Festplatten und Tulpen, Dienstag 7.4.2026

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Viertel nach sechs nach recht guter Nacht aufgewacht, einmal weil ich mehr oder weniger ausgeschlafen war, und dann natürlich weil der Lichtwecker anging. Und zwar mit dem neu aufgespielten Programm und kleinen Hakeligkeiten: Das Sonnenaufgangssymbol zeigte sich nicht mehr im Display, der Zyklus ließ sich nicht unterbrechen (was ja die eigentliche Motivation für das Update gewesen war – allerdings hatte der Liebste wohl nur vergessen, mir die richtige Taste dafür zu sagen) und am gravierendsten: Das Display ging gleichzeitig mit dem Sonnenaufgangszyklus an. Was natürlich etwas sinnbefreit ist, wenn man durch sanft ansteigendes, mildes Licht geweckt werden soll und sich gleichzeitig das Weckerdisplay mit gefühlt 3000 Lux einschaltet. Aber laut dem Liebsten alles Kleinigkeiten, die sich schnell lösen lassen. Katzenmaintenance war schon erledigt, ich machte eine kleine Küchenrunde und stellte die Katzenfutternäpfe auf zwei Metallschüsseln, in der Hoffnung, dass die Ameisen nicht so gut am Metall hochkommen (aktuell keine zu sehen). Dann Tee und ein bisschen schreiben, einigermaßen entspannt: beide im Home Office, vormittags für mich keine Termine, und dass ich die zweite Aufgabe für meine Weiterbildung am Abend noch fertiggemacht hatte (quasi, ich muss die Antworten noch übertragen), fand ich ebenfalls sehr entlastend. Müsli zum Frühstück, Dusche, und…

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Sonne, Ostermontag 6.4.2026

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Nach anfänglichen Einschlafschwierigkeiten (ich lag ewig wach und musste erst noch einen Asterix komplett durchlesen, bis ich schlafen konnte), schließlich durchgeschlafen bis sieben. Der Liebste war da schon auf und hatte Küchenrunde und Katzenmaintenance gemacht und ein bisschen mit Claude an einem Bannerentwurf für den Verein herumgebastelt. Ich sah mir den Entwurf an (sah gut aus) und stellte mal wieder fest, wie gleichzeitig hilfreich und rotzedämlich KI doch manchmal sein kann. Ohne ins Detail zu gehen, aber der Vereinsname hat ein spezifisches Element im Namen, das auch im Logo auftauchen soll – das Logo ist aber noch nicht hochgeladen, deshalb stellte Claude einen Platzhalter in den Entwurf. So weit, so gut. Der dazu passende Kommentar von Claude war dann allerdings sinngemäß: „Ok, ich habe für die Webseite ‚Verein der Rosenfreunde‘ jetzt einen Bannerentwurf fertig, inklusive eines Platzhalter für die Lilie links. Ist das so in Ordnung?“...ja, schöner Entwurf (und die generische Pflanze im Logo ist auch okay, ist ja egal), aber… Rose, Claude, Rose, the clue’s in the name. Seufz. (nicht der echte Vereinsname natürlich, da das hier mein Blog ist und nicht der des Liebsten, lasse ich den Namen weg.) Anyway. Ein bisschen schreiben, Tee, kurzes Internet-Leerlesen. Müsli…

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WMDEDGT, Ostersonntag 5.4.2026

Heute ist mal wieder der Monatsfünfte und ich mache mit bei „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“, wo diverse Tagebuchblogs (wenn sie möchten) ihre Einträge bei Frau Brüllen sammeln. Bei mir ein recht inhaltsarmer Feiertag: Ganz okay geschlafen, in Anbetracht des Alkohols am Abend davor überraschend, und aufgewacht um zwanzig nach sechs. Ich blieb noch bis sieben liegen, bis es draußen endgültig hell und Tag war. Beim Öffnen der Fensterläden hörte ich das „Halleluja“ von der freikirchlichen Gemeinde im Nachbarviertel (erstaunlich, dass der Gesang so weit trägt) und fragte mich, ob die Anwohner das eher nett finden, so als Zeichen der christlichen Auferstehungshoffnung an einem schönen Ostersonntagmorgen, oder ob sie eher den Kopf ins Kissen drücken und auf diese nervigen ultrareligiösen Nachbarn motzen…? Ich war auf jeden Fall froh, dass man den Gesang bei geschlossenem Fenster nicht mehr hörte. Nach dem Aufstehen erst einmal Katzenmaintenance (beide etwas mäkelig bei der Futterauswahl, Nervkatzen) und ausführliche Küchenrunde, ich hörte den Lage-Podcast weiter, verlas eine Portion Haferkörner und bestäubte das gebackene Osterlamm mit Puderzucker. Wir haben ja sonst quasi keine Ostertraditionen (noch nicht einmal Tulpen im Haus, weil wir auf dem Rückweg aus der Stadt nicht mehr am Blumenhändler vorbeigekommen waren),…

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Ostershoppen und Ende der Fastenzeit, Samstag 4.4.2026

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Etwas mehr Wachliegephasen in der Nacht, als mir lieb gewesen wären, vor allem wurde ich frühmorgens wach, konnte nicht mehr schlafen und sah dem Dämmerlicht draußen zu, wie es langsam zunahm. Nun ja. Aufgestanden um zehn nach sieben und von zwei schon sehr ungeduldigen Katern empfangen worden. Katzenmaintenance und Küchenrunde, außerdem druckte ich das Dokument für meine Weiterbildungsaufgabe auf, das ich gestern mühsam angelegt, aber halt noch nicht inhaltlich gefüllt hatte. Aus diversen Gründen (vor allem, weil ich dann mit einem Papierbuch arbeiten und im Dokument handschriftlich Notizen machen kann) liegt es jetzt ausgedruckt da und ich hoffe, der letzte – eigentliche – Arbeitsschritt geht dann zügig.Erst einmal aber Samstagmorgen. Tee, schreiben, ich machte uns einen Einkaufszettel (in der Hoffnung, dass im Alnatura nicht die Hölle los sein würde). Irgendwann stand der Liebste auch auf, machte uns ein Müsli zum Frühstück, dazu ein bisschen Zeitung, ein Blick ins Internet unter die Dusche, und plötzlich war es schon elf und wir später dran zum Einkaufen als gedacht. Hm. Ziemlich viel unterwegs an diesem Samstag: Wir gingen erst einmal den Wocheneinkauf in Alnatura und dm erledigen (viel los, aber noch okay, es kam gerade ein Schwung Leute rein, als wir fertig…

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Interaktive Oberflächen, Karfreitag 3.4.2026

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Feiertag! Natürlich wachten deshalb erst der Liebste um kurz vor sechs und kurz darauf (nachdem er lang genug rumgeklappert hatte) auch ich auf. War aber egal, ich blieb noch zwanzig Minuten liegen und war dann richtig wach. Draußen auch schon hell, Vögel zwitscherten, Kater versorgt und zufrieden (also mehr oder weniger, Grund zum Betteln finden sie immer), alles prima. Erst einmal kleine Küchenrunde und Tee und dabei feststellen, dass der Liebste abends noch die gewaschene Bettwäsche aufgehängt hatte. Das hatte er eigentlich abends direkt vor dem Essen noch machen wollen, aber weil das Essen fertig war und ich Hunger hatte (und sowieso leicht genervt war, weil es recht lang gedauert hatte, den Liebsten vom Schreibtisch wegzulotsen), verhinderte ich das mit „erst essen, ich erinnere dich nachher dran!“. Tja. Dann gab es halt Essen, dann fuhren ein paar Feuerwehren durch meinen Kopf, dann war der leer und wir gingen schlafen. Nun gut. Morgens fiel mir die Bettwäsche wieder ein, aber der Liebste hatte sich glücklicherweise abends noch dran erinnert, der schlaue Mensch (er läuft auch auf dem Weg ins untere Schlafzimmer an der Waschmaschine vorbei). Ich hatte mir für den Tag vorgenommen, meine erste verpflichtende (zweiteilige) Arbeitsaufgabe für die Weiterbildung…

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