Wartezeiten, Freitag 17.4.2026

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Meine Güte, wie sehr müde kann man beim Aufstehen sein. Um vier einmal aufgewacht, ohne Störungen von Magi wieder hingelegt und irgendwann auch wieder eingeschlafen (bei kühlen Temperaturen im Schlafzimmer – seit zwei Tagen ist die Dachterrassentür jetzt wieder gekippt). Als der Wecker piepste (das Licht merkte ich gar nicht), war ich natürlich mitten in einer Traumphase. Puh. Also snoozen bis Viertel vor sieben und dann wirklich, wirklich müde aus dem Bett gequält. Dazu Schnupfennase und kratziger Hals, vermutlich den Pollen in der Luft geschuldet. Immerhin war der Liebste schon wach, hatte Katzenmaintenance und Küchenrunde schon erledigt und war gerade dabei, ein Müsli zu machen. Draußen strahlend blauer Himmel, keine Wolke zu sehen – es sah nach noch einem wärmeren Tag als gestern aus. Der Liebste musste nach dem Frühstück bald gehen und ich schielte auch auf die Uhr, weil ich morgens eine Stunde Unterricht hatte, aber dann schickte mir die Teilnehmerin eine Nachricht, dass sie den Unterricht leider wegen eines anderen Termins absagen musste. Das war mir gar nicht unrecht, so hatte ich nämlich Zeit für schreiben, duschen, Kanne Tee kochen (Gunpowder) und so. Um halb neun beantwortete ich die erste Runde an Mails, so richtig am Schreibtisch…

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Katzenzähne und Upload, Donnerstag 16.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Eigentlich ganz gut geschlafen, durchgeschlafen von halb elf bis halb sechs, allerdings zweite Nacht in Folge, wo ich um halb sechs aufs Klo musste und dann eigentlich noch eine Stunde hätte schlafen können, wenn nicht so ein kleiner pelziger Schrat vor der Tür gesessen und mich ins Bett begleitet hätte. Nun ja. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen und auch recht guter Dinge – dass sich draußen ein leicht bewölkter Himmel mit schönem Morgenrot zeigte, die Vögel eifrig (und laut!) zwitscherten und überhaupt der ganze Garten in der vollen Frühlingspracht ist (Schlüsselblumen, Storchenschnabel, Tulpen!!!), half definitiv.Katzenmaintenance, kurze Küchenrunde mit dem Liebsten, Medikamentensichtung: Ich musste mittags mit Magi zur Tierärztin (das allerdings ein Termin, der mir Stress bereitete) und schaute mal, was uns an Medikamenten ausging. So langsam entdecke ich mich bei dem Gedanken, wie groß man die Medikamentenschachteln wohl kauft, also wie lang im Voraus man plant und Vorräte anlegt bei zwei so alten Katern. Andererseits wurde die Katze einer Kollegin 22 Jahre alt. Und der Nasenkater ist agil wie Quecksilber. Magi natürlich eher nicht so, aber – mal sehen. Erst einmal Frühstück: Der Liebste holte Zeugs beim Bäcker (zum Brotbacken komme ich gerade eher nicht), die Brötchen gab es mit gekauftem…

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Meetings und neue Einkäufe, Mittwoch 15.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Um halb sechs das erste Mal wegen Klo aufgewacht, was ja schon mal super ist (und eine halbe Stunde vor Lichtwecker an, also quasi die komplette Nacht). Weniger super war Magi, der vor der Tür stand, mit ins Schlafzimmer kam und die nächste halbe Stunde um mich herumtanzte. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen um sechs aufgestanden, Katzenmaintenance, Küchenrunde mit dem Liebsten. Und zwei fress-unwilligen Katzen, weil ich ihnen blöderweise das gleiche Futter gab, was ihnen der Liebste am Abend vor dem Schlafengehen schon hingestellt hatte (und unsere Kater sind sehr für Abwechslung). Hätte man mir natürlich sagen oder anderweitig kommunizieren können (wir haben eigentlich eine Wäscheklammer, die wir an die jeweilige Futterschachtel stecken), aber… nun ja. Katzenverweigerungshaltung also erst einmal, oder wie wir es nennen: So schlimm kann der Hunger nicht sein. Anders als bei uns. Deshalb Müsli vom Liebsten, bisschen schreiben, Tee, oben fuhr Harold. Um kurz vor acht verschwand der Liebste ins Bad und ich rollte die Yogamatte für den Kurs aus. Durch die Osterferien längere Kurspause, ich erwartete also ein eher anstrengendes Üben.Dafür ging es eigentlich erstaunlich gut. Natürlich anstrengend (viele Stehpositionen), und natürlich fühlte ich mich ziemlich steif und verklebt an, aber ich konnte eigentlich in alle…

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Alltagschronik mit KI, Dienstag 14.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen, mit Weckerlicht aufgewacht, einigermaßen erfrischt. (ENDLICH mal wieder!) Magi wartete schon, latschte mit mir ins Schlafzimmer und auf die Dachterrasse trotz Regen, wo er zu meiner Überraschung aus einer Pfütze zu trinken begann, die sich im Überzug der Balkonmöbel gesammelt hatte. Dass Katzen gern aus Regenpfützen trinken, ist ja nichts Ungewöhnliches (so hat er sich vermutlich seine Nieren kaputt gemacht), aber… trotzdem. Ich habe extra einen Wassernapf im Schlafzimmer stehen… (und noch vier weitere im Haus verteilt…) Nun ja. Ich stellte auf jeden Fall das Vogelbad wieder auf der Dachterrasse auf und befüllte es, denn das wird von den Katern auch gern zum Trinken genommen, und Frost wird es jetzt nicht mehr geben. Was mich neben Magi vor der Tür auch erwartete, war ein so unfassbarer Gestank, dass ich erst einmal oben suchte, ob er vielleicht heimlich irgendwo in eine Ecke gekackt hätte. War aber nicht so: Er hatte ganz manierlich das untere Katzenklo benutzt, aber der Gestank war so unglaublich stark, dass er über zwei Stockwerke ganz nach oben zog. Schon super manchmal, so zwei fellige Mitbewohner im Haus. Seufz. (Immerhin hatte er das Katzenklo benutzt.) Hatte aber insgesamt nicht viel Zeit, unangenehm berührt zu…

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Regenalltag, Montag 13.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Kurz vor dem Weckerklingeln aufgewacht, dieses Mal im richtigen Wochentag angekommen. Die gekippte Dachterrassentür hatte ich in der Nacht noch zugemacht – es ist doch wieder so kalt (einstellig), dass das zu viel gewesen wäre. Damit ganz okay geschlafen, nachdem ich erst nicht einschlafen konnte. Morgens trotzdem zweimal snoozen gebraucht, nun ja.Der Liebste war mit mir aufgestanden und versorgte die Kater (relative Appetitlosigkeit bei beiden), ich machte Tee und Küchenrunde und trug dem Liebsten dann seine Tasse nach oben ins Bad: Er musste sofort duschen und los, weil er einen frühen Arbeitstermin hatte. Für mich deutlich mehr Zeit: Da ich keine festen Termine hatte, aber am Nachmittag/Abend ins Büro musste, wollte ich morgens nicht früh anfangen. Also in Ruhe Müsli für mich, etwas schreiben, Blick ins Internet und in die Zeitung (und SEHR große Freude über die Wahl in Ungarn!! Endlich mal kann man morgens einen Blick in die Nachrichten werfen und sich freuen, wenn man was liest!), dann eine Kanne Bancha, duschen und um Viertel nach neun war ich am Schreibtisch. Ruhiger Vormittag, der komplett mit administrativen Alltagsaufgaben verging, eine Menge Mails, viele Rechnungen zu schreiben, so was. Sehr froh über den stabilen VPN und das stabile Internet,…

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