Indien-Nachklänge, Dienstag 13.10.2026

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Okay geschlafen, zwanzig nach fünf miauend geweckt worden, noch Liegenblieben bis kurz vor sechs ausgehandelt und dann den Kater auf die Dachterrasse gelassen. Das Fenster ist seit ein paar Tagen nachts komplett zu, und morgens merkt man wirklich schon die Kälte der Nacht. (Und die Heizung würde im Zimmer auch anspringen, wenn ich sie nicht nachts ganz zurückdrehen würde.)Morgens neben Katzenmaintenance eine ausführliche Küchenrunde (Spülmaschine war durchgelaufen, Herd musste wegen der Braterei vom Vortag gründlicher geputzt werden), als ich fertig war, war es sieben und ich musste schon wieder auf die Uhr schauen. Vor mir ein langer Bürotag, morgens mit einem neuen Einzelunterricht, ich wollte nicht zu spät los. Deshalb etwas Tempo. Schnelles Schreiben, Porridge zum Frühstück, dann eine Blitzdusche, und pünktlich um zwanzig nach acht war ich auf dem Fahrrad. Grüne Jacke ging noch (es war auch trocken und schöner Morgenhimmel), aber ich nahm das erste Mal einen richtigen Schal und Handschuhe (einstellige Temperaturen). Damit Fahrrad kein Problem. Arbeitsamer Tag. Ich startete mit dem neuen Unterricht, eben der, bei dem ich mir von LeChat hatte Ideen zusammenstellen lassen. Klappte auch alles ganz gut, nicht weil die Ideen so wahnsinnig toll gewesen wären (wenn auch nicht schlecht), sondern weil…

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Noch eine Woche, Montag 12.10.2026

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Erstaunlich gut geschlafen und um sechs vom schimpfenden Kater geweckt worden. (Das wird echt mal lustig mit der Zeitumstellung.) Ich handelte ihm noch Liegenbleiben bis Viertel nach sechs ab, inklusive Dachterrassenaufenthalt, und stand dann auf. Draußen mittlerweile wirklich ordentlich frisch: Der Spalt an geöffneter Dachterrassentür für den Kater machte es sofort kalt im Zimmer, und ich dachte kurz über eine lange Pyjamahose nach. (Hasse es allerdings, von allzu vielen Kleidern im Bett eingeknotet und umwickelt zu werden.)Morgens übliche Morgenroutine, Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde, außerdem machte ich den Wochenplan fertig (immer noch Projekt „Tiefkühlfächer leeren“) und bestellte die Biokiste. Für die wir allerdings nicht viel brauchten: Wir sind ja nur noch die Woche da und dann ein paar Tage weg. Der Urlaub (...und die OP) kommen jetzt doch mit erstaunlich schnellen Schritten auf uns zu. Deshalb bestellte ich auch gleich noch das Zeitungsabo für den Urlaubszeitraum ab. Zum Frühstück Brot mit Marmelade, leicht anstrengendes Essen, weil ich ab dem zweiten oder dritten Bissen Schluckauf bekam. (Mit ein Grund, warum ich Brot nicht so gern mag: Es löst bei mir fast jedes Mal Schluckauf aus, keine Ahnung warum.) Danach noch ein Stück Apfelkuchen. Eine Sache finde ich bei Apfelkuchen ja sehr…

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Kuchenbacken und nix, Sonntag 11.10.2026

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Recht gute Nacht, nur etwas merkwürdige Bauchschmerzen beim Aufwachen. Ich fühlte mich trotzdem einigermaßen ausgeschlafen und war auch schon mehr oder weniger wach, als der Kater protestmiauend ins Zimmer kam. Blick auf den Wecker: Es war 6:45 und damit quasi anderthalb Stunden später als an jedem anderen Tag dieser Woche. Das gilt als „ausschlafen“ und ich war dem Katzentier dankbar. (Mehr oder weniger.) Deshalb auch gleich aufgestanden, Katzenmaintenance, Küchen- und Aufräumrunde und Tee. Etwas ärgerlicherweise bekam ich für den Liebsten nur noch eine letzte Tasse Irish Breakfast gekocht, damit war die Dose leer. Ärgerlich deshalb, weil er erst vor kurzem im Teeladen war und alles möglich an Nachschub besorgt hat, aber dass der Irish Breakfast zur Neige geht, hatte ich da nicht bemerkt. Aber ich muss sowieso irgendwann demnächst mal wieder in die Innenstadt. Das ist vom Büro aus gar nicht so weit, ich muss es mir einfach einplanen, dran denken und rechtzeitig Feierabend machen. (Und da ist schon die größte Herausforderung.) Der Liebste war allerdings irritiert, er war sich so sicher, dass er Irish Breakfast gekauft hatte. Was er mitgebracht hatte, war Earl Grey: Hatte ich versehentlich den frischen Earl Grey und den Irish Breakfast in die Earl-Grey-Dose…

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Abschiedsessen, Samstag 10.10.2026

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Okay geschlafen, nur von einem an diesem Morgen besonders penetrant lauten Kater um kurz nach fünf geweckt worden. Ich hielt brav durch bis kurz vor sechs und ließ den Kater dann auf die Dachterrasse, bis ich um Viertel nach sechs aufstand, aber extrem ausgeschlafen war ich natürlich nicht. Da wir aber den letzten Indientag hatten und ich der Kollegin vor Ort versprochen hatte, am Start zu sein und die Remote-Sachen zu erledigen, die remote erledigt werden konnten, war es sowieso gefühlt ein Arbeitstag. Dazu musste noch Unterricht für Montag und Dienstag vorbereitet werden, und für mein Weiterbildungsportfolio wollte ich auch etwas tun – nun gut. Kein Wochenende für mich.Erst einmal Katzenmaintenance, Küchenrunde und Tee, dann ein bisschen Schreiben. Der Liebste (der schlauerweise seine Schlafzimmertür zugemacht hatte, weil ihn nämlich eine miauende Katze weniger rührt als mich) schlief noch etwas länger und ließ sich erst um zwanzig vor acht blicken. Da war ich mehr oder weniger schon auf dem Weg nach oben: Mit einer zweiten Tasse Tee machte ich um acht den Rechner an. Das Frühstück brachte mir der Liebste an den Schreibtisch, eine Portion Porridge mit Apfelmus (draußen Regen und echtes Schmuddelwetter, deshalb warmes Frühstück perfekt).Und dann arbeitete ich…

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Rödeln und runterkommen, Freitag 9.10.2026

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Ziemlich gut geschlafen (gekipptes Fenster, so langsam werden die Temperaturen hoffentlich normaler), das erste Aufwachen war um kurz vor sechs und damit kurz vor Weckerlicht. Nicht so schön war das wieder ziemlich penetrante Kopfweh beim Aufwachen. Ich nahm mir vor, dieses Mal nicht so lang mit einer Kopfschmerztablette zu warten, zumal ich den Tag im Büro geplant hatte.Schnelle Morgenrunde, vereinfacht dadurch, dass es in der Küche wenig zu tun gab, der Kater manierlich Medikamente und Futter nahm und der Liebste ja wieder da war und die Futternäpfe verräumte. Dann zwar kurzer, aber ruhiger Morgen mit Tee, Schreiben und Zeitung. Schnelle Dusche, und um zehn vor acht radelten der Liebste und ich zur Arbeit, mit schnellem Zwischenstopp beim Viertel-Lieblingsbäcker für ein Frühstück. Der Morgen feucht und kalt (eine Mütze für die Ohren wäre kein Fehler gewesen, vielleicht sogar Handschuhe), aber es regnete nicht und eigentlich war die Luft sehr angenehm frisch. Intensiver Arbeitstag mit tausend Sachen parallel zu erledigen. Sachen für das Indienprojekt (das gut lief, also keine Feuerwehr, nur die „normalen“ Sachen), eine Tonne an Rechnungen, und dann verbiss ich mich endlich in meine Inbox und arbeitete konsequent die Mails durch. Was natürlich zu Folgeaufgaben und Rückfragen und weiteren…

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