Lieblingströts vom März 2026

Mal wieder einiges los in der Welt, was das Potenzial hätte, einem die Laune zu verhageln - aber auf Mastodon gab es trotzdem genug Geistreiches und Witziges, was sich lohnt festgehalten zu werden. Hier also meine Auswahl des vergangenen Monats. Und auch wenn er gar nicht witzig ist, wird der Krieg gegen den Iran natürlich reichlich verarbeitet. Aber auch noch ein *paar* andere Themen gab es. (Die Wahrheit hier liegt natürlich im agglutinierenden Sprachcharakter des Türkischen. Just sayin'.) (Story of my reading life.) Im März nochmals geteilt und von mir erst da entdeckt, weil es halt - leider - immer noch genauso aktuell ist. Wahlen gab es in BW übrigens auch, samt beleidigter CDU: Dann hatten irgendwelche journalistischen Volliditionen nichts Besseres zu tun, als Banksy zu doxxen, weil wir nämlich offensichtlich momentan keine sonstigen berichtenswerten Vorkommnisse auf der Welt haben. Meine Güte. "laughing to stop me from crying" (Kontext: generelle Genervtheit wegen KI natürlich.) Kontext der nächsten zwei Tröts: Uschi in Aachen hatte einen Eintrag in ihrer Notizen-App, der von der Autokorrektur so verunstaltet wurde, dass sie keine Ahnung mehr hatte, was das eigentlich bedeuten sollte. Kontext für den letzten Tröt: In Hamburg wurde eine Frau in der Stadt…

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Neue Sprachen und Agenten, Samstag 28.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Recht gut geschlafen (yay!), um halb sechs ausgeschlafen aufgewacht und nach noch etwas Rumliegen um Viertel nach sechs aufgestanden. Ohne Kopfweh und mit nur leicht verspanntem Rücken. So weit, so gut. Katzenmaintenance und Küchenrunde, Tee, der Liebste kam irgendwann auch (für ihn ist es ja normales Wochenende, aber er war durch mein Katzenfütter-Geklapper vermutlich wach geworden). Draußen wieder sonnig und Minusgrade, ich war ganz froh, dass ich so schnell nicht raus musste. Ein bisschen Schreiben (Zielsetzung: den Urlaub komplett verbloggen und damit wieder aktuell sein – klappte auch), Tee, alles einigermaßen in Ruhe. Irgendwann machte der Liebste uns ein Porridge mit Banane, wir hatten beide das Bedürfnis nach einem warmen Frühstück, dann heiße Dusche, noch eine Kanne Tee (dieses Mal ein Lung Ming, den ich zwar nicht so berauschend finde, aber er ist der Allerletzte aus dem Adventskalender und muss halt weg) und um neun war ich angezogen und fertig in meinem Arbeitszimmer am Schreibtisch. Der letzte Weiterbildungstag des erstens Blocks, also wieder von halb zehn bis halb fünf Input. Ich hatte etwas die Sorge gehabt, dass sich das positive Gefühl ein bisschen abschleifen könnte, aber nein, war nicht so. Immer noch sehr viele neue Erkenntnisse, viel gelernt, wirklich…

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Alltagschronik mit Unfamiliar, Dienstag 17.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Beschissene Nacht. Es ist wieder richtig kalt geworden, deshalb nahm ich die dicke Daunendecke zum Schlafen und wachte gegen halb drei völlig überhitzt auf. Dazu Kopfschmerzen aus der Hölle, gegen die ich sogar eine Tablette nahm, die aber ewig nicht wirkte. Dünnere Decke, dort gefroren, also doch wieder dicke, dort trotzdem ewig gefroren (der Kreislauf vermutlich), dazu herumgewälzt und ums Verrecken nicht schlafen können. Kaum hat man einen Zwölf-Stunden-Tag hinter sich… (ich will nicht übertreiben: Es waren elf.) Kein Wunder, dass ich am frühen Morgen, nach gefühlt nur ganz kurzem Schlaf, vom Piepsen geweckt wurde und das Weckerlicht nichts gebracht hatte. Immerhin war das elende Kopfweh verschwunden.Die restliche Woche nur noch Prüfungstage, zweimal im Haus, zweimal Indien, und ich an allen vier zwar nicht hauptverantwortlich, aber doch involviert. Also wenig Zeit morgens, nur Katzenmaintenance, Küchenrunde, eine schnelle Tasse Tee, der Liebste machte mir ein Müsli zum Mitnehmen. Ich schaffte immerhin noch einen blitzschnellen Blogeintrag zu schreiben, dann Blitzdusche und aus dem Haus. Pünktlichst um acht war ich im Büro. (Erstes kleines Erfolgserlebnis des Tages.) Auch sonst eigentlich ein recht erfolgreicher Tag. Schneller Blick in die diversen Kommunikationstools, nebenher Frühstück, kurzer Austausch mit dem Kollegen, der zwar noch ordentlich schniefte,…

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Zettel, Kaffee, Bücher, Montag 9.3.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Anstrengende Nacht mit vielen Wachphasen, Heiß-Kalt-Abwechslung, eine klassische Montagsnacht halt. (Ob das in der Rente besser wird?) (Lol, Rente)Um zehn nach halb sieben nach etwas Snoozen schließlich aufgestanden. Morgenroutine mit nervigen Katern (die das ganze Futter aus der Schüssel ausräumten, statt es zu fressen, also zumindest der Nasenkater, Magi versuchte das Fressen nicht mal, nach der Medikamentengabe – die klappte immerhin – verschwand er gleich in den Garten und dann aufs Sofa), dann ein Blick in die Zeitung. Wirklich überraschend war es nicht gekommen, aber ich war trotzdem traurig über das extrem schlechte Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl. Und klar, Glückwunsch an die Grünen, und ein schwarzer Ministerpräsident ist uns erspart geblieben (...vermutlich), aber die Grünen sind halt hier in BW nichts anderes als eine grün lackierte CDU, und… nun ja. Ich schob die Landespolitik erst einmal aus dem Kopf, war eh zu müde. Müsli zum Frühstück, Tee, ein bisschen schreiben, schnell ins Bad, eine Kanne chinesischen Gunpowder kochen, und um kurz vor neun war ich pünktlich am Schreibtisch. Ein recht vollgepackter Tag: Nach dem ersten Sichten von Kalender und Inbox schrieb ich mir erst einmal einen priorisierten Aufgabenzettel. Eine Stunde Onlineunterricht, etwas Nachbereitung, dann administrativer Krams. Unterbrochen…

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Disziplin, Dienstag 3.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Mit Weckerklingeln aufgewacht, nachdem ich unruhig geschlafen hatte, mehrfach aufgestanden, Kopfweh, mäh. Dementsprechend furchtbar müde am Morgen, ich brauchte dreimal Snoozen. Und stellte dann fest, dass der Wecker etwas zu früh eingestellt war – nur eine Viertelstunde, aber am Morgen zählt bekanntlich jede Minute. Nun ja. Auf jeden Fall kein sonderlich entspanntes Aufstehen.Katzenmaintenance (so müde, dass ich einen Teil des Katzenfutters auf den Boden flatschen ließ, nerv), der Liebste (ebenso müde wie ich) übernahm die Küche. Dann der erste Blick auf meinen Laptop, der halt immer noch viel Aufmerksamkeit einfordert (nicht Linux an sich, sondern halt alles drumherum: Firefox ist ja auch noch recht neu für mich und LibreOffice sowieso (schon ein paar Jahre her, dass ich es genutzt habe), und halt sonst die Ansichten und alles). Das Posten meines Blogeintrags hatte gestern ja schon mal nicht geklappt, jetzt also zweiter Versuch. Vorher holte ich mir aber noch die Backups von der Dropbox lokal auf den Rechner – die Backups der Backups sozusagen. Alles da, hihi. Dann etwas schreiben, speichern, und das Posten auf der Blogseite ging nun auch problemlos. Sehr gut. Müsli zum Frühstück, um halb neun am Schreibtisch für eine erste Runde Mails und Chatnachrichten (ein bisschen…

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