Lesezeit, Sonntag 26.7.2026
Eigentlich recht gut geschlafen, na ja, mehrfach aufgewacht, aber das zähle ich ja schon gar nicht mehr, so lange ich am nächsten Morgen einigermaßen ausgeschlafen bin. Um zwanzig vor sieben stand ich auf. Erst einmal Blick auf den Balkon und ein paar Cherrytomaten geerntet, dabei sah ich den Nasenkater bei Nachbars im Garten sitzen und sich putzen. Ich lüftete ein bisschen und machte Tee, währenddessen stand der Liebste auf und kümmerte sich um Magi, der unten aufgetaucht war, aber vom Nasenkater nichts zu sehen. Etwas merkwürdig, deshalb ging ich ganz leise rufend mal den Kohleweg entlang (immer etwas unangenehm, am Sonntagmorgen vor sieben an den Nachbarsgärten vorbeizugehen und nach den Katzen zu rufen). Nichts zu sehen allerdings. Er tauchte dann eine Viertelstunde später von selbst wieder auf, während ich gerade in der Küche aufräumte. Keine Ahnung, wo sich diese Tiere manchmal in der Nachbarschaft aufhalten. So langsam dachten wir eigentlich, wir würden alle Eckchen und Verstecke kennen. Nach der Küchenrunde ein erster Blick auf die Mastodon-Timeline, wo mich ein paar merkwürdige Nachrichten irritierten, Regenbögen mit schwarzen Herzen und so? Ich schaute ein bisschen genauer, ging auf SPON und konnte es nicht fassen, als ich die Nachrichten vom Anschlag auf…