Immer noch autschi, Dienstag 19.3.2024

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

In Anbetracht der Tatsache, dass ich nachts viermal (oder fünfmal?) auf dem Klo war, war die Nacht eigentlich gar nicht mal so schlecht, ich kam doch auf ein bisschen Schlaf. Morgens allerdings logischerweise noch nicht gesund, und die Messwerte waren immer noch eindeutig (hatten sich vermutlich sogar noch verschlechtert – so ganz eindeutig war das für mich auf dem Teststreifen nicht zu erkennen, aber ein Feld sah jetzt eher grün statt gelb aus). Die nächsten zwei Tage machten mir deshalb ein bisschen Sorgen. Aber erst einmal Tee, Müsli und der Versuch, die Arztpraxis telefonisch zu erreichen (also ab acht). Und schnell unter die Dusche, damit ich, sollte ich kommen können, auch gleich parat war. Der Plan ging mehr oder weniger auf: Zwar war es die ersten Anrufversuche besetzt, aber ich erledigte am Rechner einen ersten Schwung Mails und als ich es um kurz nach halb neun noch einmal versuchte, kam ich tatsächlich durch und – tada – konnte gleich kommen. Eine halbe Stunde im Wartezimmer (ich war SEHR froh, dass ich an die Maske gedacht hatte), einmal in einen Becher pinkeln, dann kam ich schon dran und lernte eine neue Ärztin dort kennen (sehr nett, sehr fröhlich, dem Akzent…

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Autschi, Montag 18.3.2024

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Gar nicht gut gefühlt beim Aufstehen: Todmüde, ich snoozte bis zehn vor sieben und war dann immer noch kaputt, wie durchgewalkt, dazu kratzender Hals und sehr ätzend verspannter Rücken. Den Hals schob ich mal auf Heuschnupfen-Symptomatik (draußen allerdings Regenwetter), aber der Rest fühlte sich auch nicht toll an. Dazu noch sehr unangenehme Symptome beim Toilettengang, die mich „Harnwegsinfekt Selbsttest Apotheke“ googeln ließen. Es wäre ja SO SEHR der Klassiker, wenn ich zum Urlaub krank werden würde. Bis zur Abreise sind es allerdings noch ein paar Arbeitstage, also genug Zeit, so richtig fit zu werden. Harhar. Ich überließ dem Liebsten auf jeden Fall Küche, Kater und Müsli und hielt mich am Tee fest, und damit ich mich trotzdem nützlich fühlte, machte ich erst einmal einen Wochenplan für die frisch gestartete Woche, notierte ein paar urlaubsbezogene Todos in den gemeinsamen Planer („Zeitung abbestellen“ und so etwas) und schrieb dann eine Packliste, einfach nur, damit ich nicht die nächsten Nächste ständig „wir dürfen das Ladekabel und die Powerbank nicht vergessen“ im Kopf habe. Frühstück, dann ging der Liebste aus dem Haus, ich kochte mir eine Kanne Tee und arbeitete die ersten Stunden am Rechner, so einigermaßen leistungsfähig. Zwischendrin mal zehn Minuten zum…

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Katzenjammer, Sonntag 17.3.2024

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Uiuiui, den Alkohol sind wir beide wirklich nicht mehr gewöhnt – ich zumindest wachte um halb sieben mit sehr unangenehmen Kopfschmerzen auf und einem ausgesprochen wackeligen Kreislauf, und auch der Liebste war zwar etwas fitter als ich, aber nicht so ganz auf der Höhe. Da hatte sich zu unseren beiden alten Katern also noch ein temporärer dritter hinzugesellt, und der sorgte dafür, dass der Tag insgesamt ziemlich mit Halbgas stattfand. Den Morgen über versuchte ich das Internet leerzulesen, der Liebste machte uns ein englisches Frühstück, und den restlichen Vormittag zogen wir uns mehr oder weniger aufs Sofa zurück, während Harold fuhr und der Liebste hinterherwischte. Ich kümmerte mich noch um die Schmutzwäsche, ließ währenddessen erst den aktuellen Science Cops-Podcast und dann eine Beatles-Playlist laufen, aber das war es mehr oder weniger. Einzige Besonderheit des Morgens: Der Liebste interviewte mich eine knappe Stunde lang zu einem Arbeitsthema, also seine Arbeit, wo er eine „Laien-Position“ brauchte (kann ich). Das war für ihn hoffentlich hilfreich und für mich ganz interessant (und konnte im Liegen gemacht werden). Zum Mittagessen machte der Liebste uns ein paar gebratene Maultaschen in der Pfanne, danach etwas Kaffee und Mittagsschlaf, und da ich am späten Vormittag schließlich nachgegeben…

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Irland in modern, Samstag 16.3.2024

  • Beitrags-Kategorie:TagebuchWhiskey

Ich wachte um kurz nach sechs auf, nicht wirklich ausgeschlafen wegen Magi, dieser Nervkatze, der wieder kampfschnurrte und um uns herummarschierte. Außerdem war ich ziemlich nassgeschwitzt, was mich die endgültige Entscheidung treffen ließ, die Winterdecken jetzt wegzupacken. Um das gleich in die Tat umzusetzen, zog ich sie ab und packte sie weg (nachdem ich mich um die Katzen gekümmert hatte, denn die Prioritäten hier im Haus sind klar verteilt.) Zum Frühstück toasteten wir das restliche Brot, und weil das ein bisschen wenig war, gab es noch einen Quark mit Ananas danach. Ansonsten sehr klassische Samstagsroutine: Harold fuhr oben, ich las das Internet leer (oder versuchte es zumindest), danach putzte ich das obere Stockwerk, ging duschen und stellte fest, dass es sowohl für Fitness als auch fürs Einkaufen mittlerweile zu spät war (also für den Vormittag). Deshalb sortierte ich stattdessen ein bisschen Wäsche und ließ eine Maschine durchlaufen, und der Liebste bezog währenddessen die Betten neu (es gibt nichts Nervigeres, als abends müde ins Bett fallen zu wollen und festzustellen, dass man erst noch frisch beziehen muss). Zum Mittagessen kochte ich uns (endlich einmal wieder) eine Linsensuppe. Die fand ich eigentlich prima, aber der Liebste beschwerte sich den Nachmittag über…

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Wochenend-Einläut-Dings, Freitag 15.3.2024

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Etwas anstrengend am Morgen, weil ich mit Kopfschmerzen aufwachte und nicht so wirklich erholt aus dem Bett kam. Der Liebste holte uns das Frühstück vom Bäcker, und nach dem Essen, zwei Tassen Tee und einer Dusche hatte sich der Kopf einigermaßen beruhigt, ohne Tablette.Am Morgen hatte ich Unterricht daheim bis zehn, war also ab neun am Schreibtisch. Gut, nur etwas anstrengend (zwar keine Kopfschmerzen mehr, aber nicht so ganz auf der Höhe, und mein Kreislauf war auch nicht so ganz da). Danach ein bisschen Orgrakrams, und auf halb zwölf ging ich dann ins Büro. Dort war ich dann einigermaßen fit, was wichtig war, denn ich hatte zwei wichtige Meetings ab halb zwölf bis direkt vor die Mittagspause, eines vor Ort, eines über Teams. Das zweite brachen wir irgendwann ab, weil wir einfach nicht alle Informationen hatten, die wir brauchten – wir versuchen mal, nächste Woche einen Zoom-Termin hinzukriegen. Alles etwas komplex.Die Pause machte ich allein, weil ich wenig Zeit hatte, am Nachmittag hatte ich Unterricht. Sehr doof: Meine Lunchbox hatte nicht dicht gehalten, trotz Gummidichtung und allem. Ich hatte die restliche Pasta e Fagioli dabei, was ein Eintopf ist, und da ich die Lunchbox nicht aufrecht transportieren kann, bin…

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