Ausruhen, Samstag 11.7.2026
Nachts um eins ist halt einfach nicht mehr meine Uhrzeit, wie ich schmerzlich um halb sieben merkte, als ich „normal“ wach wurde – logischerweise noch nicht einmal ansatzweise ausgeschlafen. Ich döste noch ein bisschen, schlief wieder ein, wurde um zehn nach acht von einem lostrillierenden und -saugenden Harold aus dem Bett geschmissen. Mäh.Nun gut. Ausführliche Küchen- und Aufräumrunde, während es draußen schon wieder warm wurde, dann zu den (vom Liebsten schon versorgten) Katern in den Garten, weil Magi draußen laut und anhaltend miaute. Wie sich herausstellte, waren beide Kater HELL entsetzt von der Tatsache, dass die schwarzweiße Nachbarskatze durch den Garten marschierte und sogar versuchte, durch die geöffneten Schlafzimmerfenster ins Haus zu kommen! Empörend. Ich erklärte der Katze höflich, dass sie doch lieber in ihrem eigenen Haus ins Fenster klettern soll (machte sie auch, also zumindest verschwand sie in Richtung eigener Garten) und leistete Magi noch ein bisschen Gesellschaft. Er ist eine richtig, richtig alte Katze geworden, so vom ganzen Aussehen und Habitus und so. (...ein Jahr jünger als der Nasenkater, muss ich mir immer wieder sagen.) Dann wieder rein und Rückzug an den Esstisch. Ich merkte den späten Abend und den Alkohol schon ziemlich, hatte zwar kein Kopfweh,…