Pflanzen und Turm, Samstag 18.7.2026

Erstaunlich gut geschlafen, trotz Liebstem neben mir und Ohrstöpsel und zwischendrin Decke wechseln und beide nachts aufs Klo und draußen Regen und überhaupt. Aber andererseits war ich halt wirklich zufrieden mit dem Arbeitsabschluss und richtig froh über den Urlaub, und die Entspannung führte offensichtlich dazu, dass ich insgesamt wirklich gut schlief. Und morgens um zehn nach sechs recht ausgeschlafen aufwachte.Ein kleines bisschen wachgelegen, dann beide aufgestanden und sehr leise Katzenversorgung, um S nicht zu wecken, Küchenrunde und Tee. Das leise sein hätten wir uns sparen können, natürlich war sie auch früh wach und kam nach einer Dusche bald nach oben. Wir sind halt alles Frühaufsteher (...und alte Leute). Der Plan für den Tag sah Einkaufen und dann Fahrt ins Nachbarstädtchen vor. Erst einmal aber gemütliches Frühstücken (Brot mit Butter und Marmelade, kein fancy großes Frühstück, weil wir ja die Lasagne am Abend gehabt hatten und S mittags essen gehen würde und abends zu einer Freundin zum Grillen), dazu viel Kaffee und so. Irgendwann mal Dusche, außerdem zu den Katern in den Garten: Die fanden den Besuch nämlich tendenziell eher spannend, vor allem unser scheuer Nasenkater war GANZ TAPFER und ließ sich eine Katzenwurst aus der Hand geben. SO eine…

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Urlaubsstart, nötig, und Besuch, Freitag 17.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:FamilieTagebuch

Ziemlich schlecht geschlafen, ohne richtigen Grund: Es war nicht zu warm im Zimmer, es gab nichts zu grübeln, keine Ahnung. Ich schlief unruhig, und irgendwann lag ich halt wach. Um kurz nach sechs erklärte ich die Nacht schließlich für beendet und stand auf.Erst einmal eine Handvoll Tomaten ernten, dann schaute ich nach den Katern. Der Nasenkater erwartete mich schon im Wohnzimmer und wurde versorgt, Magi holte ich vom Schattendeck. Er kam auch freiwillig mit, aber an den Medikamenten (mit Leberwurstpaste) hatte er kein Interesse. Der Liebste musste sie ihm schließlich mit der Spritze in den Mundwinkel fabrizieren. Das schien er ganz okay zu finden. Noch ein klein wenig Futter (weniger, als mir lieb gewesen wäre), er ließ sich etwas bürsten und wackelte wieder zum Schattendeck zurück. Hm. Letzter Arbeitstag vor dem Urlaub, meine Zielsetzung also: so viel wie möglich abschließen. Morgenroutine mit Küchenrunde, Tee und Müsli, kurzes Bloggen, Dusche und um kurz nach halb neun war ich schon am Schreibtisch.Eigentlich hatte ich geplant, schon nachmittags fertig zu sein, schließlich hatte sich irgendwann am (eher frühen) Nachmittag Schwester S zu Besuch angekündigt und wir wollten ja noch Zeit miteinander verbringen und auch in den Baumarkt und so. Nur: Das klappte…

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Abhaken und abwarten, Donnerstag 16.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Am Abend dachte ich beim Licht ausmachen noch, okay, Schlafzimmer hat 23,6 Grad, das ist ganz in Ordnung, und Dachterrassentür ist ja offen, es wird also noch weiter abkühlen. Kann der Ventilator also aus sein und ich mal ohne Ohrstöpsel schlafen. Als ich ungefähr anderthalb Stunden später aufwachte, waren es 24,2 Grad. Über ein halbes Grad mehr trotz offener Dachterrasse! Sehr angenervt. Also machte ich den Ventilator doch wieder an (und ein weiteres Fenster auf) und konnte damit dann (...mit Ohrstöpseln) einigermaßen schlafen. Morgens trotzdem sehr müde, zweimal gesnoozt vor dem Aufstehen. Der Blick auf die Dachterrasse zeigte: Nachts schien es stark geregnet und gewindet zu haben (die Plastik-Gießkanne und den Fußabstreifer sammelte ich irgendwo ein). Gießen also nicht nötig, ich erntete aber zwei Zucchini (eine davon klein, aber schon etwas schrumpelig), eine kleine Tomate (leider entdeckte ich zwei weitere, die noch nicht erntereif waren, aber schon braune Stellen hatten, seufz) und die erste Spitzpaprika. Noch grün, aber ich denke, das ist eine Sorte, die man grün ernten sollte (vielleicht Pimientos de Padron, ich bin nicht sicher).Als ich die Treppe herunterkam, wackelte mir Magi aus dem Wohnzimmer entgegen. Also mit dem Liebsten gemeinsame Katzenmaintenance, irgendwann kam auch der Kater…

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Regen, Mittwoch 15.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Ganz okay geschlafen – dass es in der Nacht irgendwann heftig gewitterte, bekam ich nur durch leichtes Wetterleuchten mit, als es richtig losging, war ich schon wieder eingeschlafen. Am Morgen alles regennass, das ersparte mir das Gießen auf der Dachterrasse. Ich erntete erst einmal eine Handvoll Cherrytomaten (so ganz langsam legen die Tomatenpflanzen los, insgesamt haben wir bis jetzt ungefähr acht oder neun – kleine – geerntet) und eine größere, die sich allerdings auf der Unterseite leider als faulig herausstellte. Seufz. Ich bin auch nicht ganz sicher, ob ich die oberen Spitzen nicht kappen sollte (die neuen Seitentriebe habe ich bei den meisten Tomatenpflanzen schon weggemacht). Sie wuchern halt immer noch, scheinen aber immerhin nicht größer zu werden. Nur blöd, dass sie so sehr aus dem Hochbeet rauswachsen: Mehrere Zweige hängen über das Geländer, und beim Ernten fiel mir prompt eine der Tomaten aus der Hand und verschwand unwiederbringlich (...nämlich auf die Außenseite des Geländers, an eine Stelle, wo man nicht mehr rankommt). Froh über etwas Abkühlung am Morgen: Als ich runterkam, begann es schon wieder leicht zu regnen. Im oberen Schlafzimmer hatte es aber immer noch zwischen 25 und 26 Grad, je nach Thermometer, es wird eine Weile…

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Ergebnisse, Dienstag 14.7.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Anstrengende Nacht: Natürlich abends wieder 25 Grad im Schlafzimmer, trotz Ventilator, und das ist einfach etwas zu viel. Es dauerte lang, bis ich die warme Luft rausgepustet hatte (klappte eh nicht so toll). Dann musste ich mehrfach aufs Klo, kein Wunder, wenn man am Abend noch einen Liter (alkoholfreies) Bier trinkt, und generell wälzte ich mich etwas herum und schlief schlecht. Am Morgen mehrfaches Snoozen, bis der Liebste um zehn vor sieben nach Katerversorgung und allem schließlich nachschauen kam, ob ich vielleicht auch mal aufstehen wollte oder so?Dachterrassengießen, Tee und Brötchen mit Mandelfrischkäse zum Frühstück, während der Himmel draußen immer dunkler wurde und sich dicke Regenwolken zeigten. Es waren eigentlich erst gegen Nachmittag Schauer und Gewitter angekündigt (Dachterrasse deshalb trotzdem gegossen, denn der Regen zieht so oft an uns vorbei). Da die Regenfässer nicht mehr viel Wasser haben und überhaupt der ganze Garten dringend Wasser braucht, hätten wir gegen einen nassen Tag überhaupt nichts einzuwenden. Der Wunsch erfüllte sich ziemlich pünktlich um kurz vor acht, als es zu gewittern und heftig zu regnen begann. Etwas blöd für den Liebsten, der gerade dabei war, aus dem Haus zu gehen. Er buchte sich stattdessen ein TeilAuto, unter Mühen: Offensichtlich hatten sämtliche…

WeiterlesenErgebnisse, Dienstag 14.7.2026