Montag 22.6.2026, Durchgewurschtel
Um sieben vom Handywecker geweckt (...mit dreieinhalb Stunden Zeitunterschied war es gefühlt 3:30 Uhr, also schon ein ziemliches Faust-ins-Gesicht-Gefühl). Ich hatte mir morgens nicht wahnsinnig viel Zeit eingeplant, trank also erst einmal viel Wasser (Flaschenwasser auf dem Zimmer damit leer, Leitungswasser trinken ist ja streng verboten, man braucht das Flaschenwasser auch fürs Zähne putzen und so), dann schnelle Dusche und zum Frühstück um halb acht. Das Frühstück, so war mir noch am Morgen davor erklärt worden, werde morgens zwischen acht und zehn serviert, was ich für einen normalen Werktag doch *sehr* erstaunlich fand, aber nun gut, andere Länder, andere Sitten. Ich fragte aber vorsichtig nach und man erklärte mir, doch, ein kleines Frühstück könne man mir schon ab halb acht servieren. Das „kleine“ Frühstück entpuppte sich als drei Dosa, Chapati, Toast, zwei diverse Currys, Joghurt, Butter & Marmelade, Obstsalat, Melonensaft (frisch!), Wasser und Chai. Sehr großartig natürlich (ich hätte nie gedacht, wie gut ein Kichererbsencurry am Morgen passt), ich schaffe allerdings „nur“ alle Dosa, die Currys, den Joghurt und eine Scheibe Toast, dazu alle Getränke. Den Rest muss ich leider stehen lassen, es wäre sonst viel zu viel zu viel. Um acht wartete mein Fahrer und brachte mich zum…