Aktivitäten und Podcast-Top Five, Freitag 27.12.2024

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Aufgewacht um kurz vor fünf und nicht mehr eingeschlafen – stattdessen unruhig herumgewälzt und lauter Ärger-Gedanken gedacht, blöderweise auch über die Arbeit, was ja immer unproduktiv und sinnlos ist und im Urlaub gleich doppelt. Bis ich aufstand, war es dann trotzdem zehn vor sieben. Erstaunlicherweise war das Licht bei den Nachbarn aus (im leerstehenden Haus, das gerade renoviert wird und wo vermutlich ein Handwerker letzte Woche das Licht im ersten Stock hatte brennen lassen). Es hatte die ganze Woche gebrannt und ich hatte schon überlegt, wie wir an eine Telefonnummer von den Nachbarn kommen könnten (etwas schwierig), um Bescheid zu geben. Jetzt war auf jeden Fall entweder die Lampe futsch oder es war doch jemand am ersten Feiertag gekommen und hatte das Licht ausgemacht. Nun ja. Ich war auf jeden Fall (recht schlagartig, auch das eigentlich typisch für jedes Jahr) ganz froh, dass Weihnachten jetzt vorbei war und man wieder so ein bisschen einen normalen Tag haben konnte, wenn auch natürlich Urlaubstag (arbeiten hätte ich nicht gleich wieder gehen wollen). Ich nutzte diesen Gedanken gleich einmal, um in der Küche gründlich aufzuräumen, den gelben Sack nach vorn zu räumen, Geschirrtücher und Handtücher auszutauschen und überhaupt dem schleichenden Lotterleben Einhalt…

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Fronleichnam, liegend – Donnerstag 30.5.2024

Feiertag und draußen wechselhaftes Wetter – ich hatte mir einen Tag mit „nix“ vorgenommen, und genauso machten wir es auch. Eigentlich hatte ich überlegt, auf den Friedhof zu fahren, aber da ich in den Tagen davor natürlich nicht dazu gekommen war, irgendwo Blumen einzukaufen, verschob ich das auf das eigentliche Wochenende. Es sollte alles okay aussehen, wir waren ja vor zweieinhalb Wochen erst da und seitdem hatte es sehr viel geregnet. Ein bisschen ein schlechtes Gewissen hatte ich allerdings schon, und ärgerte mich dann über mein schlechtes Gewissen. Hm.Auf jeden Fall früh aufgestanden, Katzenbespaßung und dann erst einmal das Internet leergelesen. Dazu viel Tee. Um kurz vor acht ging der Liebste aus dem Haus und schaute bei der neuen Bäcker-Entdeckung neben dem Alnatura vorbei, und siehe da, sie hatten wieder offen. Also frische Brötchen zum Frühstück. Hihi.Direkt zum Frühstück kam dann noch über Telegram die erleichternde Nachricht der Kairo-Kollegin, dass sie eine Zusage für den Plan A bekommen hatte – da war also die Kuh vom Eis und unsere Planung passte. Das war super und nahm mir so richtig viel Stress aus den Gedanken. Ich freute mich sehr. Den restlichen Tag wirklich nur rumgehangen – so sehr, dass ich…

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Alltagsstress und Feuerwehrquatsch, Montag 13.5.2024

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Der Morgen begann mit einer leichten zeitlichen Panne: Ich stand zwar um kurz nach sechs und damit früh genug auf, aber ab da hatte ich die Zeit nicht mehr so im Griff – fütterte die Katzen, räumte die Küche auf, machte uns ein Müsli (der Liebste musste superfrüh gehen und schnappte sich sein Essen nur schnell fürs Büro), räumte noch so ein bisschen herum und plötzlich war es 7.35, ich hatte noch nicht geduscht und um 8 begann mein Kurs. Nun ja. Ich schaffte es, mit (fast) trockenen Haaren und komplett angezogen (fast, die Socken hatten nicht mehr gereicht) um 8:02 alle Kursteilnehmer ins Zoom-Meeting zu lassen. Nicht so schlimm, wir hängten die 2 Minuten am Ende an. Ich hatte schon erwartet, dass es ein sehr voller Tag werden würde, und das bewahrheitete sich leider auch, so von wegen langem Wochenende (und damit voller Inbox), sehr viel Unterricht vorzubereiten und einer Tonne Orgakram. Ich kam gerade mal so über die Runden, aber mit dem Morgenkurs, einem spontanen Meeting mit dem Chef und weiteren Kleinigkeiten hatte ich um kurz vor eins, als ich Mittagspause machte, gerade mal meine Mails durchgearbeitet. Alles etwas unbefriedigend. Mittags das restliche Spätzle’n’Cheese, ich schaute nach…

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Prüfung und Aliens als Mitbewohner, Dienstag 12.3.2024

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Eigentlich gute Nacht, trotzdem sehr müde beim Aufwachen – viertelwach durch den Lichtwecker, halbwach durch Magi. (Der sich im Übrigen abends beim Einschlafen an meine Beine gelehnt hatte – das hatte er aber schnell wieder aufgegeben, ich zapple in der Einschlafphase viel zu sehr herum, als dass eine kleine Katze da entspannt danebenliegen könnte.) Der Liebste war nicht viel wacher als ich, Morgenroutine im Halbschlaf. Als kleines Novum stellte ich die untere Katzentoilette an einen anderen Platz (immer noch neben der Kellertreppe, aber etwas weiter rechts und damit nicht mehr unter den Kleidern an der Garderobe, ich hatte schon ein paar Mal vermutet, dass die von oben hängenden Kleider die Kater irgendwie stören). Mal sehen, ob sie jetzt besser angenommen wird. Relativ durchgetakteter Morgen, weil ich einigermaßen früh bei der Arbeit sein musste, aber es reichte noch für ein Müsli daheim und etwas Tee. Ab halb neun war ich im Büro.Der Tag war ein Prüfungstag, an dem ich wieder die Hauptverantwortung hatte, dazu teilweise allein war und einiges vorbereiten musste – deshalb leicht stressig bei mir, aber dann ging alles viel schneller als gedacht und viel runder und überhaupt, sodass es fast schon entspannt war. Nach der Vorbereitung der…

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In der Sonne, Samstag 2.3.2024

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Eine eher durchwachsene Nacht, in der ich ewig nicht einschlafen konnte und dann eine Menge merkwürdiger Träume hatte. Magi schaute um zehn vor sechs bei uns vorbei und legte sich beim Liebsten auf die Decke, und eine halbe Stunde später stand ich schließlich auf und kümmerte mich um Katzen und Tee, damit wenigstens einer im Haus noch ein bisschen schlafen konnte (ich war sowieso wach).Merkwürdige Schmerzen in der linken Wade, ich fragte mich, ob ich mir beim Yoga irgendetwas gezerrt hatte. Jetzt am Wochenende wäre ein Yoga-Kompaktwochenende gewesen, bei dem ich hätte mitmachen können, ich hatte mich allerdings schon von einiger Zeit dagegen entschieden, in erster Linie, weil ich die Yogatrainerin aus dieser spezifischen Gruppe nicht so sehr mag. Jetzt mit schmerzenden Knochen und Muskeln war ich über die Entscheidung doppelt froh, es wäre vermutlich alles sehr anstrengend geworden. Sehr normaler Samstagmorgen: Wir hatten Laugenweckchen zum Frühstück (das eher ungewöhnlich, der Liebste hatte am Vortag vier Laugenweckchen beim Bäcker „gerettet“), währenddessen fuhr oben Harold. Danach von mir gründliche Putzrunde, der Liebste machte währenddessen die Wäsche (nicht viel dieses Mal).Der restliche Vormittag verging am Laptop unter anderem bestellte ich Unterwäsche und Bücher (ein erstaunlich unkomplizierter Vorgang, bestellen und bezahlen klappte…

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