Bergspitze (fast) und Knie blöd, Montag 19.10.2026

Relativ anstrengende Nacht: es war furchtbar warm, bis der Liebste das Fenster komplett aufmachte, außerdem war ich durstig und musste viel trinken und dann natürlich auch viel aufs Klo. Und keine Ahnung warum, aber ich hatte schon wieder Kopfweh. Deshalb nahm ich irgendwann eine Ibu und konnte damit schließlich schlafen. Am Morgen um zwanzig nach sieben aufgewacht und immerhin einigermaßen fit. Wir tranken erst einmal zwei Tassen Schwarztee und planten ein bisschen den Tag, dann duschen und um halb neun aus dem Haus zum Frühstück. Für uns ganz praktisch war der denns Biomarkt gleich um die Ecke. Dort kauften wir gemahlenen Kaffee, Hafermilch und eine Portion Seitansalami und holten uns dann an der Cafétheke zwei Tassen Milchkaffee, zwei Brötchen und zwei Laugencroissants. Das wurde in dem Cafébereich unser Frühstück. Ziemlich gut, nur hatte sich die Kassiererin vermutlich vertippt, denn das Ganze kostete 30 €. Zum nächsten Frühstück also vielleicht nicht mehr in den Biomarkt. Nach dem Frühstück nach Hause, kurze Ruhepause. Ich versuchte mein Mikrofon am Tablet zu aktivieren, weil ich Trottel meine Bluetooth-Tastatur vergessen hatte. Dann packten wir unsere Sachen für den Tag und gingen um 10 Uhr zum Bus, der uns zur Talstation der Alpspitzbahn brachte. Das…

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Geburtstagswandern, Montag 27.7.2026

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Eher schlecht geschlafen, weil es mal wieder schwierig war, die Wärme aus dem Schlafzimmer zu bekommen. Irgendwann behalf ich mir mit Ventilator und Ohrstöpsel, machte dazu noch mehr Fenster auf, aber na ja. War auf jeden Fall alles andere als ausgeschlafen, als ich um zehn vor sieben aufstand. Dazu mit dem unangenehmen Gefühl leichter Halsschmerzen. Draußen erwartete mich zu meinem Geburtstag das Gefühl von sanftem Regen, was mir zwar vorerst das Gießen auf der Dachterrasse ersparte, aber womit ich trotzdem eigentlich nicht gerechnet hatte – ich hatte ja eigentlich etwas außer Haus unternehmen wollen. Bis ich die Treppe runterkam, hatte es aber quasi schon wieder aufgehört. Der Liebste hatte mir schon einen Tee gemacht und die Kater versorgt (beide drinnen). Erst einmal Glückwünsche entgegennehmen, ein bisschen Post und Geschenke aufmachen, mich vom Nasenkater anmiauen lassen (er macht uns trotz seiner mittlerweile 17 Jahre immer noch für Nässe in seinem Garten verantwortlich). Außerdem bestellte ich mir den vierten (und vorerst letzten) Band von Mathijs Deens Nordsee-Reihe als e-Book. Danach werde ich mir überlegen müssen, was ich lesen möchte (vielleicht mal wieder ein Sachbuch?). Anyway. Auf jeden Fall dann schreiben, Tee, der Liebste machte uns ein Müsli. Und nach einem gemütlichem…

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Pflanzen und Turm, Samstag 18.7.2026

Erstaunlich gut geschlafen, trotz Liebstem neben mir und Ohrstöpsel und zwischendrin Decke wechseln und beide nachts aufs Klo und draußen Regen und überhaupt. Aber andererseits war ich halt wirklich zufrieden mit dem Arbeitsabschluss und richtig froh über den Urlaub, und die Entspannung führte offensichtlich dazu, dass ich insgesamt wirklich gut schlief. Und morgens um zehn nach sechs recht ausgeschlafen aufwachte.Ein kleines bisschen wachgelegen, dann beide aufgestanden und sehr leise Katzenversorgung, um S nicht zu wecken, Küchenrunde und Tee. Das leise sein hätten wir uns sparen können, natürlich war sie auch früh wach und kam nach einer Dusche bald nach oben. Wir sind halt alles Frühaufsteher (...und alte Leute). Der Plan für den Tag sah Einkaufen und dann Fahrt ins Nachbarstädtchen vor. Erst einmal aber gemütliches Frühstücken (Brot mit Butter und Marmelade, kein fancy großes Frühstück, weil wir ja die Lasagne am Abend gehabt hatten und S mittags essen gehen würde und abends zu einer Freundin zum Grillen), dazu viel Kaffee und so. Irgendwann mal Dusche, außerdem zu den Katern in den Garten: Die fanden den Besuch nämlich tendenziell eher spannend, vor allem unser scheuer Nasenkater war GANZ TAPFER und ließ sich eine Katzenwurst aus der Hand geben. SO eine…

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Ausflug, Freitag 10.7.2026

Recht okay geschlafen, nur etwas kalt wurde es irgendwann (keine Klage von mir). Am Morgen erst einmal gründlich die Dachterrasse gegossen, der Liebste übernahm die Staudenbeete im Garten: Es hat einfach schon wieder eine ganze Weile nicht mehr geregnet und sieht auch aktuell nicht danach aus. Zumindest war der Himmel am Morgen blau und komplett wolkenfrei.Wenig Zeit am Morgen: Wir hatten Firmen-Betriebsausflug und starteten diesen mit einem gemeinsamen Frühstück um halb neun. Etwas blöd, dass ich ausgerechnet schon um sieben richtig Hunger bekam, aber nun ja. Auf jeden Fall hatten wir beide die Uhr im Blick. Eine Tasse Tee, schnelle Dusche, Katerversorgung, Sachen zusammengepackt (in meinem Fall mit Nachdenken und ohne Autopilot, weil ich ja für einen „Wandertag“ packen musste), und um Viertel nach acht gingen wir aus dem Haus. Natürlich fiel mir nach 50 Metern ein, dass ich meine Kappe vergessen hatte, aber wir drehten nicht mehr um, wir waren sowieso schon spät. Ich bin ja gegenüber Socialising-Arbeitsterminen immer etwas ambivalent eingestellt, ich bin halt etwas außerhalb meiner Komfortzone bei so Gruppensachen. In diesem Jahr war es aber ausgesprochen schön. Angefangen beim gemeinsamen Frühstück, das zwar (eher ungewöhnlich für mein Arbeitsumfeld) sehr unvegan war – ich hatte zwei…

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Entdeckungen, Samstag 1.11.2025

Einigermaßen ausgeschlafen, aufgestanden um halb acht. Wir hatten schon so den ersten leichten Urlaubsende-Anflug, mit einem kritischen Blick in den Kühlschrank – was essen wir heute, was nehmen wir mit, wie organisieren wir das, jetzt wo heute ja FEIERTAG ist, von uns Eumeln am Freitag komplett vergessen (da hätten wir noch einkaufen gehen können!). Der Liebste machte uns erst einmal ein Müsli (zwar keinen Joghurt und keine Bananen mehr, aber mit Milch und Apfel ging es auch und damit war dann wenigstens die Müslipackung leer) und Tee. Dann schauten wir nach der Abreise: Alles ziemlich blöd, weil sonntags weniger Züge und Busse fahren, oh well. Fix gebucht ist der Flixbus, der mittags in München losfährt, man sollte also meinen, wir hätten zahlreiche Möglichkeiten, bis mittags die anderthalb Stunden von Garmisch nach München zu schaffen, aber so wahnsinnig viele gibt es da gar nicht. Und Stadtbusse erst recht noch weniger. Nun ja. Ich hatte natürlich daheim schon eine Verbindung rausgesucht (also Stadtbus nicht, aber zum Bahnhof kommt man auch fußläufig), und den Rest konnte man sowieso nicht beeinflussen, also schob ich den Gedanken erst einmal beiseite. Machte mir stattdessen Gedanken darum, dass es jetzt schon November ist, LIEBE Güte, ich…

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