So ein Montag halt, 16.2.2026

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Relativ schlecht geschlafen – neben genereller Montags-Unruhe und außerdem unvernünftigerweise viel Tee und Wasser am Abend fiel auch noch die Temperatur (morgens nur 17 Grad im Schlafzimmer), sodass ich es trotz warmer Decke recht frisch fand, und draußen gab es ein aufgeregtes Wetterchen: prasselnder Regen und Wind, der an den Fensterläden rüttelte. Dementsprechend war ich schon wach, als das Weckerlicht anging, aber mit wenig Lust aufzustehen. Richtig heftige Schmerzen im linken Fuß und leichtere, aber trotzdem doofe Schmerzen im rechten Fuß kamen noch dazu. Hmpf.Der Liebste war schon eine Weile wach und übernahm Katzenfütterung (es wird definitiv Frühling: Der Nasenkater hatte Mäuseüberreste ins Haus geschleppt) und Müsli, ich Küchenrunde und Tee. Ein bisschen Schreiben und langsamer Start, wir mussten erst mittags aus dem Haus. Nichtsdestotrotz um Viertel nach acht schon am Schreibtisch, ich hatte einen frühen Beratungstermin. Noch ein Blick in die Mails, dann kurz ins Bad. Um halb zehn „richtig“ am Schreibtisch. Ein paar Korrekturen und Unterrichtsvorbereitung für den Abend, Orgakram, zwischendrin heimlich die Katzenklappe zugemacht, was den beiden Katern aber egal war, sie pennten den Vormittag über tief und fest. Um elf besprach ich mit dem Liebsten ein paar Details des diesjährigen Urlaubs (dieses Jahr irgendwie besonders…

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Aufräumen und vorbereiten, Sonntag 15.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Recht gut geschlafen und um Viertel nach sechs aufgewacht, aufgestanden nach kurzer Bedenkzeit – ich fühlte mich deutlich wacher als am Tag zuvor. Kurze Katzenmaintenance, allerdings nur mit Magi, vom Kater war nichts zu sehen. Wenig verwunderlich: Es hat wieder Plusgrade, der Dauerregen hat zumindest zwischenzeitlich aufgehört, und draußen hört man eifrig die Vögel zwitschern – wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass der Kater schrittweise wieder in den Garten zieht. Nun ja. Eine halbe Stunde später war er jedenfalls da und ließ sich füttern. Küchenrunde mit dem ebenfalls wachen Liebsten, Tee, außerdem stellte ich den Desktophintergrund meines Linux-Laptops um. Ich bin ja bisher sehr zufrieden (einfaches, intuitives Handling, und deutlich schneller ist er auch geworden), einziger kleiner Ruckler war die Tatsache, dass mein anfangs eingestelltes Hintergrundbild nach jedem Booten wieder verschwunden war. Jetzt habe ich es mal auf einem anderen Weg versucht (nicht über das Bild, „dieses Bild als Hintergrund verwenden“, sondern über den Desktop, rechte Maustaste, „Hintergrundbild ändern“). Mal sehen, ob das funktioniert. (Spoiler: Ja, geht.) Gemütliches englisches Frühstück, von mir mit einer sehr reifen, italienischen Avocado ergänzt, ein bisschen Schreiben, ein bisschen Internet leerlesen. Irgendwann ließ der Liebste die Roboter im Erdgeschoss fahren und ich ging…

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Barking mad, Samstag 14.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Alkoholbedingt recht unruhig geschlafen, aber immerhin ein bisschen und kopfwehfrei. Ich wachte irgendwann morgens halb auf, hörte den Liebsten unten klappern und die Kater füttern, schlief wieder ein und träumte prompt, dass ich aufwachen würde. Mit diversen absurden Traumelementen, aber doch realistisch genug, dass ich beim wieder Aufwachen erst einmal leicht verwirrt war und mich im Kopf sortieren musste (beispielsweise war Harold noch nicht im Schlafzimmer gefahren und hatte keine Socken von mir gefressen).Aufgestanden um acht (ausgeschlafen!) und erst einmal den Schwarztee des Liebsten versehentlich mit 80 Grad heißem Wasser aufgegossen – wohl noch nicht so ganz wach. Was sich auch daran zeigte, dass ich eine knappe Minute auf zwei Pakete im Wohnzimmer starrte, auf denen ich die Aufschrift „Back-Ups“ auf dem Kopf lesen konnte und mich fragte, seit wann der Paketversand UPS etwas mit Backutensilien zu tun hat und warum der Liebste uns irgendein Gerät zum Backen bestellt hat (und dann gleich zweimal). Bis ich das Wort „Battery“ daneben las und der Groschen fiel. ...nicht ganz wach, wie gesagt. Erst einmal Tee und den gestern aufgetauten restlichen indischen Grieß-Masala-Dings mit Apfelmus zum Frühstück (in der Pfanne angebraten). Sehr, sehr lecker. Dazu ein bisschen schreiben und den Tag langsam…

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Hoch die Hände… Freitag 13.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:Tagebuch

Durchgeschlafen (yay!), als ich das erste Mal auf den Lichtwecker schaute, war es 6:01 Uhr. Um zehn vor halb stand ich schließlich auf. Katzenmaintenance in der großen Variante, da es draußen immer noch regnete und die Kater offensichtlich keinen Fuß vor die Tür gesetzt hatten, gründliche Küchen- und Aufräumrunde. Leichte Diskussionen mit Magi, der die neue Schilddrüsentablette (niedriger dosiert und rot statt rosa) zwar mit einem Stück Wurst nahm, aber dann gleich wieder ausspuckte (irgendwie schafft er es, drumherum zu kauen). Da die Tierärztin es dem Liebsten noch einmal ans Herz gelegt hatte, die Tabletten (eigentlich Dragees) auf keinen Fall zu zerteilen, und deshalb die Mörser-und-Paste-Variante nicht geht, fischte ich die Tablette also vom Boden und stopfte sie in ein zweites Stück Wurst. Und blieb dieses Mal neben ihm knien, bis er sie sicher geschluckt hatte. Der Honk. Meine Zielsetzung für den Tag war, die Überstunden der letzten Tage auszugleichen (oder zumindest ein bisschen) und ein wenig zu haushalten, damit nicht alles am Wochenende hängt. Ich fegte gleich mal die Kellertreppe runter. (Spoiler: Das sollte die einzige Haushaltsaktivität des Tages bleiben.) Der Liebste machte uns ein Peanut Butter Porridge, dazu Tee, schreiben, Blick in die Zeitung. Um halb neun…

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Ungefähr Halbmarathon, Dienstag-Donnerstag 10.-12.2.2026

  • Beitrags-Kategorie:LesenTagebuch

Drei sehr gleichförmige Tage, weil lang und vollgepackt mit Arbeit und wenig anderem. Deshalb hier die Kurzzusammenfassung. Leidlich geschlafen, die Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit ziemlichen Kopfschmerzen, ansonsten ganz okay. Ich kam jedes Mal mit dem Weckerlicht aus dem Bett. Dann etwas Tempo am Morgen, der Liebste übernahm die Kater, ich ging nach Teekochen gleich unter die Dusche und aus dem Haus – am Dienstag war ich erst um zehn nach acht da (die neu eingearbeitete Kollegin war vor Ort), an den anderen Tagen schon vorher. Immer vom Liebsten begleitet, der auch früh gehen musste. Und immer schon im Hellen, denn „früh“ ist ja relativ, aber halt früh dafür, dass die Tage so lang waren. Frühstück nahm ich jeweils mit (zweimal Müsli, am Donnerstag holten wir Zeugs beim Viertel-Lieblingsbäcker). Die Tage liefen dann ganz okay. Es gab ein paar kleinere technische Schwierigkeiten vor Ort (also in Kairo), bei denen ich aber sowieso wenig von hier aus machen konnte, ansonsten alles recht rund. Für mich eine ungewohnte Rolle: Die Kollegin übernahm ja die Hauptarbeit, ich war also nur als Backup und für Fragen da (die hatte sie durchaus). Also schon immer wieder beschäftigt, aber halt nicht mit „ich mach’s…

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