Impfkrank arbeiten, Samstag 17.10.2026

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Puh, was für eine beschissene Nacht – ich hätte nicht gedacht, dass die beiden Impfungen dieses Mal so reinkicken würden. Heftige Schmerzen im rechten Arm, aber auch sonst fühlte es sich an, als sei jeder Knochen im Körper einmal durchgewalzt worden. Schlaf also eher wenig, Kreislauf am Morgen beim Aufstehen um Viertel vor sieben eher wackelig. Ich schaute erst einmal nach dem Kater, machte Tee, maß Fieber (hatte ich nicht) und nahm dann eine Ibu. Hatte schließlich einen Schulungstag vor mir und wollte nicht völlig in den Seilen hängen.Der Liebste holte uns Brötchen zum Frühstück, ich machte mir eine Kanne Kräutertee und ging unter die heiße Dusche, und dann begann so langsam die Ibu zu wirken und ich war einigermaßen wieder hergestellt für den Tag. Wie gesagt also ein Schulungstag, in diesem Fall nicht von meiner Weiterbildung (die ist schon rum), sondern zur Prüferlizenzerneuerung. Das bedeutete Zoom-Meeting von zehn bis achtzehn Uhr, und zwar ziemlich arbeits- und konzentrationsintensiv. Für mich wahrlich kein neues Thema, aber ich lerne immer wieder etwas Neues – so auch dieses Mal. War halt nur voll. Eine Minipause am späten Vormittag, ansonsten durchgemacht bis zwei, wo der Liebste schon längst die Linsensuppe zum Mittag fertig…

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Tickets, Impfung, kaputt – Freitag 16.10.2026

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Normaler Morgen mit den üblichen Stationen (meckernder Kater um fünf, Weckerlicht um Viertel nach sechs, aufgestanden im Dunkeln, Katzenmaintenance, ausführliche Küchenrunde, Tee. Leichte Kopf- und Bauchschmerzen, aber ich war zuversichtlich, dass sie sich über die erste Tasse Tee auflösen würden. (Stimmte mehr oder weniger.) Wieder ein sehr voller Tag vor mir, und dass dann bald (nach noch einem Tag Schulung am Samstag) der Urlaub kommt und direkt danach die OP und in der Woche danach sofort wieder die Arbeit mit vielen Terminen losgeht, das ist… gerade alles in allem eher ein Stressfaktor, trotz Urlaub. Freuen tue ich mich allerdings schon. Erst einmal Müsli, Tee, schreiben, Dusche, und um kurz nach halb neun aufs Fahrrad: Ich hatte den Tag im Büro geplant. Nicht allzu kaltes Wetter, ich hatte zwar noch einen Schal zur grünen Jacke an, aber Handschuhe brauchte ich nicht. Arbeitsreicher Tag mit einer Stunde Unterricht am Morgen und ansonsten einer langen Latte an Zeugs, das teilweise dringend erledigt werden musste, teilweise von mir einfach erledigt werden wollte. Korrekturen, Mails zu beantworten, Terminplanungen, Zeugs. Mittagspause um eins mit zweiter Hälfte Orzo und Kichererbsen und dazu einem Clues by Sam-Logikrätsel, bei dem ich mir fast sicher war (und eigentlich immer…

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Alltagschronik, Donnerstag 15.10.2026

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Okay geschlafen, am Morgen die üblichen Katerdiskussionen, ich ignorierte ihn bis sechs (irgendwann wird er es kapieren) und ließ ihn dann auf die Dachterrasse. Leichte Irritation, weil sich der Wecker zwar um sechs mit Licht, aber um Viertel nach nicht mit Piepsen meldete, stattdessen ging er sofort in den Snooze Modus. Als ich ihn ausmachen wollte, klappte es erst im dritten Anlauf, allerdings wechselte er direkt vom „Nachttischlampen-Licht“ wieder in einen neuen Sonnenaufgangsmodus, der sich nicht unterbrechen ließ. Der Grund für das merkwürdig im Kreis laufende Programm wurde mir klar, als ich genauer aufs Display schaute: Ich hatte versehentlich den Wecker auf 6:15 und 6:30 gestellt, es liefen also zwei Programmschleifen ab. Oder anders ausgedrückt, die 6:15-Schleife konnte nicht beendet werden, weil zeitgleich die 6:30-Schleife mit dem Weckerlicht losging (ich habe eingestellt, dass das Licht eine Viertelstunde vor Piepsen anging). Hatte ich auch noch nie. Trotzdem wach geworden und aufgestanden (um 6:30 piepste der Wecker dann übrigens auch nicht, schon beleidigt). Etwas hektische Morgenroutine mit Katze, Küche, Schreiben, schneller Dusche. Um kurz nach halb acht war ich auf dem Fahrrad: Prüfungstag, früher Start. Der Liebste radelte fünf Minuten nach mir los (war etwas weniger hektisch als ich und dachte…

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Gedöns, Mittwoch 14.10.2026

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Gut geschlafen, nur diesen Morgen noch frühere Katze als sonst (ich denke, es war 5 Uhr) und besonders ausdauernd, bis er endlich mit Miauen aufhörte und sich zum Warten neben mich legte (5:58). Um sechs stand ich auf, wollte einen frühen Start: Yogakurs, bald darauf Unterricht und anschließend Meetingschlange. Draußen das Geräusch von rasselndem Regen, und ich hätte gern etwas in Ruhe den Tag gestartet, und sei es nur, damit Zeit für eine richtige heiße Dusche bleibt.Erst einmal Katzenmaintenance, dann räumte ich mit dem Liebsten gemeinsam endlich die vor ein paar Wochen gekauften Motorradklamotten in den Schrank (Wetter aktuell nicht so, dass man unbedingt fahren möchte). Dann Küchenrunde, Tee und Blick aufs Handy, wo ich sah, dass meine Unterrichtsteilnehmerin mir für den Morgen abgesagt hatte: Da war sie schon, die geschenkte Stunde, die mir einen etwas ruhigeren Morgen verschaffte. Müsli zum Frühstück, bisschen Schreiben und um kurz nach acht fast pünktlich zum Yogakurs auf der Matte. Wenn auch leicht genervt, weil meine Box über Kabel plötzlich nicht mehr erkannt wurde (was eigentlich nicht am Linuxrechner liegen kann, ich hatte die Box dort schon mehrfach eingestöpselt). Also Ton direkt vom Laptop, und das war relativ leise und dadurch anstrengen, und……

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Indien-Nachklänge, Dienstag 13.10.2026

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Okay geschlafen, zwanzig nach fünf miauend geweckt worden, noch Liegenblieben bis kurz vor sechs ausgehandelt und dann den Kater auf die Dachterrasse gelassen. Das Fenster ist seit ein paar Tagen nachts komplett zu, und morgens merkt man wirklich schon die Kälte der Nacht. (Und die Heizung würde im Zimmer auch anspringen, wenn ich sie nicht nachts ganz zurückdrehen würde.)Morgens neben Katzenmaintenance eine ausführliche Küchenrunde (Spülmaschine war durchgelaufen, Herd musste wegen der Braterei vom Vortag gründlicher geputzt werden), als ich fertig war, war es sieben und ich musste schon wieder auf die Uhr schauen. Vor mir ein langer Bürotag, morgens mit einem neuen Einzelunterricht, ich wollte nicht zu spät los. Deshalb etwas Tempo. Schnelles Schreiben, Porridge zum Frühstück, dann eine Blitzdusche, und pünktlich um zwanzig nach acht war ich auf dem Fahrrad. Grüne Jacke ging noch (es war auch trocken und schöner Morgenhimmel), aber ich nahm das erste Mal einen richtigen Schal und Handschuhe (einstellige Temperaturen). Damit Fahrrad kein Problem. Arbeitsamer Tag. Ich startete mit dem neuen Unterricht, eben der, bei dem ich mir von LeChat hatte Ideen zusammenstellen lassen. Klappte auch alles ganz gut, nicht weil die Ideen so wahnsinnig toll gewesen wären (wenn auch nicht schlecht), sondern weil…

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