Einkaufen und einpflanzen, Samstag 16.5.2026

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Erstaunlich gut durchgeschlafen, obwohl irgendwann frühmorgens Magi zu mir kam (die Schlafzimmertür war zur Abwechslung mal wieder auf) und sich zu meinen Füßen zusammenrollte. Da er weder zappelte noch sich auf die Füße legte noch laut schnurrte, schlief ich tatsächlich wieder ein. Als er dann irgendwann mal nachsehen kam, ob ich vielleicht noch zuckte oder so, war es tatsächlich schon halb acht und ich stand auf (dieses tapfere, geduldige Tier). Katzenmaintenance (der Nasenkater wartete unten) und ausführliche Küchenrunde, dann wurde der Liebste wach und wir starteten in zwei von drei Stockwerken die Saugroboter. Den Luftentfeuchter im Wäschekeller leerte ich auch und der Liebste hängte die Wäsche ab: Bis auf die Mütze eines Hoodies war alles schon trocken. Sehr schön. Routinierter Vormittag, ich schrieb ein bisschen, las mich ein bisschen durchs Internet, und der Liebste machte uns Pfannkuchen zum Frühstück. Dann eine Kanne Gunpowder. Schließlich Haushaltszeug: bisschen Küche, schlappen Salat waschen (und in Zuckerwasser legen) Wäsche wegräumen, dann oben Schlaf- und Arbeitszimmer wischen, nachdem ich Harold überredet hatte, auch das Arbeitszimmer zu saugen – mehrmals Fehlermeldungen, „Staubfilter einsetzen“ (war natürlich drin und frisch geleert). Eigentlich hätte er dann noch „schnell“ das Bad saugen sollen, während ich fertig wischte, aber das…

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Ausgeruht, Freitag 15.5.2026

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Brückentag! Ganz okay geschlafen und um sieben aufgestanden – also quasi ausgeschlafen, die Kater waren durch den Liebsten schon versorgt. Trotzdem war ich den ganzen Morgen ziemlich müde und fühlte mich mit brennenden, tränenden Augen und permanent laufender Nase ausgesprochen malade. Blöde Allergie. Deshalb ruhiger, ein bisschen traniger Morgen mit viel Tee, schreiben, einem Blick in die privaten Mails (mal wieder nötig, es wurde aufgeräumt) und ein bisschen Internet-leerlesen. Außerdem nahm ich an diversen sozialpsychologischen Onlinestudien teil (ich bin auf diversen Mailinglisten von Universitäten, wo Studienteilnehmende gesucht werden – Fragebögen fülle ich ja unglaublich gern aus). Parallel kleine Küchenrunde, die Bettwäsche kam in die Maschine. Und natürlich Zimtschnecken zum Frühstück und eine Kanne Bancha. Das war mehr oder weniger der Vormittag. Ich schaute noch auf YouTube vorbei und ging irgendwann duschen, hängte die Bettwäsche auf, räumte ein bisschen in der Bude herum. Draußen sehr kalt und unangenehmes Nieselwetter, immer wieder mit richtigen Schauern. Deshalb dringend benötigtes warmes Mittagessen: Wir kochten uns aus ein paar angebrochenen Tiefkühlsachen (Grünkohl, Erbsen) und ein bisschen frischem Zeug (Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Petersilie) eine einfache Gemüsesuppe. Dazu die letzten Brötchenreste von des Liebsten ausufernder Donnerstags-Einkaufsaktion. Am Nachmittag längere Leserunde (Terry Pratchett, außerdem mein Weiterbildungs-Reader), außerdem…

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Himmelfahrtsarbeit, Donnerstag 14.5.2026

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Recht gut geschlafen (bei wieder komplett geschlossenem Fenster, immer noch niedrige einstellige Temperaturen in der Nacht) und um sechs von allein aufgewacht. Da ich mir ja ein bisschen Arbeit vorgenommen hatte (ja, ich weiß, Feiertag blabliblubb), stand ich direkt auf. Katzenmaintenance, kleine Küchenrunde, dann machte ich mir eine Tasse Tee und ging ins Arbeitszimmer. Der Liebste schlief noch tief und meldete sich erst um acht....da hätte ich eigentlich gedacht, ich wäre längst durch, aber von wegen: Neben einer Orga-Aufgabe gab es auch für die kommende Woche Unterricht vorzubereiten, und da die Woche so dermaßen vollgepackt ist, war es eine gute Idee, das vorher schon zu machen. Ich unterbrach also um acht kurz, machte dem Liebsten und mir frischen Tee, dann ausführliches Frühstück mit frischen Brötchen, vom Liebsten geholt (viel zu viel, wenn man halt hungrig zum Bäcker geht, aber egal), und schließlich wieder nach oben. Der Liebste verschwand ebenfalls am Rechner und bastelte an seinem Softwareprojekt weiter, und die Kater verzogen sich aufs Sofa. Draußen immer wieder ein paar Sonnenstrahlen, aber auch dunkle Regenwolken und gelegentliche Schauer – es war schon okay, im Haus zu bleiben. Das Arbeiten dauerte den ganzen Vormittag – etwas länger als gedacht. Aber wenn…

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Liste lang, Haare kurz, Mittwoch 13.5.2026

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Zu kurz geschlafen: Irgendwann um geschätzt fünf aufgewacht, ins Bad gemusst und danach wach gelegen und mit schlecht gelaunten Gedanken dem Zimmer beim Hellwerden zugeschaut. Das gekippte Fenster hatte ich vorher zugemacht – insgesamt brauche ich es schon, aber morgens ist es doch zu kalt (und vogellaut).Nach dem Aufstehen Katzenmaintenance, Magi trank eifrig und nahm mit etwas Überredung auch sein Medikament, wollte aber sonst nichts fressen und verzog sich aufs Sofa. Der Nasenkater dafür umso agiler, raste hoch und runter, fraß mehr oder weniger beide Portionen, bevor er sich auch aufs Sofa verzog. (Ein Vorteil der Eisheiligen: Die Kater kommen wieder rein.) Gründliche Küchenrunde, Tee, Zeitung, alles insgesamt mit semiguter Laune: Ich hatte nicht so richtig Lust auf den Tag. Zu viele offene Baustellen, zu viel Zeugs abzuarbeiten, und dann auch noch morgens in einer eher komplexen Prüfungsaufsicht. Nun ja.Aber half ja nix. Müsli zum Frühstück, schnell ins Bad, Bürotasche gepackt und dabei auf mögliches Wetter geachtet – es war wechselhaftes Wetter angekündigt, aber aktuell noch trocken. Wenn auch kalt. Um kurz nach halb neun zweite Futterportion für die Katzen (die fand Magi interessanter), dann aus dem Haus, mit gefütterter grüner Jacke und Schal (!). Den Vormittag über war…

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Eisekalt, Dienstag 12.5.2026

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Okay geschlafen (draußen prasselte die ganze Nacht der Regen, müde aufgewacht (zweimal snoozen). Morgens hatte der Regen aufgehört und Magi marschierte auch gleich auf die Dachterrasse zum Trinken, ebenso wie der Nasenkater. Der raste gleich wieder runter, aber Magi legte sich bei mir ins Bett und war nicht zu bewegen, mit nach unten zu kommen – als ich ihn hinter dem Ohr kraulte, haute er nach meiner Hand. Hm. Bisschen blöd, weil dann nur der Kater Medikamente und Futter bekam, Magi beides aber dringender braucht. Ich ließ ihn erst einmal in Ruhe in der Hoffnung, dass er schon wieder auftauchen würde. Also Küchenrunde und Tee. So eine halbe Stunde später kam er dann runter und fraß doch. Ein Home Office-Tag, den ich nicht allzu früh starten wollte – ich beantwortete um halb neun die erste Runde Mails, ging dann ausführlich ins Bad. So richtig am Schreibtisch war ich mit einer Kanne Bancha bewaffnet um Viertel nach neun. Erste Aufgabe: Eine Erlediliste für den Tag geschrieben und priorisiert, und es war schnell klar, dass ich nicht alles würde abarbeiten können.Aber ich kam ganz gut voran. Morgens neben Orgakram viel QM-Beschäftigung, ein längeres Meeting dazu – die Auditorin hatte sich zurückgemeldet…

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