Vorbereitungen, Donnerstag – Freitag 8.-9.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

…eine lange Lücke im Blog, weil, naja, Indien halt und dann krank, echt doofes Timing. Ich trage aber jetzt ein bisschen nach, wenn auch nicht alle fehlenden Tage. Hier erst mal die beiden letzten Arbeitstage vor meinem Flug. Donnerstag Wieder schlecht geschlafen, beziehungsweise geschlafen bis zu einem Punkt in der Nacht, an dem ich aufs Klo musste und danach nicht mehr einschlafen konnte. Keine Ahnung, wann das war, weil ich es mir verbot auf die Uhr zu sehen, aber ich fühlte mich am Morgen auf jeden Fall nicht ausgeschlafen an. Und natürlich tausend Arbeitssachen zu erledigen im Kopf. (Oder noch schlimmer: Sachen, die andere Leute dringend zu erledigen hatten und auf die ich angewiesen war, aber nicht selbst in die Hand nehmen konnte.)Seufz. Katzenmaintenance und Küchenrunde mit dem Liebsten gemeinsam, außerdem Nudeln kochen fürs Mittagessen, den Liebsten auf den Restmüll hinweisen, der heute abgeholt wurde und rausgestellt werden musste, und während ich noch den Kater vom Balkon wieder rein ließ und die Nudeln piepsten, weil sie abgegossen werden mussten, hörte ich draußen schon die Müllabfuhr vorbeifahren. Super. Da der Liebste auch noch etwas anderes zu tun und den Mülleimer deshalb nicht rausgestellt hatte, war das ein bisschen blöd. Wir…

WeiterlesenVorbereitungen, Donnerstag – Freitag 8.-9.1.2026

Zurück im Alltag, Mittwoch 7.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Erster Arbeitstag nach dem Urlaub: Wenig überraschend, dass ich sehr durchwachsen schlief, ab halb fünf war die Nacht mehr oder weniger vorbei. Trotzdem im leichten Dämmerschlaf, als um Viertel nach sechs der Wecker piepste, und insgesamt noch ziemlich müde. Und fröstelig, das lange Wachliegen hatte dazu geführt, dass mir insgesamt trotz dicker Decke recht kalt war. Draußen frostig und sternklarer Himmel, der Schnee im Garten glitzerte (wunderschön) im Licht des fast vollen Mondes.Schnelle Katzenmaintenance und Küchenrunde, Tee, der Liebste machte uns ein Müsli (das ich einpackte). Blick in die Zeitung, aber alles mit einem Blick auf die Uhr, und ziemlich zeitig Dusche, Tasche packen, mich selbst warm einpacken und um Viertel vor acht aus dem Haus. Wir hatten tatsächlich, am ERSTEN Arbeitstag des Jahres, gleich eine Prüfung, für die zwar der Kollege verantwortlich war, aber ich wollte trotzdem früh da sein. Und natürlich auch wegen allem anderen. Relativ voller, aber nicht überfüllter Arbeitstag. (Naja: aber schon sehr voll.) Die Prüfung tangierte mich am Vormittag erst einmal nicht, ich konnte also in Ruhe meine Mails durchgehen, sortieren und abarbeiten. Der Vertretungskollege hatte einiges aufgefangen (und viele Leute waren natürlich auch im Urlaub gewesen), es hielt sich also in Grenzen.Den restlichen…

WeiterlesenZurück im Alltag, Mittwoch 7.1.2026

Letztes Ausruhen, Dienstag 6.1.2026 (Dreikönig)

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um halb sechs das erste Mal wach, um halb sieben das zweite Mal – nach ein bisschen Herumgedenke stand ich auf, obwohl ich mich nicht so richtig ausgeschlafen fühlte und mir ziemlich die Augen brannten. Aber blöd herumliegen wollte ich halt auch nicht. Übrigens kein Katerbesuch trotz offener Tür, okay. Sie kamen dann nach ein paar Minuten nach oben.Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde, Tee. Der Liebste stand kurz nach mir auf und machte uns zum Frühstück einen Milchreis. Etwas ungewöhnlich, aber der Reis steht auf der Aufbrauchliste, in erster Linie, weil ich nicht mehr weiß, ob es ein Arborio für Risotto ist oder ein klassischer Rundkornreis für eben Milchreis – und beides gehört nicht zu unseren sonderlich häufig gekochten Gerichten. Für einen Milchreis eignete er sich auf jeden Fall. Gleich zum Frühstück ein neues Spiel (nachdem ich gegen Phase 10 intervenierte): Wir bauten Parks auf, inklusive Wildtier-Erweiterung. Das beschäftigte uns die nächsten anderthalb Stunden, und meine Güte, ist das ein nettes Spiel. Schon allein optisch (die kleinen Holztierchen), und auch sonst. Sehr, sehr schön zu spielen.  Nach ein paar Runden schnelle Dusche, und da Harold oben gesaugt hatte, putzten wir noch schnell das Bad.Restlicher Vormittag: Ich verbloggte den Vortag und…

WeiterlesenLetztes Ausruhen, Dienstag 6.1.2026 (Dreikönig)

WMDEDGT, Montag 5.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWMDEDGT

Wie an jedem Fünften des Monats fragt Frau Brüllen in ihrem Blog „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“. Hier ein vorletzter Urlaubstag, eher unspektakulär daheim (sehr kalt draußen) mit  viel Haushalt. Quasi durchgeschlafen (kein Wunder, die Tür zum Schlafzimmer war zu, voll fies gegenüber den armen Nervkatzen – beim Liebsten mit offener Tür waren sie allerdings auch nicht) und um Viertel vor sieben aufgestanden. Noch zwei Tage Urlaub (wie immer bis Dreikönig), aber dass ich von meinen normalen Aufstehzeiten nicht so weit weg war, fand ich gar nicht schlecht. Katzenmaintenance und ausführliche Küchenrunde, Tee, Zeitung (natürlich vom Überfall auf Venezuela und vom Stromausfall in Berlin bestimmt – von S habe ich übrigens noch nichts gehört, aber er wohnt in einem nicht betroffenen Viertel). Für den Tag einige Pläne, nachdem der Sonntag so ein Bummeltag gewesen war. Und so langsam schleicht sich auch ein bisschen Nervosität und Unruhe wegen des Arbeitsbeginns am Mittwoch ein. Zum Frühstück ein Müsli, schnelles Bloggen, dann starteten wir motiviert: Der Liebste zog sich Werkstattklamotten an und ging für den restlichen Vormittag zum Bastelverein, und ich widmete mich erst ausführlich der Körperpflege und dann diversem Haushaltszeugs: trockene Wäsche wegräumen, Schmutzwäsche sortieren, eine Maschine starten, Küche…

WeiterlesenWMDEDGT, Montag 5.1.2026

Bummeltag, Sonntag 4.1.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mal wieder die Tür zum Schlafzimmer offen, was ausdauernden, doppelten Katzenbesuch bedeutete – grundsätzlich eigentlich kein Problem, bis ich nachts aufs Klo musste und damit den Nasenkater aufweckte, was er mit langanhaltendem, lauten Schnurren quittierte. Egal, ich nahm ein Paar Ohrstöpsel und schlief wieder ein. Auch dass sich um kurz nach fünf Magi auf meine Decke legte und damit meine Bewegungsfreiheit deutlich einschränkte, war noch so einigermaßen tolerierbar. Aber um halb sechs begannen halt beide herumzuzappeln und im Fünfminutentakt nachzuschauen, ob ich vielleicht nicht doch schon wach war oder so. Nun ja. Um zwanzig nach sechs war ich dann wach genug („ausgeschlafen“ würde ich es nicht nennen wollen) und stand mit den Katern auf. Katzenmaintenance, Küchenrunde, Tee, während draußen ein (extrem heller) Vollmond auf den verschneiten Garten schien. Der Liebste schlief ein bisschen länger – eigentlich ganz praktisch, wenn wir uns so abwechseln (am Tag davor waren beide Kater bei ihm). Zum Frühstück Brot mit Mandelfrischkäse und Quittengelee, und dann kochte ich mir eine Kanne grünen Tee (dieses Mal den White Downy Guangxi, wirklich sehr mild, schon leichte Anklänge von Blumen und Vanille, aber im zweiten Aufguss war das eher so die vage Idee eines Geschmacks) und setzte mich…

WeiterlesenBummeltag, Sonntag 4.1.2026