Sehr normaler Tag mit Nordsee, Sonntag 7.6.2026

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Okay geschlafen, nur zu früh wach (so gegen halb sechs, nerv). Trotzdem blieb ich noch ein bisschen liegen und versuchte meinem Körper klar zu machen, dass acht Stunden Schlaf echt super wären. Klappte nicht, also stand ich um kurz nach sieben auf.Dachterrassencheck und etwas gießen (es wird insgesamt wieder wärmer, und der angeblich angekündigte Regen war weder am Samstag da noch glaubte ich am Sonntag dran). Der Nasenkater leistete mir Gesellschaft und wurde deshalb gleich versorgt, aber von Magi nichts zu sehen – der Liebste klaubte ihn bei den Nachbarn auf und gab ihn unter Mühen und mit viel Überredung seine Medikamente. Hm. Total blöd, wir hatten ja gehofft, es würde mit der Appetitlosigkeit besser werden. Er latschte aber nach der Medikamentenpaste gleich wieder raus und in Richtung Kohleweg (vermutlich zu den Nachbarn auf die Terrasse, die treulose Tomate). Erst einmal auf jeden Fall Küchenrunde, Tee, Schreiben. Stimmung irgendwie so halb gut, ich hatte auf gar nichts richtig Lust: auf Sonntag nicht, auf die kommende Woche nicht, auf Hausarbeit nicht, auf „was unternehmen“ nicht. Nur auf essen und lesen. Das deckte sich praktischerweise ungefähr mit meinen Plänen für diesen Tag.Also erst einmal ein ruhiger Vormittag. Traditionelles englisches Frühstück, Kaffee,…

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Einkaufs- und Weinflaschengedanken, Samstag 6.6.2026

Ganz okay geschlafen, allerdings wach um kurz vor sechs trotz Ohrstöpsel und ohne Katzenstörung. Nun ja. Ich blieb trotzdem noch liegen bis Viertel vor sieben – wenn es schon Wochenende ist, und ich hatte mir GANZ FEST vorgenommen, an dem Wochenende NUR auf Erholung zu setzen. (Naja, und Haushalt eben.) Erst einmal Blick auf die Dachterrassen, wo an den Paprikapflanzen mittlerweile einige Blüten zu sehen sind und die Zucchinipflanzen die ersten kleinen Früchte tragen. Ein bisschen gegossen, nicht viel – es ist immer noch kühl und die Erde überall recht feucht. Dann mit Magi, der mittlerweile auch auf die Dachterrasse gekommen war, nach unten: Ich stellte erfreut fest, dass er die Treppe jetzt wieder flüssig mit allen Füßen in einem Rutsch herunterlaufen kann, statt mühsam Stufe für Stufe nach unten zu hinken.Wirklich am Futter war er allerdings nicht interessiert, nach einer halben Portion Medikamenten-Paste latschte er raus. Und der Kater, der kurz darauf reinkam, wollte auch nur so ein bisschen Schnurr und verschwand dann ebenfalls wieder raus. Seufz. Dabei war es echt frisch (ich hatte Jogginghose, Socken und einen dünnen Fleecepulli an.) Kurze Küchenrunde, Tee, dann kam der Liebste und startete unten die Saugroboter. (Wie gesagt Haushalt, nun ja.)…

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WMDEDGT, Freitag 5.6.2026

An jedem Monatsfünften fragt Frau Brüllen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und sammelt die Antworten in ihrem Blog. Bei mir: ein arbeitsintensiver Nicht-Brückentag. (Und ich wollte eben „5.5.“ in den Titel schreiben – dass bereits Juni ist, ist bei mir noch nicht so richtig angekommen. Wo ist der Frühling hin?) Ziemlich gut geschlafen, so insgesamt (nicht „durchgeschlafen“, aber davon rede ich ja schon gar nicht mehr), abgesehen von ärgerlich meckerndem Katermiauen um halb sechs. Er akzeptierte aber recht schnell, dass ich ihn nicht auf die Dachterrasse lassen würde, und verschwand nach unten. Noch etwas Halbschlaf bis halb sieben, dann stand ich auf. Die Dachterrassen-Hochbeete brauchten keine Pflege (kühl draußen – perfekte Nachtschlaf-Temperatur – und alles noch feucht, auch wenn es nicht geregnet hatte, blauer Himmel) und da der Liebste eine Viertelstunde vor mir aufgestanden war, waren auch die Kater bereits versorgt (Magi pennte auf dem Sofa) und der Tee quasi gemacht. Sehr angenehm. Tee, kurzer Blick in die Zeitung, kurzer Blick ins Internet, kleine Küchenrunde, dann ausführlich ins Bad. Um kurz nach acht packte ich meine Sachen und motivierte den Liebsten (der brückentagsfrei hatte), mit mir und seinem kaputten Fahrrad loszugehen: Erst wir beide gemeinsam zum Viertel-Lieblingsbäcker,…

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Fronleichnamsarbeit, Donnerstag 4.6.2026

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Ganz okay geschlafen (Dachterrassentür zu, Fenster offen) bis ungefähr halb acht. Das Aufstehen fiel mir trotzdem schwer – ich hatte zwar nicht direkt Kater-Kopfweh, aber war leicht kreislaufig und langsam und müde. Dass am Feiertag einige Stunden Arbeit warten würden, half auch nicht wirklich. (Aber immerhin ungestörte Arbeit, ohne Telefon oder Mails oder sonstiges. Dachte ich zumindest.)Erst einmal Katzenmaintenance, beide Kater warteten im Haus und Magi nahm immerhin leidlich die Hälfe seiner Medikamentenpaste. (Tropfenzeug überließ ich wieder dem Liebsten.) Dann Futter, ein paar Happen gefressen und Rückzug aufs Sofa – es hatte krass abgekühlt in der Nacht und beide Kater hatten offensichtlich kein Interesse am Garten. War mir recht. Es war sowieso zwar noch trocken, sah aber sehr nach Regen aus. Ruhiger Morgen, ausführliche Küchenrunde, Tee, Schreiben. Vom Liebsten war recht lang nichts zu hören, deshalb machte ich gegen neun mal eine Kanne Kaffee und begann uns ein Müsli zu machen, und vermutlich hatte der Kaffeegeruch ihn geweckt, auf jeden Fall stand er zehn Minuten später da, noch ziemlich verschlafen. Langsamer Vormittag. Frühstück, Blick in die Zeitung, dann gründliches Internet-Leerlesen, während ich so langsam wach wurde und das halbe Kopfweh sich verzog. Gegen halb zwölf ging ich schließlich nach…

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Basismodule abgehakt, Mittwoch 3.6.2026

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Ganz ordentlich geschlafen, nachdem ich mitten in der Nacht dann doch die Dachterrassentür ganz aufgemacht hatte – es ist zwar draußen wieder (angenehm) kühl geworden, aber das Schlafzimmer interessiert das irgendwie nicht. Beim Aufstehen trotz geöffneter Dachterrassentür noch fast 22 Grad. Nun ja. Mit immerhin geschlossenen Fensterläden (also dunkel) und mit Ohrstöpseln (also einigermaßen ruhig) schlief ich bis Weckerklingeln.Nach dem Aufstehen (draußen alles regennass, kein Dachterrassen-Gießen notwendig) versorgte ich erst einmal die Kater. Wir hatten ja am Abend beschlossen, ein bisschen weniger mit Zwangsmaßnahmen und mit Hektik ein bisschen mehr „normal“ zu agieren, also beschloss ich eine ganz normale Katzenfütterung ohne Kanüle und was weiß ich. (Ich wüsste die Dosierung der neuen Medikamente sowieso noch nicht.) Tatsächlich kamen mir beide Kater entgegen, der Nasenkater im Erdgeschoss, Magi dann ganz unten – vielleicht von draußen, keine Ahnung. Beim Nasenkater war die Medikamentengabe und Fütterung sowieso kein Problem, und Magi vermischte ich die Tabletten mit der Paste und ließ ihn vom Löffel schlecken wie sonst auch: Und davon nahm er immerhin die Hälfte. Nicht super, weil nur die Hälfte, aber – immerhin die Hälfte. Und am Futter zeigte er anschließend auch Interesse und fraß ebenfalls die Hälfte. Naja. Danach beide raus…

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