Interaktive Oberflächen, Karfreitag 3.4.2026

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Feiertag! Natürlich wachten deshalb erst der Liebste um kurz vor sechs und kurz darauf (nachdem er lang genug rumgeklappert hatte) auch ich auf. War aber egal, ich blieb noch zwanzig Minuten liegen und war dann richtig wach. Draußen auch schon hell, Vögel zwitscherten, Kater versorgt und zufrieden (also mehr oder weniger, Grund zum Betteln finden sie immer), alles prima. Erst einmal kleine Küchenrunde und Tee und dabei feststellen, dass der Liebste abends noch die gewaschene Bettwäsche aufgehängt hatte. Das hatte er eigentlich abends direkt vor dem Essen noch machen wollen, aber weil das Essen fertig war und ich Hunger hatte (und sowieso leicht genervt war, weil es recht lang gedauert hatte, den Liebsten vom Schreibtisch wegzulotsen), verhinderte ich das mit „erst essen, ich erinnere dich nachher dran!“. Tja. Dann gab es halt Essen, dann fuhren ein paar Feuerwehren durch meinen Kopf, dann war der leer und wir gingen schlafen. Nun gut. Morgens fiel mir die Bettwäsche wieder ein, aber der Liebste hatte sich glücklicherweise abends noch dran erinnert, der schlaue Mensch (er läuft auch auf dem Weg ins untere Schlafzimmer an der Waschmaschine vorbei). Ich hatte mir für den Tag vorgenommen, meine erste verpflichtende (zweiteilige) Arbeitsaufgabe für die Weiterbildung…

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Merkwürdigkeiten und Osterhäschen, Donnerstag 2.4.2026

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Recht gute Nacht (erstaunlicherweise hatte ich den Liebsten abends nicht mehr gehört, obwohl er gar nicht so spät aus dem Verein zurückkam – ich scheine recht schnell nach Lichtaus tief eingeschlafen zu sein), morgens ein klein wenig Kopfweh, sonst einigermaßen ausgeschlafen. Morgenroutine gemeinsam, da der Liebste kurz nach mir aufstand. Es war wohl eine gute, strukturierte JHV mit vielen aktiven, wissbegierigen Mitgliedern und einer problemlosen Vorstandswahl gewesen (der Liebste als Kassenwart wiedergewählt). Auch so kann Vereinsarbeit sein!Draußen strahlend blauer Himmel, etwas Raureif im Garten. Versprechen auf Sonnenwetter. Die vier freien Ostertage kommen gerade recht (nicht dass wir nicht erst Urlaub gehabt hätten oder so). Entspannter, normaler Morgen mit Tee und Müsli, ausführlicher Dusche, aus dem Haus um Viertel vor neun für einen Vormittag im Büro. Draußen Schal-und-Mützen-Wetter, rote Jacke – zum Wochenende sollen es 20 Grad werden, und man merkte die etwas wärmere Luft schon (die Tulpen bekommen Knospen, und die Narzissen in den Schalen vor dem Haus stehen in voller Blüte, ich freue mich echt, dass wir ein paar Pflanzen mit nur wenigen offenen Blüten und vielen Knospen genommen haben, dadurch blühen sie jetzt echt schon richtig lang). Deutliches Frühlingswetter. Arbeitsamer Bürovormittag von neun bis eins. Zentral dabei…

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Arbeiten und Pilze, Mittwoch 1.4.2026

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Erstes Quartal des Arbeitsjahrs schon vorbei. Wahnsinn. Wobei ich sagen muss: Auch eine Menge passiert in diesen ersten drei Monaten.Einigermaßen okay geschlafen auf jeden Fall, kurz nach halb sieben aufgestanden (draußen schon wieder deutlich am Dämmern – das mag ich so an der Zeitumstellung zum Sommer: Man hat sofort die Belohnung mit den längeren Abenden, und morgens merkt man es trotzdem kaum. Also ich zumindest). Da Osterferien waren, fiel der Yogakurs aus, ich hatte also einen etwas entspannteren Morgen vor mir. Erst einmal gemeinsame Küchenrunde und Katzenmaintenance, da der Liebste mit mir zusammen aufgestanden war und außerdem festgestellt hatte, dass unsere Zeitung fehlte. Das war natürlich andererseits ziemlich blöd, aber nun ja. Viel Tee, Schreiben, zum Frühstück der letzte Rest selbstgebackenes Brot mit der zweiten Hälfte der Avocado (jetzt deutlich besser nach zwei Tagen Wartezeit, auch wenn ich immer noch eine Gabel zum Zerdrücken brauchte). Beim Frühstück ein bisschen in Nostalgie geschwelgt, weil der Liebste und ich beide das Past Puzzle machten (es gab ja keine Zeitung) und das gesuchte Jahr 2001 war – wir erinnerten uns also an quasi alles. Ich lag bei der ersten Frage (kontrollierter Absturz der Mir) noch um ein Jahrzehnt daneben, bei der zweiten…

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Kalt, Muskeln, Martinshörner, Dienstag 31.3.2026

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Was für eine Nacht, puh. Ewig wachgelegen und nicht schlafen können, kalt, Kopfweh, und irgendwann begann mir dann auch noch doof der Hals weh zu tun. Ich habe SO keine Lust darauf, jetzt krank zu werden, aber es fühlte sich doch ein bisschen danach an, auch in den Gliedern und überall. Wenigstens nach unserem Urlaub und nicht vorher. Trotzdem mit Matschbirne und echt belämmert aufgestanden, Katzenmaintenance (der Kater hatte wieder irgendetwas gefangen und Überreste reingeschleppt) und Küchenrunde nur mit halbem Tempo. Immerhin konnte ich daheim bleiben und hatte einen relativ ruhigen Tag – gut so, denn meine Inbox war vom Urlaub immer noch nicht ganz durchgearbeitet. Einigermaßen langsamer Start. Der Liebste machte uns ein Müsli und verschwand dann in seinem Arbeitszimmer, und ich machte mir eine Kanne Lung Ching, ging ausführlich unter die warme Dusche und war um kurz nach neun auch am Schreibtisch (warm eingepackt in Teddyhose und Fleecejacke). Da ging es mir dann recht bald besser, abgesehen von bisschen Müdigkeit und Frösteln. Vielleicht doch nicht krank sondern nur, keine Ahnung. Alt oder so. Ich war auf jeden Fall gut beschäftigt und machte mir deshalb erst einmal einen Zettel zur Priorisierung (mache ich ja nicht immer, sondern nur…

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Zurück in den Alltag, Montag 30.3.2026

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Eher unruhige Nacht, naja. Mit der Übergangsdecke, weil ich beim frischen Bettbezug Biberbettwäsche genommen hatte und diese in der Kombination mit Daunendecke dann doch zu viel des Guten war, Wintereinbruch hin oder her. Im Übrigen Winter: Beim Aufstehen um halb sieben gar nicht mehr ganz dunkel trotz Zeitumstellung, und die Vögel waren sehr eifrig zu hören. SO schön. Ich war dementsprechend auch „normal“ müde und merkte die eine Stunde gar nicht so richtig. Und die Kater waren ganz zufrieden, dass sie „schon“ ihr Futter bekamen (fanden es dann aber doof, also auch hier: alles wie immer). Zum Frühstück Brot mit der samstags gekauften Avocado, die sich leider mal wieder als so heimtückisch erwies, wie man das von diesen Früchten kennt: außen definitiv dunkel, fühlte sich auch weich an, war innen aber noch so hart, dass ich sie quasi in Scheiben schneiden und aufs Brot legen musste. Nun ja. Trotzdem gutes Frühstück. Bisschen schreiben, Blick ins Internet, Badezimmer und pünktlich auf neun ins Büro. Draußen ware es echt kalt und dunkel bewölkt, ich stieg wieder auf Wintermantel und dicke Mütze um, seufz. Und trug ein paar Sneaker ins Büro (Rucksack sowieso wieder vollgepackt bis zum Anschlag, neben den Schuhen eine…

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