Vor der Welle, Montag 4.3.2024

Ein ziemlich ruhiger Tag, weil ich an dem Tag daheim bleiben konnte und nur einen Termin hatte, dementsprechend machten wir morgens einigermaßen langsam (auch wenn der Liebste früh losging). Müsli zum Frühstück, dann war ich ab neun am Schreibtisch und arbeitete so meine Mailbox ab und vor mich hin – insgesamt eher in nicht so brillanter Stimmung. Was aber half, war die „Discovery“-Funktion von Tidal, wo mir basierend auf meinem Hörverhalten der letzten Woche und meinen angegebenen Lieblingskünstler:innen eine Playlist zusammengestellt wurde, die in sich einigermaßen zusammenpasste und eine Mischung aus alten Sachen und neuen Liedern beinhaltete, und zwar halt auch von Sachen, die ich gar nicht kannte (die der Algorithmus aber als „passend“ identifiziert hatte). Das klappte, von ein paar Ausfällen abgesehen, tatsächlich erstaunlich gut. Mein Mittagstermin sagte mir am Vormittag noch ab, das nahm mir endgültig den Druck aus dem Tag, und da ich für den Rest der Woche komplett vollgepackte Prüfungstermine hatte, fasste ich einen Minusstundenbeschluss für den restlichen Tag. Erst einmal eine längere Mittagspause mit den restlichen Linsen und frischen Spätzle, die ich am Abend davor aus dem Gefrierfach genommen hatte. Ein bisschen Katzenbespaßung und –fütterung, wobei ich prompt eine Katzenfutterschüssel auf den Boden schmiss…

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Mäh, Montag und Dienstag 26.-27.2.2024

Der Montag war insgesamt ein eher doofer Tag: Ich war wahnsinnig müde, kam morgens schlecht aus dem Bett und behalf mir mit Müsli und sehr viel Tee. Den Tag war ich im Home Office so auf halbem Tempo mit ein bisschen Orgakram und einem Onlineunterricht mittags beschäftigt, machte dann eine lange Pause mit Lasagne (aufgetaut) und einem kleinen Mittagsschlaf. Nachmittags dann ein relativ spontanes Meeting mit der neuen Chefin, um das ich gebeten hatte und das auch ganz okay war, denke ich. Ansonsten wollte ich eigentlich früh aufhören, aber dann gab es doch noch einige Sachen zu tun, außerdem war ich als Krankheitsvertretung eingeplant und musste deshalb bis halb sechs auf jeden Fall am Schreibtisch bleiben, und dann fühlte ich mich insgesamt so dermaßen kaputt und ausgelaugt und überhaupt nicht gut, dass ich das eigentlich angedachte Fitness bleiben ließ. Stattdessen großer Waschtag, das war vermutlich die größte Errungenschaft des Tages: Ich ließ, über den Tag verteilt, vier Maschinen Wäsche durchlaufen, hängte auf und bügelte (das logischerweise nicht während der Arbeitszeit). Dazu ein bisschen Podcast und vor allem, Tidal sei Dank, viel Kent – ich hörte die ganzen Alben der Zehnerjahre wieder (die Alben sind älter, mir gefallen vor allem…

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Müde Alltagschronik, Donnerstag 22.2.2024

Uiuiui, war das anstrengend beim Aufstehen am Morgen. Zwar nicht durchs Piepsen, sondern durch das Licht des Lichtweckers aufgewacht, aber ich hätte problemlos wieder einschlafen können und wurde nur von einem sehr laut miauend insistierenden Kater daran gehindert. Unter der Woche weggehen ist einfach nicht so easy. (Wenn wir allerdings nicht abends noch das Curry fertiggekocht hätten, sondern vorher einfach ein Brot, dann hätte es wohl ganz gut gepasst.)Auf jeden Fall morgens etwas verschlafene und langsame Routine mit Müsli und Zeugs. Was auch okay war, weil wir beide im Home Office waren, zumindest den größten Teil des Tages. Ausführliche Dusche, Zeitung, um neun am Schreibtisch. Morgens gleich ein wichtiges Meeting mit unserer neuen Geschäftsführerin (die im Übrigen ehemalige Kollegin ist, also gar nicht soooo neu). Ich hatte mir vor dem Gespräch ein bisschen Gedanken gemacht, und es lief wirklich ganz okay. Komisch auf jeden Fall, wie sich die (gefühlten) Kommunikationsstrukturen ändern, wenn Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche neu verteilt werden. Das passiert allerdings vermutlich alles nur in meinem Kopf.Den restlichen Vormittag auf jeden Fall Unterrichtsvorbereitung für den Abend und Korrekturen neben üblichem Zeugs, Kleinkram. Um halb eins hatte der Liebste bereits das Mittagessen warm gemacht (zweite Hälfte Chana Masala) und ich…

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Katzendramen, Dienstag 13.2.2024

In der Nacht geträumt, dass ich mit einem kleinen Holzboot in einem Fluss unterwegs wäre und es langsam dämmerte, während ich versuchte, der Strömung zu entkommen und wieder an den Ausgangspunkt zurückzugelangen (erschwert dadurch, dass ich keine Ruder hatte, nur eine Art unsichtbares Segel oder einen Stock oder so etwas). Schließlich wurde das Boot in eine Art Wehr oder Schleuse gezogen und konnte gerade noch so an Land schwimmen. Versuchte, per Hand das Boot wieder aus der Schleuse zu ziehen, im Bikini (??), während es dunkel war und Touristen an mir vorbeiflanierten. Keine Ahnung, was das für ein Traum war, auf jeden Fall unangenehm und nicht gerade großes Zutrauen in Boote widerspiegelnd. Morgens von einer verhungernden Schreikatze geweckt worden, der Nasenkater war auch da und verteilte Katzenklo-Einstreu über den Treppenabsatz. Der Liebste, immer noch mit komplett verstopfter Nase, hatte sich am Abend noch das Bett im unteren Zimmer gerichtet und dort geschlafen (mit richtigem Bett deutlich komfortabler als auf dem Sofa und außerdem ohne Belagerung durch zwei Katzen). Wir waren beide also einigermaßen wach am Morgen. Übliche Routine mit Tee, Peanut Butter Porridge, Bad (etwas langsamer, weil der Liebste an dem Tag daheim blieb). Um Viertel vor neun ging…

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Alltagschronik mit Kletterkatzen, Mittwoch 7.2.2024

Vielleicht müssen wir uns einfach daran gewöhnen, dass es jetzt unsere Realität ist, um kurz nach halb zehn das Licht auszumachen, zumindest wenn das Ergebnis davon ist, dass wir morgens kurz vor dem Weckerlicht aufwachen, einigermaßen ausgeschlafen sind, den neben uns liegenden Magerkater freundlich begrüßen und überhaupt der Tag nicht wie mit einer Faust ins Gesicht beginnt. Das bedeutet natürlich andererseits, dass der Feierabend noch kürzer wird (und Abendveranstaltungen schwierig werden). Hm. Mal drüber nachdenken. Der Tag startete auf jeden Fall mit klassischer Routine, Katzen und Müsli und so, aber halt ausgeschlafen. Und erstaunlich, wie viel extra Zeit das bedeutete, also im Endeffekt nur zehn Minuten mehr, aber die führten dazu, dass ich mir vor dem Yoga noch die Zähne putzen und einen zweiten Tee machen konnte und trotzdem überpünktlichst auf der Matte war. Sehr guter Kurs, im Übrigen, mir wurde mal wieder bewusst, wie viel besser meine Schmerzen im linken Arm mittlerweile sind. (Dass die rechte Schulter dafür so langsam anfängt weh zu tun, erwähnen wir jetzt mal nicht.) Dass das Yoga so gut klappte und ich die Positionen so konzentriert und schmerzfrei ausführen konnte, hatte vermutlich auch mit dem guten Schlaf zu tun. Nach dem Yoga machte…

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