Ausruhen und Zeitgedanken, Sonntag 27.9.2026

Unruhige Nacht: Der Kater kam mehrfach lärmend und miauend ins Zimmer, dazu ziemlich durstig, warm (ich stand irgendwann auf und machte ein Fenster komplett auf), und im Hinterkopf spürte ich Kopfschmerzen heranrollen. Selbst schuld: Wein am Abend, aber tagsüber und vor allem ab dem Spätnachmittag hatte ich nicht genug aufs Wassertrinken geachtet. Nun ja. Um sechs ließ ich den Kater auf die Dachterrasse, blieb noch liegen bis halb sieben, gab ihm dann Futter und kroch noch einmal eine halbe Stunde zum Liebsten ins Bett. Nicht dass ich hätte weiterschlafen wollen, aber fit genug zum richtigen Aufstehen war ich auch nicht. Überhaupt leicht unzufrieden mit der Tatsache, dass ich an diesem Wochenende nur einen richtigen freien Tag hatte. Aber war ja selbst gewählt – und überhaupt ist meine Weiterbildung damit beendet, das wird also nicht mehr passieren. (Es wartet in den nächsten Wochen allerdings noch eine Lizenzierungsschulung an einem Samstag auf mich.) Um kurz nach sieben standen wir auf, in erster Linie, weil wir Hunger hatten. Ich nahm eine Ibuprofen zum ersten Tee, damit hatte sich das Kopfweh erledigt, und nach einem ausführlichen englischen Frühstück war auch der Rest wieder okay.Trotzdem sehr fauler Sonntag, ich hatte überhaupt keine Lust auf…

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