dann gut beschäftigt. Zweimal Onlineunterricht, ein weiteres Meeting, dazu eine Kollegin einarbeiten und eine wahre Flut von Mails abarbeiten – es war voll. Ich nahm mir zwar Zeit für eine halbe Stunde Mittagessen (Pasta e Fagioli, ohne Kolleg:innen, ich wollte ein bisschen Ruhe), aber ansonsten ging es ziemlich Schlag auf Schlag.…

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Auslaufen lassen, Pfingstmontag 9.6.2025

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Gut und tief geschlafen, erholt aufgewacht, der Blick auf den Wecker zeigte 6:41 Uhr (was zum Henker, warum immer die exakt gleiche Uhrzeit). Ich ließ den Liebsten noch etwas schlafen (wir hatten uns nicht gegenseitig nachts wachgehalten, absolut positiv erwähnenswert) und ging runter zu Küchenrunde und Katzenmaintenance. Nur Magi da, der Nasenkater ließ sich nicht blicken, auch auf (leises, es war immer noch frühmorgens) Rufen nicht. Nun ja. Der Liebste kam kurz nach mir und verabreichte Magi noch sein Schmerzmedikament – ehrlich gesagt keine Ahnung, wie lang er das noch braucht, so richtig Schmerzen anzeigen tut er ja nicht –, räumte die Spülmaschine aus und machte uns Tee. S folgte kurz danach. Draußen strahlendblauer Himmel, der Dauerregen schien sich verzogen zu haben. Die Prognose sagte mäßig warmes Wetter vorher (19 Grad), aber komplette Sonnenstunden. Sehr gemütlicher Morgen. Ich machte Tee und eine Kanne Kaffee, S und R ließen sich den Weg zum Bäcker ums Eck erklären, der am Feiertag praktischerweise ein paar Stunden offen hat, und holten Brötchen, und dann ausführliches Frühstück, quasi englisch (nur ohne Toast) und dazu mit Marmelade und Frischkäse und Zeugs. Es war ausgesprochen schön, noch ein wenig zusammenzusitzen (auch wenn wir leicht genervt waren…

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