Einspringen, Mittwoch 29.4.2026

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Relativ gut geschlafen und mit Weckerlicht aufgewacht, im Gegensatz zum Liebsten, der nachts überhaupt nicht hatte schlafen können und deshalb am Rechner gesessen hatte. Und irgendwann wieder Magi zu sich ins Schlafzimmer genommen hatte, weil arme alte Katze – kein Wunder, dass Magi nicht bei mir war, ich hatte extra meine Zimmertür offen gelassen. Na ja, damit schlief ich wenigstens gut.Laune im Haus morgens also einigermaßen durchwachsen, auch weil Magi gerade mal die Hälfte seiner Medikamente nahm und gar nichts fressen wollte (immerhin legte er sich nach einer kurzen Runde durch den Garten im Wohnzimmer aufs Sofa). Hm. Alles nicht so wirklich super. Der Nasenkater, unser Allerbester, schlabberte wenigstens sein Medikament und einen Teil des Futters und ging dann klaglos zum Pennen aufs Sofa. Der Liebste hätte sich vermutlich gern dazugelegt, stattdessen ging er duschen und ohne Frühstück bald aus dem Haus. Ich machte mir ein schnelles Müsli und war um kurz vor acht parat zum Yogakurs. Mal wieder ein Kurs mit vielen Vorbeugen, die angeblich gut fürs Herz und zum Runterkommen und whatever sind – für mich in erster Linie anstrengend für den ganzen Ischiasbereich. Da ich das aber mittlerweile weiß, ging ich einfach nur sehr kurz in…

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Kommunikation, Dienstag 28.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen und kurz vor dem Weckerlicht aufgewacht. Kurzer Blick auf die Dachterrasse, wo man nicht wahnsinnig viel gießen musste, aber so ein bisschen doch, und wo ich zu meinem Entsetzen eine blöde graue Schnecke an eine der Zucchinipflanzen entdeckte. Ich hoffe sehr, dass das nicht so wird wie letztes Jahr, wo wir ständig kleine Schnecken im Hochbeet hatten. (Im zweiten Stock!)Der Liebste hatte die Kater schon versorgt, also kurze Küchenrunde und etwas Sorge um Magi, der nur zum Medikamente-Abholen reingekommen und dann wieder nach draußen verschwunden war. Auch der Kater war draußen, kam aber immerhin noch ein zweites Mal zum „richtigen“ Fressen rein und legte sich dann aufs Schattendeck, aber Magi ließ sich nicht blicken. Und als nach zehn Minuten der Kater auch wegmarschiert war, nahm der Liebste die Sache in die Hand und ging mal nach drüben. Auf dem Kohleweg kam Magi ihm dann entgegen. Seufz. Normale Spätfrühlings-Morgenroutine also. Etwas schreiben, Brot mit Marmelade zum Frühstück, schnelle Dusche, dann gab ich den Katern eine zweite Portion (beide schon wieder im Garten) und ging auf halb neun ins Büro. Draußen gerade so kühl, dass ich Halstuch (keinen Schal mehr) und weiße Jacke brauchte. Im Rahmen guter Vorsätze…

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Alltagschronik mit abwesenden Katern, Montag 27.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um vier aufgewacht, lang wachgelegen, im Kreis herumgedacht, irgendwann die gekippten Fenster zugemacht, eingeschlafen, morgens vom Weckerpiepen aus dem Tiefschlaf gerissen worden und völlig zermatscht aufgestanden. Ich will ja nicht unken, dass damit der Ton für den Tag gesetzt war, aber doof war es halt schon. Relativ typische Nacht auf Montag, oh well.Der Liebste war schon wach und hatte Kater und Küche größtenteils übernommen, ich räumte nur Magi etwas hinterher, gab ihm ein zweites Mal Futter (worauf er mich verständnislos ansah und in den Garten latschte) und verlas ungefähr die Hälfte der Haferkörner, damit wir ein Müsli machen konnten. War quasi gar nichts an Fremdkörpern drin und ich dachte schon, hätte man auch so nehmen können, bis mir zwei Steinchen (!) unterkamen, die ich weder in der Flockenquetsche noch im Essen hätte haben wollen. Schon besser mit dem Verlesen. Müsli zum Frühstück, dann ging der Liebste aus dem Haus und ich ausführlich unter die Dusche. Letzter Blick aus dem Fenster: beide Kater auf dem Schattendeck. Um Viertel nach neun war ich am Schreibtisch. Relativ unspektakulärer Vormittag: Ich hatte eine Stunde Unterricht und beschäftigte mich den restlichen Vormittag damit, den Unterricht nachzubereiten, eine relativ große Menge an Mails zu beantworten…

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Gartenzeit, Sonntag 26.4.2026

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ENDLICH mal ausgeschlafen und um kurz nach halb sieben (!!) aufgewacht. Lol. Aber ich war wach und fühlte mich schön erfrischt, und dass der Liebste kurz vor mir wach, schon Kater (beide gut gefressen) und Küche und Teekochen übernommen hatte, war auch recht angenehm. Also ein ruhiger Morgen vor uns, mit einem Englischen Frühstück und dann hoffentlich ein Lese- und Gartentag: Draußen wieder kein Wölkchen am Himmel und zwar noch richtig kalt, aber es versprach warm zu werden. Deshalb Dachterrasse, Balkon, untere Terrasse, es gab ein paar Ecken „gemütlich“ zu machen. Erst einmal aber ein bisschen am Esstisch, eben Frühstück, bisschen Schreiben, Internet leerlesen, ein bisschen in der Wohnung herumkramen, duschen, das April-Heft Vegan Food & Living durchlesen und einen Wochenplan machen, und dann war es plötzlich halb zwölf und Zeit fürs Fitness. Nur in der grauen Mexikojacke und in einer Cargohose unterwegs, Jacke brauchte man definitiv keine (ungefähr 20 Grad). Es war recht wenig los und ich kam gut durch, war aber trotzdem etwas angestrengt, nicht nur weil es halt immer noch ein wirklich heftiges Programm ist, sondern auch weil da zwei Möchtegern-Sportler unterwegs waren, die die Geräte nicht in der logischen Reihenfolge benutzten (es gibt eigentlich so…

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Am Fluss, Samstag 25.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um vier ins Bad gegangen und von Magi wieder zurück ins Bett begleitet worden. Damit war natürlich die Nacht vorbei, auch wenn er sich einigermaßen manierlich gab und nur ganz leise schnurrte und nur dreimal bei mir vorbeischauen kam, ob ich nicht doch schon wach war. Nicht so wirklich wach und ausgeschlafen dementsprechend am Morgen, aber immerhin hatte ich kein Kopfweh und der Kreislauf war da und nun ja. Ich hatte schon schlechtere Morgen. Katzenmaintenance, dabei Magi bei der Katzenklobenutzung beobachtet, und ja: Er hat definitiv Durchfall. Blöd. Fressen wollte er dann auch nichts (nur die Medikamente nahm er). Wenn das morgen immer noch so ist, dann müssen wir nächste Woche mit ihm akut zur Tierärztin. Seufz....nach einer guten Stunde, nachdem er eine Runde durch den Garten gedreht und sich zwischenzeitlich auf dem Sofa platziert hatte, fraß er dann allerdings doch. Na immerhin. Für uns ein einigermaßen ruhiger Morgen, der Liebste machte uns ein Porridge (morgens schon noch das Bedürfnis nach Wärme, es wird nachts einfach ehct noch frisch) und ich ging duschen und war um zehn vor halb zehn im Arbeitszimmer am Rechner, für den dritten Tag dieses Weiterbildungsmoduls. Zu dem Zeitpunkt waren die Roboter im Ober- und…

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