Kommunikation, Kuchen, Yoga, Montag 17.8.2026

War nicht eigentlich der Plan, dass es so richtig ordentlich abkühlen sollte zum Wochenanfang? Von wegen. Also am Morgen war es schon angenehm kühl draußen (wenn auch immer noch so, dass man im T-Shirt auf die Dachterrasse gehen konnte), aber in den Räumen hing halt immer noch die Hitze, und deshalb warm, nicht schlafen, blabla. Ein sehr nachtaktiver kleiner Kater tat sein Übriges, dass ich am Morgen alles Andere als ausgeschlafen war (knurrend wach ab halb sechs, aufgestanden um kurz vor halb sieben).Nach dem Aufstehen erst einmal auf die Dachterrasse, wo ich eine halbe Schüssel Tomaten, einige Pimientos de Padrón und zwei schöne Zucchini ernten konnte. Bisschen schade allerdings, dass ich auch ein paar sehr kleine und schon faulige Zucchini entdeckte, und auch bei den Tomaten denke ich, dass wir etwas Verlust haben werden. Erst recht, wenn der angekündigte Regen wirklich kommt (der Garten war immerhin sehr nass und die Töpfe oben auch, obwohl ich in der Nacht keinen Regen gehört hatte). Vor mir ein Homeofficetag mit wenigen Terminen (eigentlich gar keinen, denn die Beratungstermine waren nicht gebucht worden – alle im Urlaub). Ich startete also langsam. Müsli zum Frühstück, eine Kanne Bancha und eine Kanne Kaffee kochen, erste…

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Regen, Sonntag 16.8.2026

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Recht gute Nacht, nur etwas kurz, nämlich wach um kurz vor sechs. Was auch der Kater merkte, der die ganze Nacht bei mir verbracht hatte: Erst unpraktisch am Fußende meines Bettes, dann (nachdem ich ihn quasi weggeschoben hatte) im Sessel, später wieder neben mir. Und um sechs halt wach und um mich herummarschierend.Also stand ich auf. Draußen tatsächlich einigermaßen bewölkter Himmel, es war aber trocken (am Bodensee hatte es wohl geregnet, wie ich per Threema mitgeteilt bekam). Katzenmaintenance, gründliche Küchenrunde, Tee, ein bisschen schreiben, und um kurz vor sieben war der Liebste schließlich auch wach. Wirklich energetisch optimal eingestellt waren wir beide nicht. Aber war ja egal, es war ein Sonntag ohne größere Pläne, außer halt dem üblichen Zeug. Dementsprechend ein üblicher Sonntag, mit dem Unterschied, dass ich früh aufgestanden war und deshalb nicht das Gefühl hatte, mir würde ständig die Zeit davonrennen. Der Liebste machte uns am Morgen ein englisches Frühstück und putzte dann das Erdgeschoss, und ich warf einen Blick ins Internet und ging dann recht bald duschen. Wodurch ich schon bald dazu kam, die Wäsche zu sortieren, und die erste Maschine schon am Vormittag durchlaufen lassen und bügeln konnte. (Im Wäschekeller aufgehängt, denn um acht Uhr…

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Handy, sonst wenig, Samstag 15.8.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Aufgestanden um halb sieben, nach recht guter Nacht (gute Temperaturen nachts!). Ich goss erst einmal die Dachterrasse und düngte auch ein bisschen (die Tomatenpflanzen sehen nicht mehr wirklich gut aus, mal sehen, wie lang unsere Erntephase noch geht) und versorgte dann den ungeduldigen Kater. Dann ging ich nach unten in Garten und goss dort unsere Staudenbeete mit dem Schlauch (die Wasserfässer sind ja leer). Die Wiese nicht, das war mir zu viel Wasser, aber der Apfelbaum und der kleine Ahorn bekamen noch ein bisschen. Bis halt kurz vor knapp, da platzte dann nämlich der Schlauch vom Endstück ab und ich wurde, bis ich das Wasser schaffte auszustellen, einmal komplett geduscht, so richtig mit herumspritzendem kaltem Wasser auf einem Schlauch, der sich auf dem Boden drehte und so. Danach war ich auf jeden Fall sehr wach. Die Klamotten mussten also alle runter, also ging ich halt gleich unter die Dusche, auch wenn es erst halb acht und für Samstag mir immer noch viel zu früh für so vernünftige Kleider war. Immerhin einen Tee machte ich mir noch. Dann Esstisch: Brot mit Frischkäse und Quittengelee zm Frühstück, bisschen Internet leerlesen, während Harold oben fuhr. Und weil wir ja jetzt richtig früh…

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Viel und wenig gearbeitet, Donnerstag und Freitag 13.-14.8.2026

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Donnerstag ist schnell abgehandelt, das war ein sehr normaler Arbeitstag mit wenig speziellen Dingen, Alltag halt. Morgens nach okay geschlafener Nacht (der Impf-Arm störte mich eigentlich nicht mehr, nur Wärme und innere Unruhe und so) um kurz nach sechs aufgestanden, mit dem ersten Weckerlicht. Ich musste sehr früh los, deshalb kurzer Blick auf die Dachterrasse, Gießen, Katerversorgung, Tee und dann mehr oder weniger direkt unter die Dusche, während der Liebste uns ein Müsli machte. Um kurz nach halb acht (nicht wahnsinnig früh, aber früh für mich) saß ich auf dem Rad. Das Essen nahm ich dieses Mal, Premiere, in der Lenkertasche mit, weil ich die beiden Gläser (Lunchbox und Müsliglas) nicht so richtig gut in meine Arbeitstasche bekam und mir vor allem Sorgen machte, dass das Mittagessen auslaufen könnte. Kam mir zwar etwas blöd vor mit meinen zwei Taschen, war aber trotzdem eine gute Idee: Alles sicher transportiert und ich musste nichts reinstopfen. Ein Prüfungstag, deshalb früher Start, um Räume zu richten und gründlich zu lüften und so weiter. Insgesamt lief der Tag wirklich, wirklich gut – auch und vor allem, weil die Kolleg:innen super unterstützten, auch zwei neue (oder, um exakt zu sein, beides alte Häsinnen, die aber…

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Impfen lassen und Sonne gucken, Mittwoch 12.8.2026

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Viel zu kurze Nacht, logisch. Da der Yogakurs am Morgen ausfiel, stellte ich den Wecker aus, aber um zwanzig vor sieben war ich trotzdem wach (wenn auch nicht „wach“) und krabbelte aus dem Bett. Der Liebste hatte schon den Kater versorgt und goss gerade im Garten die Staudenbeete und Büsche, und ich ging zu ihm und wässerte noch ein klein wenig mit dem Schlauch die Wiesenfläche. Zwar nur wenig, weil Trinkwasser (im Gegensatz zu den Beeten, die Wasser aus den Regenfässern bekommen – diese sind allerdings fast leer), aber ein bisschen wollte ich gern gegen die Wüste im Garten tun. Wenn auch nur, quasi im wahrsten Sinne des Wortes, ein Tropfen auf den heißen Stein. Müsli zum Frühstück, ausführliche Körperpflege, um kurz vor neun am Schreibtisch. Ich hatte nur einen halben Arbeitstag geplant, und das war auch okay: Es war alles recht ruhig. Ein bisschen Kommunikation, einiger Orgakram von den hinteren Plätzen der Erlediliste, ein Spontanmeeting mit dem Kairokollegen, Zeug für den nächsten Aufenthalt absprechen. Dazu ein bisschen Tee und viel Kaffee. Vielleicht ein bisschen zu viel, ich bekam irgendwann etwas Kopfweh davon (keine Ahnung, ob der Kaffee wirklich schuld war).Dann war es halb eins, also schnelle Mittagspause mit…

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