Arbeit und Musik, Samstag 9.5.2026

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Unruhig geschlafen, mehrfach aufgewacht, irgendwann mit Halsschmerzen, nerv. Die waren am Morgen dann zwar verschwunden (bis auf einen leicht belegten, kratzigen Hals, den ich allerdings auf Heuschnupfen schob), aber so richtig ausgeschlafen und fit war ich nicht, als ich um halb sieben aufstand. Immerhin war der Liebste schon wacher, hatte die Kater versorgt und bereitete unten alles fürs Putzen (!) vor. Mir blieben Küchenrunde und Tee, und natürlich langsames Wachwerden. Letzter Tag dieser Weiterbildungsrunde vor mir, außerdem noch etwas Unterrichtsvorbereitung für die kommende Woche: Also ein voller Arbeitstag. Deshalb bei mir keine Ambitionen für Hausarbeit. War auch okay so: Ich war komplett ganztags am Rechner beschäftigt. Erst einmal bisschen schreiben, Internet leerlesen und Frühstück (der Liebste holte uns Brötchen vom Viertel-Lieblingsbäcker, dazu eine abgelaufene Rügenwalder Pseudolyoner, wir Lebensmittelretter, anschließend Butter und Orangenmarmelade), dann ausführliche Dusche und noch eine Tanne Kabusé (das ist auch so ein feiner Tee). Um zehn vor halb zehn war ich am Schreibtisch für den letzten Tag dieser Runde Weiterbildung. E-Mails und Teams konnte ich natürlich auslassen, es war ja kein normaler Arbeitstag, aber trotzdem schaute ich noch einmal schnell in den Teams-Chat, ob der Kollege sich wegen des blöden Fehlers vom Freitagabend noch einmal gemeldet…

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