Strohwitwe, Freitag 1.5.2026
Recht gut geschlafen bei offener Schlafzimmertür, um zwei mal den Nasenkater davon abgehalten, die Heizung hoch um Fensterbrett und dort zum gekippten (!) Fenster klettern zu wollen. Danach machte ich dann doch lieber die Zimmertür zu und schlief noch bis sechs. (Ohne Wecker, logischerweise.) Nach dem Aufstehen ein Blick auf die Dachterrasse, Katzenmaintenance, Küchenrunde mit dem Liebsten. Wir waren beide ein bisschen angespannt, wie häufig, wenn einer von uns beiden wegfäährt (oder eigentlich auch wir zusammen), und dass der Liebste mit dem Motorrad unterwegs sein würde, half da nicht so richtig. Dusche, Müsli zum Frühstück, und parallel gerieten wir beide (der Liebste eigentlich vor allem) in großen Stress, weil ich gern die die Adresse seiner Ferienunterkunft haben wollte, er sie mir aber nicht geben konnte (Booking.com zickte rum) und ihn das alles furchtbar stresste. Was mich stresste.Puh. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, fanden wir eine Lösung in Form der App Bump, die ein Echtzeittracking von Handys erlaubt, ohne allzu viele Daten abzusaugen und mit wer weiß wem zu teilen. Zwar ein bisschen spielerisch (ich glaube, die Zielgruppe sind Teenager), aber ich wollte halt kein Google-Zeug oder sonst etwas, und an Gratisversionen gibt es da gar nicht so viele,…