Erfolgreiches Shoppen, Samstag 19.9.2026

Um halb sieben aus dem Bett gefallen, mit etwas Kopfweh und sehr viel Müdigkeit. (Kein Verständnis beim meckernden Kater). Verzögertes Tempo am Morgen: Ich hatte überhaupt keine Lust auf irgendwelche Hektik. Oder auf Pläne. Oder auf überhaupt irgendetwas. Katzenmaintenance, bisschen Küchenrunde, der Liebste machte uns ein Porridge mit Banane zum Frühstück. Dann kein Blogeintrag (verschob ich auf Sonntag), stattdessen ausführliches Internet leerlesen. Und als um zehn die Post da war und mir den neuesten Motomania-Sammelband (13-15) brachte, las ich halt noch ein bisschen Motorrad-Comic (meine Güte, durch unseren Jolanthe-Neuzugang bin ich wieder richtig angefixt). Am späten Vormittag wischte ich das obere Stockwerk, anschließend gründliche Körperpflege. Und dann war ich schließlich doch vernünftig (und mittlerweile auch wieder wach und ok, das Kopfweh war auch weg) und ging eine gute Stunde an den Rechner, den Unterricht für Montag vorbereiten. Um kurz nach eins gingen wir aus dem Haus zur großen Einkaufsrunde. Stopp eins war der Schuhladen, wo ich mir ein paar günstige (Pseudo-)Crocs für den Garten und so kaufte (...und leicht irritiert war, dass ich bei Crocs offensichtlich immer noch Schuhgröße 40 habe). Außerdem ein paar sehr hübsche Adidas-Sneaker in dunkelbraun mit weißen Streifen. Damit habe ich dann wohl endgültig genug…

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Doku und Markt Teil 2, Freitag 18.9.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Nervige Nacht: Ich musste vier- oder fünfmal aufs Klo (kein Wunder, wenn man abends noch ein Bier und dann beim Heimkommen um neun eine halbe Flasche Wasser trinkt) und war leicht genervt. Dazu war es die erste Nacht wirklich so RICHTIG herbstlich kalt, wie ich mir das eigentlich Mitte September vorstellen würde. Ich ließ das Fenster nur auf Kipp und nahm anfangs sogar eine zweite Wolldecke zur normalen Decke. Damit dann irgendwann ganz gut geschlafen (mit Ohrstöpseln, da schnarchender Kater neben mir) und um kurz nach halb sieben nach einmal snoozen aufgestanden.Morgens übliche Küchenrunde und Katzenmaintenance, vorher wollte ich aber mal wieder auf die Waage – ich befürchte, dass noch das eine oder andere Kilo dazugekommen ist. Ging nur nicht, da Batterien leer. Dann eben nicht. Also normales Frühstück (das gestern gekaufte Bauernbrot aus dem Brot-vom-Vortag-Korb, nicht mein liebstes Brot, aber egal, mit Frischkäse und Rhabarbermarmelade – die muss doch auch irgendwann mal leer sein) und viel Tee. Zielsetzung: ruhiger Arbeitstag. Das klappte auch ziemlich gut. Ich hatte (...es wäre ja ein Rekonvaleszenz-Tag gewesen) keinen einzigen Termin, meine noch am Donnerstag eingestellten Beratungstermine waren auch nicht gebucht worden. Ab neun also am Schreibtisch und in aller Ruhe administrativen Kram…

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