Meetings, Mittwoch 25.2.2026

Nacht mit Übergangsdecke und Wolldecke, damit war die Temperatur ganz okay (trotzdem nachts zwischenzeitlich heiß, frühmorgens kalt). Nun ja. Mittelprächtig geschlafen, ich kam morgens nur ausgesprochen unwillig aus dem Bett, vermutlich auch den zwei superlangen Tagen geschuldet. Erst einmal ausführliche Katzenmaintenance (Magi kam von draußen, wie die letzten zwei Tage auch schon, und verschwand nach der Fütterung auch wieder raus – deutliche Frühlingsanzeichen, ich hoffe nur, er findet auch jedes Mal wieder rein), Küchenrunde. Ich freute mich über die Mittwochsroutine mit Yogakurs und einem Home Office-Tag mit dem Liebsten daheim. Eigentlich hatte ich nachmittags Bürozeit geplant, aber da ich nur Onlinetermine hatte und wir das Vor-Ort-Gespräch schon am Dienstagnachmittag abgehakt hatten, war der Tag – hoffentlich – etwas entspannter. Erst einmal Tee und Müsli, außerdem schrieb ich schnell (negativ ausgedrückt: hektisch, positiv: zügig, flink, hurtig, flugs) den Blogeintrag für die letzten beiden Tage zusammen. Ein bisschen gefrustet bin ich gelegentlich, dass ich fürs Schreiben nicht so viel Zeit habe, wie ich gern hätte – eigentlich würde ich mir schon gern über jeden Satz so richtig Gedanken machen, also vielleicht nicht wirklich über jeden, aber eben… mehr halt. Vor allem, wenn die Tage eigentlich so einen typischen Routineablauf haben und…

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#blogfragen

Das erste Mal, dass ich bei so einer Blog-Umfrage mitmache – bis jetzt bin ich ja nicht so wahnsinnig aktiv beim Vernetzen. (Auch eine Blogroll wollte ich schon ewig auf meinem Blog anlegen, gibt es immer noch nicht, ähäm.) Aber jetzt stolperte ich via Christian Fischers hmbl-Blog über diese Liste, ursprünglich in den USA herumgereicht und von Jansens Pott nach Deutschland geholt: https://www.jansens-pott.de/fragen-zu-deinem-blog/. Eine gute Idee, mal ein wenig über den eigenen Blog und das eigene Schreiben zu reflektieren. Und mit Fragebögen hat man mich ja sowieso immer.Hier also meine Antworten auf die Fragen: Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen angefangen? Gute Frage. Ich lese schon seit einigen Jahren in diversen (vor allem Tagebuch-)Blogs mit und schlich fast genauso lang um den Gedanken herum, selbst einen Blog zu starten. Blogs waren ja so in den Nullerjahren sehr in Mode (quasi alle Kommiliton:innen starteten für ihr Auslandshalbjahr einen Blog, um ihre tiefgreifende persönliche Transformation und Charakterentwicklung zu dokumentieren, schrieben alle mehr oder weniger das gleiche – uh, das Essen im Supermarkt ist SO anders, ich versteh nix in den Vorlesungen, krass geflirtet mit Pablo auf der Studiparty gnihihi – und ließen ihn dann sofort wieder einschlafen), das fand ich…

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Wochenchronik Montag-Freitag 18.-22.9.2023

Die ganze Woche nichts geschrieben – das macht mir ein sehr unzufriedenes Gefühl. Der Grund lag nicht darin, dass ich so unfassbar viel zu tun gehabt hätte (obwohl ich das durchaus hatte), sondern dass ich außerhalb der Arbeitszeit, und größtenteils auch innerhalb, mich so erschöpft und durchgekaut und müdemüdemüde fühlte, dass ich zu kaum etwas anderem in der Lage war. Vielleicht mal ein Blick in die Zeitung, abends vor der Glotze, auf die ich mich aber auch nicht konzentrieren konnte, das war’s.Ein paar berichtenswerte Sachen sind diese Woche aber doch passiert, deshalb gibt es jetzt einmal einen Wochenrückblick. Es wird im Übrigen nicht zur Gewohnheit werden, dass ich nur noch so zusammenfasse, aber wenn es so „gearbeitet, Glotze, Bett“-Tage gibt, und ich dann auch noch morgens um acht oder sogar schon vorher mit der Arbeit starte und deshalb keine Zeit zum Schreiben habe, dann weiche ich etwas vom täglichen Muster ab. Habe ich mir vorgenommen. Es macht ja auch keinen Sinn, wenn ich hinterherhänge und aufzuholen versuche und das Ganze dann ein zusätzlicher Stressfaktor wird. Montag:Ich war an dem Tag im Home Office und arbeitete einen Stapel wichtiger Orgasachen ab, ziemlich klassisch von neun bis sechs. Nebenher setzte ich…

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Kaffeegeschichten, Sonntag 26.2.2023

Ziemliche Heiserkeit am Morgen und ein belegter Hals, davon abgesehen fühlte ich mich ganz okay und recht ausgeschlafen, obwohl ich gegen sechs aufwachte und am Abend davor ja noch bis 11 gelesen hatte. (Was für ein Buch.) Die erste Überraschung des Tages war, dass es um halb sieben draußen schon deutlich dämmerte – SO cool, die zweite Überraschung war der Puderzuckerschnee im Garten. Das war dann natürlich nicht so toll, von der Kälte hatte ich eigentlich genug. Es hatte sehr deutlich abgekühlt und sollte die nächsten Tage auch immer nur so um den Gefrierpunkt pendeln. Aber da ich heute sowieso nicht mit Laufen anfangen würde (Halsweh und so) und die nächste Woche überhaupt keine Zeit dafür hatte, war es ein bisschen egal. Zum Monat passte es sowieso. Ruhiger Morgen mit Tee und Laptop, gegen acht ging der Liebste aus dem Haus und holte Brötchen fürs Frühstück (wir hatten kein Brot mehr). Da ich mich deutlich besser fühlte, von leichtem Halskratzen abgesehen, machte ich uns ein englisches Frühstück. Dazu viel Tee, irgendwann ein Kaffee, und nebenher tippte ich das März 22-Heft VF&L fertig in die Datenbank (für ein Heft brauche ich meist so zwei Tage, in zwölf Wochenenden sollte ich…

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Sporteln und Backen und Gedöns – Samstag 14.1.2023

Gegen sieben aufgewacht, einigermaßen ausgeschlafen. Was auch daran lag, dass der Kater uns dieses Mal gnädigerweise schlafen ließ, er kam erst zwanzig Minuten später von draußen hereingetigert, als wir gerade auf dem Weg nach unten und zum ersten Tee waren. Sehr aufgeregt, fraß nur einen Happs, raste dann wieder hinaus. Ich ging ihm hinterher und schaute nach: Der Graureiher, der gelegentlich bei der Nachbarin vorbeischaut und nach den Fröschen (und Goldfischen) in den Gartenteichen sucht, war wieder da. Dieser Vogel ist für den Kater definitiv eine Hausnummer zu groß, was er auch schnell einsah. Auch die blöde neue tigerweiße Katze der Nachbarn (also blöd in seiner Perspektive, wir finden sie sehr niedlich) ignorierte er nach ein bisschen Katzenblickduell und kam mit Flaschenbürstenschwanz wieder mit mir ins Haus. Feuchter Garten, alles ziemlich trübselig, und obwohl es abgekühlt hatte, waren es doch noch deutliche Plusgrade. Kommende Woche soll es schneien, es wird aber sicher nichts liegen bleiben. Gemütlicher Morgen mit Internet und Lesen, der Liebste machte wieder eine Portion Pfannenbrot zum Frühstück. Das erinnerte mich etwas an ein Bosh-Rezept für Cheese Toasties, wo man das Toastbrot auf beiden Seiten buttert, in der Pfanne anbrät und dann veganen Käse zwischen zwei Scheiben…

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