Politische Bildung, Montag 17.2.2025

Eigentlich gute Nacht, aber merkwürdige und sehr intensive Träume, von Leuten aus längst vergangenen Zeiten (und mit einem längst vergangenen Ich). Ich frage mich, ob solche Vergangenheits-Träume immer typischer werden, je älter man wird. Auch wenn es natürlich keine wirkliche, sondern eher fiktive (halt erträumte) Vergangenheit ist.Wie auch immer. Morgens so halbgute Laune, gerade gut genug für die übliche Morgenrunde mit Katzen- und Küchenrunde. (Magi frisst übrigens wieder ganz normal.) Der Liebste war auch einigermaßen wach, plante wieder ins Büro zu gehen, plagte sich aber – Mitte Februar – bereits mit den ersten Anzeichen einer Allergie herum. Die Monate, in denen Erkältungsschnupfen und Allergieschnupfen nahtlos ineinander übergehen. Frühstück mit den restlichen Brötchen und einem halben Becher Oatly-Frischkäse (der wirklich ganz ausgesprochen gut ist, wir sollten ihn öfter kaufen), dann ging der Liebste ins Büro und ich duschen. Ich hatte einen Home Office-Tag ohne Termine vor mir, schaute deshalb erst einmal nach Mails und Nachrichten (wenig zu tun) und machte dann einen Wochenplan (wenig Abendtermine die Woche, wenig Außergewöhnliches, alles ganz okay im Rhythmus, und sogar die übrige Rote Bete bekam ich noch unter). Biokiste bestellt, und dann fing ich so „richtig“ mit der Arbeit an. Wenig spannende Sachen vom…

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Ruhe und ein paar Links, Sonntag 16.2.2025

Unangenehm unruhige Nacht, ich konnte ewig nicht einschlafen und lag blöd wach, die trüben Gedanken im Kopf immer gerade so zurückdrängend und an der Schwelle haltend. (Immerhin keine störende Katze im Bett, Magi schlief unten im Wohnzimmer und die Schlafzimmertür war zu.) Irgendwann schlief ich dann doch ein und wachte gegen acht einigermaßen okay ausgeschlafen aus. Zum Glück ein zweiter ruhiger Tag vor uns, nur ein wenig Haushaltszeug, sonst viel essen, ein bisschen Bewegung, alles in langsamem Tempo. Der Liebste bewegte sich erst einmal aus dem Haus zum Bäcker, um Brötchen für uns zu holen, da wir am Abend davor festgestellt hatten, dass wir doch kein Toastbrot mehr eingefroren hatten wie gedacht. Ich machte nebenher ein bisschen Katzenmaintenance (alle Vorräte wieder aufgefüllt, auch das Katzenfutter – das machte mich sehr glücklich, die Katzen eher nur so halb, weil wir ein paar aus ihrer Sicht merkwürdige Futtersorten mitgebracht hatten) und setzte einen Brotteig an.Dann ein ruhiger Morgen mit ausführlichem Frühstück (neben Brötchen natürlich gebratene Pilze und Tofuwurst, ein paar Traditionen muss man einfach befolgen), ausführliches Internet-Leerlesen. Den restlichen Vormittag (den restlichen Tag eigentlich, mehr oder weniger) verbrachte ich mit Haushaltszeug: Bad oben putzen, Wäsche sortieren, drei Maschinen waschen (wir sind…

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Frei, Donnerstag 13.2.2025

Überstundenfrei! (Hier jubelnde Hände vorstellen) Trotzdem wachte ich um halb sieben auf, was auch kein Wunder war, und stand auch auf. Erstens hatte ich mir eine Tonne Sachen vorgenommen, und zweitens wollte ich den Liebsten ja sehen, bevor er zur Arbeit ging.Dem ging es leider gar nicht gut, heftigste Kopfschmerzen, generelles Krankheitsgefühl, Laune im Keller. Er ließ das Frühstück ausfallen und ging um zwanzig vor Acht in den Regen (seit Tagen Dauerregen hier, immer so kurz über Null) und ich machte mir eine Schale Joghurt mit Nüssen und Apfel und plante meinen Tag. Erst einmal eine schnelle Dusche (schon allein wegen der Kälte), dann ging ich einmal durch die Wäsche und ließ eine Maschine laufen, in der Hoffnung, dass wir am Wochenende dann wieder so im Rhythmus sind, dass wir mit dem Waschen durchkommen. Währenddessen verwandelte sich der Regen draußen erst in Schneeregen und dann in ausgewachsenen Schneefall mit dichten, dicken Flocken. Die allerdings nur so halb liegenblieben und alles in eine Matschlandschaft verwandelten. Meinen Plan, gleich um halb zehn einkaufen zu gehen, ließ ich deshalb erst einmal fallen. Stattdessen aufräumen im Haus, spülen, Vogelfutter verteilen, Zeugs. Dazu ein wenig Zeitung lesen, den Logoff-Newsletter, den ich ja seit kurzem…

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Autschi mit YouTube, Sonntag 29.12.2024

  • Beitrags-Kategorie:MedienTagebuch

Um Viertel nach sieben aufgewacht, nach einer leidlichen Nacht (recht warm, lange Pyjamahose und dicke Decke waren dann doch etwas viel gewesen), aber wenigstens ohne Kopfschmerzen, so gesehen ging es mir besser als dem Liebsten. Ich übernahm deshalb auch Küchen- und Katzenmaintenance komplett und machte uns ein Müsli zum Frühstück. Nachdem ich am Tag davor die ganzen Ernährungsvideos gesehen hatte, besonders smug mit meinem frisch gepressten Hafer und Nüssen und Zeugs. Das mit den Kopfschmerzen war allerdings eher aufgeschoben als aufgehoben, denn bald nach dem Frühstück stellten sie sich bei mir ein. Ich ging früh duschen, wir ließen Howard im Erdgeschoss fahren und versuchten so ein bisschen den Tag aktiv anzugehen, aber bei uns beiden war das alles nicht so optimal. Um Viertel nach zehn gingen wir aus dem Haus zum Sonntagsbäcker, um dort zwei Brötchen und Laugencroissants fürs Mittagessen zu holen und einen Hafermilchkaffee zu trinken, in der Hoffnung, damit den Kopf einzuruckeln. Aber von wegen. Vermutlich war gar nicht mal unbedingt der Wein vom Vorabend der Grund, sondern eher die Tatsache, dass wir einen strahlendblauen Himmel mit Wintersonne und ohne ein Wölkchen zu sehen bekamen. Und Hochdruck kann mein Kopf ja nicht so gut ab. Nun ja.…

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Rumhängen, essen und ein paar Links – Samstag 28.12.2024

Ganz okay geschlafen und aufgestanden um kurz nach sieben, von meckernden Katern aus dem Bett zitiert. Die Laune eher so lala, keine Ahnung warum – ich hatte wenig Energie für irgendetwas Konstruktives. Einkaufen hatten wir ja auch schon erledigt – deshalb ein Rumhängetag, ohne viel Inhalt, der berichtenswert gewesen wäre. Einerseits etwas schade, andererseits vielleicht nötig. Oder vielleicht auch nicht. Keine Ahnung. Auf jeden Fall um halb neun englisches Frühstück (wir hatten ja Pilze geholt), dann viel Tee, ich machte mir endlich mal wieder eine Kanne Kräutertee, um nicht *nur* grünen Tee und Kaffee zu trinken. Und dann halt: Versunken im Internet. Ich las mich erst einmal quer durchs Netz und schaute mir dann diverseste YouTube-Videos an, nur unterbrochen von einer Dusche, mittags dem restlichen Portobello Pie und einer Handvoll Mandarinen. Und ein bisschen Katerbespaßung: Draußen war es zwar sonnig, aber sehr kalt, deshalb bei den beiden alten Herren wenig Interesse daran, sich im Garten aufzuhalten. Lieber wechselten sie von Sofa links auf Sofa rechts auf Sessel auf Stuhl auf Sofa links auf Sofa rechts, und gingen uns dabei ein klein wenig auf die Nerven. Um kurz nach fünf entschieden wir uns, aus dem Haus und in die Stadt…

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