Meetings und neue Einkäufe, Mittwoch 15.4.2026

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Um halb sechs das erste Mal wegen Klo aufgewacht, was ja schon mal super ist (und eine halbe Stunde vor Lichtwecker an, also quasi die komplette Nacht). Weniger super war Magi, der vor der Tür stand, mit ins Schlafzimmer kam und die nächste halbe Stunde um mich herumtanzte. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen um sechs aufgestanden, Katzenmaintenance, Küchenrunde mit dem Liebsten. Und zwei fress-unwilligen Katzen, weil ich ihnen blöderweise das gleiche Futter gab, was ihnen der Liebste am Abend vor dem Schlafengehen schon hingestellt hatte (und unsere Kater sind sehr für Abwechslung). Hätte man mir natürlich sagen oder anderweitig kommunizieren können (wir haben eigentlich eine Wäscheklammer, die wir an die jeweilige Futterschachtel stecken), aber… nun ja. Katzenverweigerungshaltung also erst einmal, oder wie wir es nennen: So schlimm kann der Hunger nicht sein. Anders als bei uns. Deshalb Müsli vom Liebsten, bisschen schreiben, Tee, oben fuhr Harold. Um kurz vor acht verschwand der Liebste ins Bad und ich rollte die Yogamatte für den Kurs aus. Durch die Osterferien längere Kurspause, ich erwartete also ein eher anstrengendes Üben.Dafür ging es eigentlich erstaunlich gut. Natürlich anstrengend (viele Stehpositionen), und natürlich fühlte ich mich ziemlich steif und verklebt an, aber ich konnte eigentlich in alle…

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Alltagschronik mit KI, Dienstag 14.4.2026

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Recht gut geschlafen, mit Weckerlicht aufgewacht, einigermaßen erfrischt. (ENDLICH mal wieder!) Magi wartete schon, latschte mit mir ins Schlafzimmer und auf die Dachterrasse trotz Regen, wo er zu meiner Überraschung aus einer Pfütze zu trinken begann, die sich im Überzug der Balkonmöbel gesammelt hatte. Dass Katzen gern aus Regenpfützen trinken, ist ja nichts Ungewöhnliches (so hat er sich vermutlich seine Nieren kaputt gemacht), aber… trotzdem. Ich habe extra einen Wassernapf im Schlafzimmer stehen… (und noch vier weitere im Haus verteilt…) Nun ja. Ich stellte auf jeden Fall das Vogelbad wieder auf der Dachterrasse auf und befüllte es, denn das wird von den Katern auch gern zum Trinken genommen, und Frost wird es jetzt nicht mehr geben. Was mich neben Magi vor der Tür auch erwartete, war ein so unfassbarer Gestank, dass ich erst einmal oben suchte, ob er vielleicht heimlich irgendwo in eine Ecke gekackt hätte. War aber nicht so: Er hatte ganz manierlich das untere Katzenklo benutzt, aber der Gestank war so unglaublich stark, dass er über zwei Stockwerke ganz nach oben zog. Schon super manchmal, so zwei fellige Mitbewohner im Haus. Seufz. (Immerhin hatte er das Katzenklo benutzt.) Hatte aber insgesamt nicht viel Zeit, unangenehm berührt zu…

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Regenalltag, Montag 13.4.2026

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Kurz vor dem Weckerklingeln aufgewacht, dieses Mal im richtigen Wochentag angekommen. Die gekippte Dachterrassentür hatte ich in der Nacht noch zugemacht – es ist doch wieder so kalt (einstellig), dass das zu viel gewesen wäre. Damit ganz okay geschlafen, nachdem ich erst nicht einschlafen konnte. Morgens trotzdem zweimal snoozen gebraucht, nun ja.Der Liebste war mit mir aufgestanden und versorgte die Kater (relative Appetitlosigkeit bei beiden), ich machte Tee und Küchenrunde und trug dem Liebsten dann seine Tasse nach oben ins Bad: Er musste sofort duschen und los, weil er einen frühen Arbeitstermin hatte. Für mich deutlich mehr Zeit: Da ich keine festen Termine hatte, aber am Nachmittag/Abend ins Büro musste, wollte ich morgens nicht früh anfangen. Also in Ruhe Müsli für mich, etwas schreiben, Blick ins Internet und in die Zeitung (und SEHR große Freude über die Wahl in Ungarn!! Endlich mal kann man morgens einen Blick in die Nachrichten werfen und sich freuen, wenn man was liest!), dann eine Kanne Bancha, duschen und um Viertel nach neun war ich am Schreibtisch. Ruhiger Vormittag, der komplett mit administrativen Alltagsaufgaben verging, eine Menge Mails, viele Rechnungen zu schreiben, so was. Sehr froh über den stabilen VPN und das stabile Internet,…

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Schlechte Autofahrer, Osterfitness, Ausruhen, Sonntag 12.4.2026

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Nach recht guter Nacht aufgewacht und ordentlich erschrocken, als ich nach der Uhr schaute, der Wecker 6:28 zeigte und nicht geklingelt (oder gelichtet) hatte. Dazu konnte ich mich nicht erinnern, den Wochenplan gemacht zu haben, und Magi kam ums Eck und wollte und überhaupt, was für ein Start in den Montag. Bis mir einfiel, dass JA HEUTE ERST SONNTAG IST!!! Großartig. Ich blieb also noch 10 Minuten liegen, bis ich mit dem quängelnden Magi runter ging und die Kater versorgte. Beide im Übrigen nass, es regnete draußen schon wieder (und ich hatte in meiner Sonntagseuphorie kurzfristig gehofft, vielleicht in den Garten oder auf die Terrasse gehen zu können). Egal, vor mir ein entspannter Tag, kein Kopfweh, beim Liebsten, der kurz nach mir aufstand, auch nicht, und das war schon alles ziemlich gut. So ging es weiter. Von außen betrachtet ein sehr normaler, standardmäßiger, langweiliger Sonntag, aber für mich fühlte er sich sehr ausgefüllt und entspannend an. Dass der Liebste sein Vereinsbuchhaltungsproblem am Abend noch gelöst bekommen hatte und deshalb den Sonntag auch komplett rumbummeln konnte (anstatt schimpfend im Arbeitszimmer zu sitzen), hatte daran einen großen Anteil.Erst einmal Tee und ein bisschen schreiben, dann ausführliches englisches Frühstück, ein bisschen Zeitungsrätsel.…

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Rabatte und Gewitter, Samstag 11.4.2026

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Mit leichtem Kopfweh ins Bett gegangen, mit knalligem Kopfweh gegen fünf aufgewacht. Um halb sieben quälte ich mich nach etwas Dämmerschlaf schließlich aus dem Bett und nahm erst einmal eine Schmerztablette. Dann Katzenmaintenance, Küchenrunde und Tee mit vermindertem Tempo (beide Katzen sehr aktiv, sehr um mich herumhopsend, der Kater kam von draußen und verschwand nach der Fütterung auch gleich wieder), ein bisschen schreiben, alles langsam, langsam. Etwas Sorgen vor dem kommenden Tag mit der dritten Runde Weiterbildung – bisschen blöd zu bewerkstelligen mit Kopfweh. Glücklicherweise setzte so nach einer halben Stunde die Tablette ein und ich war nur noch so leicht matschig. Weniger als der Liebste, der ebenfalls mit Kopfweh aufstand, mit mir frühstückte (Brot mit Mandelfrischkäse und Quittengelee) und sich danach noch einmal ins Bett legte bis zehn.Den Luxus hatte ich nicht: Ein bisschen schreiben, Internet leerlesen, duschen, eine Kanne Gunpowder, und pünktlich zur Weiterbildung um kurz vor halb zehn war ich am Schreibtisch. Tatsächlich wieder ein sehr guter Weiterbildungstag, auch wenn ich den ersten Teil (die „Theorie“ sozusagen) einfach noch sehr gut aus dem Studium kannte. War aber in meinem leicht matschigen Zustand nicht so schlecht, erst einmal sanfter einzusteigen. Dann viele praktische Übungen (was ja immer…

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