Double Batch, Donnerstag 25.6.2026
Ein Tag mit dem absoluten Maximum an Prüflingen, dementsprechend waren alle Beteiligten vorher ziemlich nervös gewesen. Es war halt auch eine echte logistische Herausforderung: Morgens eine Riesengruppe (...da hätten wir einen größeren Rechnerausfall wie am Montag nicht kompensieren können), nachmittags dann zwei Gruppen parallel. Da mussten wir die Räumlichkeiten (auf zwei Stockwerken), die Aufsichten, die Laufwege… alles gut durchdenken. Und hoffen, dass das Stromnetz nicht in die Knie ging oder es sonstige Ausfälle gab.Angesichts dieser Umstände schlief ich wenig überraschend nicht so toll – was aber auch an der viel zu warmen Decke im Hotelzimmer lag (trotz Klimaanlage) und an den nur semi funktionierenden Loops: Ich schwitzte halt nachts wie blöd, leider auch in den Ohrmuscheln, und damit saugten sich die Loops irgendwann nicht mehr fest und dichteten halt überhaupt nichts mehr ab. Nervig. Nichtsdestotrotz morgendliche Routine, ich ging auch nicht früher ins Institut als sonst. Wie sich herausstellte, war das die richtige Entscheidung: Es gab nämlich kaum mehr zu tun als an den anderen Tagen (nur ein bisschen mehr, weil mehr Rechner zu starten und mehr Leute zu koordinieren waren), und die Zeit passte gut. Und dann ging auch sonst einfach alles glatt – superhappy. So sehr glatt,…