Chillen und buchhalten, Samstag 30.5.2026

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Recht unruhig geschlafen, obwohl ich, von einmal Nasenkaterbesuch abgesehen, im Schlafzimmer recht unbelästigt war. Trotzdem immer wieder aufgewacht, draußen unterhielten sich mitten in der Nacht Leute (diese Vollidioten), durch die offenen Fenster schien das Licht und in meinem Kopf ratterten die Gedanken. (Tausend Sachen für die Arbeit noch zu erledigen, und den Liebsten hatte ich noch gar nicht heimkommen gehört, dabei war es schon spät, und überhaupt lag ein sichtlich krankes Magertier unten auf dem Sofa und ich fühlte mich ganz hilflos.)Um Viertel nach fünf dann von einem laut schimpfenden Nasenkater geweckt worden. Klar, ich hatte die Klappe unten wieder zu gemacht, er war also reingekommen und konnte nicht wieder raus. Ich ließ ihn, ziemlich kreislaufig nach drei Stockwerken Treppe, unten zur Kellertür raus, nur um ihn auf der Schwelle umdrehen zu sehen, weil er nämlich gar nicht raus, sondern gefüttert werden wollte. Harhar. Ich kroch noch einmal zum Liebsten ins Bett (der war natürlich heimgekommen, ich hatte ihn nur nicht gehört) und machte dort das Fenster auf, sodass der Kater aus dem Fenster rausklettern konnte (offensichtlich ist selbstbestimmt zum Fenster raus okay, aber durch die Kellertür nicht). Irgendwann wurde es mir zu warm, also ging ich wieder in…

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