Schachteltag und Demokratiegedanken, Freitag 26.12.2025

Recht gut geschlafen, nur nachts merkwürdigen, starken Durst gehabt – nun ja. (Eigentlich trinke ich nachts ja nicht so gern was, weil ich den Zykus trinken – aufs Klo müssen – trinken – aufs Klo müssen ganz gern unterbrochen haben möchte.) Nachdem ich am Vorabend um zehn im Bett verschwunden war (ohne noch etwas zu lesen), hatte ich eigentlich einen frühen Start erwartet, aber als ich aufwachte, war es schon zehn vor acht. Ungewöhnlich, aus meiner Perspektive. Empörend, aus der Perspektive der Kater, die beide schon warteten und dringend gefüttert werden wollten. Katzenmaintenance, kleine Küchenrunde (wir hatten abends noch die Spülmaschine gestartet, deshalb war das Chaos in der Küche recht klein trotz der großen Kocherei), Tee kochen, dann kam der Liebste nach oben, deutlich weniger ausgeschlafen als ich. Wir starteten den Tag mit einer Runde Arler Erde – wenn das schon so praktisch auf dem Tisch steht. Gemütliches Spielen, nur irgendwann unterbrochen von einem schnellen Porridge mit Zimt und Banane. Dann kochte ich mir eine Kanne Grüntee (die Tonkanne hat sich dafür total bewährt, zumindest wenn ich daheim bin und einen Tee trinke, bei dem sich ein weiter Aufguss anbietet, so wir jetzt der japanische Tamaryokucha) und ging duschen.…

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Alltag in nervig, Montag 8.12.2025

Recht entspannt geschlafen, nur kurz vor dem Weckerlicht wieder Arbeitsprobleme (häufig fiktiv) zu wälzen begonnen. Oh well. Aufgestanden mit dem Piepsen, leichte Sorge, weil Magi zwar da war, der Kater aber nicht (der kam dann unten direkt von der Dachterrasse, er hatte wohl eine Regenpause genutzt). Draußen natürlich komplett dunkel, allerdings haben die Nachbarn schräg gegenüber jetzt ihren Garten wieder weihnachtlich beleuchtet, und – noch interessanter – in der Dachwohnung direkt gegenüber unserer Dachterrasse ist wieder jemand eingezogen, vor einigen Wochen schon. Jetzt brennt dort also meistens Licht, wenn ich morgens aufstehe, und heute waren sogar die Vorhänge offen. Gesehen haben wir bis jetzt aber noch niemanden. Katzenmaintenance, Küchenrunde, Spülmaschine ausräumen, nach der abends gewaschenen Wäsche schauen und den Lufttrockner ausschalten, den der Liebste gekauft hatte, während ich in Berlin war. Ein einfaches Gerät, das mit wenig Strom (und fast keinem Geräusch) der Luft die Feuchtigkeit entzieht und dadurch dafür sorgt, dass die Wäsche im Wäschekeller deutlich schneller trocknet. Ich hatte es jetzt das erste Mal in Aktion gesehen und war sehr angetan davon: Wäsche wieder fast trocken, dadurch überhaupt keine Geruchsentwicklung, sehr gut. Im Wasserbehälter der Maschine fanden sich mindestens zwei Liter Wasser. Wenn ich darüber nachdenke, dass…

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Alltag und Genervtheit, Dienstag 25.11.2025

Unruhig geschlafen, vermutlich dem relativ schweren (wenn auch nicht späten) Abendessen geschuldet. Und so. Aufgestanden mit dem Weckerpiepsen (16,8° im Schlafzimmer, draußen schon wieder Schmuddelwetter) und erst einmal Katzenmaintenance und Küchenrunde. Und der Versuch, den Blick in die Zeitung zu vermeiden: Es ist sowieso alles schon recht trüb, da möchte ich keine Berichte über unsere unfähige Regierung lesen, zumindest nicht gleich als Erstes am Morgen. Stattdessen vor mir ein hoffentlich einigermaßen ruhiger Morgen, denn ich musste zwar später raus in den Regen, aber der Yogakurs und mein erster Morgentermin um neun waren beide abgesagt, deshalb hatte ich etwas mehr Luft. Müsli zum Frühstück, etwas länger unter die Dusche, Wärme tanken für den Tag, und um kurz nach neun ging ich ins Büro, einigermaßen trocken (es fing erst kurz danach ausdauernd zu regnen an).Ein unaufgeregter Arbeitstag. Wir hatten eine recht große Prüfung, bei der der Kollege aber hauptverantwortlich war, sodass ich mich um meinen eigenen administrativen Kram kümmern konnte. Dann noch eine Stunde Unterricht, der etwas nervig war, in erster Linie, weil es eine Onlinestunde war, die Technik (auf Teilnehmerseite) aber nicht mitmachte. Nun ja. Ich hatte einen Präsenzunterricht angeboten und das wäre in diesem konkreten Fall vermutlich auch besser…

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Ruhetag, Samstag 8.11.2025

Einigermaßen okay geschlafen, allerdings mit doch immer wieder längeren Wachphasen und – wenig überraschend – beginnenden Schmerzen in den Armen. Trotzdem schlief ich eigentlich okay, bis ich halt um Viertel vor sechs aufwachte und aufs Klo musste und das beide Kater zum Anlass nahmen, um aus dem Wohnzimmer nach oben gerast zu kommen und mich vor dem Bad zu belagern. Ich kroch wieder zurück ins Bett und ignorierte das Gemotze noch so lang, bis der Wecker exakt 6:00 zeigte (goldene Regel, kein Futter – und auch kein sonstiges Gepamper – vor sechs), und öffnete ihnen dann die Dachterrassentür. Meine Hoffnung auf wenigstens noch eine halbe Stunde liegen bleiben erfüllte sich damit aber leider nicht, nach zehn Minuten waren beide wieder drin und begannen beide auf dem Bett herumzumarschieren und alle dreißig Sekunden nachzuschauen, ob ich vielleicht noch atmete und deshalb aufstehen und sie füttern würde oder so. Um kurz vor halb sieben also aus dem Bett gequält, nicht wegen Müdigkeit, sondern wegen absoluter Erschlagenheit, ich fühlte mich, als würden kiloschwere Gewichte auf mir liegen und mich physisch ins Bett drücken. Dazu Gliederschmerzen, nicht nur in beiden Armen (rechts – Covid-Arm – schlimmer als im links), sondern auch vor allem…

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Alltag und Gedanken, Donnerstag 16.10.2025

Kurz nach sechs nach eigentlich recht guter Nacht aufgewacht, allerdings leider mit latenten Kopfschmerzen. Und ein bisschen innerer Unruhe. Der Liebste übernahm die Katzen, ich ließ den Kater auf die Dachterrasse (der raste immerhin freiwillig wieder runter, als er es von unten klappern hörte) und machte eine ausführliche Küchenrunde inklusive Müsli, alles mit einem Blick auf die Uhr, denn ich musste zwar nicht so früh los wie gestern, aber früh genug. Und überhaupt, es wartete wieder ein langer Tag und so. (Letzter Peak vor etwas ruhigerem Fahrwasser und dann Urlaub.) Klappte alles zeitlich, Frühstück, Tee, Dusche, um Viertel nach acht ging ich aus dem Haus und war pünktlich im Büro. Dort erst einmal von einer etwas aufgeregten Kollegin empfangen, die versehentlich mit ihrem Kurs in meinen Raum gegangen war (auch weil ich den Raum noch nicht für die Prüfung gerichtet hatte und es deshalb nicht sofort ersichtlich war). War nicht schlimm, ich hatte nur eine kleine Gruppe und konnte tauschen. Also anderen Raum hergerichtet, Technik gecheckt, mit den Uhren gekämpft (erst eine rausgetragen, weil sie unfassbar laut tickte –was jeden wahnsinnig macht – , dann eine andere so aufgehängt (Leiter, Schnur, Gehampel), bis sie von allen Plätzen gesehen werden…

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