Pannen, Sonntag 19.4.2026

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Unruhige Nacht, irgendwann aufgewacht, saudoofen Hustenreiz bekommen und dann einfach ewig nicht mehr einschlafen können und dem eigenen Hirn dabei zugesehen, wie es sämtliche Tasks und Deadlines der nächsten drei Monate in Angstlöcher umbaute. Super. Dann doch noch ein paar Stunden geschlafen und um sieben von selbst aufgewacht, zu Vogelzwitschern und Glockenläuten.Nicht so wahnsinnig viel Zeit am Morgen: Der Liebste ist für die nächsten Tage beruflich in Berlin, wir mussten also recht bald los. Katzenmaintenance, Küchenrunde, dann hatten wir noch Zeit für ein schönes englisches Frühstück und eine ausführliche Dusche, und um neun fuhr ich ihn zum Stuttgarter Flughafen. (Erstes Angstloch von heute Nacht, was sich im Tageslicht natürlich völlig bescheuert anfühlte: Es ist wirklich keine Herausforderung, am Sonntagmorgen zum Flughafen zu fahren, die Bundesstraße war komplett leer und wir waren in 25 Minuten da.) Ein bisschen durch den Flughafen mäandert (meine Interessensquote an Flughäfen ist ja für dieses Jahr mehr als übererfüllt, naja), dann ging der Liebste durch die Security, ich winkte noch ein bisschen und fuhr dann wieder nach Hause. Dort wollte ich ein netter Mensch sein und das teilAuto volltanken, machte ich auch, nur um festzustellen, dass die Tankkarte verschwunden war. Ich zahlte also selbst, heftete…

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Dachterrasse, Samstag 18.4.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht schnell eingeschlafen, bis ich ein komisches Kitzeln und kurz darauf Sirren im linken Ohr spürte und reichlich genervt feststellte: Mit dem gekippten Fenster hat jetzt auch die Mückenzeit wieder angefangen. Seufz. Wir haben zum Glück noch Mückenspray da. Um Viertel vor fünf (...ich soll nicht beim Aufstehen auf die Uhr schauen) noch einmal aufgewacht und ein wenig liegengeblieben, während die Vögel mit Zwitschern anfingen, wieder eingeschlafen und um kurz vor acht (!) wieder wach geworden: Das hatte ich offensichtlich gebraucht. Fühlte mich dementsprechend auch einigermaßen ausgeschlafen, wenn auch nicht wahnsinnig energetisch. Der Liebste versorgte die Kater, ich machte Küchenrunde und Tee, und die Roboter saugten oben und unten (und der Liebste saugte mit dem neuen Handroboter die Treppen, was so früh am Morgen doch recht unangenehm laut ist. Okay, „früh“). Einigermaßen entspannter Morgen. Müsli zum Frühstück, Tee, dann entdeckte der Liebste einen Fehler auf der neu gestalteten Vereins-Webseite und verschwand für die nächsten Stunden im Programmier-Kaninchenloch und ich überlegte mir, was ich mit dem Tag anfangen wollte. Draußen strahlend blauer Himmel und steigende Temperaturen, es war höchste Zeit für ein bisschen Draußenarbeit. Wir haben ja in unserem Reihenhäuschen fünf Draußen-Baustellen: Vorgarten, hinterer Garten, Terrasse, Balkon und Dachterrasse. Alle…

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Wartezeiten, Freitag 17.4.2026

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Meine Güte, wie sehr müde kann man beim Aufstehen sein. Um vier einmal aufgewacht, ohne Störungen von Magi wieder hingelegt und irgendwann auch wieder eingeschlafen (bei kühlen Temperaturen im Schlafzimmer – seit zwei Tagen ist die Dachterrassentür jetzt wieder gekippt). Als der Wecker piepste (das Licht merkte ich gar nicht), war ich natürlich mitten in einer Traumphase. Puh. Also snoozen bis Viertel vor sieben und dann wirklich, wirklich müde aus dem Bett gequält. Dazu Schnupfennase und kratziger Hals, vermutlich den Pollen in der Luft geschuldet. Immerhin war der Liebste schon wach, hatte Katzenmaintenance und Küchenrunde schon erledigt und war gerade dabei, ein Müsli zu machen. Draußen strahlend blauer Himmel, keine Wolke zu sehen – es sah nach noch einem wärmeren Tag als gestern aus. Der Liebste musste nach dem Frühstück bald gehen und ich schielte auch auf die Uhr, weil ich morgens eine Stunde Unterricht hatte, aber dann schickte mir die Teilnehmerin eine Nachricht, dass sie den Unterricht leider wegen eines anderen Termins absagen musste. Das war mir gar nicht unrecht, so hatte ich nämlich Zeit für schreiben, duschen, Kanne Tee kochen (Gunpowder) und so. Um halb neun beantwortete ich die erste Runde an Mails, so richtig am Schreibtisch…

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Katzenzähne und Upload, Donnerstag 16.4.2026

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Eigentlich ganz gut geschlafen, durchgeschlafen von halb elf bis halb sechs, allerdings zweite Nacht in Folge, wo ich um halb sechs aufs Klo musste und dann eigentlich noch eine Stunde hätte schlafen können, wenn nicht so ein kleiner pelziger Schrat vor der Tür gesessen und mich ins Bett begleitet hätte. Nun ja. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen und auch recht guter Dinge – dass sich draußen ein leicht bewölkter Himmel mit schönem Morgenrot zeigte, die Vögel eifrig (und laut!) zwitscherten und überhaupt der ganze Garten in der vollen Frühlingspracht ist (Schlüsselblumen, Storchenschnabel, Tulpen!!!), half definitiv.Katzenmaintenance, kurze Küchenrunde mit dem Liebsten, Medikamentensichtung: Ich musste mittags mit Magi zur Tierärztin (das allerdings ein Termin, der mir Stress bereitete) und schaute mal, was uns an Medikamenten ausging. So langsam entdecke ich mich bei dem Gedanken, wie groß man die Medikamentenschachteln wohl kauft, also wie lang im Voraus man plant und Vorräte anlegt bei zwei so alten Katern. Andererseits wurde die Katze einer Kollegin 22 Jahre alt. Und der Nasenkater ist agil wie Quecksilber. Magi natürlich eher nicht so, aber – mal sehen. Erst einmal Frühstück: Der Liebste holte Zeugs beim Bäcker (zum Brotbacken komme ich gerade eher nicht), die Brötchen gab es mit gekauftem…

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Meetings und neue Einkäufe, Mittwoch 15.4.2026

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Um halb sechs das erste Mal wegen Klo aufgewacht, was ja schon mal super ist (und eine halbe Stunde vor Lichtwecker an, also quasi die komplette Nacht). Weniger super war Magi, der vor der Tür stand, mit ins Schlafzimmer kam und die nächste halbe Stunde um mich herumtanzte. Trotzdem einigermaßen ausgeschlafen um sechs aufgestanden, Katzenmaintenance, Küchenrunde mit dem Liebsten. Und zwei fress-unwilligen Katzen, weil ich ihnen blöderweise das gleiche Futter gab, was ihnen der Liebste am Abend vor dem Schlafengehen schon hingestellt hatte (und unsere Kater sind sehr für Abwechslung). Hätte man mir natürlich sagen oder anderweitig kommunizieren können (wir haben eigentlich eine Wäscheklammer, die wir an die jeweilige Futterschachtel stecken), aber… nun ja. Katzenverweigerungshaltung also erst einmal, oder wie wir es nennen: So schlimm kann der Hunger nicht sein. Anders als bei uns. Deshalb Müsli vom Liebsten, bisschen schreiben, Tee, oben fuhr Harold. Um kurz vor acht verschwand der Liebste ins Bad und ich rollte die Yogamatte für den Kurs aus. Durch die Osterferien längere Kurspause, ich erwartete also ein eher anstrengendes Üben.Dafür ging es eigentlich erstaunlich gut. Natürlich anstrengend (viele Stehpositionen), und natürlich fühlte ich mich ziemlich steif und verklebt an, aber ich konnte eigentlich in alle…

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