Haushaltliches, Dienstag 21.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Unruhig geschlafen,vermutlich alkoholbedingt. Gegen fünf kam Magi zu mir ins Bett geschlappt und legte sich ganz manierlich dazu, ohne Gepfötel und lautes Schnurren und Anstupsen und Sonstiges, aber trotzdem schlief ich ab da nicht mehr wirklich. Auch weil ich mich reichlich unwohl fühlte, latentes Kopfweh, Bauchdrücken, so was. Um zwanzig vor sechs hörte ich den Liebsten unten herumkramen und stand auf, um aufs Klo zu gehen, und als Magi mir hinterhergewackelt kam, rief ich den Liebsten, der hochkam und Magi runter trug (erstens, weil bei dem alten Katzentier jede Treppenstufe weniger eine gute Idee ist und zweitens, weil Magi offensichtlich unsicher war, ob er der Stimme von unten folgen oder lieber bei mir stehen bleiben sollte). Damit konnte ich mich noch einmal hinlegen bis Viertel nach sieben. Fand aber nicht mehr in wirklich erholsamen Schlaf, obwohl ich recht müde war. Nach dem Aufstehen erst einmal auf der Dachterrasse gießen – es hat zwar abgekühlt und soll auch die ganze Woche kühl bleiben (so zwischen 18 und 25 Grad, eigentlich perfekte Temperaturen), aber Regen gib es wohl eher nicht. Ich erntete ein paar Tomaten und eine Paprika, und der Liebste kam nach oben und rettete eine abgestürzte Cherrytomate, die für…

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Shopping, Montag 20.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWhiskey

Wach ab fünf, seufz. Ich machte noch etwas die Dachterrassentür auf, weil es im Schlafzimmer dann doch etwas zu warm war (über 22 Grad) und draußen richtig, richtig frisch. Konnte aber nicht mehr schlafen und stand um kurz nach sechs leicht genervt auf. Zu meiner Überraschung kam mir Magi schon auf dem oberen Treppenabsatz entgegen, der Nasenkater dann aus dem Wohnzimmer – offensichtlich war es ihnen beiden auch zu kalt draußen, oder sie hatten halt Hunger. Wobei es bei der Katzenfütterung dann wieder Mäkelei und Zickigkeiten gab – Magi wollte gar nicht, der Kater nur ausgewählt. Der Liebste nahm am Ende für Magi wieder die Spritze, damit er wenigstens seine Medikamente bekam. Frischfutter fraß er wenigstens etwas und marschierte dann wieder raus, trotz kalt. Der Kater blieb erst einmal auf dem Sofa. Draußen strahlend blauer Himmel, aber so kalt, dass ich nur kurz lüftete und mir dann ein paar Füßlinge holte. Tee, Küchenrunde, Blick in die Zeitung und auf die Guardian-App, die mich zuverlässig über Spaniens WM-Sieg informierte. Damit ist diese blöde WM auch vorbei und ich habe mich ein bisschen mehr vom Männer-Fußball verabschiedet. Schon sehr schade, das alles. Mal wieder eine Sache, die Spaß machen könnte, aber…

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Was muss man gelesen haben, Sonntag 19.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

In der Nacht begann es zu regnen, teilweise ziemlich heftig – morgens um sechs schönes Zeltplatzgefühl, als ich unter der (dickeren, es war recht kühl) Decke aufwachte und den Regen auf die abgedeckten Balkonmöbel prasseln hörte. Ich schlief noch einmal ein und stand um zehn nach sieben endgültig auf.Erst einmal Katermaintenance: Ich sah den Nasenkater neugierig an der Stelle auf der Terrasse herumschnüffeln, wo der Liebste gestern irgendwelches Duftspray versprüht hatte – keine Ahnung, ob er Ratten/Mäuse/whatever roch oder das Spray oder alles. Er kam auf jeden Fall gleich eifrig rein. Magi holte ich aber vom Schattendeck, ich wollte nicht, dass er langsam durch den Garten wackelte und auf dem Weg klatschnass wurde (morgens kein richtiger Gewitterregen mehr, aber es schien sich eingeregnet zu haben und war noch recht stark). Medikamentengabe und Fütterung bei beiden problemlos, der Liebste gab Magi noch seine Hormone und dann marschierten beide wieder raus. Obwohl es im Haus trocken und warm gewesen wäre und sie (Magi vor allem) jetzt halt doch nass wurden. Okay. Urlaubstag mit Regen, wenig Pläne (außer Putzen und Wäsche und so), dazu kein englisches Frühstück, weil wir keine Pilze geholt hatten: Deshalb machte der Liebste uns nach kleiner Küchenrunde Waffeln…

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Pflanzen und Turm, Samstag 18.7.2026

Erstaunlich gut geschlafen, trotz Liebstem neben mir und Ohrstöpsel und zwischendrin Decke wechseln und beide nachts aufs Klo und draußen Regen und überhaupt. Aber andererseits war ich halt wirklich zufrieden mit dem Arbeitsabschluss und richtig froh über den Urlaub, und die Entspannung führte offensichtlich dazu, dass ich insgesamt wirklich gut schlief. Und morgens um zehn nach sechs recht ausgeschlafen aufwachte.Ein kleines bisschen wachgelegen, dann beide aufgestanden und sehr leise Katzenversorgung, um S nicht zu wecken, Küchenrunde und Tee. Das leise sein hätten wir uns sparen können, natürlich war sie auch früh wach und kam nach einer Dusche bald nach oben. Wir sind halt alles Frühaufsteher (...und alte Leute). Der Plan für den Tag sah Einkaufen und dann Fahrt ins Nachbarstädtchen vor. Erst einmal aber gemütliches Frühstücken (Brot mit Butter und Marmelade, kein fancy großes Frühstück, weil wir ja die Lasagne am Abend gehabt hatten und S mittags essen gehen würde und abends zu einer Freundin zum Grillen), dazu viel Kaffee und so. Irgendwann mal Dusche, außerdem zu den Katern in den Garten: Die fanden den Besuch nämlich tendenziell eher spannend, vor allem unser scheuer Nasenkater war GANZ TAPFER und ließ sich eine Katzenwurst aus der Hand geben. SO eine…

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Urlaubsstart, nötig, und Besuch, Freitag 17.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:FamilieTagebuch

Ziemlich schlecht geschlafen, ohne richtigen Grund: Es war nicht zu warm im Zimmer, es gab nichts zu grübeln, keine Ahnung. Ich schlief unruhig, und irgendwann lag ich halt wach. Um kurz nach sechs erklärte ich die Nacht schließlich für beendet und stand auf.Erst einmal eine Handvoll Tomaten ernten, dann schaute ich nach den Katern. Der Nasenkater erwartete mich schon im Wohnzimmer und wurde versorgt, Magi holte ich vom Schattendeck. Er kam auch freiwillig mit, aber an den Medikamenten (mit Leberwurstpaste) hatte er kein Interesse. Der Liebste musste sie ihm schließlich mit der Spritze in den Mundwinkel fabrizieren. Das schien er ganz okay zu finden. Noch ein klein wenig Futter (weniger, als mir lieb gewesen wäre), er ließ sich etwas bürsten und wackelte wieder zum Schattendeck zurück. Hm. Letzter Arbeitstag vor dem Urlaub, meine Zielsetzung also: so viel wie möglich abschließen. Morgenroutine mit Küchenrunde, Tee und Müsli, kurzes Bloggen, Dusche und um kurz nach halb neun war ich schon am Schreibtisch.Eigentlich hatte ich geplant, schon nachmittags fertig zu sein, schließlich hatte sich irgendwann am (eher frühen) Nachmittag Schwester S zu Besuch angekündigt und wir wollten ja noch Zeit miteinander verbringen und auch in den Baumarkt und so. Nur: Das klappte…

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