Geschafft, Freitag 22.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Sehr durchwachsene Nacht, gegen fünf war sie vorbei, und das ganz ohne Magi-Störungen, denn die Schlafzimmertür war zu. Aber halt warm (obwohl ich das Fenster wieder gekippt hatte, seit Mittwoch stetiger Temperaturanstieg) und unruhig und Hüftweh und Gedankenkarussell und… mäh. Um sechs stand ich schließlich auf. Ich hatte sowieso wenig Zeit und konnte einen frühen Start gut gebrauchen.Küchenrunde und Katzenmaintenance, dabei besorgter Blick auf Magi, der immer noch das tränende Auge kniff (es tränt allerdings weniger als auch schon) und insgesamt sehr wenig Interesse am Futter zeigte. Deshalb setzte ich mich mit dem Liebsten hin und wir wälzten mal in den Kalendern, wann bei wem von uns ein Tierarztbesuch möglich wäre. Der Liebste bekam den Telefonanruf aufgetragen (Spoiler: machte er später auch, aber die Tierarztpraxis ist schon im Pfingsturlaub), dann ging ich duschen und um kurz vor acht aus dem Haus, Frühstück und Mittagessen eingepackt. (Wenn ich mal alle drei Mahlzeiten im Büro einzunehmen beginne, mache ich mir Gedanken.) Als Kleiderwahl eine Premiere: Zu der neu gekauften schwarzen Cargohose hatte ich ein neues (geschenkt bekommenes) braunes T-Shirt an und nur ein Strickjäckchen dazu. Für den Weg nahm ich noch die gefütterte grüne Jacke, die sich aber schon nach wenigen…

WeiterlesenGeschafft, Freitag 22.5.2026

Trivialitäten, Donnerstag 21.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Um halb fünf aufgewacht, weil ich ins Bad musste, und natürlich stand dann Magi in der Tür und latschte mit mir ins Bett. Etwas schwierig, weil er sich am Fußende auf die Decke legte, was zwar niedlich war, aber auch warm machte und mich etwas verkrampfen ließ. Irgendwann begann er so im Viertelstundentakt nachzuschauen, ob ich wohl schon wach war, und ab fünf kam auch der Nasenkater ins Zimmer, sprang aufs Bett, wieder runter, raste hin und her und miaute beleidigt (SO gern wäre er auf die Dachterrasse gegangen!) und naja, die Nacht war auf jeden Fall vorbei. Um kurz vor sechs hörten beide den Liebsten aufstehen und rannten aus dem Zimmer, aber schlafen konnte ich da natürlich nicht mehr. Also kurz nach sechs aufgestanden, auf der Dachterrasse nach dem Rechten gesehen und dabei natürlich wieder ungefähr zehn kleine, graue Schnecken im Hochbeet entdeckt. Gnarf. Immerhin keine neuen Fraßschäden. Ich sammelte also alle ab und verstreute frisches Schneckenkorn. Gießen musste ich nicht, es war alles noch feucht und sah gut aus (bis auf den Basilikum, der irgendwelche Sonnenschäden abbekommen zu haben scheint). Letzter Weiterbildungstag dieses Moduls *keinen* anschließenden Abendkurs, ich war also recht guter Dinge. Es waren zwar immer…

WeiterlesenTrivialitäten, Donnerstag 21.5.2026

Mit und ohne Internet, Mittwoch 20.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen und ohne Katzenbesuch kurz vor dem Weckerlicht aufgewacht (beide kamen ins Zimmer gelatscht, als ich die Terrassentür aufmachte). Dementsprechend einigermaßen ausgeschlafen, im Kopf allerdings schon wieder eine ratternde Liste an Erledisachen in dieser vollgepackten Woche – etwas anstrengend. Ich machte erst einmal ausführliche Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde und ließ den Liebsten noch bis kurz vor sieben schlafen. Draußen grau und regennass. Beim ersten Aufwachen hatte mein Kopf bereits angefangen, den Unterricht für den Abend zu planen, was blöder klingt als es ist, weil ich so schon einschätzen konnte, wie lang ich dafür brauchen würde, und Zeitmanagement war an dem Tag wichtig – wieder den ganzen Tag Weiterbildung. So hatte ich noch einen einigermaßen ruhigen Morgen, restliches Brot mit Mandelfrischkäse und Marmelade zum Frühstück, dann machte ich mir eine Kanne Kräutertee (mal eine kleine Grünteepause) und ging duschen, und ab halb neun war ich am Schreibtisch. Konzentrierter Arbeitstag daheim. Eine Stunde Mails und Orgakrams und Unterrichtsvorbereitung, dann eben die Weiterbildung. Das Thema des Tages war eines, das mir im ersten Moment neu und etwas unklar vorkam, dann stellte sich im Verlauf heraus, dass ich doch eine recht gute Vorstellung davon hatte, was sich dahinter verbarg, und sogar…

WeiterlesenMit und ohne Internet, Mittwoch 20.5.2026

Alltagschronik, Dienstag 19.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Mit Dämmerlicht aufgewacht, und zwar nicht mit dem des Lichtweckers, sondern mit dem echten draußen. Es ist wieder so weit, dass es sehr früh sehr hell ist, Fensterläden hin oder her, und ich dementsprechend früh aufwache. Das wird wohl bis Mitte Juli so bleiben, seufz.Nun ja. Schlaf war sowieso vorbei, denn Magi schaute auch vorbei und war interessiert, und überhaupt hatte ich ein bisschen Kopfweh und die Hüfte tat weh und alles mäh, und als um sechs der Lichtwecker anging und ich „richtig“ aufstehen konnte, war ich fast erleichtert.Etwas Haushalt am Morgen: Ausführliche Katzenmaintenance und Küchenrunde, der Liebste hängte Wäsche ab und räumte weg, ich startete eine Maschine Feinwäsche – so programmiert, dass sie hoffentlich in der Mittagspause fertig wäre. (Spoiler: War anderthalb Stunden zu früh fertig, weil ich offensichtlich nicht vier Stunden voraus rechnen kann. War aber egal.) Wenn man bis abends arbeitet, dann muss man das Haushaltszeug halt irgendwie sonst über den Tag verteilen. Dann Müsli zum Frühstück, das erste Mal in diesem Jahr mit Erdbeeren. SO gut. Ich hatte einen (langen) Tag im Home Office vor mir, deshalb einigermaßen entspannter Morgen mit etwas Schreiben, einer Kanne Tee und ausführlich ins Bad. Um kurz vor neun war…

WeiterlesenAlltagschronik, Dienstag 19.5.2026

Lang, Montag 18.5.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Montagstypischer Schlaf mit längeren Wachliegephasen, in denen ich Arbeitsgedanken einigermaßen erfolgreich aus dem Kopf fernhielt – stattdessen liefen diverse Liedsequenzen von AnnenMayKantereit in Dauerschleife, aber da gibt es Schlimmeres. Morgens mit Weckerlicht aufgestanden, schnelle Katzenmaintenance und Küchenrunde: Ich musste sehr früh los und hatte keine wirkliche Zeit für lange Zeitung oder Frühstück oder ähnlichen Luxus. Dusche, Sachen packen inklusive zwei Scheiben Brot mit Rügenwalder Wurst für später. Um zehn nach sieben ging ich mit dem Liebsten aus dem Haus – absoluter Rekord für Aufbruch ins Büro. Recht frisch, aber sonnig, ich war mit der grünen Jacke gut unterwegs. Den Liebsten in kurzer Hose fröstelte allerdings ein bisschen, er hatte sich eigentlich zum Laufen angezogen und ging nur deshalb die halbe Strecke neben mir, weil er halt, naja, neben mir gehen wollte. Ein Prüfungstag, dazu eine Tonne an Sachen zu erledigen, dann noch zweimal Unterricht: Der Tag war extrem voll. Ich war um kurz vor halb acht tatsächlich die erste im Büro (allerdings nur um zwei Minuten). Erst einmal alles für die Prüfung herrichten, Leute begrüßen, Kollegin einweisen, alles starten, und um Viertel nach neun an den Schreibtisch. Den restlichen Vormittag konzentriert Sachen abarbeiten. Ich kam gut voran, aber es…

WeiterlesenLang, Montag 18.5.2026