Krankenlager, Freitag 29.5.2026

Anstrengende Nacht, katzenbedingt. Am Abend hatten wir noch beide Kater reingeholt und drinnen unter Mühen mit Medikamenten versorgt: Nasenkater kein Problem, aber bei Magi wurde es eine echte Tortur, weil er keine Katzenwurst mehr nehmen wollte, kein Schlabber mehr wollte, gar nichts. Und insgesamt so schlecht herkam, dass ich die untere Klappe so einstellte, dass man zwar reinkam (der Nasenkater war rausmarschiert), aber nicht mehr raus.Damit also dann beide Kater im Haus, auch wenn der Liebste den Nasenkater nachts irgendwann mal wieder rausließ. Trotzdem ein Hin- und Hergerenne (oder in Magis Fall -gehinke), beide marschierten irgendwann auf die Dachterrasse, die ich offen hatte, und naja. Anstrengend halt. Dazu ziemlich Kopfweh, starke Allergiesymptome: Ich war am Morgen echt platt, als ich um kurz nach halb sieben aufstand. Erst einmal den Nasenkater versorgt und dann in den Garten gelassen, bei der Gelegenheit das Handtuch vom Deck Chair auf dem Schattendeck geholt, auf das *jemand* gekotzt hatte. (Da aktuell nur ein Kater im Haus frisst, ist es nicht schwer zu erraten wer.) Dann gründliche Küchenrunde, während der Liebste Magi seine Medikamente zu geben versuchte: im Mörser aufgelöst, mit Leberwurstpaste vermischt und mit Wasser verdünnt und dann mit einer Spritze in den Maulwinkel…

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